Max Becker GmbH & Co. KG Bebauungsplanentwurf Nr. 63460/05 in Köln-Ehrenfeld; 1.700 Wohneinheiten geplant

Max Becker GmbH & Co. KG Bebauungsplanentwurf Nr. 63460/05 in Köln-Ehrenfeld; 1.700 Wohneinheiten geplant Mitteilung Dezernat, Dienststelle VI/61/612-1 Vorlagen-Nummer 16.06.2026 1694/2026 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 29.06.2026 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 29.06.2026 Ausschuss für Stadtentwicklung und regionale Zusammenarbeit 30.06.2026 Mitteilung über die Veröffentlichung gemäß § 3 Absatz 2 BauGB des Bebauungsplanentwurfs Nr. 63460/05 - Arbeitstitel: Max Becker-Areal in Köln-Ehrenfeld Anlass und Ziel der Planung Das Recyclingunternehmen Max Becker hat seinen bisherigen Firmensitz nördlich der Wid- dersdorfer Straße in Köln-Ehrenfeld verlassen und seinen Standort in den Niehler Hafen verla- gert. Dadurch ergibt sich die Chance, das bisher für die Öffentlichkeit abgeriegelte Gebiet als neues Stadtquartier zu entwickeln. Die Grundstücke der Max Becker GmbH & Co. KG wurden von der Pandion AG erworben. Das westlich angrenzende Grundstück der RheinEnergie AG wird ebenfalls in die städtebauliche Transformation miteinbezogen. ...

June 17, 2026

FSB und Stadt Freiburg erhalten Otto-Borst-Preis 2026 in Trier; Denkmalschutz-Sanierung mit Mieterbeteiligung

FSB und Stadt Freiburg erhalten Otto-Borst-Preis 2026 in Trier; Denkmalschutz-Sanierung mit Mieterbeteiligung Otto-Borst-Preis für die Knopfhäusle-Siedlung - www.freiburg.de - Rathaus und Politik/Presse/News Sanieren unter Denkmalschutz Otto-Borst-Preis für die Knopfhäusle-Siedlung Die Knopfhäusle-Siedlung wurde bei der internationalen Städtetagung des Vereins „Forum Stadt - Netzwerk historischer Städte“ in Trier mit dem Otto-Borst-Preis 2026 in der Kategorie „Quartier“ ausgezeichnet. Das Netzwerk historischer Städte vergibt alle zwei Jahre den Preis für Stadterneuerung, der Leistungen in Erhaltung, Sanierung, Umnutzung und Weiterbau auszeichnet. In diesem Jahr erhalten ihn der Freiburger Stadtbau Verbund (FSB) und die Stadt Freiburg. Insgesamt waren 17 Beiträge nominiert. Da hat sich unsere Liebe zum Detail ausgezahlt. Ich freue mich für alle, die mit so viel fachlicher Expertise, aber auch mit Kreativität, Pragmatismus und Begeisterung an der Sanierung mitgewirkt haben. Vor allem aber freue ich mich mit den Mieterinnen und Mietern über ihr ausgezeichnetes Zuhause. Erste Bürgermeister Martin Haag Denkmalgerecht saniert seit 2020 Seit 2020 saniert die FSB die Knopfhäusle-Siedlung denkmalgerecht. So erfüllt die historische Arbeitersiedlung die heutigen Anforderungen und behält gleichzeitig ihren ursprünglichen Charakter. Auch der Wohnkomfort hat sich deutlich verbessert und ein Stück Freiburger Bau- und Sozialgeschichte ist erhalten geblieben. Vor der Sanierung haben Bauhistorikerinnen die Gebäude untersucht und ein zukunftsfähiges Erhaltungskonzept entwickelt. Auch die Mieterinnen haben sich beteiligt. Wichtig waren bei der Sanierung die Bedürfnisse der Bewohner*innen sowie der Denkmalschutz. Ein Projekt dieser Größenordnung wäre ohne Fördermittel aus dem Städtebauförderprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ von Bund, Land und Stadt nicht möglich. Die Städtebauförderung und die KfW-Mittel schaffen die Grundlage dafür, dass wir historische Gebäude modernisieren und gleichzeitig faire Mieten sichern können. Matthias Müller, kaufmännischer Geschäftsführer der FSB Hintergrund Die Knopfhäusle Siedlung war die erste badische Arbeitersiedlung, die zwischen 1869 und 1886 für die damals an der Kartäuserstraße ansässige Knopffabrik erbaut wurde. Zu den kleinen Reihenhäusern in der heutigen Oberwiehre gehörten Gärten sowie die Sonderbauten „Meisterhäuser“, „Mädchenwohnheim“, „Kleinkindbewahranstalt“ und ein Verwaltungsgebäude. Nachdem die Produktion in Freiburg aufgegeben wurde, veräußerte die Firma Risler das gesamte Areal an die Stadt. Seit 2013 gehören die Gebäude der Freiburger Stadtimmobilien (FSI), die zum Stadtbau Verbund gehört. Mehr Informationen unter www.freiburg.de

