Schülerinnen und Schüler im Vogtland beginnen Schuljahr in Sachsen; Großräumige Bahnsperrung im Vogtland 17.–22.08.2026

Schülerinnen und Schüler im Vogtland beginnen Schuljahr in Sachsen; Großräumige Bahnsperrung im Vogtland 17.–22.08.2026 Schulstart 2026 im Vogtland. Wichtige Informationen und Tipps für Bus und Bahn. Schulstart 2026 im Vogtland. Wichtige… Schulstart 2026 im Vogtland. Wichtige Informationen und Tipps für Bus und Bahn. Vogtland. Am Montag, 17. August 2026 beginnt in Sachsen das neue Schuljahr. Im Vogtland werden dann wieder rund 11.000 Schülerinnen und Schüler täglich mit Bus und Bahn unterwegs sein, darunter etwa 400 Schulanfängerinnen und Schulanfänger. ...

August 12, 2026

trilex setzt ODEG-Fahrzeuge im Ostsachsennetz ein; Vier Stadler GTW ersetzen Desiros

trilex setzt ODEG-Fahrzeuge im Ostsachsennetz ein; Vier Stadler GTW ersetzen Desiros Entlastungskonzept für trilex im Ostsachsennetz: Einsatz von ODEG-Fahrzeugen ab September Entlastungskonzept für trilex im Ostsachsennetz: Einsatz von ODEG-Fahrzeugen ab September Seit Beginn des Jahres ist der trilex im Ostsachsennetz mit Fahrzeugengpässen konfrontiert. Grund dafür sind die diesjährigen Hauptuntersuchungen und der mit der höheren Laufleistung der Fahrzeuge gestiegene Wartungs- und Reparaturaufwand. Die Folge: Weniger Kapazitäten pro Zugleistung und nahezu täglich überfüllte Züge. Die Länderbahn und der Zweckverband Verkehrsverbund Ostsachsen (ZVVO) arbeiten nun unter Hochdruck an der finalen Umsetzung eines Entlastungskonzeptes ab 7. September 2026. ...

August 12, 2026

Stadt Überlingen sperrt Bahnübergang Überlingen/Untermaurach; Dauer bis 25. September 16 Uhr

Stadt Überlingen sperrt Bahnübergang Überlingen/Untermaurach; Dauer bis 25. September 16 Uhr Bahnübergang Überlingen/Untermaurach wegen Gleisbauarbeiten gesperrt • Stadt Überlingen Die Sperrung beginnt am Montag, 21. September 2026, um 20 Uhr und dauert voraussichtlich bis Freitag, 25. September 2026, um 16 Uhr. Die Stadt Überlingen bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Beachtung und Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Einschränkungen.

August 12, 2026

RE1-Züge Richtung Frankfurt (Oder) / Eisenhüttenstadt Halt in Berkenbrück entfällt; Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet

RE1-Züge Richtung Frankfurt (Oder) / Eisenhüttenstadt Halt in Berkenbrück entfällt; Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet ODEG-Servicetelefon: 030 514 88 88 88 VBB-Infotelefon: 030 25 41 41 41 INSA-Telefonauskunft: 0391 53 63 180 odeg.de · vbb.de · mein-takt.de Stand: 11.08.26; Änderungen vorbehalten, Einzelangaben ohne Gewähr Fürstenwalde (Spree) ▸ Berkenbrück ▸ Frankfurt (Oder) Sa, 15.08.2026, 05:00 Uhr – Sa, 28.11.2026, 23:50 Uhr Haltausfall, Ersatzverkehr | Stop Cancellation, Replacement Service Sehr geehrte Fahrgäste, im Zeitraum vom 15. August, 05:00 Uhr bis 28. November 2026, 23:50 Uhr können die Züge der Linie RE1 in Richtung Frankfurt (Oder) / Eisenhüttenstadt den Halt in Berkenbrück nicht bedienen. Die Züge in Richtung Berlin können den Halt planmäßig anfahren und sind vom Haltausfall nicht betroffen. Fahrgäste aus Richtung Berlin kommend mit Fahrtziel Berkenbrück:  Bitte fahren Sie bis Fürstenwalde (Spree) und steigen hier in den Ersatzverkehr mit Bussen zur Weiterfahrt nach Berkenbrück. Fahrgäste aus Berkenbrück in Richtung Briesen (Mark), Jacobsdorf (Mark), Pillgram, Frankfurt (Oder) und darüber hinaus:  Bitte nutzen Sie ab Berkenbrück bis Fürstenwalde (Spree) den Ersatzverkehr mit Bussen und steigen in Fürstenwalde (Spree) in die Züge der Linie RE1 um. Grund hierfür sind Bauarbeiten der DB InfraGO AG. Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist für Sie zwischen Fürstenwalde (Spree) und Berkenbrück eingerichtet. Die Haltestellen und Fahrzeiten der Busse finden Sie in den untenstehenden Tabellen. Die Fahrzeiten finden Sie auch unter vbb.de, bahn.de sowie in den mobilen Apps. ...

