Deutsche DepressionsLiga e. V. Detailansicht des Regelungsvorhabens Nationale Suizidpräventionsstrategie in Deutschland; Suizidpräventionsgesetz verankert, umfassender Krisenschutz

Deutsche DepressionsLiga e. V. Detailansicht des Regelungsvorhabens Nationale Suizidpräventionsstrategie in Deutschland; Suizidpräventionsgesetz verankert, umfassender Krisenschutz Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0004114 11.08.2026 13:10:07 Seite 1 von 2 R006194/RV0004114 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 11.08.2026 um 13:10 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Nationale Suizidpräventionsstrategie und gesetzliche Verankerung der Suizidprävention Aktuell seit 11.08.2026 13:10:07 Angegeben von: am 21.06.2024 ...

August 11, 2026

Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. lehnt Zuckersteuer am Bundestag ab; kein faktenbasierter gesundheitlicher Nutzen belegt

Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. lehnt Zuckersteuer am Bundestag ab; kein faktenbasierter gesundheitlicher Nutzen belegt Lobbyregister-Stellungnahme SG2605190002 von “Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßha… Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) ( PDF - 5 Seiten ) Zu Regelungsvorhaben: Ablehung der Einführung einer Zuckersteuer Ablehnung der Einführung einer Zuckersteuer, da sie keinen faktenbasierten gesundheitlichen Nutzen garantiert. Bereitgestellt von: Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. (R002413) am 19.05.2026 ...

August 11, 2026

Fraktion Hauptsache Halle & FDP, Anfrage zum Rückbau des Hochhauses an der Richard-Paulick-Straße, Halle-Neustadt; umfangreiche Schadstoffbelastungen festgestellt und Bauverzögerungen

Fraktion Hauptsache Halle & FDP, Anfrage zum Rückbau des Hochhauses an der Richard-Paulick-Straße, Halle-Neustadt; umfangreiche Schadstoffbelastungen festgestellt und Bauverzögerungen Beschlussvorlage Anfrage Beratungsfolge Termin Status Stadtrat 26.08.2026 öffentlich Kenntnisnahme Betreff: Anfrage der Fraktion Hauptsache Halle & FDP zum Rückbau des Hochhauses an der Richard-Paulick-Straße („Campus Halle-Neustadt“) Mit dem Rückbau des ehemaligen Studentenwohnheims an der Richard-Paulick-Straße schafft die Stadt Halle die Voraussetzungen für die Errichtung des „Campus Halle-Neustadt“. Nach Angaben der Stadtverwaltung haben sich die ursprünglich vorgesehenen Bauabläufe verzögert, da im Gebäude umfangreiche Schadstoffbelastungen festgestellt und beseitigt werden mussten. Neben asbesthaltigen Bauteilen und erheblichen Mengen Taubenkot wurden im Verlauf der Arbeiten weitere Schadstoffe entdeckt. So sind nach Informationen aus Fachkreisen bei Gebäuden dieser Bauzeit häufig auch PAK-haltige Baustoffe sowie künstliche Mineralfasern (KMF) anzutreffen. Die nachträgliche Schadstoffsanierung wirft daher Fragen hinsichtlich der vorbereitenden Untersuchungen, der Bauablaufplanung sowie des Schutzes der Anwohnerschaft auf. ...

August 11, 2026

Stadt Halle (Saale) prüft Hitzeaktionsplan in Halle; Vorlage im Gesundheitsausschuss bald

Stadt Halle (Saale) prüft Hitzeaktionsplan in Halle; Vorlage im Gesundheitsausschuss bald Beschlussvorlage 1 Mrasek (08.08.2022): Sommer 2022 – Mehr Todesfälle während Hitzewellen, verfügbar unter: https://www.deutschlandfunk.de/hitze-sommer-uebersterblichkeit-100.html Anfrage Beratungsfolge Termin Status Stadtrat 26.08.2026 öffentlich Kenntnisnahme Betreff: Anfrage der Fraktion Volt / MitBürger zum ressortübergreifenden Hitzeschutz Hitzewellen sind schon lange keine temporäre Unannehmlichkeit mehr, sondern verursachen jedes Jahr Tausende Todesfälle1. Besonders gefährdet sind Menschen mit Vorerkrankungen, ältere Personen sowie Menschen in prekären Lebenssituationen, wie beispielsweise wohnungslose Menschen. Mit zunehmender Intensität der Hitzeperioden wächst der Kreis derer, die auf aktiven Hitzeschutz angewiesen sind, jedoch immer weiter. So fielen die Pokalfinalspiele der halleschen Jugendfußballmannschaften dieses Jahr beispielsweise mitten in eine Hitzewelle mit Tageshöchsttemperaturen von mehr als 40 °C und hohen UV-Indexwerten. ...

August 11, 2026

Schleswig-Holstein Antrag zur Einführung Zuckersteuer Erfrischungsgetränke Deutschland; Ablehnung des Vorstoßes

Schleswig-Holstein Antrag zur Einführung Zuckersteuer Erfrischungsgetränke Deutschland; Ablehnung des Vorstoßes Lobbyregister-Regelungsvorhaben von “Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V.” Antrag von Schleswig-Holstein zur Einführung einer Zuckersteuer auf Erfrischungsgetränke - Ablehnung dieser staatlichen Eingriffsmaßnahme Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Zu diesem RV abgegebene grundlegende Stellungnahmen Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) Angegeben von: Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (R000283) am 11.08.2026 ...

