Deutschlandfunk überträgt Heilige Messe live aus dem St.-Marien-Dom Hamburg

Deutschlandfunk überträgt Heilige Messe live aus dem St.-Marien-Dom Hamburg Erzbistum Hamburg - Radiogottesdienst aus dem St. Marien-Dom - Katholisch im Norden Radiogottesdienst aus dem St. Marien-Dom AmSonntag, dem 3. Mai 2026, um 10:00 Uhrüberträgt der Deutschlandfunk die Heilige Messe live aus dem St.-Marien-Dom in Hamburg. Schalten Sie ein und feiern Sie mit uns! Gottesdienst-Übertragung aus dem St. Marien-Dom in Hamburg Veröffentlicht am: 29. April 2026 Am Mariendom 4, 20099 Hamburg ...

April 29, 2026

Hells Angels Großrazzia in NRW; 1.200 Einsatzkräfte durchsuchen 50 Objekte in 28 Städten

Hells Angels Großrazzia in NRW; 1.200 Einsatzkräfte durchsuchen 50 Objekte in 28 Städten Großrazzia gegen Hells Angels in NRW - RADIO RST Anzeige Anzeige Anzeige Anzeige © José Narciandi © José Narciandi NRW-Innenminister Reul erläutert im Düsseldorfer Landtag die Einzelheiten zur Großrazzia gegen die Hells Angels Teilen: open_in_new Großrazzia gegen Hells Angels in NRW 1.200 Polizisten durchsuchen dutzende Objekte im ganzen Land. Innenminister Reul spricht von einem gezielten Schlag gegen organisierte Kriminalität. Veröffentlicht: Dienstag, 28.04.2026 09:26 Anzeige Unser Interview mit Innenminister Reul Anzeige Im Interview mit José Narciandi, dem Leiter unseres Landtagsstudios, erläutert NRW-Innenminister Herbert Reul einige Einzelheiten zur Großrazzia gegen die Hells Angels. Anzeige play_circle play_circle José Narciandi Interview NRW-Innenminister Reul play_circle Abspielen Anzeige Einsatz in 28 Städten Anzeige Seit den frühen Morgenstunden läuft in Nordrhein-Westfalen eine großangelegte Razzia gegen die Rockergruppe Hells Angels. Rund 1.200 Einsatzkräfte durchsuchten mehr als 50 Objekte in insgesamt 28 Städten. Schwerpunkte lagen unter anderem in Leverkusen, Köln und Dortmund. Auch Spezialeinsatzkräfte waren beteiligt. Anzeige Verbotenes Chapter im Fokus Anzeige Im Zentrum der Ermittlungen stand ein neu gegründetes Chapter in Leverkusen, das bereits vor der Razzia verboten worden war. Laut Innenminister Herbert Reul hatten Hinweise auf organisierte Kriminalität zu den Ermittlungen geführt: „Wir sind dann auf dieses Chapter in Leverkusen gestoßen. Damit ist dieses Chapter verboten worden.“ Anzeige Festnahme und viele Beschuldigte Anzeige Insgesamt richten sich die Maßnahmen gegen 44 Beschuldigte im Alter von 21 bis 59 Jahren. Der Präsident des Leverkusener Ablegers wurde festgenommen, gegen ihn liegt ein Haftbefehl vor. Die Ermittler gehen unter anderem dem Verdacht der Bildung einer kriminellen Vereinigung und räuberischer Erpressung nach. Anzeige Millionenwerte und Beweise gesichert Anzeige Bei den Durchsuchungen konnten Vermögenswerte von bis zu 2,5 Millionen Euro sichergestellt werden. Außerdem fanden die Beamten Waffen und Hinweise auf Drogenkriminalität. Reul betonte im Interview mit uns die Bedeutung solcher Maßnahmen: „Wenn man verbietet, muss man sich die Strukturen und alle möglichen Beteiligten näher anschauen.