Stadt Bramsche richtet Online-Meldeportal zur Meldung des Eichenprozessionsspinners in Bramsche ein; Meldungen online möglich

Stadt Bramsche richtet Online-Meldeportal zur Meldung des Eichenprozessionsspinners in Bramsche ein; Meldungen online möglich EPS-Meldeportal | Stadt Bramsche EPS-Meldeportal Die Stadtverwaltung rechnet auch in diesem Jahr mit einem massiven Befall von Eichen mit dem Eichenprozessionsspinner. Um Raupen oder Nester des Eichenprozessionsspinners zu melden, hat die Stadt Bramsche ein Online-Meldeportal eingerichtet, das ab sofort freigeschaltet ist. Achtung! Folgende Fehler sind aufgetreten: Bitte überprüfen Sie Ihre Eingaben, bevor Sie die Daten abschicken. 17:05 Uhr: Das Feld Ort ist ein Pflichtfeld. Das Feld Straße + Hausnummmer ist ein Pflichtfeld. Das Feld Der Fundort befindet sich auf einem öffentlichen oder privaten Grundstück ist ein Pflichtfeld. Vorspann Hinweis: Auch Privatpersonen müssen handeln. Der Eigentümer eines mit dem Eichenprozessionsspinner befallenen Baumes hat im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht dafür Sorge zu tragen, dass von seinem Baum keine Gefahren für Dritte ausgehen. Sofern ein befallener Baum öffentlich zugänglich ist und eine Absperrung nicht ausreicht, empfiehlt sich die Behandlung des Baumes durch eine Fachfirma. Die Stadt Bramsche beauftragt im Falle eines im städtischen Eigentum stehenden Baumes die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners durch eine Fachfirma. Für Privatleute, die Raupen und Nester auf ihrem Grundstück entfernen lassen möchten, stehen Ihnen hier mehreren Firmen und Ansprechpartnern zur Verfügung: Rentokil , An der Autobahn 35b, 28876 Oyten, Tel.: 0800/1718175 Stockreiter GmbH , Westerkappelner Str. 88, 49497 Mettingen, Tel.: 05452/973240, Mail: info@stockreiter.de Grüner Zweig GmbH , König Straße 4, 49545 Tecklenburg, Tel.: 05482/9290400, Mail: info@gruener-zweig.de Arnd Kampmann , Neustadtstraße 1, 49179 Ostercappeln, Mail: arnd.kampmann@t-online.de RömerBiotec GmbH , Schepelerstraße 3b, 49074 Osnabrück, Tel.: 0541/4095511, Mail: osnabrueck@roemer-biotec.de Blattwerk-Baumpflege , Höhenweg 1, 49504 Lotte, Tel.: 0151/14815024 Baranowski , An den Spoolen 4a, 49086 Osnabrück, Tel.: 0541/5061947, Mail: info@baranowski-os.de Bahnbedarf Tecklenburg GmbH , Heideweg 5, 49545 Tecklenburg, Tel.: 05405-7980, Mail: bbtgmbh@gmx.de Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Meldende Person Meldende Person Die Informationen zu ihrer Person sind freiwillige Angaben. Sie werden nur für evtl. Rückfragen genutzt. Nachname Vorname E-Mail-Adresse Telefon Vorwahl Rufnummer Fundort Fundort Bitte den Marker auf den Fundort schieben. Standort Karte Ort * Straße + Hausnummmer * weitere Informationen zum Fundort Foto hochladen Der Fundort befindet sich auf einem öffentlichen oder privaten Grundstück * öffentliches Grundstück privates Grundstück nicht bekannt Kopie des ausgefüllten Formulars Kopie des ausgefüllten Formulars Ich möchte eine Kopie des ausgefüllten Formulars erhalten. E-Mail * *) Pflichtfelder Weiter erstellt mit NOLIS | smartForms Dokumente Flyer_Achten Sie auf den Eichenprozessionsspinner (2 MB) Leitfaden_Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners (2 MB)

August 7, 2026

Bundesregierung beim Hitzeschutz in Deutschland; fast 12.000 Hitzetodesfälle bis Ende Juli