August 11, 2026

evb neun neue Auszubildende starten Ausbildung in Bremen; Moorexpress-Fahrt Abschluss der Einführungswoche

evb neun neue Auszubildende starten Ausbildung in Bremen; Moorexpress-Fahrt Abschluss der Einführungswoche Sonderfahrt in die Zukunft - evb Elbe Weser: Nah. Weit. Vorn. Weitere News 11.08.2026 | Allgemein Sonderfahrt in die Zukunft Ausbildungsstart bei der evb mit abwechslungsreicher Einführungswoche Weiterlesen 11.08.2026 | Allgemein, Tarife und Pläne Sicher mit dem Bus zur Schule: evb ist auf den Schulstart vorbereitet Zum Schulstart in Niedersachsen sind evb und OvA bestens vorbereitet: Pünktlich zum Ende der Sommerferien treten im Schülerverkehr einige Fahrplananpassungen in Kraft. Weiterlesen 22.07.2026 | Allgemein Bessere Anschlüsse und stabilere Fahrpläne auf den Buslinien 3860 und 800 Ab dem 27. Juli 2026 profitieren Fahrgäste auf den Buslinien 3860 (Tostedt – Sittensen – Heeslingen – Zeven) und 800 (Bremervörde – Zeven – Rotenburg (Wümme)) von einem verbesserten Fahrplan. Weiterlesen Alle News lesen ...

August 11, 2026

ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn – Ausfälle und nächtlicher Ersatzverkehr Berlin Ostbahnhof ◂ Erkner ◂ Fürstenwalde (Spree); Bauarbeiten der DB InfraGO AG

ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn – Ausfälle und nächtlicher Ersatzverkehr Berlin Ostbahnhof ◂ Erkner ◂ Fürstenwalde (Spree); Bauarbeiten der DB InfraGO AG Microsoft Word - 26_08_15-24 Ausfall, Ersatzverkehr_FPLO10840, 10936 Berlin Ostbahnhof ◂▸ Erkner ◂▸ Fürstenwalde (Spree) 15.08.2026, 03:30 Uhr – 31.08.2026, 02:00 Uhr Ersatzverkehr | Replacement Service ODEG-Servicetelefon: 030 514 88 88 88 VBB-Infotelefon: 030 25 41 41 41 odeg.de . vbb.de Stand: 11.08.26; Änderungen vorbehalten, Einzelangaben ohne Gewähr Sehr geehrte Fahrgäste, ...

August 11, 2026

Rettungskräfte üben Brand eines ICE im Sandbergtunnel, Thüringen, mit 250 Einsatzkräften; Rettungstrupps erst nach Stunden vor Ort

Rettungskräfte üben Brand eines ICE im Sandbergtunnel, Thüringen, mit 250 Einsatzkräften; Rettungstrupps erst nach Stunden vor Ort Alarmierung per Fax - Großübung in ICE-Tunnel mit Problemen - RADIO RST Erfurt (dpa) - Bei einem Großeinsatz im Sandbergtunnel in Thüringen wurde am Wochenende die Rettung von Passagieren aus einem brennenden ICE geübt - doch dabei kam es zu erheblichen Verzögerungen. «Die Übung hat Schwachstellen in der Melde- und Alarmierungskette offengelegt, die wir sehr ernst nehmen», sagte Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD). «So etwas wie am Samstag darf es nicht noch einmal geben.» Dafür müssten alle Beteiligten zusammenarbeiten. ...

