Stadt Bramsche richtet Online-Meldeportal zur Meldung von Eichenprozessionsspinnern ein; Beauftragung Fachfirma bei städtischem Baumbefall

Stadt Bramsche richtet Online-Meldeportal zur Meldung von Eichenprozessionsspinnern ein; Beauftragung Fachfirma bei städtischem Baumbefall EPS-Meldeportal | Stadt Bramsche EPS-Meldeportal Die Stadtverwaltung rechnet auch in diesem Jahr mit einem massiven Befall von Eichen mit dem Eichenprozessionsspinner. Um Raupen oder Nester des Eichenprozessionsspinners zu melden, hat die Stadt Bramsche ein Online-Meldeportal eingerichtet, das ab sofort freigeschaltet ist. Achtung! Folgende Fehler sind aufgetreten: Bitte überprüfen Sie Ihre Eingaben, bevor Sie die Daten abschicken. 16:09 Uhr: Das Feld Ort ist ein Pflichtfeld. Das Feld Straße + Hausnummmer ist ein Pflichtfeld. Das Feld Der Fundort befindet sich auf einem öffentlichen oder privaten Grundstück ist ein Pflichtfeld. Vorspann Hinweis: Auch Privatpersonen müssen handeln. Der Eigentümer eines mit dem Eichenprozessionsspinner befallenen Baumes hat im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht dafür Sorge zu tragen, dass von seinem Baum keine Gefahren für Dritte ausgehen. Sofern ein befallener Baum öffentlich zugänglich ist und eine Absperrung nicht ausreicht, empfiehlt sich die Behandlung des Baumes durch eine Fachfirma. Die Stadt Bramsche beauftragt im Falle eines im städtischen Eigentum stehenden Baumes die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners durch eine Fachfirma. Für Privatleute, die Raupen und Nester auf ihrem Grundstück entfernen lassen möchten, stehen Ihnen hier mehreren Firmen und Ansprechpartnern zur Verfügung: Rentokil , An der Autobahn 35b, 28876 Oyten, Tel.: 0800/1718175 Stockreiter GmbH , Westerkappelner Str. 88, 49497 Mettingen, Tel.: 05452/973240, Mail: info@stockreiter.de Grüner Zweig GmbH , König Straße 4, 49545 Tecklenburg, Tel.: 05482/9290400, Mail: info@gruener-zweig.de Arnd Kampmann , Neustadtstraße 1, 49179 Ostercappeln, Mail: arnd.kampmann@t-online.de RömerBiotec GmbH , Schepelerstraße 3b, 49074 Osnabrück, Tel.: 0541/4095511, Mail: osnabrueck@roemer-biotec.de Blattwerk-Baumpflege , Höhenweg 1, 49504 Lotte, Tel.: 0151/14815024 Baranowski , An den Spoolen 4a, 49086 Osnabrück, Tel.: 0541/5061947, Mail: info@baranowski-os.de Bahnbedarf Tecklenburg GmbH , Heideweg 5, 49545 Tecklenburg, Tel.: 05405-7980, Mail: bbtgmbh@gmx.de Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Meldende Person Meldende Person Die Informationen zu ihrer Person sind freiwillige Angaben. Sie werden nur für evtl. Rückfragen genutzt. Nachname Vorname E-Mail-Adresse Telefon Vorwahl Rufnummer Fundort Fundort Bitte den Marker auf den Fundort schieben. Standort Karte Ort * Straße + Hausnummmer * weitere Informationen zum Fundort Foto hochladen Der Fundort befindet sich auf einem öffentlichen oder privaten Grundstück * öffentliches Grundstück privates Grundstück nicht bekannt Kopie des ausgefüllten Formulars Kopie des ausgefüllten Formulars Ich möchte eine Kopie des ausgefüllten Formulars erhalten. E-Mail * *) Pflichtfelder Weiter erstellt mit NOLIS | smartForms Dokumente Flyer_Achten Sie auf den Eichenprozessionsspinner (2 MB) Leitfaden_Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners (2 MB)

August 11, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care ambulante Versorgung; Kooperation mit Bundeswehr, Bevölkerungsschutz geplant

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care ambulante Versorgung; Kooperation mit Bundeswehr, Bevölkerungsschutz geplant KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 11, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge bei der KBV-Herbsttagung 2026 mit Vertretern von Bundeswehr, KVen und Bevölkerungsschutz; neue resiliente Strukturen und Praxisansätze vorgestellt

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge bei der KBV-Herbsttagung 2026 mit Vertretern von Bundeswehr, KVen und Bevölkerungsschutz; neue resiliente Strukturen und Praxisansätze vorgestellt KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 11, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung; Neue Resilienzstrukturen gefordert

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung; Neue Resilienzstrukturen gefordert KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 11, 2026

Folkehelseinstituttet og Helsedirektoratet utarbeider systematisk kartleggingsoversikt om PREMs og PROMs i helse- og omsorgstjenesten; PDSA dominerer praksis i 12 studier