Bundesregierung beim Hitzeschutz in Deutschland; fast 12.000 Hitzetodesfälle bis Ende Juli Bundesregierung beim Hitzeschutz zunehmend unter Druck | Presse und Politik Bundesregierung beim Hitzeschutz zunehmend unter Druck Die Bundesregierung gerät beim Thema Hitzeschutz immer stärker unter Zugzwang. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DSTGB) fordert einen „nationalen Kraftakt“ für Wasserversorgung und Klimaanpassung. Präsident Ralph Spiegler sprach sich in der „Rheinischen Post“ (RP) zudem für eine im Grundgesetz verankerte Gemeinschaftsaufgabe für Klimaschutz und Klimaanpassung sowie eine dauerhafte Finanzierung durch Bund und Länder aus. Bundesärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt appellierte, Hitzeschutz als gesamtstaatliche Aufgabe zu begreifen. ...

August 7, 2026

Breites Bündnis aus Landwirtschaft, Zivilschutz, Gesundheit, Soziales, Umwelt fordert Bundesregierung in Berlin zum Hitze- und Feuerschutzgipfel auf; fünf Entscheidungen sofort umgesetzt

Breites Bündnis aus Landwirtschaft, Zivilschutz, Gesundheit, Soziales, Umwelt fordert Bundesregierung in Berlin zum Hitze- und Feuerschutzgipfel auf; fünf Entscheidungen sofort umgesetzt Hitzegipfel jetzt! – Gemeinsames Forderungspapier Hitzegipfel jetzt! · Gemeinsames Forderungspapier an die Bundesregierung Seite 1 von 4 Hitzegipfel jetzt! Breites Bündnis aus Landwirtschaft, Zivilschutz, Gesundheit, Soziales, Mieterschutz, Umwelt und Klima fordert die Bundesregierung zum Handeln auf Berlin, 5. August 2026 Europas Wälder brennen. Hitzewellen, Dürren, Ernteausfälle und Wasserknappheit bedrohen Menschen, Tiere, Natur, Wirtschaft und Infrastruktur. Der wesentliche Treiber dieser akuten Herausforderungen ist die menschengemachte Klimakrise. Auch in Deutschland werden Extremtemperaturen gemessen, Rettungskräfte sind im Dauereinsatz und Tausende Menschen sind bereits an den Folgen der Hitze gestorben. Doch statt wirksam gegenzusteuern, schweigen Bundeskanzler Merz und Vizekanzler Klingbeil. Im Gegenteil: Die schwarz-rote Bundesregierung schwächt den Klimaschutz und kürzt Mittel für notwendige Investitionen zur Sicherung der öffentlichen Ordnung und Gesundheit. Kommunen und soziale Einrichtungen müssen kühle Orte schaffen, Personal anstellen, Gebäude energetisch sanieren, ohne dafür ausreichend finanziert zu sein. Die Klimakrise bedroht die gesamte Bevölkerung und das ganze Land auf allen staatlichen Ebenen. Um Menschen und unser Zusammenleben zu schützen, braucht es jetzt einen Hitze- und Feuerschutzgipfel der Bundesregierung. Wir fordern Bundeskanzler Merz und sein Kabinett auf, sich zu positionieren. Die Regierung muss jetzt fünf Entscheidungen treffen, um Menschen akut vor den Folgen der Klimakrise, Hitze, Dürre und Extremwetter zu schützen und ihrer Verantwortung gegenüber kommenden Generationen gerecht zu werden. ...

August 7, 2026

Gesundheitsamt der Stadt Köln FöSeGAN Ergebnisse Köln; Stigmatisierung als Barriere niedrigschwellige Angebote nötig

