Diakonie Hamburg Mehr Hitzeschutz und Trinkwasser in Hamburg; heiße Tage verdoppelt laut Klimareport Hamburg

Diakonie Hamburg Mehr Hitzeschutz und Trinkwasser in Hamburg; heiße Tage verdoppelt laut Klimareport Hamburg Diakonie Hamburg | Mehr Hitzeschutz für obdachlose Menschen! Aktuelles: : Mehr Hitzeschutz für obdachlose Menschen! Wohnungslosenexpertin Stefanie Koch erinnert daran, dass der Zugang zu Trinkwasser und Hitzeschutzräumen für obdachlose Menschen verbessert werden muss. „Obdachlose Menschen sind den Witterungsbedingungen schutzlos ausgeliefert und tragen aufgrund von Vorerkrankungen ein hohes Risiko, zum medizinischen Notfall zu werden”, sagt Koch von der Diakonie. Laut dem Klimareport Hamburg hat sich die Zahl der heißen Tage in den letzten drei Jahrzehnten bereits mehr als verdoppelt. Experten warnen, dass sich die klimatischen Bedingungen ohne gezielte Anpassungsmaßnahmen weiter verschärfen werden. Dadurch verschlechtert sich die Lebenssituation vulnerabler Gruppen – dazu zählen auch obdachlose Menschen – drastisch. Hamburg verfügt mit dem Winternotprogramm über ein System zum Schutz vor Kälte. Aufgrund der klimatischen Entwicklung wäre eine Erweiterung der Angebote für die Sommermonate der nächste notwendige Schritt. ...

August 13, 2026

Landtag von Baden-Württemberg Bericht zur geplanten Zuckersteuer im GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz auf Bundesebene; 450 Mio Euro jährlich erwartet

Landtag von Baden-Württemberg Bericht zur geplanten Zuckersteuer im GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz auf Bundesebene; 450 Mio Euro jährlich erwartet Drucksache 18 / 297 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode 1 Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Antrag der Abg. Emil Sänze und Joachim Kuhs u. a. AfD und Stellungnahme des Ministeriums für Finanzen Zur geplanten Einführung einer Abgabe auf zuckergesüßte Getränke („Zuckersteuer“) im Rahmen des GKV-Beitrags­ satzstabilisierungsgesetzes Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten, ...

August 13, 2026

FHI høringsinnspill til fødselstallsutvalgets NOU 2026:2 Politikk for nye generasjoner; flere velger å få barn i 20-årene

FHI høringsinnspill til fødselstallsutvalgets NOU 2026:2 Politikk for nye generasjoner; flere velger å få barn i 20-årene Høringsinnspill fra FHI til fødselstallsutvalgets NOU 2026:2 Politikk for nye generasjoner - FHI Høringsinnspill fra FHI til fødselstallsutvalgets NOU 2026:2 Politikk for nye generasjoner Nedenfor kan du laste ned Folkehelseinstituttets høringsinnspill til fødselstallsutvalgets NOU 2026:2 Politikk for nye generasjoner. Våre innspill kan sammenfattes i følgende hovedpunkter: Vi stiller spørsmål ved om behovet for tiltak for å øke fruktbarheten er tilstrekkelig begrunnet, både ut fra individuelle og samfunnsmessige hensyn ...

August 13, 2026

Berlinerinnen und Berliner betroffen durch Umweltungerechtigkeit in Berlin; Fünffache Belastung trifft 24.229 Menschen

Berlinerinnen und Berliner betroffen durch Umweltungerechtigkeit in Berlin; Fünffache Belastung trifft 24.229 Menschen Umwelt(un)gerechtigkeit in Zahlen Folgen der Braunkohletagebaue Klimaerhitzung Brandenburg Stromgewinnung aus Wind und Sonne Massentierhaltung Mobilität und Verkehr Stromgewinnung aus Wind und Sonne Landwirtschaft Moore Alleen- und Baumschutz Gewässer Naturschutz Schmetterlinge Biber Wildkatze Wolf Vögel und Fledermäuse Diese Karte des Geoportals Brandenburg zeigt, wie Starkregenrisiken in Potsdam verteilt sind Was die Hitzewelle im Juni 2026 gebracht hat Neuer deutschlandweiter Hitzerekord: 41,7 °C in Coschen (Brandenburg) Neuer Berliner Hitzerekord: 39,9 °C in Tempelhof Heißester Juni seit Beginn der Messungen in 9 europäischen Ländern ...

