EMN veröffentlicht EMN-Inform zu frühen Integrationsmaßnahmen in EMN-Mitgliedstaaten und Beobachterstaaten; meist kostenfrei und freiwillig

EMN veröffentlicht EMN-Inform zu frühen Integrationsmaßnahmen in EMN-Mitgliedstaaten und Beobachterstaaten; meist kostenfrei und freiwillig BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - EMN Informs - EMN-Inform: Frühe Integrationsmaßnahmen für Antragsstellende auf internationalen Schutz EMN-Inform: Frühe Integrationsmaßnahmen für Antragsstellende auf internationalen Schutz , Datum: 13.08.2026 , Format: Inform , Bereich: Behörde , Neues EMN-Inform gibt vergleichenden Überblick in EMN- Mitglieds- und Beobachterstaaten Das neue EMN -Inform untersucht, wie EMN -Mitglieds- und Beobachterstaaten Antragstellende auf internationalen Schutz bereits während des Asyl- und Aufnahmeverfahrens unterstützen. Es zeigt auf, welche Herausforderungen sowie bewährte Praktiken dabei identifiziert werden. ...

August 13, 2026

Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement Vernehmlassungseröffnung: Änderung der Asylverordnung 2 über Finanzierungsfragen Bern; Kantone erhalten ab 2027 keine Globalpauschalen mehr

Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement Vernehmlassungseröffnung: Änderung der Asylverordnung 2 über Finanzierungsfragen Bern; Kantone erhalten ab 2027 keine Globalpauschalen mehr Vernehmlassungseröffnung: Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement Fremdmitteilung Veröffentlicht am 12. August 2026 Vernehmlassungseröffnung: Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement Bern, 12.08.2026 — Änderung der Asylverordnung 2 über Finanzierungsfragen Mit dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das Entlastungspaket 2027 für den Bun-deshaushalt am 1. Januar 2027 erhalten die Kantone für Schutzbedürftige mit einer Aufent-haltsbewilligung keine Globalpauschalen mehr, da die Subventionsdauer für die Abgeltung der Sozialhilfekosten für alle Personen aus dem Asyl- und Flüchtlingsbereich auf fünf Jahre festgelegt wird. Somit entfallen die Voraussetzungen für Vorgaben des Bundes an die Kan-tone zur Höhe der Sozialhilfeleistungen für Schutzbedürftige mit einer Aufenthaltsbewilli-gung, wie sie nach geltendem Recht in Artikel 3 Absatz 1 der AsylV 2 festgelegt sind. Ent-sprechend soll in Artikel 3 Absatz 1 AsylV 2 die Gleichstellung von Schutzbedürftigen mit einer Aufenthaltsbewilligung in der Sozialhilfe gegenüber der einheimischen Bevölkerung gestrichen werden. Im Sinne der Verwaltungsökonomie sollen in der AsylV 2 zudem die Grundlagen für die Nothilfepauschale im Falle einer künftigen Aufhebung des Schutzstatus S geschaffen wer-den.

August 13, 2026

BAMF startet AMIF-Projektatlas in Deutschland; über 400 Projektvorhaben seit 2021

BAMF startet AMIF-Projektatlas in Deutschland; über 400 Projektvorhaben seit 2021 BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Infothek - Transparenz auf einen Blick: AMIF­-Projektatlas gestartet Transparenz auf einen Blick: AMIF­ -Projektatlas gestartet , Datum: 13.08.2026 , Format: Meldung , Bereich: Behörde Mit dem AMIF-Projektatlas bietet das BAMF einen transparenten Überblick über die AMIF-geförderten Projekte Quelle: BAMF | Leaflet © OpenStreetMap Mit europäischen Fördermitteln aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds ( AMIF ) wurden in Deutschland seit 2021 über 400 Projektvorhaben aus den Bereichen Asyl, Integration, Rückkehr und Solidarität mit den Mitgliedstaaten gefördert. In Deutschland verwaltet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ( BAMF ) die Mittel des AMIF 2021-2027 im Auftrag des Bundesministeriums des Innern. Mit dem neuen AMIF -Projektatlas macht das BAMF die geförderten Projekte nun in einer dynamischen interaktiven Landkarte gebündelt sichtbar. ...