Gesundheitsamt der Stadt Köln FöSeGAN Ergebnisse Köln; Stigmatisierung als Barriere niedrigschwellige Angebote nötig Mitteilung Dezernat, Dienststelle V/53 Vorlagen-Nummer 07.08.2026 2167/2026 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 17.09.2026 Kooperationsprojekt FöSeGAN Ergebnisse eines partizipativen Projekts zur Weiterentwicklung kommunaler Gesundheitsangebote für Anbieter sexueller Dienstleistungen Mit dieser Mitteilung informiert die Verwaltung über die Ergebnisse des Kooperations- projekts FöSeGAN („Förderung der sexuellen Gesundheit von Anbietenden sexueller Dienstleistungen“). Das Projekt wurde gemeinsam vom Gesundheitsamt der Stadt Köln (Fachdienst STI und sexuelle Gesundheit), der Gemeinnützigen Stiftung Sexuali- tät und Gesundheit (GSSG) sowie der Selbstorganisation Sexworkers of Cologne (sw_of_cgn) durchgeführt und durch die Familie Ernst Wendt-Stiftung gefördert. Es er- weitert den bisherigen Kenntnisstand zur gesundheitlichen Situation und zu den Un- terstützungsbedarfen von Sexarbeitenden in Köln und unterstützt die evidenzinfor- mierte Weiterentwicklung kommunaler Präventions- und Gesundheitsangebote. Hintergrund und Methodik Zur gesundheitlichen Situation von Sexarbeitenden liegen bislang nur wenige syste- matisch erhobene Erkenntnisse vor. FöSeGAN wurde deshalb als partizipatives Public-Health-Projekt konzipiert, bei dem Gesundheitsamt, Wissenschaft und Selbst- organisation gemeinsam arbeiteten. Im Rahmen des Projekts wurden 26 leitfadenge- stützte Interviews mit Sexarbeitenden aus unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen ge- führt. Die Ergebnisse sind aufgrund der Stichprobe nicht repräsentativ, liefern jedoch wichtige Einblicke in gesundheitliche Bedarfe und Versorgungsbarrieren. Zentrale Erkenntnisse Die Befragten zeigten insgesamt ein hohes Gesundheitsbewusstsein und nahmen Präventionsangebote regelmäßig in Anspruch. Mehr als 90 % ließen sich regelmäßig auf sexuell übertragbare Infektionen testen; das Gesundheitsamt stellte dabei den wichtigsten niedrigschwelligen Zugang zur Testung dar. Gleichzeitig zeigte sich weite- rer Informationsbedarf zur HIV-PrEP. Als wesentliche Hürden für die Inanspruchnahme der Regelversorgung wurden Stig- matisierung und die Sorge vor Benachteiligung benannt. Psychische Belastungen wurden überwiegend mit gesellschaftlicher Stigmatisierung und nicht mit der Tätigkeit selbst in Verbindung gebracht. ...

August 7, 2026

Gesundheitsamt Köln prüft Maßnahmen zur Vermeidung von Therapieunterbrechungen bei HIV-Infizierten ohne Krankenversicherung; Schützt vor erneuter Virusvermehrung und Resistenzrisiko.