Folkehelseinstituttet og Helsedirektoratet utarbeider systematisk kartleggingsoversikt om PREMs og PROMs i helse- og omsorgstjenesten; PDSA dominerer praksis i 12 studier Bruk av pasientrapporterte data i lokalt kvalitetsutviklingsarbeid i helse- og omsorgstjenesten: : en systematisk kartleggingsoversikt - FHI Bruk av pasientrapporterte data i lokalt kvalitetsutviklingsarbeid i helse- og omsorgstjenesten: : en systematisk kartleggingsoversikt Målet med denne systematiske kartleggingsoversikten var å identifisere og presentere studier som hadde beskrevet hvordan data fra PREMs og PROMs er brukt til lokalt kva-litetsutviklingsarbeid i helse- og omsorgstjenesten. ...

August 11, 2026

Wissenschaftliche Evaluation des FREUNDE-Programms im Saarland; Team-Schulung entscheidend für nachhaltige Umsetzung

Wissenschaftliche Evaluation des FREUNDE-Programms im Saarland; Team-Schulung entscheidend für nachhaltige Umsetzung Suchtprävention Sachsen: Wissenschaftliche Evaluation des FREUNDE-Programms im Saarland belegt positive Wirkung Wissenschaftliche Evaluation des FREUNDE-Programms im Saarland belegt positive Wirkung Das FREUNDE-Programm wurde im Saarland von 2021 bis 2025 durch die Katholische Hochschule NRW und das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft wissenschaftlich evaluiert. Die Evaluation wurde von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) im Rahmen des Präventionsgesetzes finanziert. Die nun veröffentlichten Ergebnisse bescheinigen dem Programm eine ausgesprochen positive Wirkung. Die Studie umfasste sowohl qualitative Interviews als auch quantitative Befragungen und bestätigt die hohe Wirksamkeit sowie die gute Praxistauglichkeit des Programms. Trotz der besonderen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie und den Fachkräftemangel konnten in den teilnehmenden Einrichtungen deutliche Fortschritte bei der Förderung von Lebenskompetenzen der Kinder festgestellt werden. Besonders hervorgehoben wurden die positiven Effekte der fünf pädagogischen Vorhaben: • „Mit viel Gefühl“ : Die Kinder lernten, ihre Gefühle besser wahrzunehmen, zu benennen und zu regulieren. Dieser Erfolg zeigte sich auch bei sehr jungen Kindern sowie bei Kindern mit Sprachschwierigkeiten. • „Ein Platz zum Streiten“ : Mit Hilfe des „Streitteppichs“ entwickelten die Kinder prosoziale Strategien und konnten Konflikte zunehmend selbstständig und selbstbewusst lösen. • „Kinder reden mit“ : Die Beteiligung der Kinder am Kita-Alltag wurde gestärkt. Dadurch erlebten sich die Kinder als aktive Gestalter ihrer Lebenswelt. • „Selber-mach-Tag“ : Die Fantasie und Eigeninitiative der Kinder wurden gefördert, indem sie lernten, mit Alltagsmaterialien kreativ zu spielen und Dinge zu reparieren. • „Inseln der Ruhe“ : Dieses Vorhaben unterstützte die Kinder dabei, ihre eigenen Bedürfnisse nach Entspannung wahrzunehmen und Techniken zur Selbstregulation erfolgreich anzuwenden. Ein zentrales Ergebnis der Studie ist, dass die Schulung des gesamten Teams sowie die Überzeugung der Einrichtungsleitung entscheidende Gelingensbedingungen für eine nachhaltige Umsetzung des Programms sind. Die im Rahmen der Evaluation erarbeiteten Handlungsempfehlungen lagen bereits 2025 vor. Diese umfassten unter anderem eine stärkere Akzentuierung der bereits vorhandenen kindorientierten Sichtweise, den Bereich der Kinderrechte klarer in den Fokus zu nehmen sowie die Einbettung in das Weltprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung. Das Besondere: Diese wertvollen Erkenntnisse konnten bereits vollständig in die Gesamtüberarbeitung des FREUNDE-Basisseminars einfließen. Damit ist sichergestellt, dass FREUNDE auch in Zukunft am Puls der Zeit bleibt und pädagogische Fachkräfte optimal dabei unterstützt, Kinder stark für das Leben zu machen.

August 11, 2026

Klug Deutsche Allianz Klima und Gesundheit Fachtag für Fachkräfte in Kita, Schule und Kinder- und Jugendhilfe Online; Stärkung des Kindeswohls in der Klimakrise

Klug Deutsche Allianz Klima und Gesundheit Fachtag für Fachkräfte in Kita, Schule und Kinder- und Jugendhilfe Online; Stärkung des Kindeswohls in der Klimakrise Kindeswohl in der Klimakrise schützen – ein Fachtag für Fachkräfte in Kita, Schule und Kinder- und Jugendhilfe (Online) Kindeswohl in der Klimakrise schützen – ein Fachtag für Fachkräfte in Kita, Schule und Kinder- und Jugendhilfe (Online) Die Klima- und Umweltkrise stellt Fachkräfte vor neue Herausforderungen im Kinderschutz. Kinder und Jugendliche sind aufgrund ihrer körperlichen, psychischen und sozialen Voraussetzungen besonders von den Folgen der Klimakrise betroffen und tragen am wenigsten Verantwortung für die Krise. Dieser Fachtag vermittelt fundiertes Wissen zu den Auswirkungen der Klimakrise auf Gesundheit, Entwicklung und Kinderrechte und zeigt auf, wie Klima- und Kinderschutz gemeinsam gedacht werden können. ...