June 16, 2026

Gemeinde Bad Essen erneuert den Radweg Hüseder Straße (K409) in Bad Essen; Dauert voraussichtlich bis 25. Juli.

Gemeinde Bad Essen erneuert den Radweg Hüseder Straße (K409) in Bad Essen; Dauert voraussichtlich bis 25. Juli. Rat und Politik Ratsinformationssystem Rat der Gemeinde Bad Essen Ortsbürgermeisterinnen und Ortsvorsteherinnen Gleichstellungsbeauftragte Wahlen Briefwahl beantragen Briefwahl per QR-Code Rat der Gemeinde Bad Essen Wahlen Briefwahl beantragen Briefwahl per QR-Code Rathaus und Bürgerservice Aktuelles Wir helfen der Ukraine Bekanntmachungen Stellenausschreibungen Bürgerservice und Verwaltung Online Dienste (Anträge und Termine online) OpenRathaus (Anträge online) Online-Terminvergabe Öffnungszeiten Ansprechpartner*innen Verwaltungsstruktur Standesamt - Übersicht Trauorte Dienstleistungen Formulare Alle Formulare ...

June 16, 2026

CDU/FDP Stadtratsfraktion fragt Oberbürgermeisterin zum Pechauer Platz, Cracau, Magdeburg; bis 2030 keine Sanierungsmittel vorgesehen

CDU/FDP Stadtratsfraktion fragt Oberbürgermeisterin zum Pechauer Platz, Cracau, Magdeburg; bis 2030 keine Sanierungsmittel vorgesehen Anfrage Datum Nummer öffentlich 16.06.2026 F0192/26 Absender CDU/FDP Stadtratsfraktion Adressat Oberbürgermeisterin Frau Simone Borris Gremium Sitzungstermin Stadtrat 18.06.2026 Kurztitel Situation am Pechauer Platz: Zustand des Spielplatzes und Wegfall der sanitären Infrastruktur Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Borris, der Pechauer Platz im Stadtteil Cracau ist ein zentraler Stadtteilmittelpunkt, und mit dem Spielplatz SP066 „Künstlertreff“ ein wichtiger Anlaufpunkt für Familien. Aktuell zeigt die Bemalung der Spielgeräte jedoch erhebliche Abnutzungserscheinungen, was die Aufenthaltsqualität mindert. Zudem verschärft sich die sanitäre Situation vor Ort akut: Die im Zuge der Stadtratsdiskussionen von 2021 gefundene Übergangslösung zur Toilettennutzung über eine Kooperation mit der anliegenden Gastronomie ist durch die dauerhafte Schließung von „Fredys Eck“ ersatzlos weggefallen. Eine öffentliche Toiletteninfrastruktur existiert somit am Platz nicht mehr. Gemäß der Spielplatzflächenkonzeption der Landeshauptstadt Magdeburg sind im unterversorgtem Stadtteil Cracau1 zwar investive Maßnahmen für den Neubau der Spiel- und Freizeitfläche „Am Brellin“ vorgesehen, für den etablierten und hochfrequentierten Standort am Pechauer Platz sind jedoch bis 2030 keine Sanierungsmittel eingeplant. ...