Gesundheitsamt Köln prüft Maßnahmen zur Vermeidung von Therapieunterbrechungen bei HIV-Infizierten ohne Krankenversicherung; Schützt vor erneuter Virusvermehrung und Resistenzrisiko. Infektionsschutzfachliche Bewertung zur Sicherstellung der medikamentösen Versorgung HIV-infizierter Menschen ohne Krankenversicherung Aus Sicht des Infektionsschutzes kommt der kontinuierlichen antiretroviralen Behandlung HIV-infizierter Menschen eine herausragende Bedeutung zu. Moderne antiretrovirale Therapien führen bei regelrechter Einnahme innerhalb kurzer Zeit zu einer dauerhaften Unterdrückung der Virusvermehrung. Menschen mit dauerhaft supprimierter Viruslast übertragen HIV sexuell nicht mehr („Undetectable = Untransmittable“). Die kontinuierliche Therapie schützt damit nicht nur die individuelle Gesundheit der betroffenen Person, sondern stellt zugleich eine der wirksamsten Maßnahmen zur Verhütung weiterer HIV-Übertragungen dar. Umgekehrt führt eine Unterbrechung der antiretroviralen Therapie regelmäßig zu einer erneuten Virusvermehrung. Hierdurch steigt das Risiko einer fortschreitenden Immunschwäche, opportunistischer Infektionen sowie einer erneuten Übertragbarkeit der HIV-Infektion. Darüber hinaus erhöht eine unregelmäßige Therapie das Risiko der Entwicklung antiretroviraler Resistenzen und kann zukünftige Behandlungsmöglichkeiten erheblich einschränken. Das Infektionsschutzgesetz verfolgt gemäß § 1 IfSG das Ziel, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern. Maßnahmen des Gesundheitsamtes sind dabei sowohl am Schutz der betroffenen Person als auch am Schutz der Allgemeinheit auszurichten. § 19 IfSG konkretisiert diesen Auftrag, indem den Gesundheitsämtern die Möglichkeit eröffnet wird, hinsichtlich übertragbarer Krankheiten Beratung, Untersuchung sowie erforderlichenfalls auch Behandlung anzubieten, soweit dies zur Verhütung oder Verhinderung der Weiterverbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist. Die Vorschrift dient insbesondere dem Schutz von Menschen, deren Zugang zur gesundheitlichen Regelversorgung erschwert oder nicht gewährleistet ist. Die antiretrovirale Therapie HIV-infizierter Menschen besitzt hierbei eine besondere infektionsschutzfachliche Bedeutung. Nach gesichertem wissenschaftlichem Erkenntnisstand verhindert eine dauerhaft supprimierte Viruslast eine sexuelle Übertragung von HIV zuverlässig („Undetectable = Untransmittable“). Eine Unterbrechung der Therapie kann dagegen zu einer erneuten Virusvermehrung, zur Wiederherstellung der Übertragbarkeit, zur Verschlechterung des Immunstatus sowie zur Entwicklung medikamentöser Resistenzen führen. Aus infektionsschutzfachlicher Sicht besteht daher ein erhebliches öffentliches Interesse daran, vermeidbare Therapieunterbrechungen insbesondere bei Personen ohne anderweitigen Zugang zur medizinischen Versorgung zu verhindern. Im Gesundheitsamt Köln werden im Rahmen der medizinischen Sprechstunden des Fachdienstes STI und sexuelle Gesundheit regelmäßig Menschen mit HIV betreut, die keinen Zugang zur gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung besitzen. Für diese Personengruppe besteht nach Ausschöpfung des Budgets des Anonymen Krankenscheins (AKS) regelmäßig keine alternative Finanzierungsmöglichkeit für die lebensnotwendige antiretrovirale Therapie. ...

August 7, 2026

Universitätsklinikum Münster führt webbasierte Aufklärung und Befragung zu RSV in Münster durch; 20 Minuten Online-Umfrage von zu Hause

Universitätsklinikum Münster führt webbasierte Aufklärung und Befragung zu RSV in Münster durch; 20 Minuten Online-Umfrage von zu Hause Medizinische Studie des Universitätsklinikums Münster Medizinische Studie des Universitätsklinikums Münster Wir möchten Sie heute auf eine aktuelle medizinische Studie des Universitätsklinikums Münster (UKM) in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Brandenburg, Deutsche Rheuma-Liga und Justus-Liebig-Universität Gießen aufmerksam machen und Sie herzlich zur Teilnahme einladen. Das Forschungsteam führt aktuell eine wichtige webbasierte Patientenaufklärung und Patientenbefragung zur RSV-Atemwegserkrankung und RSV-Schutzimpfung durch. Wer kann teilnehmen? Gesucht werden Patientinnen und Patienten, die an mindestens einer der folgenden Erkrankungen leiden: • COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung) • Asthma • Rheumatische Erkrankungen • Diabetes Mellitus Wie läuft die Teilnahme ab? Die Teilnahme besteht aus einer einmaligen Online-Umfrage mit Aufklärungsvideo. Das Ausfüllen des Fragebogens nimmt lediglich etwa 20 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch und kann bequem und flexibel von zu Hause aus am Computer, Smartphone oder Tablet durchgeführt werden. Sie erhalten eine Aufklärung zur RSV-Atemwegsinfektion und Schutzimpfung bei Ihrer Erkrankung. Gleichzeitig leisten Sie mit Ihren Antworten einen enorm wichtigen Beitrag zur aktuellen klinischen Forschung und helfen der Wissenschaft dabei, die Bedürfnisse und Lebensrealitäten von Patientinnen und Patienten mit diesen chronischen Erkrankungen besser zu verstehen. Hier gelangen Sie direkt zur Umfrage: www.RheumaVir.de Das Studienteam von RheumaVir bedankt sich von Herzen für Ihre Zeit und Ihre wertvolle Mithilfe! Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen, Prof. Dr. Michael Mohr, Leiter der Sektion für Pneumologie PD Dr. Rebecca Hasseli-Fräbel, stellvertretende Leiterin der Sektion Rheumatologie Kay Adrian Schelhove, Assistenzarzt für Innere Medizin und Pneumologie __________________________________________ Universitätsklinikum Münster (UKM) Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude A1 48149 Münster studien-rheuma@ukmuenster.de ...