August 11, 2026

Umweltbundesamt warnt vor deutlich erhöhten Spurenstoffbelastungen durch anhaltendes Niedrigwasser in Deutschland; Höchste Spurenstoffkonzentrationen vor allem bei Niedrigwasser

Umweltbundesamt warnt vor deutlich erhöhten Spurenstoffbelastungen durch anhaltendes Niedrigwasser in Deutschland; Höchste Spurenstoffkonzentrationen vor allem bei Niedrigwasser Niedrigwasser verschärft die Belastung durch Spurenstoffe | Umweltbundesamt Niedrigwasser verschärft die Belastung durch Spurenstoffe Die Niedrigwassersituation in Deutschland bleibt angespannt. Ende Juli 2026 waren alle großen Flüsse in Deutschland betroffen; vielerorts wurden extrem niedrige Wasserstände und Abflüsse registriert. Auch wenn inzwischen aufgetretenen Niederschläge regional zu einer vorübergehenden Entspannung führten, gab es keine nachhaltige Erholung der Wasserführung. ...

August 11, 2026

370 Jugendliche wegen Alkoholkonsums in Westfalen-Lippe in Klinik eingeliefert; Deutlicher Anstieg gegenüber 2024

370 Jugendliche wegen Alkoholkonsums in Westfalen-Lippe in Klinik eingeliefert; Deutlicher Anstieg gegenüber 2024 Rauschtrinken in Westfalen-Lippe wieder im Aufwärtstrend | Presse | AOK NordWest Rauschtrinken in Westfalen-Lippe wieder im Aufwärtstrend 370 junge Menschen wegen Alkoholkonsums in Klinik eingeliefert Alkohol darf keine Normalität sein Rahmenbedingungen für eine funktionierende Suchtprävention Dortmund. Die Fälle von exzessivem Alkoholkonsum bei Heranwachsenden sind nach der rückläufigen Entwicklung der letzten Jahre in Westfalen-Lippe wieder im Aufwärtstrend. Hatten die Krankenhausaufenthalte wegen Rauschtrinkens bei Kindern und Jugendlichen im Jahr 2024 ein Rekordtief erreicht, sind sie im vergangenen Jahr deutlich angestiegen. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NordWest hervor. Danach wurden im Jahr 2025 insgesamt 370 junge Menschen im Alter von 12 bis 20 Jahren wegen Alkoholkonsums in eine Klinik eingeliefert, im Vorjahr waren es 317. „Es ist bedenklich, dass wieder mehr Jugendliche ein derart problematisches Trinkverhalten aufweisen und ihr Limit in Sachen Alkohol überschreiten. Gerade für Heranwachsende ist Alkohol hochgefährlich und mit besonderen Risiken für eine gesunde Entwicklung verbunden. Daher bleibt Prävention weiterhin notwendig“, sagt Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK NordWest. ...

August 11, 2026

Jugendliche in Schleswig-Holstein wegen Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert; 89-Fälle, Anstieg gegenüber Vorjahr

Jugendliche in Schleswig-Holstein wegen Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert; 89-Fälle, Anstieg gegenüber Vorjahr Mehr Jugendliche in Schleswig-Holstein mit Alkoholvergiftung in Klinik | Presse | AOK NordWest Mehr Jugendliche in Schleswig-Holstein mit Alkoholvergiftung in Klinik AOK-Chef Ackermann: „Wir dürfen in der Alkoholprävention nicht nachlassen.“ Jeder Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ist einer zu viel Rahmenbedingungen für eine funktionierende Suchtprävention Kiel. In Schleswig-Holstein werden wieder mehr junge Heranwachsende mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NordWest hervor. Danach wurden im vergangenen Jahr insgesamt 89 junge Menschen im Alter von 12 bis 20 Jahren wegen Rauschtrinkens in eine Klinik eingeliefert, im Vorjahr waren es 74. Damit sind die Fälle von exzessivem Alkoholkonsum bei Heranwachsenden nach der rückläufigen Entwicklung der letzten Jahre wieder im Aufwärtstrend. „Wenn mehr Heranwachsende wegen einer Alkoholvergiftung in der Notaufnahme landen, ist das ein schlechtes Zeichen. Deshalb dürfen wir in der Alkoholprävention nicht nachlassen. Denn gerade für Heranwachsende ist Alkoholkonsum hochgefährlich und mit besonderen Risiken für eine gesunde Entwicklung verbunden“, sagt Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK NordWest. ...

August 11, 2026