August 13, 2026

BUND fordert nächtliches Mähverbot für Mähroboter in Deutschland; stärkeres Instrument als Kampagne

BUND fordert nächtliches Mähverbot für Mähroboter in Deutschland; stärkeres Instrument als Kampagne Folgen der Braunkohletagebaue Klimaerhitzung Brandenburg Stromgewinnung aus Wind und Sonne Massentierhaltung Mobilität und Verkehr Stromgewinnung aus Wind und Sonne Landwirtschaft Moore Alleen- und Baumschutz Gewässer Naturschutz Schmetterlinge Biber Wildkatze Wolf Vögel und Fledermäuse Sein natürliches Habitat ist nicht der Garten, sondern das Feld. Foto: Jörg Hempel, creativecommons.org Auf der Landestierschutzkonferenz im Mai stellte Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt (SPD) eine Kampagne zum Igelschutz vor. Sie soll Gartenbesitzer* innen davon überzeugen, Mähroboter nicht mehr nachts ihre Kreise ziehen zu lassen, damit Igel nicht von deren scharfen Klingen getötet oder verletzt werden. ...

August 13, 2026

Stadt Bramsche eröffnet Online-Meldeportal Eichenprozessionsspinner; massiven Befall erwartet

Stadt Bramsche eröffnet Online-Meldeportal Eichenprozessionsspinner; massiven Befall erwartet EPS-Meldeportal | Stadt Bramsche EPS-Meldeportal Die Stadtverwaltung rechnet auch in diesem Jahr mit einem massiven Befall von Eichen mit dem Eichenprozessionsspinner. Um Raupen oder Nester des Eichenprozessionsspinners zu melden, hat die Stadt Bramsche ein Online-Meldeportal eingerichtet, das ab sofort freigeschaltet ist. Achtung! Folgende Fehler sind aufgetreten: Bitte überprüfen Sie Ihre Eingaben, bevor Sie die Daten abschicken. 12:09 Uhr: Das Feld Ort ist ein Pflichtfeld. Das Feld Straße + Hausnummmer ist ein Pflichtfeld. Das Feld Der Fundort befindet sich auf einem öffentlichen oder privaten Grundstück ist ein Pflichtfeld. Vorspann Hinweis: Auch Privatpersonen müssen handeln. Der Eigentümer eines mit dem Eichenprozessionsspinner befallenen Baumes hat im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht dafür Sorge zu tragen, dass von seinem Baum keine Gefahren für Dritte ausgehen. Sofern ein befallener Baum öffentlich zugänglich ist und eine Absperrung nicht ausreicht, empfiehlt sich die Behandlung des Baumes durch eine Fachfirma. Die Stadt Bramsche beauftragt im Falle eines im städtischen Eigentum stehenden Baumes die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners durch eine Fachfirma. Für Privatleute, die Raupen und Nester auf ihrem Grundstück entfernen lassen möchten, stehen Ihnen hier mehreren Firmen und Ansprechpartnern zur Verfügung: Rentokil , An der Autobahn 35b, 28876 Oyten, Tel.: 0800/1718175 Stockreiter GmbH , Westerkappelner Str. 88, 49497 Mettingen, Tel.: 05452/973240, Mail: info@stockreiter.de Grüner Zweig GmbH , König Straße 4, 49545 Tecklenburg, Tel.: 05482/9290400, Mail: info@gruener-zweig.de Arnd Kampmann , Neustadtstraße 1, 49179 Ostercappeln, Mail: arnd.kampmann@t-online.de RömerBiotec GmbH , Schepelerstraße 3b, 49074 Osnabrück, Tel.: 0541/4095511, Mail: osnabrueck@roemer-biotec.de Blattwerk-Baumpflege , Höhenweg 1, 49504 Lotte, Tel.: 0151/14815024 Baranowski , An den Spoolen 4a, 49086 Osnabrück, Tel.: 0541/5061947, Mail: info@baranowski-os.de Bahnbedarf Tecklenburg GmbH , Heideweg 5, 49545 Tecklenburg, Tel.: 05405-7980, Mail: bbtgmbh@gmx.de Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Meldende Person Meldende Person Die Informationen zu ihrer Person sind freiwillige Angaben. Sie werden nur für evtl. Rückfragen genutzt. Nachname Vorname E-Mail-Adresse Telefon Vorwahl Rufnummer Fundort Fundort Bitte den Marker auf den Fundort schieben. Standort Karte Ort * Straße + Hausnummmer * weitere Informationen zum Fundort Foto hochladen Der Fundort befindet sich auf einem öffentlichen oder privaten Grundstück * öffentliches Grundstück privates Grundstück nicht bekannt Kopie des ausgefüllten Formulars Kopie des ausgefüllten Formulars Ich möchte eine Kopie des ausgefüllten Formulars erhalten. E-Mail * *) Pflichtfelder Weiter erstellt mit NOLIS | smartForms Dokumente Flyer_Achten Sie auf den Eichenprozessionsspinner (2 MB) Leitfaden_Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners (2 MB)

