Transportøkonomisk institutt reports on universal design in emergency preparedness, Norway; systemic coordination required.

Transportøkonomisk institutt reports on universal design in emergency preparedness, Norway; systemic coordination required. Societal Safety and Security for All: Universal Design in Emergency Preparedness and Crisis Management - Transportøkonomisk institutt Changes in the risk and vulnerability landscape, combined with an ageing population and an increasing prevalence of functional impairments, place new demands on emergency preparedness systems. This report examines how universal design—understood as solutions that work for as many people as possible across physical, digital, organisational and social dimensions—can contribute to more inclusive and robust preparedness solutions. Through interviews with relevant user organisations, the report maps experiences, barriers and vulnerabilities related to warning, evacuation, sheltering and access to basic needs. The findings show that emergency preparedness must be understood as an interconnected system chain, in which failure in one part can have disproportionately severe consequences for people with different functional impairments. The report points in particular to the need for better coordination, clearer allocation of responsibilities, and solutions that take variation in functional ability into account.

August 13, 2026

AWB Köln führt Maßnahmen des Handlungsprogramms zur Sauberkeit im öffentlichen Raum in Köln durch; stadweit messbarer Sauberkeitszustand

AWB Köln führt Maßnahmen des Handlungsprogramms zur Sauberkeit im öffentlichen Raum in Köln durch; stadweit messbarer Sauberkeitszustand Anlage 2 Maßnahmen des Handlungsprogramms Ziel 1: Zuständigkeiten/Organisation überprüfen und optimieren 1.1 Zentrale Steuerungsverantwortung AWB Köln 1.2 Reinigung aus einer Hand im öffentlichen Raum 1.3 Stadtbildpflege aus einer Hand im öffentlichen Raum 1.4 Rückübertragung der Anliegerverpflichtung 1.5 Ausbau und kontinuierliche Nutzung des Reinigungskatasters Ziel 2: Reinigungsbedarf überprüfen und begegnen 2.1 Implementierung eines stadtweit messbaren Sauberkeitszustandes 2.2 Intensive und bedarfsgerechte (Hotspot-)Reinigung 2.3 Ausweitung der ästhetischen Reinigungsmaßnahmen 2.4 Erarbeitung und Umsetzung eines innovativen und bedarfsorientierten Papierkorbkonzepts 2.6 Standardisierte Prüfung auf Anpassung von Reinigungsintervallen Ziel 3: Ordnungsrahmen festlegen und durchsetzen 3.1 Konzeptentwicklung Ermittlungsdienst Abfall 3.2 Vorgaben bei Veranstaltungen Ziel 4: Akteur*innenübergreifende Zusammenarbeit ausbauen 4.1 Verstärkte Einbindung von/Zusammenarbeit mit Bürgerschaft und Initiativen 4.2 Verzahnung von Sauberkeit und Sicherheit 4.3 Einbindung der AWB Köln in bauliche Entscheidungen Ziel 5: Haltung zeigen und Bewusstsein schaffen 5.1 Haltung zeigen/Bewusstsein bilden/Wertschätzung fördern 5.2 Aufklärung und Einbindung spezifischer Zielgruppen 5.3 Stadtsauberkeit im Zusammenspiel mit sozialpolitischen Herausforderungen

August 13, 2026

DWK AIRE - Ehrenfeld - Oscar 125 GmbH & Co. KG beantragt Bebauungsplan-Aufstellung Oskar-Jäger-Straße Köln-Ehrenfeld/Braunsfeld; Beschleunigtes Verfahren gemäß §13a BauGB