August 7, 2026

Eltern-Kind-Fachklinik Münstertal in Staufen, BW bewertet; Klinik hält nicht, was Homepage verspricht

Eltern-Kind-Fachklinik Münstertal in Staufen, BW bewertet; Klinik hält nicht, was Homepage verspricht Erfahrungen mit Eltern-Kind-Fachklinik Münstertal in Staufen, BW, 07.08.2026 Kurklinik, die vom Säugling bis zum 17 jährigen Teenager als Begleitkinder alle aufnimmt, teils sogar “Kinder”, die weit über 20 sind, wenn Pflegegrad oder Behinderung vorliegen. Neubau Erdgeschoss große Appartments mit raschem Zugang zu Wasser. Schwimmbad mit großzügigen Öffnungszeiten. Mit Auto und Zug einige Ausflugsziele erreichbar. Seitens der Klinik abends und am Wochenende eher wenig Programm. Therapieprogramm überschaubar, wenig. Teils haben begleitende Therapiekinder mehr Anwendungen und Therapien, als die Eltern. Mahlzeiten ausreichend, abends zusätzlich eine gekochte Mahlzeit zum Buffet. Viele Zusatzkosten: 10 Euro pro Kind Materialkosten (auch, wenn das Kind keine Betreuung nutzt), Parkplatz 25 Euro für drei Wochen, WLAN Hotspot 20 Euro. Kleinkindprogramm: Eltern mit Kindern unter 3 Jahren erfahren in der Bienenstock Gruppe eine Eingewöhnung von einer Woche mit dem Ziel, dass die kleinen Kinder die restlichen zwei verbleibenden Wochen sich betreuen lassen und die Eltern Anwendungen besuchen können. Dadurch “fehlt” eine Kurwoche, da man eine Woche ausschließlich in der Eingewöhnung sitzt. Hausaufgabenbetreuung 90 Minuten täglich für schulpflichtige Kinder. Wöchentliche An- und Abreisen. Kinder mit Beeinträchtigung, Pflegegrad erhalten teils eine 1:1 Betreuung seitens des Personals. Zwei Speisesääle mit mehreren Räumen, durch kleine Kinder teils laut und hektisch. Man darf jederzeit seine Mahlzeit mit aufs Zimmer nehmen und dort essen. Anregungen werden versucht umgesetzt zu werden. Raucherbereich direkt vor der Haupteingangstür der Klinik im Schatten, dort sitzen rauchende Eltern im Schatten, während ihre Kinder in der Sonne im Kinderwagen warten müssen. Bücher- und Spieleverleih Waschmaschine kostet pro Waschgang 5 Euro. Hygienische Standards nicht immer gewährleistet, zum Zeitpunkt der Kur gab es Kopfläuse, die sich rasend schnell ausgebreitet haben. Handtücher und Bettwäsche wird nach individuellem Wunsch und Bedarf gewaschen. Fernseher in den Zimmern ...

August 7, 2026

Stadt Bramsche richtet Online-Meldeportal für Eichenprozessionsspinner in Bramsche ein; massiver Befall erwartet