August 13, 2026

Misereor kritisiert Bundesregierung in Deutschland; Gelder für humanitäre Hilfe gekürzt

Misereor kritisiert Bundesregierung in Deutschland; Gelder für humanitäre Hilfe gekürzt Afghanistan: Misereor kritisiert Bundesregierung Anlässlich des fünften Jahrestags der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan am 15. August 2021 kritisiert Misereor die Bundesregierung für die zunehmend direkte Anerkennung und Zusammenarbeit mit dem islamistischen Terrorregime. Grund dafür sind bilaterale Abstimmungen von Abschiebungen afghanischer Straftäter sowie weitere geplante Abschiebungen afghanischer Staatsangehöriger ohne Vorstrafen. Währenddessen sind schwere Menschenrechtsverletzungen gegen die afghanische Zivilbevölkerung an der Tagesordnung und werden laut Berichten der in Afghanistan ansässigen Misereor-Partner immer kritischer. ...

August 13, 2026

WHO warnt vor Rekord-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo aktuell; 95% der Kontakte erfasst, statt 80% bisher

WHO warnt vor Rekord-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo aktuell; 95% der Kontakte erfasst, statt 80% bisher Ebola: WHO warnt vor Rekord-Epidemie im Kongo - RADIO RST Genf (dpa) - Der aktuelle Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo könnte nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) noch nie dagewesene Ausmaße annehmen. Die Epidemie im Kongo breite sich mit Rekordgeschwindigkeit aus, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. «Bei der derzeitigen Geschwindigkeit droht sie, den Ebola-Ausbruch in Westafrika von 2014 bis 2016 in den Schatten zu stellen», warnte er bei einer Pressekonferenz in Genf. ...

August 13, 2026

Senat der Freien Hansestadt Bremen lehnt Absenkung der Altersgrenze beim Unterhaltsvorschuss ab; Direkte Gefahr für Alleinerziehende

Senat der Freien Hansestadt Bremen lehnt Absenkung der Altersgrenze beim Unterhaltsvorschuss ab; Direkte Gefahr für Alleinerziehende Seite 1 von 7 Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke vom 19.05.2026 und Mitteilung des Senats vom 11.08.2026 „Kürzungspläne bei Kinder- Jugend- und Eingliederungshilfeleistungen“ Vorbemerkung der Fragestellerin: „Am 16.04.2026 veröffentlichte der Paritätische Wohlfahrtsverband ein internes Papier einer Arbeitsgruppe von Bundes-, Landes- und kommunalen Akteuren vom 25.03.2026 mit dem Titel „Effizienter Ressourceneinsatz bei Leistungsgesetzen". Dieses beinhaltet einen langen Maßnahmenkatalog mit dem übergeordneten Ziel der Kosteneinsparung bei Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe, Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinde- rungen sowie dem Unterhaltsvorschussgesetz. Unter dieser Maßgabe werden auch Kür- zungsvorschläge aufgeführt, die Betroffenenperspektiven, langfristige ökonomische und gesellschaftliche Folgekosten und völkerrechtlich verbriefte Grundrechte mindestens teilweise außer Acht lassen. Die öffentliche und fachliche Kritik an dem Papier fällt ent- sprechend scharf aus.“ Der Senat beantwortet die Kleine Anfrage wie folgt: Vorbemerkung des Senats: Bei dem vom Paritätischen Wohlfahrtsverband benannten Papier handelt es sich um ein internes Papier aus dem Bundeskanzleramt, in dem in einer Art Zusammenfassung un- terschiedlicher Vorschläge verschiedener Institutionen und staatlichen Ebenen für „ei- nen effizienteren Ressourceneinsatz bei Leistungsgesetzen“, übersetzt: mögliche Maß- nahmen zur Kosteneinsparung oder Leistungskonkretisierung, aufgelistet wurden. Der Senat kommentiert laufende Beratungen zwischen Bund, Ländern und Kommunen nicht öffentlich. In dem Prozess wurden verschiedene Überlegungen und Anregungen gesam- melt, die sich fortlaufend veränderten. Die Freie Hansestadt Bremen hat in der Minister- präsident:innenkonferenz mit dem Bundeskanzler am 25.06.2026 zu Protokoll gegeben, dass es die Absenkung der Altersgrenze beim Unterhaltsvorschuss ablehnt, auf eine Prä- zisierung des Mehrkostenvorbehalts im SGB IX unter Beachtung von Art. 19 UN-BRK und ohne unverhältnismäßige Einschränkung des Wunsch- und Wahlrechts der Betroffenen besteht und sich weiterhin für tarifliche Beschäftigung in der Eingliederungshilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe einsetzt. Daher wird im Folgenden nur ein Teil der in der Klei- nen Anfrage gestellten Fragen beantwortet. ...