August 11, 2026

SMWA stellt Gelder für Hitzeschutzmaßnahmen in Sachsen bereit; Bis zu 80 Prozent Förderung

SMWA stellt Gelder für Hitzeschutzmaßnahmen in Sachsen bereit; Bis zu 80 Prozent Förderung SMWA stellt Gelder für Hitzeschutzmaßnahmen bereit SMWA stellt Gelder für Hitzeschutzmaßnahmen bereit 11.08.2026, 10:00 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell) Mobile Trinkwasserbrunnen mit Vernebelung – Pilotprojekt der Landeshauptstadt Dresden Minister Panter: »Trinkbrunnen, Schattenspender und Regenwassermanagement helfen ganz konkret« In Sachsen wird es zunehmend heißer. Tage mit Temperaturen von deutlich über 30 Grad nehmen zu, gleichzeitig wird Wasser knapper. Besonders in dicht bebauten Städten und Gemeinden heizen sich versiegelte Straßen, Plätze und Gebäude auf. Von der zunehmenden Hitze sind alle Menschen betroffen, besonders stark belastet werden jedoch Ältere, Kinder und kranke Menschen, für die hohe Temperaturen zur Gefahr werden können. Allein in diesem Jahr sind – laut Robert Koch Institut – bereits über 12.000 Hitzetote in Deutschland zu beklagen. ...

August 11, 2026

Personen in Schweizer Haushalten mit Kindern wiesen risikoreichen Substanzkonsum auf; Seit 2017 rückläufig, 25,3% 2022

Personen in Schweizer Haushalten mit Kindern wiesen risikoreichen Substanzkonsum auf; Seit 2017 rückläufig, 25,3% 2022 Risikoreicher Substanzkonsum von Personen in Haushalten mit Kindern | MonAM | BAG Risikoreicher Substanzkonsum von Personen in Haushalten mit Kindern Im Jahr 2022 wiesen in der Schweiz 25,3% der 15- bis 74-jährigen Personen in Haushalten mit Kindern einen risikoreichen Substanzkonsum auf. Das kann ein Elternteil, ein älteres Geschwister oder eine andere Person sein, die mit einem Kind im selben Haushalt lebt. Dieser Anteil ist gegenüber 2017 (28,9%) zurückgegangen. Im Jahr 2022 haben 12,3% der Personen (Alter: 15–74 Jahre) in Haushalten mit Kindern Alkohol in einem risikoreichen Ausmass konsumiert und 15,2% täglich Tabak geraucht. ...

August 11, 2026

Personnes vivant en ménage avec enfants en Suisse, consommation à risque de substances; 25,3% en 2022, baisse depuis 2017

Personnes vivant en ménage avec enfants en Suisse, consommation à risque de substances; 25,3% en 2022, baisse depuis 2017 Consommation à risque de substances des personnes vivant en ménage avec enfants | MonAM | OFSP Consommation à risque de substances des personnes vivant en ménage avec enfants En 2022, 25,3% des personnes âgées de 15 à 74 ans vivant en ménage avec un ou plusieurs enfants en Suisse présentaient une consommation à risque de substances. Il peut s’agir d’un des parents, d’un frère ou d’une sœur plus âgé(e) ou d’une autre personne vivant dans le même ménage. Cette proportion a diminué par rapport à 2017 (28,9%). 12,3% des personnes (15–74 ans) vivant en ménage avec enfants étaient concernés par la consommation à risque d’alcool en 2022 et 15,2% par la consommation quotidienne de tabac. ...

August 11, 2026

Schweiz, 15–74-Jährige in Haushalten mit Kindern, risikoreicher Substanzkonsum; Rückgang von 28,9% auf 25,3%.

Schweiz, 15–74-Jährige in Haushalten mit Kindern, risikoreicher Substanzkonsum; Rückgang von 28,9% auf 25,3%. Risikoreicher Substanzkonsum von Personen in Haushalten mit Kindern | MonAM | BAG Risikoreicher Substanzkonsum von Personen in Haushalten mit Kindern Im Jahr 2022 wiesen in der Schweiz 25,3% der 15- bis 74-jährigen Personen in Haushalten mit Kindern einen risikoreichen Substanzkonsum auf. Das kann ein Elternteil, ein älteres Geschwister oder eine andere Person sein, die mit einem Kind im selben Haushalt lebt. Dieser Anteil ist gegenüber 2017 (28,9%) zurückgegangen. Im Jahr 2022 haben 12,3% der Personen (Alter: 15–74 Jahre) in Haushalten mit Kindern Alkohol in einem risikoreichen Ausmass konsumiert und 15,2% täglich Tabak geraucht. ...

August 11, 2026

Helsetilsynet inviterer til to viktige debatter i Arendalsuka; NUBA etableres

Helsetilsynet inviterer til to viktige debatter i Arendalsuka; NUBA etableres To arrangementer på Arendalsuka | Helsetilsynet Helsetilsynet inviterer til to viktige debatter denne uka: Tirsdag 11. august om barna Norge svikter, og onsdag 12. august om tvang og makt i helse- og omsorgstjenesten. Arrangementene strømmes direkte. Tirsdag 11. august kl. 10:30–11:30 Arendalsuka | Arrangement: Hvordan lærer vi av barna Norge svikter? Barn lever ikke i sektorer. De lever liv. Når barn sviktes, skjer det ofte i overgangen mellom tjenester, ansvar og beslutninger. Nyopprettede NUBA, Nasjonal enhet for undersøkelse av svikt mot barn, skal bidra til at vi bedre forstår hvorfor det sviktet og hva som må endres. ...

August 11, 2026