DWK AIRE - Ehrenfeld - Oscar 125 GmbH & Co. KG beantragt Bebauungsplan-Aufstellung Oskar-Jäger-Straße Köln-Ehrenfeld/Braunsfeld; Beschleunigtes Verfahren gemäß §13a BauGB Anlage 3 Erläuterungstext Arbeitstitel: Oskar-Jäger-Straße südlich Low Line in Köln-Ehrenfeld / Braunsfeld Anlass und Ziel der Planung Mit Schreiben vom 26.08.2024 beantragte die Eigentümerin DWK AIRE - Ehrenfeld - Oscar 125 GmbH & Co. KG (im Weiteren: Investorin), ein Joint Venture der Die Wohnkompanie NRW GmbH und der ArtInvest im Unternehmensverbund Zech Group, die Einleitung eines Verfahrens zur Aufstellung eines Bebauungsplans mit der Absicht, auf einem bestehenden Gewerbestandort im Bereich der Oskar-Jäger-Straße in den Stadtteilen Köln-Ehrenfeld und Köln-Braunsfeld eine städtebauliche Neuordnung und Umnutzung des Areals durchzuführen. Ziel ist die Entwicklung eines urbanen Quartiers, das Wohnen, Arbeiten und öffentliche Freiräume miteinander verknüpft. Der Geltungsbereich umfasst zum Großteil Flächen, welche sich im Eigentum der Investorin befinden. Ergänzend beinhaltet der Geltungsbereich städtische Flächen sowie weitere Fremdgrundstücke. Ziel ist die Sicherung eines einheitlichen städtebaulichen und freiraumplanerischen Konzepts für diesen Stadtbaustein. Vor dem Hintergrund der hohen Nachfrage nach zentral gelegenen Flächen in Köln verfolgt die Planung die Schaffung eines Urbanen Gebietes (MU) mit einer qualitätsvollen, angemessenen städtebaulichen Dichte. Dabei steht insbesondere die Bereitstellung von dringend benötigtem Wohnraum im Fokus – einschließlich eines Anteils an öffentlich gefördertem Wohnungsbau. Es sollen erweiternd zur vorhandenen Heterogenität und Urbanität der Nutzungen im Stadtteil Büros, Dienstleistungen und nicht störendes Gewerbe vorgesehen werden. Zusätzlich wird die Integration einer Kindertagesstätte angestrebt, um die soziale Infrastruktur des Quartiers bedarfsgerecht zu ergänzen und das Prinzip der Stadt der kurzen Wege zu ermöglichen. Zur Sicherung der Wohn- und Aufenthaltsqualität sind öffentliche Spiel- und Grünflächen vorgesehen. Da die geplante „Low Line“ teilweise nördlich im Plangebiet verlaufen soll, ist diese mit einzubinden. Die Entwicklung steht im Kontext der weitgreifenden Veränderungen in Ehrenfeld und den angrenzenden Stadtteilen. Für die sogenannte „Weststadt“ wurde 2021 von der Stadt Köln ein Zielbild erarbeitet, welches die Grundlage für die Fortschreibung der Rahmenplanung aus dem Jahr 2004 bildet und Ziele für den Transformationsprozess der Weststadt definiert. Die Fläche an der Oskar-Jäger-Straße bildet einen weiteren Baustein in den bereits initiierten und noch anstehenden Entwicklungen in der direkten Nachbarschaft und näheren Umgebung. Die städtebauliche Neuordnung verfolgt das übergeordnete Ziel, den bisherigen Gewerbestandort in ein vielfältiges, durchmischtes Quartier mit hoher Lebens- und Arbeitsqualität zu wandeln. Besonderer Wert wird auf eine urbane, kompakte Bebauung mit attraktiven grünen Freiräumen gelegt, die den zukünftigen Bewohnerinnen und Nutzerinnen gleichermaßen zugutekommt. Das vorhandene Planungsrecht lässt die Realisierung des Vorhabens nicht zu. Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur ...

August 13, 2026

Investorin und Stadt Köln planen zweiphasiges Qualifizierungsverfahren zur Bebauungsplanung des Low Line-Gebiets in Köln-Ehrenfeld/Braunsfeld; ca. 400–500 Wohnungen, Entsiegelung des Westquartiers

