JUGENDFEUERWEHR Baden-Württemberg gewährt Freistellung gemäß Gesetz zur Stärkung des Ehrenamts in der Jugendarbeit Baden-Württemberg; Digitale Antragstellung, automatische Weiterleitung an Arbeitgeber

JUGENDFEUERWEHR Baden-Württemberg gewährt Freistellung gemäß Gesetz zur Stärkung des Ehrenamts in der Jugendarbeit Baden-Württemberg; Digitale Antragstellung, automatische Weiterleitung an Arbeitgeber Gewährung von Freistellung gemäß Gesetz des Landes Baden-Württemberg zur Stärkung des Ehrenamtes in der Jugendarbeit vom 20. November 2007, GBI. Nr.- 19 vom 23. November 2007, S.530. Zur Beantragung dieser Freistellung bzw. dieses Sonderurlaubs bitte den digitalen Antrag vollständig und korrekt ausfüllen und absenden. Er wird dann automatisch durch das Jugendbüro und deinen Kreisjugendfeuerwehrwart geprüft und - sofern korrekt - bestätigt. Der Versand des Antrags an deinen Arbeitgeber erfolgt dann automatisch durch das Jugendbüro, je nach Auswahl von dir direkt per Mail oder per Post. Der Prozess kann 1-2 Wochen dauern und du wirst automatisch per Mail informiert. Solltest du keine Information erhalten, melde dich bitte bei deinem Kreisjugendfeuerwehrwart. ...

July 30, 2026

Georg-Ludwig von Breitenbuch und Hanka Mittelstädt; grenzüberschreitende Wasserwirtschaft Lausitz gestärkt am Lohsa II und Bärwalder See; Bund-Länder-Koordination vorangetrieben

Georg-Ludwig von Breitenbuch und Hanka Mittelstädt; grenzüberschreitende Wasserwirtschaft Lausitz gestärkt am Lohsa II und Bärwalder See; Bund-Länder-Koordination vorangetrieben Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Henning-von-Tresckow-Straße 2-13, 14467 Potsdam Pressesprecher Kontakt: Gabriel Hesse Potsdam, 30. Juli 2026 Pressemitteilung Nummer: 160/2026 Telefon: 0331 866-7011 0331 866-7019 Mobil: 0174 6999572 E-Mail: pressestelle@mleuv.brandenburg.de Internet: https://mleuv.brandenburg.de Social Media Wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz – Sachsen und Brandenburg bauen Zusammenarbeit aus Sachsen und Brandenburg wollen ihre enge Zusammenarbeit zur Bewältigung der wasserwirt- schaftlichen Herausforderungen im Lausitzer Revier weiter stärken. Bei einem gemeinsamen Vor-Ort-Besuch am Speicherbecken Lohsa II sowie am Bärwalder See tauschten sich Staatsmi- nister Georg-Ludwig von Breitenbuch und Brandenburgs Umweltministerin Hanka Mittelstädt über die künftigen Herausforderungen des Bergbauwassermanagements und des Wasserhaus- halts in der Lausitz aus. Im Mittelpunkt standen die Auswirkungen von Kohleausstieg, Struktur- wandel und Klimarisiken auf die Wasserverfügbarkeit sowie die Notwendigkeit eines abge- stimmten Vorgehens von Ländern und Bund. Staatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch: „Die wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz ent- scheidet sich nicht an Ländergrenzen. Die anstehenden Aufgaben – von der abschließenden Sanierung der Bergbaufolgelandschaften über die steigenden Wasserbedarfe infolge des Strukturwandels bis hin zur klimaresilienten Entwicklung unserer Gewässer – können nur im engen Zusammenwirken aller beteiligten Akteure bewältigt werden. Der jüngste Beschluss der Umweltministerkonferenz zur Stär- kung der Wasserresilienz bietet dafür eine wichtige Grundlage. Unser Ziel ist es, die bestehenden län- derübergreifenden Strukturen weiter zu stärken und den Bund noch intensiver in die Mitver- antwortung einzubinden.“ Brandenburgs Umweltministerin Hanka Mittelstädt: „Die Herstellung eines ausgeglichenen Wasserhaushalts nach dem Ende des Kohleabbaus in der Lausitz ist eine Generationenaufgabe. Die Entwicklung der Restlochkette zeigt, dass die Sanierung der Tagebaulandschaft erfolgreich gelingen kann. Gleichzeitig leistet sie durch ihre speicherwirtschaftliche Nutzung einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des Wasserdargebots in der Schwarzen Elster – also der verfügbaren und nutzbaren Wassermenge. In den kommenden Jahren wird die Verantwortung für die Restlochkette nach dem Ende der Bergaufsicht schrittweise auf das Land übergehen. Um diese Herausforderungen zu bewälti- gen, ist eine enge länderübergreifende Zusammenarbeit unerlässlich. Denn eines ist klar: Wasser kennt keine Ländergrenzen. Der Austausch und die Zusammenarbeit sind sehr gut.“ ...