August 13, 2026

Dino Cauzza diskutiert Zukunft des Schweizer Gesundheitssystems in Locarno; ermutigende Anzeichen im Bereich personalisierter Krebsimpfstoffe gibt

Dino Cauzza diskutiert Zukunft des Schweizer Gesundheitssystems in Locarno; ermutigende Anzeichen im Bereich personalisierter Krebsimpfstoffe gibt Corriere del Ticino Online – «Wäre das Schweizer Gesundheitssystem ein Film, wäre es ein Thriller. Aber es wird ein Happy End geben.» Corriere del Ticino Online – «Wäre das Schweizer Gesundheitssystem ein Film, wäre es ein Thriller. Aber es wird ein Happy End geben.» Am Symposium zum Thema «Nachhaltige Gesundheitsversorgung» im Rahmen des Filmfestivals von Locarno diskutieren Experten und Forscher über die Zukunft des Schweizer Gesundheitssystems – Dino Cauzza, CEO des Swiss Medical Network, spricht von einem „gesunden Gesundheitssystem“, während es ermutigende Anzeichen im Bereich personalisierter Krebsimpfstoffe gibt «Das Schweizer Gesundheitswesen hat alles, was einen Thriller ausmacht.» Kristian Schneider, stellvertretender Direktor des Bundesamtes für Gesundheit, bedient sich filmischer Bildsprache, um ein Gesundheitssystem zu beschreiben, das mit steigenden Kosten, oft widersprüchlichen Interessen und einem schwer messbaren Qualitätsniveau zu kämpfen hat. Eine besonders treffende Metapher in Locarno, wo das fünfte Symposium für nachhaltige Gesundheitsversorgung, das vom Swiss Medical Network im PalaCinema in Zusammenarbeit mit dem Pardo organisiert wurde, Vertreter aus den Bereichen Medizin, Forschung und Institutionen zusammenbrachte, um den Gesundheitszustand des Schweizer Systems zu untersuchen.

August 13, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung bei der KBV-Herbsttagung 2026; Resilienz stärken, neue Kooperationswege vorgestellt

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung bei der KBV-Herbsttagung 2026; Resilienz stärken, neue Kooperationswege vorgestellt KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 13, 2026

PSBB des Kreis-Caritasverbandes Rottal-Inn e. V. gedenkt der Drogentoten in Pfarrkirchen; 2.150 Todesfälle 2025 in Deutschland.

PSBB des Kreis-Caritasverbandes Rottal-Inn e. V. gedenkt der Drogentoten in Pfarrkirchen; 2.150 Todesfälle 2025 in Deutschland. Pressemitteilung Drogentotengedenktag Jedes Jahr findet findet im Sommer ein deutschlandweiter Drogentotengedenktag statt. Erschienen am: 13.08.2026 Herausgeber: Kreis-Caritasverband Rottal-Inn e. V. Kreis-Caritasverband Rottal-Inn e. V. Ringstraße 3 84347 Pfarrkirchen +49 8561 3007-0 +49 8561 3007-555 +49 8561 3007-0 +49 8561 3007-555 +49 8561 3007-555 geschaeftsstelle@caritas-rottal-inn.de Jedes Jahr findet findet im Sommer ein deutschlandweiter Drogentotengedenktag statt. Jedes Jahr findet findet im Sommer ein deutschlandweiter Drogentotengedenktag statt. Auch in der PSBB des Kreis-Caritasverbandes gedenkt man an diesem Tag der Drogentoten. 2023 wurde auf der Streuobstwiese in der Au in Pfarrkirchen zum Gedenken der Verstorbenen ein Birnenbaum gepflanzt. Gestiftet wurde dieser Baum von der WiFo Pfarrkirchen und durch die Mitarbeiter der Stadt Pfarrkirchen gepflanzt. Inzwischen trägt dieser Baum schöne Früchte. ...