Investorin und Stadt Köln planen zweiphasiges Qualifizierungsverfahren zur Bebauungsplanung des Low Line-Gebiets in Köln-Ehrenfeld/Braunsfeld; ca. 400–500 Wohnungen, Entsiegelung des Westquartiers Anlage 4 Leitplanken im Qualifizierungsverfahren Arbeitstitel: Oskar-Jäger-Straße südlich Low Line in Köln-Ehrenfeld / Braunsfeld Die Komplexität der Aufgabe ergibt sich insbesondere aus den Anforderungen an die baulich- räumliche und funktionale Neuordnung des Plangebiets auch in Bezug auf die umgebende Struktur der Weststadt. Angesichts dieser besonderen städtebaulichen Herausforderung hat sich die Investorin gemeinsam mit der Stadt Köln für ein zweiphasiges Verfahren mit qualitätssichernder Ausrichtung entschieden. Dieses beinhaltet dialogorientierte Elemente sowie einen engen Austausch mit der Jury und den zuständigen Vertreterinnen der Stadt Köln. Angestrebt ist auf Grundlage des im Zuge des Qualifizierungsverfahrens von der Jury empfohlenen Entwurfes die Neuaufstellung eines Bebauungsplans. Ziel ist, ein Urbanes Gebiet (MU) gemäß § 6a BauNVO festzusetzen, um eine gemischte Nutzung aus Wohnen, nicht störendem Gewerbe sowie sozialen und infrastrukturellen Einrichtungen zu ermöglichen. Folgende Unterlagen werden unter anderem als Grundlage zur Aufgabenstellung im Zuge des Qualifizierungsverfahrens zur Verfügung gestellt: • Zielbild für die Kölner Weststadt • Entwicklungsplanung Weststadt - Stadt Köln (Projektwebsite) o Grundsatzbeschluss über die Ergebnisse der Entwicklungsplanung Weststadt inklusive der Projekte Low Line und Coty-Areal o Dokumentation Akteurinnenworkshop zur Low Line vom 15.11.2024 o Dokumentation Auftaktveranstaltung zur Entwicklungsplanung Weststadt vom 24.09.2024 • Kooperatives Baulandmodell der Stadt Köln • Köln-Katalog • Klimaschutzleitlinien Köln • Kölner Perspektiven2030+ • Höhenentwicklungskonzept • Stadtentwicklungskonzept für die produzierende Wirtschaft • Immissionssituation (z.B. Gewerbelärm) • Städtebauliche Entwicklungen in der Nachbarschaft, z.B. Max Becker-Areal, Widdersdorfer Straße 158 und 188a, Wohnbebauung Alsdorfer Straße etc. Aufgabe Das Plangebiet befindet sich im Westen der Stadt Köln im Stadtbezirk Ehrenfeld bzw. der westliche Teil des Plangebiets liegt teilweise im Stadtbezirk Lindenthal, umfasst ca. 4 ha und befindet sich in einem Bereich, für den das Zielbild für die Kölner Weststadt u.a. die „Transformation von Gewerbestandorten in urbane Mischquartiere“ vorsieht. Die Investorin beabsichtigt, in diesem Bereich ein urbanes Mischgebiet mit hoher Lebens- und Arbeitsqualität und einer der innenstadtnahen Lage angemessenen städtebaulichen Dichte, unter Berücksichtigung des Köln-Katalogs, zu entwickeln. Zur Realisierung dieses Ziels ist die Neuausweisung eines Urbanen Gebietes (MU) notwendig. Dabei steht insbesondere die Bereitstellung von dringend benötigtem Wohnraum im Fokus. Es sollen erweiternd zur vorhandenen Heterogenität und Urbanität der Nutzungen im Stadtteil Büros, Dienstleistungen und nicht störendes Gewerbe vorgesehen werden. Zusätzlich wird die Integration einer Kindertagesstätte angestrebt, um die soziale Infrastruktur des Quartiers bedarfsgerecht zu ergänzen und das Prinzip der Stadt der kurzen Wege zu ermöglichen. Unter Anwendung des ...

August 13, 2026

DiAG Münster kritisiert MAGS NRW-Erlass zum Hitzeschutz in Pflegeeinrichtungen Nordrhein-Westfalen und fordert Gegenfinanzierung; Verlässliche Finanzierung fehlt Landesförderung nötig

DiAG Münster kritisiert MAGS NRW-Erlass zum Hitzeschutz in Pflegeeinrichtungen Nordrhein-Westfalen und fordert Gegenfinanzierung; Verlässliche Finanzierung fehlt Landesförderung nötig Stationäre Altenhilfe: Hitzeschutz in Pflegeeinrichtungen: Land NRW darf Verantwortung nicht auf Einrichtungen abwälzen Pressemitteilung Hitzeschutz in Pflegeeinrichtungen: Land NRW darf Verantwortung nicht auf Einrichtungen abwälzen Diözesane Arbeitsgemeinschaft der Stationären Altenhilfeeinrichtungen im Bistum Münster fordert verlässliche Finanzierung statt neuer Vorgaben ohne Gegenfinanzierung Erschienen am: 13.08.2026 Herausgeber: Caritasverband für die Diözese Münster e. V. Kardinal-von-Galen-Ring 45 48149 Münster 0251 8901-0 0251 8901-0 info@caritas-muenster.de www.caritas-bistum-muenster.de ...

August 13, 2026

Oberbürgermeister Vogt führt Nachbarschaftsgespräch in Richard-Paulick-Straße, Halle (Saale); 806 Fälle 2026 bearbeitet

Oberbürgermeister Vogt führt Nachbarschaftsgespräch in Richard-Paulick-Straße, Halle (Saale); 806 Fälle 2026 bearbeitet Nachbarschaftsgespräch: Stadt und direkte Anwohnerschaft der Richard-Paulick-Straße führen offenen und vertrauensvollen Austausch: Halle (Saale) - Händelstadt Nachbarschaftsgespräch: Stadt und direkte Anwohnerschaft der Richard-Paulick-Straße führen offenen und vertrauensvollen Austausch ps) „Mir ist es wichtig, mit den Einwohnerinnen und Einwohnern im Gespräch zu sein, ihre Hinweise zu Umständen in ihren Viertel zu kennen, zu besprechen und mögliche Lösungen anzubieten. Das gelingt insbesondere, wenn die Atmosphäre vertrauensvoll und sachlich ist. Dann kann gegenseitiges Zuhören und das Erarbeiten von Lösungen optimal gelingen“, sagt Oberbürgermeister Dr. Alexander Vogt . ...