August 13, 2026

Amnesty International fordert Bundesregierung in Deutschland, Aufnahmezusagen umzusetzen und Abschiebungen nach Afghanistan zu beenden; Über 600 Afghan*innen in Pakistan warten auf Einreise.

Amnesty International fordert Bundesregierung in Deutschland, Aufnahmezusagen umzusetzen und Abschiebungen nach Afghanistan zu beenden; Über 600 Afghan*innen in Pakistan warten auf Einreise. Fünf Jahre Taliban-Herrschaft: Bundesregierung muss Aufnahmezusagen umsetzen und Abschiebungen beenden | Amnesty International Fünf Jahre Taliban-Herrschaft: Bundesregierung muss Aufnahmezusagen umsetzen und Abschiebungen beenden Drei bewaffnete Taliban hinter einer Frau mit Burka in Baharak in der afghanischen Provinz Badachschan im Februar 2024 Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban appelliert Amnesty International eindringlich an die menschenrechtliche Verantwortung der Bundesregierung: Angesichts der verheerenden Menschenrechtslage in Afghanistan muss Deutschland unverzüglich all seinen Aufnahmeversprechen für besonders gefährdete Afghaninnen nachkommen und Abschiebungen nach Afghanistan ausnahmslos beenden. Über 600 Afghaninnen warten nach aktueller Schätzung der Organisation Kabul Luftbrücke in Pakistan noch immer auf die zugesagte Einreise nach Deutschland. ...

August 13, 2026

Fachpersonen in der Schweiz Fortbildung zur entwicklungsorientierten Begleitung geflüchteter Kinder, Jugendliche und Familien; Nächster Termin: 6. November 2026

Fachpersonen in der Schweiz Fortbildung zur entwicklungsorientierten Begleitung geflüchteter Kinder, Jugendliche und Familien; Nächster Termin: 6. November 2026 1 Fortbildung: Schutzsuchende Kinder, Jugendliche und Familien professionell begleiten Entwicklungspsychologische und gesundheitsrelevante Bedürfnisse geflüchteter Minderjähriger und Familien in der Schweiz: Aktuelles Fachwissen und Handlungsmöglichkeiten aus einer ökologisch integrativen Perspektive Fachpersonen, die mit geflüchteten Kindern, Jugendlichen und Familien arbeiten, stehen häufig vor komplexen Herausforderungen: Die kindlichen Fähigkeite n und Bedürfnisse sowie der Kinderschutz geraten im Berufsalltag angesichts rechtlicher und familiärer Herausforderungen , schwerer Traumatisierung en und hohen Integrationsanforderungen oft in den Hintergrund. ...