August 13, 2026

Landtag von Baden-Württemberg ersucht Landesregierung, zu berichten über Hitzeperioden seit 2020 in Baden-Württemberg; Auswirkungen auf Infrastruktur und Bevölkerung

Landtag von Baden-Württemberg ersucht Landesregierung, zu berichten über Hitzeperioden seit 2020 in Baden-Württemberg; Auswirkungen auf Infrastruktur und Bevölkerung Drucksache 18 / 279 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode Drucksache 18 / 279 16.7.2026 1 Eingegangen: 16.7.2026 / Ausgegeben: 13.8.2026 Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten, wie viele Hitzeperioden, d. h. wie viele Tage mit Temperaturen über 30 Grad Celsius und Nächte mit über 20 Grad Celsius (sogenannte Tropennächte) in Baden-Württemberg pro Jahr seit 2020 gemessen wurden und wie sich diese auf die Gemeinden und Städte in Baden-Württemberg verteilen; wie sich die Anzahl an heißen Tagen mit Temperaturen über 30 Grad Celsius und Nächten mit Temperaturen über 20 Grad Celsius seit Beginn der Wetter­ aufzeichnungen prozentual verändert hat; welche Gefahren für die Bürgerinnen und Bürger, systemkritische Infrastruktur und die Gesellschaft aus Sicht der Landesregierung mit diesen Temperaturver­ änderungen einhergehen; welche Kenntnis sie über die kühlende Wirkung von Stadtbäumen, unversie­ gelten Flächen und Beschattungsmaßnahmen hat; wie häufig die LGVFG Förderung für die Entsiegelung von Verkehrsflächen und die Entsiegelungsprämie seit Programmbeginn beantragt wurden; mit welchen Maßnahmen sie Städte und Gemeinden bei deren Bestrebungen zur Klimaanpassung und zum Hitzeschutz unterstützt; wie die Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg nach Kenntnis der Lan­ desregierung bezüglich ihrer Klimaanpassungs- und Hitzeschutzmaßnahmen, auch im Bundesvergleich, aufgestellt sind; Antrag der Abg. Cindy Holmberg und Florian Kollmann u. a. GRÜNE und Stellungnahme des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Hitzeschutz als Aufgabe der Daseinsvorsorge – Umsetzung in Stadträumen und Wohngebäuden Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 279 2 8. welche Temperatur in Wohnräumen, insbesondere in Schlafräumen, aus ge­ sundheitlicher Perspektive empfohlen ist und welche Gefahren von überhitz­ ten Wohnräumen für die Bewohnerinnen und Bewohner ausgehen; 9. ob und gegebenenfalls welche Kenntnis sie darüber hat, wie viel Prozent der Wohneinheiten in Baden-Württemberg in Hitzeperioden die empfohlene Raumtemperatur überschreitet; 10. welche baulichen, technischen oder weiteren Maßnahmen nach ihrer Kenntnis geeignet sind, um Wohnräume effektiv zu kühlen und ob und gegebenenfalls wie sie entsprechende Maßnahmen unterstützt; 11. welche rechtlichen oder planerischen Aspekte aus Sicht der Landesregierung dienlich sind, um Hitzeschutzmaßnahmen wie Entsiegelung, Begrünung, Ver­ schattung, helle Oberflächen, Frischluftschneisen oder baulichen Hitzeschutz in Städten und Gemeinden konsequenter umzusetzen und welche Änderungen die Landesregierung hierzu in der eigenen Gesetzgebung und der Landesent­ wicklungsplanung prüft oder an die Bundesregierung richtet; 12. welche Erkenntnisse sie aus den langjährigen Erfahrungen europäischer Nach­ barstaaten – insbesondere Frankreichs – mit Maßnahmen zur Hitzeprävention und Hitzeanpassung hat. 16.7.2026 Holmberg, Kollmann, Achterberg, Metzger, Tonojan, Tok, Joukov, Schweizer, Zimmer, Keune, Mettenleiter GRÜNE Begründung Die Auswirkungen des Klimawandels führen zu einer zunehmenden Zahl und Intensität von Hitzeperioden. Die Versiegelung von Flächen und der sogenannte Wärmeinseleffekt verstärken gesundheitliche Belastungen für die Bevölkerung. Kommunen nehmen beim Hitzeschutz eine zentrale Rolle ein. Sie sind unter an­ derem für die Stadtplanung, die Gestaltung öffentlicher Räume, den Betrieb kom­ munaler Einrichtungen sowie die Information der Bevölkerung verantwortlich. Gleichzeitig gewinnt der Schutz vor übermäßiger Hitze in Wohnräumen zuneh­ mend an Bedeutung, da hohe Innentemperaturen die Gesundheit und das Wohl­ befinden erheblich beeinträchtigen können. Der Bericht soll einen Überblick über bestehende Strategien, Maßnahmen und Unterstützungsangebote des Landes für Kommunen sowie zum Schutz vor Hitze in Wohngebäuden geben und dazu beitragen, bestehende Handlungsbedarfe zu identifizieren und gegebenenfalls weiteren politischen Handlungsbedarf aufzuzei­ gen. ...

August 13, 2026