August 11, 2026

Gerd Bayer GRÜNE Beschleunigungsmöglichkeiten Taubertalbahn Baden-Württemberg; Bis zu 1 Stunde Reisezeit

Gerd Bayer GRÜNE Beschleunigungsmöglichkeiten Taubertalbahn Baden-Württemberg; Bis zu 1 Stunde Reisezeit Drucksache 18 / 273 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode 1 Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Kleine Anfrage des Abg. Gerd Bayer GRÜNE und Antwort des Ministeriums für Verkehr Beschleunigungsmöglichkeiten für die Taubertalbahn Kleine Anfrage Ich frage die Landesregierung: Ist der Landesregierung die bahnbetriebliche Vorschrift bekannt, dass Bahn­ übergänge in der Nähe von Kreuzungsbahnhöfen von eingleisigen Strecken zwischen der Einfahrt eines Zuges und der Ausfahrt des Gegenzuges geöffnet werden müssen, um die Wartezeit des Straßenverkehrs kurz zu halten? Wenn ja, welche Auswirkungen hat diese Vorschrift auf die Fahrplangestaltung sowie den laufenden Betrieb der Taubertalbahn? Welche Möglichkeiten sieht sie zu erreichen, dass von dieser Vorschrift abge­ wichen werden kann, wenn dadurch die Anschlusssicherheit des Zugverkehrs auf der Taubertalbahn verbessert werden kann? Welche weiteren Möglichkeiten sieht sie um betriebliche Einschränkungen, die aus dieser Vorschrift erwachsen, zu beseitigen oder zu minimieren? Wie beurteilt das Verkehrsministerium den Vorschlag, dem RE 8 Würzburg– Stuttgart nicht bereits bei der Einfahrt in den Bahnhof Lauda die Ausfahrt frei­ zugeben und damit einen Fahrstraßenausschluss für eine verspätete Tauberbahn (RE 87 bzw. RB 88) zu schaffen, wodurch die Einfahrt der Tauberbahn in den Bahnhof Lauda blockiert wird und der Anschluss zum RE 8 verloren geht? Welche Möglichkeiten sieht die Regierung, diesen Vorschlag umzusetzen? 14.7.2026 Bayer GRÜNE Eingegangen: 14.7.2026 / Ausgegeben: 11.8.2026 Drucksache 18 / 273 14.7.2026 Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 273 2 Begründung Die Vorschrift, dass Bahnübergänge in der Nähe von Kreuzungsbahnhöfen zwi­ schen der Einfahrt eines Zuges und der Ausfahrt des Gegenzuges geöffnet wer­ den müssen, um die Wartezeit des Straßenverkehrs kurz zu halten, führt auf der Taubertalbahn an den Bahnhöfen Tauberbischofsheim, Markelsheim und Schroz­ berg zu Zugverspätungen, weil der ausfahrende Gegenzug auf die Schließung des Bahnübergangs warten muss. Hierdurch kommt es sehr häufig dazu, dass z. B. der Anschluss des RE 87 bzw. der RB 88 in Lauda zum RE 8 nach Stuttgart nicht mehr erreicht wird, da die Übergangszeit hier sehr kurz ist. Mit der genannten Vorschrift erspart man dem Straßenverkehr zwar eine Wartezeit im Bereich von wenigen Minuten. Für die Bahnfahrgäste erhöht sich die Reisezeit wegen des ver­ passten Anschlusses aber um bis zu einer Stunde. Antwort Mit Schreiben vom 3. August 2026 Nr. VM3-0141.5-36/35/3 beantwortet das Ministerium für Verkehr die Kleine Anfrage wie folgt: ...