“ Anzeige Reul: Schlag gegen organisierte Kriminalität Anzeige Nach Angaben des Innenministers geht es bei den Ermittlungen unter anderem um Drogenhandel, das Türstehermilieu und gewaltsame Konflikte. Ziel sei es, kriminelle Strukturen nachhaltig zu zerschlagen. „Das Verbot ist eine Chance: erstens eine Struktur zu zerschlagen (…) auch, um kriminelle Täter ausfindig zu machen und dann Strafverfahren in Gang zu setzen.“ Anzeige © José Narciandi © José Narciandi NRW-Innenminister Herbert Reul erläutert im Landtag die Einzelheiten zur Großrazzia gegen die Hells Angels Anzeige Das Interview mit Herbert Reul zum Nachlesen Anzeige Narciandi: Herr Minister, es gab heute zahlreiche Razzien quer durch NRW. Ein großer Schwerpunkt war Leverkusen. Was war denn der konkrete Ermittlungsanlass für diese Razzien? Reul: Wir hatten Hinweise auf organisierte Kriminalität, die wurden erfragt, erforscht. Wir sind dann auf dieses Chapter in Leverkusen gestoßen. Damit ist dann dieses Chapter verboten worden. Und in der Konsequenz - wenn man verbietet, muss man jetzt auch alle Strukturen und alle möglichen Beteiligten sich näher anschauen. Das waren die Durchsuchungsbeschlüsse, und das muss dann auf einen Schlag passieren, weil man ansonsten keine Chance hat, alles sicherzustellen. Jetzt muss man abwarten, was dabei rauskommt und wie viele Beweise man bekommt. Das kann auch ein paar Tage dauern. Narciandi: Es gibt Hinweise darauf, dass dieses Chapter in Leverkusen noch ganz jung war, frisch gegründet. Wie sinnvoll sind denn Verbote einzelner Chapter, wenn es immer wieder Neugründungen gibt? Reul: Es ist trotzdem wichtig - wenn sie nichts tun, gehen die munter weiter. Das Verbot ist eine Chance: erstens eine Struktur zu zerschlagen, zweitens an Vermögen zu kommen, drittens denen die Arbeit für die Zukunft unmöglich oder schwer zu machen und viertens natürlich auch, um kriminelle Täter ausfindig zu machen und dann Strafverfahren in Gang zu setzen. Narciandi: Leverkusen war eine Neugründung. Man kann den Eindruck bekommen, dass sich da in der jüngsten Vergangenheit immer mehr tut. Was sind denn die Erkenntnisse aus dem Ministerium? Reul: Wir haben nur die Erkenntnisse, dass hier eine Neugründung entstanden ist - offensichtlich schon mit vorbereitender Tätigkeit, Interesse an organisierter Kriminalität. Und damit haben wir dann zugeschlagen. Narciandi: Organisierte Kriminalität ist ein recht weiter Begriff. Gab es bestimmte Konzentrationen auf bestimmte Bereiche? Reul: Schutzgelderpressung, Drogenhandel und auch Produktion, Auseinandersetzungen zwischen Gruppen auf der Straße und einiges andere mehr. Anzeige Stand: 28.04.2026, 12:00 Uhr Anzeige Anzeige Anzeige ...

April 28, 2026

Stadt Ibbenbüren verschickt neue Grundsteuer-Bescheide in Ibbenbüren; 765 Prozent Hebesatz rückwirkend zum 1. Januar