June 16, 2026

Kölner Bürger*innen beteiligen sich online am Masterplan Stadtgrün Lindenthal; Online-Dialog 22.06.–05.07.2026 zweistufige Beteiligung

Kölner Bürger*innen beteiligen sich online am Masterplan Stadtgrün Lindenthal; Online-Dialog 22.06.–05.07.2026 zweistufige Beteiligung Online-Beteiligung zum Masterplan Stadtgrün - Stadt Köln Dienstag, 16. Juni 2026, 09:25 Uhr Juni 2026 Oberbürgermeister eröffnet Schaugewächshäuser in der Flora Häuser bieten tausenden Pflanzen der Tropen und Wüsten ein neues Zuhause Oberbürgermeister eröffnet Schaugewächshäuser in der Flora Juni 2026 Ämter und Stadtbezirke Juni 2026 Baustellen in den Stadtteilen Juni 2026 Bebauungsplan für Franz-Geuer-Straße in Ehrenfeld Erneute Öffentlichkeitsbeteiligung durch geänderte Planung notwendig ...

June 16, 2026

AFD fordert Verbesserung der öffentlichen Toiletteninfrastruktur an der Außenmühle und im Außenmühlenpark in Hamburg-Harburg; barrierefreie Ausstattung und dauerhafte Betriebsbereitschaft

AFD fordert Verbesserung der öffentlichen Toiletteninfrastruktur an der Außenmühle und im Außenmühlenpark in Hamburg-Harburg; barrierefreie Ausstattung und dauerhafte Betriebsbereitschaft AFD Handelt: Verbesserung der Toiletteninfrastruktur an der Außenmühle und im Außenmühlenpark Harburg Hamburg-Mitte Altona Eimsbüttel Hamburg-Nord Wandsbek Bergedorf Harburg AFD Handelt: Verbesserung der Toiletteninfrastruktur an der Außenmühle und im Außenmühlenpark Die Außenmühle mit ihrer Sportanlage, dem Außenmühlenpark, dem Wasserspielplatz, der Freilichtbühne, den Grillflächen sowie weiteren Freizeit- und Erholungseinrichtungen zählt zu den am stärksten frequentierten Naherholungsgebieten im Bezirk Harburg. Täglich nutzen zahlreiche Bürger, Sportvereine, Familien mit Kindern, Spaziergänger, Senioren und Besucher von Veranstaltungen diese Einrichtungen. ...

June 16, 2026

Bauspielplatz beantragt Prüfung einer WC-Lösung in Parkanlage Norbert-Schmid-Platz; Notdurftprobleme durch mehr Besucher, Lösung ausstehend