August 11, 2026

Landtag von Baden-Württemberg ersucht Landesregierung, Bericht über Sicherheit im ÖPNV/SPNV in Baden-Württemberg; Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter am 2. Februar 2026

Landtag von Baden-Württemberg ersucht Landesregierung, Bericht über Sicherheit im ÖPNV/SPNV in Baden-Württemberg; Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter am 2. Februar 2026 Drucksache 18 / 152 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode Drucksache 18 / 152 24.6.2026 1 Eingegangen: 24.6.2026 / Ausgegeben: 11.8.2026 Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten, wie viele Straftaten im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und Schienen­ personennahverkehr (SPNV) in Baden-Württemberg seit Jahresbeginn 2026 bis­ her registriert wurden (bitte aufgeschlüsselt nach Deliktsarten); wie sich diese Zahlen im Vergleich zu den in der Drucksache 17/9930 darge­ stellten Entwicklungen verändert haben; wie sie diese Entwicklung bewertet; wie viel Sicherheitspersonal derzeit regulär in den Zügen des Schienenperso­ nennahverkehrs in Baden-Württemberg eingesetzt wird (mit Angabe auf wel­ chen Verbindungen ein regelmäßiger Einsatz erfolgt und der Entwicklung des Umfangs dieses Einsatzes in den vergangenen fünf Jahren); in welchem Umfang bei Großveranstaltungen, Volksfesten, Fußballspielen, Konzerten oder vergleichbaren Ereignissen zusätzliches Sicherheits- und Be­ gleitpersonal im ÖPNV und SPNV eingesetzt wird (mit Angabe der Entwick­ lung dieses Umfangs in den vergangenen fünf Jahren); welche Maßnahmen sie gemeinsam mit Verkehrsunternehmen, Verkehrsver­ bünden und Sicherheitsbehörden ergreift, um Übergriffe auf Fahrgäste sowie auf das Fahr- und Begleitpersonal zu verhindern und das Sicherheitsgefühl im ÖPNV und SPNV zu stärken; Antrag der Abg. Silke Gericke und Niklas Nüssle u. a. GRÜNE und Stellungnahme des Ministeriums für Verkehr Entwicklung der Sicherheit im Schienenpersonennahverkehr und Öffentlichen Personennahverkehr in Baden-Württemberg Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 152 2 7. in welchem Umfang das Fahr- und Begleitpersonal der Eisenbahn- und Bus­ unternehmen Schulungen, Fortbildungen und Trainings insbesondere zu den Themen Deeskalation, Konfliktmanagement, Gewaltprävention und Eigen­ schutz erhält, wie sich diese Angebote in den vergangenen fünf Jahren ent­ wickelt haben und welche weiteren Ausbauschritte vorgesehen sind; 8. welche Maßnahmen infolge des tödlichen Angriffs auf einen Zugbegleiter am 2. Februar 2026 in einem Regionalexpress zwischen Landstuhl und Homburg in Rheinland-Pfalz ergriffen wurden oder derzeit vorbereitet werden, um den Schutz des Fahr- und Begleitpersonals im ÖPNV und SPNV weiter zu verbessern; 9. welche Erkenntnisse ihr über das Anfang 2026 gestartete bundesweite So­ fortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen vorliegen, insbesondere an den Bahnhöfen Stuttgart, Mannheim, Heidelberg und Ulm (mit Angabe der dort bislang umgesetzten Maßnahmen und der festgestellten Auswirkungen auf die Sicherheitslage); 10. inwiefern die von ihr und den Verkehrsunternehmen in den vergangenen Jah­ ren umgesetzten Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit – insbeson­ dere der Einsatz zusätzlichen Sicherheitspersonals, Videoüberwachung, Body­ cams, Notruf- und Meldesysteme sowie Doppelbesetzungen beziehungsweise Teamlösungen bei Fahrscheinkontrollen und Zugbegleitungen – zu messbaren Verbesserungen der Sicherheitslage geführt haben, welche Erfahrungen mit den erprobten Doppelbesetzungen beziehungsweise Teamlösungen vorliegen und welche Schlussfolgerungen sie daraus für die künftige Ausgestaltung der Sicherheitskonzepte im ÖPNV und SPNV zieht; 11. welche Erkenntnisse seit Inkrafttreten des Waffenverbots im ÖPNV und SPNV in Baden-Württemberg zum 31. Juli 2025 über Verstöße gegen dieses Verbot vorliegen, wie viele Verstöße bislang festgestellt wurden (bitte auf­ geschlüsselt nach Monat, Art des Verstoßes und Verkehrsmittel) und welche ordnungs- oder strafrechtlichen Konsequenzen daraus gezogen wurden. 24.6.2026 Gericke, Nüssle, Eichin, Hentschel, Joukov, Katzenstein, Sperling GRÜNE Begründung Ein leistungsfähiger und attraktiver Öffentlicher Personennahverkehr setzt voraus, dass Fahrgäste sowie das Fahr- und Begleitpersonal sicher unterwegs sein kön­ nen. Sicherheit ist eine zentrale Voraussetzung für die Akzeptanz und Nutzung von Bus und Bahn. Gleichzeitig wird regelmäßig über Belästigungen, Gewaltvor­ fälle, Sachbeschädigungen und Übergriffe gegenüber Fahrgästen und Beschäf­ tigten im öffentlichen Verkehr berichtet. Neben den Folgen für die Betroffenen entstehen den Verkehrsunternehmen erhebliche Aufwendungen für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, Reinigung, Instandsetzung und Ersatzbeschaffungen. Besondere Aufmerksamkeit hat der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter am 2. Februar 2026 in einem Regionalexpress zwischen Landstuhl und Homburg in Rheinland-Pfalz ausgelöst. Der Vorfall hat bundesweit Fragen nach dem Schutz des Fahr- und Begleitpersonals, der Wirksamkeit bestehender Sicherheitskonzepte und dem Umgang mit Gewalt im öffentlichen Verkehr aufgeworfen. Der anschlie­ ßende Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn am 13. Februar 2026 in Berlin sowie weitere Initiativen von Bund, Ländern und Verkehrsunternehmen haben deutlich gemacht, dass weiterhin Handlungsbedarf besteht. Zugleich zeigen aktuelle Vor­ fälle in Baden-Württemberg, dass das Thema weiterhin hohe Relevanz besitzt. So wurde Mitte Juni 2026 ein Lokführer am Bahnhof Rheinfelden nach einer Auseinandersetzung mit einem Fahrgast körperlich angegriffen und verletzt. Ge­ ...