Stadt Ibbenbüren verschickt neue Grundsteuer-Bescheide in Ibbenbüren; 765 Prozent Hebesatz rückwirkend zum 1. Januar Neue Grundsteuer-Bescheide in Ibbenbüren: Stadt setzt einheitlichen Hebesatz fest - RADIO RST Anzeige Anzeige Anzeige Anzeige Teilen: open_in_new Neue Grundsteuer-Bescheide in Ibbenbüren: Stadt setzt einheitlichen Hebesatz fest Die Stadt Ibbenbüren verschickt in den kommenden Tagen neue Bescheide für die Grundsteuer B. Grundlage ist ein Beschluss des Stadtrats vom 25. März 2026, der rückwirkend zum 1. Januar einen einheitlichen Hebesatz von 765 Prozent festlegt. Veröffentlicht: Dienstag, 28.04.2026 11:10 Anzeige Zuvor hatte die Stadt im Jahr 2025 unterschiedliche Hebesätze angewendet. Diese stehen jedoch aktuell im Fokus gerichtlicher Prüfungen. Mit der jetzt beschlossenen Vereinheitlichung will Ibbenbüren für mehr Rechtssicherheit sorgen und eine verlässliche Grundlage für den städtischen Haushalt schaffen. Anzeige So wird die Grundsteuer berechnet Anzeige Die Berechnung der Grundsteuer erfolgt weiterhin in mehreren Schritten: Ausgangspunkt ist der vom Finanzamt festgelegte Grundsteuermessbetrag, der auf Basis der Angaben der Eigentümer ermittelt wird. Auf diesen Wert wendet die Stadt den neuen Hebesatz an, woraus sich die endgültige Steuerhöhe ergibt. Anzeige Infos für Eigentümer Anzeige Mit den neuen Bescheiden erhalten Eigentümerinnen und Eigentümer auch ein Informationsschreiben. Darin erklärt die Stadt die Zusammensetzung der Grundsteuer sowie die wichtigsten Änderungen durch den neuen Hebesatz. Weitere Informationen stellt die Stadt Ibbenbüren online bereit. Anzeige Anzeige Anzeige ...

April 28, 2026

Ständiger Ausschuss wählt am Montag Mitglieder für den SWR-Rundfunkrat in Stuttgart aus; neun Vertreter aus 23 Bewerbern gewählt

Ständiger Ausschuss wählt am Montag Mitglieder für den SWR-Rundfunkrat in Stuttgart aus; neun Vertreter aus 23 Bewerbern gewählt Ständiger Ausschuss wählt Mitglieder für den SWR-Rundfunkrat aus | Landtag Baden-Württemberg Ständiger Ausschuss wählt Mitglieder für den SWR-Rundfunkrat aus Stuttgart. Der Ständige Ausschuss hat in seiner Sitzung am Montag, 27. April 2026, über die Auswahl von Mitgliedern für den Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR) entschieden. Der Ausschuss wählte aus insgesamt 23 Bewerberinnen und Bewerbern neun Vertreterinnen und Vertreter aus, die für verschiedene Organisationen und Verbände in das SWR-Gremium entsandt werden. Zuvor hatten sich alle zur Auswahl stehenden Kandidatinnen und Kandidaten kurz persönlich den Mitgliedern des Ausschusses vorgestellt, teilte der Ausschussvorsitzende Guido Wolf (CDU) mit. „Es war mir ein großes Anliegen, die Wahl der Mitglieder noch in dieser Wahlperiode durchzuführen“, betonte Wolf. Die noch ausstehende Wahl der Jugendvertretung solle zeitnah in der 18. Wahlperiode erfolgen. ...

April 28, 2026

NRW will weniger Bürokratie für Millionen Überschuldete in NRW; Zugang erleichtert durch einheitliches Formular