Bauspielplatz beantragt Prüfung einer WC-Lösung in Parkanlage Norbert-Schmid-Platz; Notdurftprobleme durch mehr Besucher, Lösung ausstehend 22-3803 - Antrag auf Prüfung einer WC-Lösung in der Parka… - Wandsbek Wandsbek Hamburg-Mitte Altona Eimsbüttel Hamburg-Nord Wandsbek Bergedorf Harburg Antrag auf Prüfung einer WC-Lösung in der Parkanlage Norbert-Schmid-Platz Eingabe Letzte Beratung: 22.06.2026 Hauptausschuss Ö 4.10 Der Geschä ftsstelle der Bezirksversammlung liegt folgende Eingabe vor: Sehr geehrte Damen und Herren, die Parkanlage Norbert-Schmid-Platz ist seit Jahrzehnten ein wichtiges Naherholungsgebiet fü r Poppenbü ttel und Hummelsbü ttel. Dieses wurde nun durch die millionenschwere RISE-Baumaß nahme groß flä chig aufgewertet. Es sind deutlich mehr unterschiedliche Themenbereiche entstanden, wie das Sportban d mit Basketball, Fuß ball, Bogenschieß en sowie Flä chen fü r Skateboards, Inliner oder die Pumptrack-Anlage, Tischtennisplatten oder andere gesellschaftliche Orte wie neue Spielplä tze, der Schachplatz oder die Hundeauslaufwiese. Natü rlich sind auch die neuen Grillflä chen als sozialer Treffpunkt – Essen verbindet – nicht zu vergessen. Diese neuen Flä chen hatten das Ziel, dass die Anwohner den Park mehr und auch lä nger nutzen. Schulen und Kitas machen dorthin Ausflü ge, Familien gehen dort spielen, fahren Fahrra d oder gehen mit ihren Hunden spazieren. Die neu geschaffene Beleuchtung vom Neubaugebiet Butterbauernstieg bis zum Norbert-Schmid-Platz hat darü ber hinaus besonders fü r diese Bewohner ebenfalls die Akzeptanz des Parks gesteigert. Alles in allem genau das, was man erreichen wollte. Jedoch fü hren mehr Besucher – und ich wü rde, ohne sie gezä hlt zu haben, davon ausgehen, dass wir hier von einer Verdopplung der Nutzerzahlen des Parks sprechen kö nnen – und diese Mehrbesucher, die dann auch noch spü rbar lä nger im Park verweilen, nicht nur zu groß er Freude, sondern auch zur Notdurft. Wir vom Bauspielplatz sind mitten in dieser Situation und bekommen nun fast tä glich – im besten Falle – die Frage, ob jemand auf Toilette gehen dü rfe. Leider gibt es immer mehr Persone n , die zum Teil ü bergriffig unsere Kolleginnen und Kollegen ü bergehen und ohne „ Hallo“ an den Kindern vorbei auf die Kindertoilette gehen. Sicher sind sich alle Beteiligten einig, dass ein solches Verhalten in einem Schutzraum fü r Kinder nicht zumutbar ist ! Aber was ist anders und warum funktioniert die Aussage „ Na ja, dann mü ssen die eben nach Hause gehen, die wohnen ja alle in der Nä he“ heute nicht mehr so gut wie frü her? Die Antwort ist recht klar: Einerseits stimmt dies schlichtweg nicht mehr, anderers e its hat sich die Verweildauer durch die vielfä ltigen Angebote erheblich gesteigert. Somit gibt es natü rlich nach wie vor Anwohner, die „ in der Nä he wohnen“ und vielleicht keine Minute lä nger bleiben als frü her – fü r viele Nutzende des Parks gilt dies jedo c h nicht mehr. Selbst Anwohner, die „ in der Nä he“ wohnen, brauchen beispielsweise bis zur Mitte des Mü ssenredders oder bis zum Ende des Tegelsbargs gut und gern 10 bis 15 Minuten bis zu ihrer Haustü r. Durch die Attraktivitä tssteigerung kommen gezielt Kinde r , Jugendliche und junge Erwachsene, die beispielsweise die Skateranlage oder den Pumptrack nutzen und Fahrtwege von bis zu 60 Minuten mit ö ffentlichen Verkehrsmitteln in Kauf