August 13, 2026

Bezirkliche Fachstelle für Wohnungsnotfälle Wandsbek entfallen am 25. August 2026 offene Sprechzeiten Hamburg-Wandsbek; Obdachlosmeldung 10-12 Uhr

Bezirkliche Fachstelle für Wohnungsnotfälle Wandsbek entfallen am 25. August 2026 offene Sprechzeiten Hamburg-Wandsbek; Obdachlosmeldung 10-12 Uhr Eingeschränkte Erreichbarkeit der Fachstelle für Wohnungsnotfälle am 25.08.2026 - hamburg.de Aus betrieblichen Gründen entfallen am Dienstag, 25. August 2026 die offenen Sprechzeiten der Bezirklichen Fachstelle für Wohnungsnotfälle Wandsbek. Obdachlosmeldung : 10 -12 Uhr Offene Sprechzeiten (Wohnungssicherung und Wohnraumvermittlung): 13 – 15 Uhr Bitte beachten Sie, dass dieser Inhalt automatisch übersetzt wurde. Ausfall der offenen Sprechzeiten am 25. August 2026 ...

August 13, 2026

Freibad Haselbrunn in Plauen passt Öffnungszeiten an; Do–Sa 10–20 Uhr

Freibad Haselbrunn in Plauen passt Öffnungszeiten an; Do–Sa 10–20 Uhr Freibäder passen Öffnungszeiten an / Stadt Plauen Zum Abschluss der Sommerferien ist laut Wetterbericht nochmal Badewetter angesagt. Das Freibad Haselbrunn öffnet daher von Donnerstag (13. August) bis Samstag (15. August) von 10 bis 20 Uhr. Das Freibad in Preißelpöhl bietet noch bis Freitag von 7 bis 8 Uhr das Frühschwimmen an und öffnet Donnerstag bis Samstag bereits ab 9 Uhr für alle Gäste. ...

August 13, 2026

Beirat für Menschen mit Behinderungen der Stadt Cottbus gestaltet Inklusion in Cottbus; Beirat wird zu aktivem Gestalter von Inklusion

Beirat für Menschen mit Behinderungen der Stadt Cottbus gestaltet Inklusion in Cottbus; Beirat wird zu aktivem Gestalter von Inklusion Ehrenamtliches Engagement gestaltet Inklusion in Cottbus/Chóśebuz aktiv mit - Stadt Cottbus/Chóśebuz Ehrenamtliches Engagement gestaltet Inklusion in Cottbus Der Beirat für Menschen mit Behinderungen der Stadt Cottbus Chóśebuz blickt auf ein arbeitsreiches und erfolgreiches erstes Halbjahr 2026 zurück. Eine Auswertung der bisherigen Sitzungen zeigt, dass der Beirat zahlreiche Themen nicht nur begleitet, sondern aktiv mitgestaltet hat. Zu den Schwerpunkten gehörten: ...

August 13, 2026

KölnBäder und Stadt Köln vergeben 500 Freikarten in Zollstockbad und Höhenbergbad an Kinder und Jugendliche; Spende ermöglicht Sommeraktion

KölnBäder und Stadt Köln vergeben 500 Freikarten in Zollstockbad und Höhenbergbad an Kinder und Jugendliche; Spende ermöglicht Sommeraktion 500 Freikarten für Kinder und Jugendliche – Stadtwerke Köln 500 Freikarten für Kinder und Jugendliche Die KölnBäder freuen sich, gemeinsam mit der Stadt Köln Freikarten für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien anbieten zu können. Möglich wird die Ferienaktion durch die großzügige Spende einer Kölnerin. Am Freitag, 14. August 2026, findet hierzu in den KölnBädern in Zollstock und Höhenberg ein gemeinsamer Aktionstag statt. An diesem Tag werden jeweils 125 Freikarten im Zollstockbad und 125 Freikarten im Höhenbergbad an Kinder und Jugendliche ausgegeben. Die Karten ermöglichen einen kostenlosen Eintritt in die jeweiligen Bäder. Die weiteren 250 Freikarten werden über das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln verteilt und kommen ebenfalls Kindern und Jugendlichen zugute. „Wir freuen uns sehr über diese großzügige Aktion, die in dieser Formerstmalig aus der Kölner Bürgerschaft an uns herangetragen wurde“, so Marc Riemann, Leiter Bäderbetriebsmanagement der KölnBäder GmbH. Mit der gemeinsamen Ferienaktion möchten die KölnBäder und die Stadt Köln Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten einen sommerlichen Badebesuch ermöglichen. Ein besonderer Dank der KölnBäder gilt der Spenderin aus Köln, die die 500Freikarten ermöglicht hat, sowie der Stadt Köln für die gemeinsame Umsetzung der Aktion.

August 13, 2026