August 12, 2026

Peter Mozolevskyi hält Festrede in Ferenberg, Bolligen; Solidarität mit Ukraine durch offene Türen und Wohnraum

Peter Mozolevskyi hält Festrede in Ferenberg, Bolligen; Solidarität mit Ukraine durch offene Türen und Wohnraum Einwohnergemeinde Bolligen - Rückblick 1. August 2026 Rückblick 1. August 2026 12. Aug 2026 Mitteilung Die diesjährige Bundesfeier zum 1. August fand in Ferenberg statt. Gemeinderat Geo Taglioni führte durch den offiziellen Teil des Anlasses. Die Festrede hielt Peter Mozolevskyi, Koordinator des Schweizerischen Flüchtlingsparlaments. Für alle, die nicht an der Feier teilnehmen konnten, drucken wir seine Ansprache nachfolgend ab. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten – insbesondere dem Dorfverein und der Musikgesellschaft Ferenberg, die diesen gelungenen Anlass ermöglicht haben. Liebe Bolligerinnen, liebe Bolliger Liebe Gäste Es ist für mich eine grosse Ehre, heute, am Schweizer Nationalfeiertag, hier in Ferenberg zu sein und mit Ihnen über Heimat zu sprechen. Was ist Heimat? Ist es der Ort, an dem wir geboren wurden? Oder ist Heimat der Ort, an dem wir spüren, dass wir nicht allein sind? Gerade Ferenberg ist ein besonderer Ort, um darüber nachzudenken. Hier ist Heimat nichts Abstraktes. Heimat sind die Landschaft, der Boden, den Menschen bearbeiten, und eine Gemeinschaft, in der man einander kennt und gemeinsam Feste feiert. Wenn ich auf die Felder hier blicke, denke ich an die Ukraine. Auch dort ist der Boden für viele Familien Teil ihrer Geschichte und eine Verbindung zwischen den Generationen. Als Kind verbrachte ich jeden Sommer mit meiner Grossmutter im Gemüsegarten. Ich half ihr beim Giessen, beim Ernten und beim Unkrautjäten. Ich gebe ehrlich zu: Besonders das Unkrautjäten gehörte nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Ich verstand auch nicht, warum meine Grossmutter so viel arbeitete und jedes Jahr grosse Mengen an Lebensmitteln einmachte. Damals glaubte ich, man könne doch alles jederzeit im Geschäft kaufen. Dabei wiederholte sie immer denselben Satz: «Hauptsache, es gibt keinen Krieg.» Damals musste ich manchmal darüber lachen. Ein Krieg erschien mir weit entfernt und beinahe unmöglich. Doch meine Grossmutter wusste, wie schnell das vertraute Leben enden kann. Ihr Vater, mein Urgrossvater, kämpfte im Zweiten Weltkrieg und verlor dort ein Bein. Für sie bedeuteten der Boden und die Ernte deshalb mehr als nur Lebensmittel. Sie bedeuteten Sicherheit und Fürsorge für die Familie. Als der russische Angriffskrieg in seinem vollen Ausmass begann, befand ich mich in Kyjiw. Innerhalb einer einzigen Nacht war meine Heimatstadt nicht mehr die Stadt, die ich mein ganzes Leben lang gekannt hatte. Statt des gewöhnlichen Alltags sah ich Militärfahrzeuge, Sandsäcke und hörte Sirenen. Den wahren Wert der Heimat erkennt man besonders schmerzlich, wenn man plötzlich versteht, dass man sie nicht mehr als ein sicheres Zuhause bezeichnen kann. Während für uns die vertraute Welt zusammenbrach, ging das gewöhnliche Leben in anderen Ländern weiter. Zunächst fiel es mir schwer, das zu akzeptieren. Aber dann erinnerte ich mich an mich selbst. Auch ich hatte früher Berichte über Kriege in Syrien, im Irak oder in