nehmen. Also ortsfremde Personen, die sich nicht auskennen und nicht „ mal eben k u rz“ nach Hause kö nnten. Aber auch diverse Schulklassen und Kindergartengruppen bringen Menschen mit, die, wenn sie „ mü ssen“ , eben auch „ sofort mü ssen“ . Neben der Tatsache, dass viele Gebü schbereiche und Hecken reduziert wurden, mö chte man ja auch nicht, d a ss an jedem Busch ein Haufen Taschentü cher als Klopapierersatz liegen bleibt. Schon weit vor dem RISE-Verfahren war dies immer wieder ein Thema in der Bevö lkerung. Daher ü berrascht es wenig, dass bei jedem einzelnen Beteiligungsverfahren im Rahmen der RIS E -Maß nahme die Toilettenfrage ein Thema war – bei Fachkrä ften wie bei den Anwohnern gleichermaß en. Auch die Verantwortlichen, mit denen ich auf ganz unterschiedlichen Ebenen gesprochen habe, sagen, dass sie diese Haltung sachlich nachvollziehen kö nnen und e ine Toilette im Park absolut begrüß en wü rden, ihnen jedoch ohne politischen Willen die Hä nde gebunden seien. Genau dafü r mö chten wir diesen Antrag nun politisch bewegen – mit der klaren Bitte, diese Missstä nde zu prü fen und Abhilfe zu schaffen. Oft wird a r gumentiert, dass sich WC-Anlagen nur neben Einrichtungen wie einem Kiosk wirtschaftlich umsetzen ließ en. Ein solcher wü rde sich in der Parkanlage jedoch wirtschaftlich vermutlich nicht halten lassen. Ein Verweis auf die nä chste ö ffentliche Toilette ist hi e r ebenfalls nicht mö glich – schlichtweg, weil es weit und breit keine gibt. Ein „ Dixi“ -Klo aufzustellen, ist sicher ebenfalls keine optimale Lö sung, da dieses hä ufig als „ Baustellen-Klo“ nicht die notwendige Akzeptanz bei den Menschen hä tte und als Kunsts t offkabine zu anfä llig fü r Umkippen oder andere Vandalismusschä den wä re. Oft wird davon gesprochen, dass allein der Bau einer WC-Lö sung ohne Wartung und Reinigung mindestens 500.000 Euro kosten wü rde. Daher mö chte ich Ihnen als Diskussionsgrundlage gern fo l gende Idee aufzeigen. Wie man es auch von Groß veranstaltungen, Festivals oder anderen Ereignissen kennt, gibt es mobile WC-Anlagen auch als Containerlö sung. Fü r einen solchen Container habe ich beispielhaft ein Angebot angefragt – einmal mit wö chentlicher Reinigung und einmal mit Reinigung zweimal die Woche. Zu ü berlegen wä re dann, ob eine solche Lö sung ganzjä hrig oder beispielsweise nur fü r neun Monate als „ Saison-WC“ realisierbar wä re. Angeboten wurde ein Sanitä rcontainer ...

June 16, 2026

CDU-Fraktion beantragt Kontrollen im Harburger Stadtpark anlassbezogen; Bezirksamt Ressourcen kurzfristig umstrukturiert

CDU-Fraktion beantragt Kontrollen im Harburger Stadtpark anlassbezogen; Bezirksamt Ressourcen kurzfristig umstrukturiert 22-1868 - Antrag CDU betr. Kontrollen im Harburger Stadtp… - Harburg Harburg Hamburg-Mitte Altona Eimsbüttel Hamburg-Nord Wandsbek Bergedorf Harburg Antrag CDU betr. Kontrollen im Harburger Stadtpark anlassbezogen durchführen 2026 feiert Harburg 100 Jahre Harburger Stadtpark. Aus der Antwort auf die Anfrage der CDU-Fraktion ‚Miteinander im Harburger Stadtpark‘ (Drs. 22-1750) geht hervor, dass die Überwachung und Durchsetzung der Regelungen bzgl. des Grillens in öffentlichen Grünanlagen, des Einsatzes von Musikanlagen und des Abstellens von Elektrokleinstfahrzeugen bzw. deren Nutzung im Harburger Stadtpark regelhaft der Zuständigkeit des Bezirksamtes obliegt. ...

June 16, 2026