August 11, 2026

5 HW2-Wanderer, Schwäbischer Albverein, Ortsgruppe Blaubeuren, HW2 von Giengen (Brenz) nach Albeck, 8.-9. August 2026; 30 Grad Hitze prägte zweite Etappe

5 HW2-Wanderer, Schwäbischer Albverein, Ortsgruppe Blaubeuren, HW2 von Giengen (Brenz) nach Albeck, 8.-9. August 2026; 30 Grad Hitze prägte zweite Etappe 2-Tageswanderung auf dem HW2 von Giengen (Brenz) nach Albeck vom 8.-9. August 2026 | Schwäbischer Albverein | Ortsgruppe Blaubeuren 2-Tageswanderung auf dem HW2 von Giengen (Brenz) nach Albeck vom 8.-9. August 2026 Mit etwas Verspätung seitens der Bahn starteten 5 unermüdliche HW2-Wanderer am Samstagmorgen mit dem Zug in Ulm zur Fahrt nach Giengen (Brenz). Dort gings dann nach einem kurzen Gang entlang der Brenz und einem schattigen Aufstieg weiter durch Felder und Wiesen, Schaf- und Wacholderheiden zur Charlottenhöhle bei Hürben. Am HöhlenHaus angekommen legten wir unsere Mittagsrast bei kühlen Getränken ein. Dann machten wir einen kurzen Abstecher ins HöhlenSchauLand, wo anschaulich die Erdzeit- und Höhlengeschichte im Lonetal und Umgebung vermittelt wird. Danach war bei hochsommerlichen Temperaturen ein 10-minütiger steiler Anstieg zur Charlottenhöhle zu bewältigen, bevor wir uns bei der 1-stündigen abwechslungsreichen Führung in der 8 Grad kalten Höhle etwas abkühlen konnten. In der 587 m langen Höhle gibt es viele Tropfsteine zu sehen, z.B. die kleine Robbe, den Abt mit seinen Mönchen, Rettiche und Radieschen und vieles mehr. Der letzte Teil der 13 km langen Tagesetappe führte über die Kaltenburg durch schöne Wälder ins Lonetal und dann über den Diebsteig nach Stetten ob Lontal, wo wir im Lonetalhotel „Zum Mohren“ sehr gut verköstigt wurden und eine ruhige Nacht genossen. ...

August 11, 2026