NRW will weniger Bürokratie für Millionen Überschuldete in NRW; Zugang erleichtert durch einheitliches Formular NRW will weniger Bürokratie für Millionen Überschuldete - RADIO RST Anzeige Anzeige Anzeige Anzeige © José Narciandi © José Narciandi Das Land NRW bringt eine Initiative für ein neues Entschuldungsverfahren auf den Weg Teilen: open_in_new NRW will weniger Bürokratie für Millionen Überschuldete Millionen Menschen in Deutschland sind überschuldet doch nur wenige nutzen den Weg aus der Schuldenfalle. NRW will das Verfahren jetzt deutlich vereinfachen und mehr Betroffene erreichen. Veröffentlicht: Montag, 27.04.2026 11:42 Anzeige Das ganze Interview mit NRW-Justizminister Limbach Anzeige Im Interview mit José Narciandi, dem Leiter unseres Landtagsstudio, erklärt NRW-Justizminister Dr. Benjamin Limbach seine Pläne. Anzeige play_circle play_circle José Narciandi Interview mit NRW-Justizminister Limbach play_circle Abspielen Anzeige © Justiz NRW © Justiz NRW NRW-Justizminister Limbach will das Entschuldungsverfahren vereinfachen Anzeige Zu viele Hürden im Insolvenzverfahren Anzeige Der Weg zur Entschuldung ist für viele Menschen zu kompliziert. Nach Angaben der Landesregierung wagen nur rund 100.000 Betroffene bundesweit den Schritt in ein Insolvenzverfahren obwohl bis zu neun Millionen Menschen überschuldet sind. NRW will deshalb gemeinsam mit Baden-Württemberg die Verfahren modernisieren und Bürokratie abbauen. Justizminister Limbach kritisiert im Interview mit uns vor allem den hohen Aufwand: „Sie müssen allein drei Anträge stellen, um wirklich in das Entschuldungsverfahren zu kommen. Sie füllen 47 Seiten Antragsformulare aus. Sie müssen einiges doppelt angeben.“ Künftig soll ein einheitliches Formular den Zugang deutlich erleichtern. Anzeige Das ganze Interview mit Verbraucher-Rechtsanwalt Zerhusen Anzeige Im Gespräch mit uns erklärt Rechtsanwalt Christoph Zerhusen von der Verbraucherzentrale NRW, welche Wege bei einer privaten Überschuldung gegangen werden können und worauf man dabei achten sollte. Anzeige José Narciandi Interview mit Christoph Zerhusen play_circle Abspielen Anzeige Überschuldung oft Folge von Krisen Anzeige In Nordrhein-Westfalen sind rund 1,5 Millionen Menschen überschuldet, fast jeder Zehnte. Laut Experten hat das selten mit mangelnder Finanzkompetenz zu tun. Häufig sind Lebenskrisen wie Jobverlust oder der Tod eines Partners der Auslöser. Rechtsanwalt Christoph Zerhusen von der Verbraucherzentrale NRW sagt: „In den wenigsten Fällen geht es um Leute, die einfach nicht mit Geld umgehen könnten.“ Vielmehr gerieten die meisten unverschuldet in finanzielle Notlagen. Anzeige Beratung kommt oft zu spät Anzeige Ein großes Problem: Viele Betroffene suchen erst Hilfe, wenn sich die Lage bereits zugespitzt hat. Zerhusen beobachtet das regelmäßig in der Praxis: „Die Menschen kommen sehr, sehr spät wenn das Kind schon vollkommen in den Brunnen gefallen ist.“ Sein Rat ist deshalb eindeutig: „Wenn ich merke, dass mein Einkommen nicht mehr ausreicht, sollte ich relativ früh Beratung aufsuchen.“ Wer früher komme, habe deutlich bessere Chancen, seine Situation noch zu stabilisieren. Anzeige Forderung nach einfacheren Verfahren und besserer Prävention Anzeige Neben der geplanten Vereinfachung der Insolvenzverfahren fordert die Verbraucherzentrale auch mehr Prävention. Finanzbildung in Schulen, leicht zugängliche Beratungsstellen und verlässliche Finanzierung seien entscheidend. Zugleich kritisiert Zerhusen die aktuellen Anträge als zu kompliziert: „Da sind viele Rechtsbegriffe drin, mit denen der normale Verbraucher überhaupt nichts anfangen kann.“ Sein Fazit: Weniger Bürokratie und bessere Beratung könnten vielen Menschen helfen, schneller aus der Schuldenfalle zu kommen. Anzeige Hier gibt es weiterführende Informationen zur Schuldnerberatung der Verbraucherzentrale NRW Anzeige Anzeige Anzeige ...

April 28, 2026