Stadt Bramsche richtet Online-Meldeportal für Eichenprozessionsspinner in Bramsche ein; massiver Befall erwartet EPS-Meldeportal | Stadt Bramsche EPS-Meldeportal Die Stadtverwaltung rechnet auch in diesem Jahr mit einem massiven Befall von Eichen mit dem Eichenprozessionsspinner. Um Raupen oder Nester des Eichenprozessionsspinners zu melden, hat die Stadt Bramsche ein Online-Meldeportal eingerichtet, das ab sofort freigeschaltet ist. Achtung! Folgende Fehler sind aufgetreten: Bitte überprüfen Sie Ihre Eingaben, bevor Sie die Daten abschicken. 15:09 Uhr: Das Feld Ort ist ein Pflichtfeld. Das Feld Straße + Hausnummmer ist ein Pflichtfeld. Das Feld Der Fundort befindet sich auf einem öffentlichen oder privaten Grundstück ist ein Pflichtfeld. Vorspann Hinweis: Auch Privatpersonen müssen handeln. Der Eigentümer eines mit dem Eichenprozessionsspinner befallenen Baumes hat im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht dafür Sorge zu tragen, dass von seinem Baum keine Gefahren für Dritte ausgehen. Sofern ein befallener Baum öffentlich zugänglich ist und eine Absperrung nicht ausreicht, empfiehlt sich die Behandlung des Baumes durch eine Fachfirma. Die Stadt Bramsche beauftragt im Falle eines im städtischen Eigentum stehenden Baumes die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners durch eine Fachfirma. Für Privatleute, die Raupen und Nester auf ihrem Grundstück entfernen lassen möchten, stehen Ihnen hier mehreren Firmen und Ansprechpartnern zur Verfügung: Rentokil , An der Autobahn 35b, 28876 Oyten, Tel.: 0800/1718175 Stockreiter GmbH , Westerkappelner Str. 88, 49497 Mettingen, Tel.: 05452/973240, Mail: info@stockreiter.de Grüner Zweig GmbH , König Straße 4, 49545 Tecklenburg, Tel.: 05482/9290400, Mail: info@gruener-zweig.de Arnd Kampmann , Neustadtstraße 1, 49179 Ostercappeln, Mail: arnd.kampmann@t-online.de RömerBiotec GmbH , Schepelerstraße 3b, 49074 Osnabrück, Tel.: 0541/4095511, Mail: osnabrueck@roemer-biotec.de Blattwerk-Baumpflege , Höhenweg 1, 49504 Lotte, Tel.: 0151/14815024 Baranowski , An den Spoolen 4a, 49086 Osnabrück, Tel.: 0541/5061947, Mail: info@baranowski-os.de Bahnbedarf Tecklenburg GmbH , Heideweg 5, 49545 Tecklenburg, Tel.: 05405-7980, Mail: bbtgmbh@gmx.de Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Meldende Person Meldende Person Die Informationen zu ihrer Person sind freiwillige Angaben. Sie werden nur für evtl. Rückfragen genutzt. Nachname Vorname E-Mail-Adresse Telefon Vorwahl Rufnummer Fundort Fundort Bitte den Marker auf den Fundort schieben. Standort Karte Ort * Straße + Hausnummmer * weitere Informationen zum Fundort Foto hochladen Der Fundort befindet sich auf einem öffentlichen oder privaten Grundstück * öffentliches Grundstück privates Grundstück nicht bekannt Kopie des ausgefüllten Formulars Kopie des ausgefüllten Formulars Ich möchte eine Kopie des ausgefüllten Formulars erhalten. E-Mail * *) Pflichtfelder Weiter erstellt mit NOLIS | smartForms Dokumente Flyer_Achten Sie auf den Eichenprozessionsspinner (2 MB) Leitfaden_Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners (2 MB)

August 7, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung auf der KBV-Herbsttagung 2026; Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung geprüft

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung auf der KBV-Herbsttagung 2026; Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung geprüft KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 7, 2026

Brandenburger Präventionskonferenz in Brandenburg; Livestream überträgt Vorträge und Podiumsdiskussion

Brandenburger Präventionskonferenz in Brandenburg; Livestream überträgt Vorträge und Podiumsdiskussion 1 9:30 Uhr | Ankommen/ Begrüßungskaffee 10:00 - 10:15 Uhr | Begrüßung 10:15 - 10:40 Uhr | Grußworte der Partner*innen der Landesrahmenvereinbarung Brandenburg Staatssekretärin Dr. Friederike Haase Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt Rebecca Zeljar Verband der Ersatzkassen e.V., Leiterin der Landesvertretung Berlin/Brandenburg 10:40 - 11:45 Uhr | Ein Blick ins Land Der GKV-Evaluationsbericht Ulrike Beyer, Geschäftsstelle ARGE, GKV-Bündnis für Gesundheit Brandenburg Einblicke in die Arbeit des Landkreises Dahme-Spreewald Elisa Florstedt, Landkreis Dahme-Spreewald, Gesundheitskoordinatorin, Projektkoordination Kommunales Gesamtkonzept für Kinder aus sucht- und psychisch belasteten Familien ...

August 7, 2026