Afghanistan gesehen. Sie machten mich traurig, aber ich dachte: «Das geschieht weit weg. Es wird mich nie betreffen.» Vielleicht beginnt genau hier die Solidarität: nicht darauf zu warten, dass der Krieg eines anderen zu unserem eigenen wird. Solidarität bedeutet nicht, den Schmerz eines anderen vollständig verstehen zu können. Das ist unmöglich. Solidarität bedeutet, nicht wegzuschauen. Sie beginnt nicht mit grossen politischen Reden. Sie beginnt vor der eigenen Haustür – mit einem Menschen, der fragt: «Wie geht es dir?» und bereit ist, die ehrliche Antwort zu hören. Genau diese Solidarität habe ich hier in der Schweiz erlebt. Menschen öffneten ihre Türen und halfen mit Wohnraum, Arbeit, Rat und menschlicher Aufmerksamkeit. Aus solchen Gesten kann für einen Menschen, der seine vertraute Welt verloren hat, langsam das Gefühl eines neuen Zuhauses entstehen. Vielleicht ist auch das eine besondere Form des schweizerischen Patriotismus: nicht nur über die Liebe zum eigenen Land zu sprechen, sondern Verantwortung für die Gemeinschaft und für die Menschen zu übernehmen, mit denen man zusammenlebt. Der 1. August erinnert uns daran, dass Frieden, Freiheit und Demokratie keine Selbstverständlichkeit sind. Jede Generation muss sie durch Verantwortung, Menschlichkeit und Solidarität bewahren. Liebe Gäste, vielleicht kann sich heute Abend jede und jeder von uns eine einfache Frage stellen: Was macht meine Heimat zu meiner Heimat? Vielleicht ist es nicht nur ein Territorium. Nicht nur eine Fahne. Nicht nur ein Pass. Vielleicht ist Heimat der Ort, an dem Menschen bereit sind, Verantwortung füreinander zu übernehmen. Ein Ort, an dem der Schmerz eines anderen nicht fremd bleibt. Ein Ort, an dem ein Mensch weiss: Wenn mir etwas geschieht, werde ich nicht allein bleiben. Ich wünsche der Ukraine Frieden. Ich wünsche der Schweiz, dass sie ihre Freiheit, ihre Menschlichkeit und ihre Solidarität bewahrt. Und ich wünsche Ferenberg und Bolligen, dass sie Orte bleiben, an denen Menschen füreinander da sind. Und jedem und jeder von Ihnen möchte ich das wünschen, was meine Grossmutter den Menschen ihr ganzes Leben lang gewünscht hat. Heute verstehe ich sie. Hauptsache, es gibt keinen Krieg. Vielen Dank und einen schönen Bundesfeiertag! Peter Mozolevskyi, Koordinator Flüchtlingsparlament Einwohnergemeinde Bolligen Gemeinderat

August 12, 2026

Kantone erhalten mehr Spielraum bei Sozialhilfe für Personen mit Schutzstatus S in der Schweiz; Ab März 2027 eigenständige Festlegung eigener Unterstützungsstandards

Kantone erhalten mehr Spielraum bei Sozialhilfe für Personen mit Schutzstatus S in der Schweiz; Ab März 2027 eigenständige Festlegung eigener Unterstützungsstandards Mehr Spielraum für Kantone bei Sozialhilfe für Personen mit Schutzstatus S Medienmitteilung Veröffentlicht am 12. August 2026 Mehr Spielraum für Kantone bei Sozialhilfe für Personen mit Schutzstatus S Bern, 12.08.2026 — Die Kantone sollen mehr Spielraum bekommen bei der Festsetzung der Sozialhilfe für Personen mit Schutzstatus S, die sich seit fünf Jahren in der Schweiz aufhalten. Dazu will der Bundesrat die Asylverordnung 2 anpassen. An seiner Sitzung vom 12. August hat er die Vernehmlassung gestartet. ...

August 12, 2026