July 30, 2026

Altenburger Netzwerk gegen häusliche Gewalt begrüßt die geplante Einführung der elektronischen Fußfessel in Thüringen; GPS-basiertes Warnsystem schützt Betroffene automatisch

Altenburger Netzwerk gegen häusliche Gewalt begrüßt die geplante Einführung der elektronischen Fußfessel in Thüringen; GPS-basiertes Warnsystem schützt Betroffene automatisch Altenburger Netzwerk gegen häusliche Gewalt begrüßt die geplante Einführung der elektronischen Fußfessel - Landratsamt Altenburger Land Altenburger Netzwerk gegen häusliche Gewalt begrüßt die geplante Einführung der elektronischen Fußfessel Die Reform und die Verschärfung der Strafen markieren aus Sicht des Netzwerkes einen historischen Wendepunkt im Kampf gegen häusliche Gewalt in Deutschland. Erstmals stehe ein technisches System zur Verfügung, das Betroffene aktiv schützt, anstatt ihnen die Last der Sicherheitsüberwachung allein aufzubürden. Bisher bedeutete ein gerichtliches Annäherungsverbot für Betroffene oft nur „Schutz auf dem Papier“. Die Opfer mussten Verstöße selbst dokumentieren und den Behörden melden – eine enorme Belastung. Das neue, GPS-gestützte Warnsystem kehrt dieses Prinzip um. Durch die Kopplung des Täter-Senders mit einer dynamischen Schutzzone um das Opfer herum alarmiert das System eine Überwachungsstelle der Länder und die Betroffenen automatisch bei Annäherung. Damit wird die Verantwortung dorthin verlagert, wo sie hingehört: zum Täter und zur Täterin. Betroffene erhalten so ein großes Stück ihrer Bewegungsfreiheit und Lebensqualität zurück – sei es auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder auf dem Spielplatz mit ihren Kindern. Damit das Gesetz seine Wirkung voll entfalten kann, fordert das Altenburger Netzwerk den Freistaat Thüringen auf, die technische, finanzielle und personelle Infrastruktur in Thüringen unverzüglich flächendeckend auszubauen. „Eine Fußfessel schützt nur dann optimal, wenn das gesamte Hilfesystem aller beteiligten Professionen gut funktioniert. Dafür müssen Beratungsstellen gestärkt sowie Polizei und Justiz geschult werden“, so Netzwerkkoordinatorin Carina Michalsky. Zudem müsse sichergestellt werden, dass die Bereitstellung der mobilen Empfangsgeräte für die Betroffenen absolut barrierefrei, unbürokratisch und kostenlos erfolgt. „Bis zum Jahresende sollten die noch offenen Umsetzungsregularien geklärt sein, damit ab 2027 die Fußfessel als Schutzmethode für Thüringen auch eingesetzt werden kann“, fordert Michalsky. Die Mitglieder des Altenburger Netzwerkes empfehlen außerdem eine Analyse nach einer Einführungszeit von zwei bis drei Jahren zu Wirksamkeit, Kosten und Auswirkungen auf Betroffene und Beteiligte.

July 30, 2026

Juriste 1 Responsable de l’entraide administrative coordonne les activités du SPC à Genève; Audiences pénales et plaidoyer pour l’État

Juriste 1 Responsable de l’entraide administrative coordonne les activités du SPC à Genève; Audiences pénales et plaidoyer pour l’État Juriste 1 – Responsable de l’entraide administrative | ge.ch keyboard_backspace Liste des offres d’emploi chevron_right keyboard_backspace Juriste 1 – Responsable de l’entraide administrative chevron_right Juriste 1 – Responsable de l’entraide administrative Date de publication : 30 juillet 2026 Taux d’activité : 80 à 100% Entrée en fonction : A convenir Le Service des prestations complémentaires (SPC) est chargé d’octroyer des prestations destinées à garantir un revenu suffisant aux personnes âgées ou en situation de handicap, ainsi qu’aux familles et aux chômeurs de plus de 60 ans en fin de droit. ...

July 30, 2026

Conseil d'État du canton de Genève interdit feux en plein air et barbecues sur le canton; Vente pièces d'artifice cat. 2–3 interdite.

Conseil d’État du canton de Genève interdit feux en plein air et barbecues sur le canton; Vente pièces d’artifice cat. 2–3 interdite. 3058-2026 REPUBLIQUE ET CANTON DE GENEVE ARRETE relatif ä la pr6vention des risques d’incendies en plein air sur l’ensemble du territoire du canton de GenÖve 29 juillet 2026 LE CONSEIL DOETAT Vu I’article 3, alin6as 1 et 2, de la loi sur la pr6vention des sinistres, I’organisation et l’intervention des sapeurs-pompiers, du 30 octobre 2020 (LPSSP; F 4 05); vu I’article 1 du röglement d’application de la loi sur la pr6vention des sinistres, I’organisation et l’intervention des sapeurs-pompiers du2Sjuillet 1990 (RPSSP; F 4 05.01); vu I’article 22 de la loi sur les foröts du 20 mai 1999 (LFor€ts; M 5 10); vu l’article 26 du röglement d’application de la loi sur les foröts du 18 septembre 2019 (RForÖts; M 510.01); vu la loi f6d6rale sur les explosifs du 25 mars 1977 (LExpl; 941.41); vu I’ordonnance sur les explosifs du 27 novembre 2000 (OExpl; 941 ‘411): vu le röglement d’application de la loi f6d6rale sur les substances explosibles (matiÖres explosives et engins pyrotechniques), du 25 novembre 1987 (RaLExpl; L 5 30.02), notamment son article 12, alinäa 1; considlrant que le canton de Genöve a connu une faible pluviom6trie depuis le d6but de l'616; que plusieurs p6riodes de canicule particuliörement pr6coces avec des temp6ratures trÖs 6lev6es se sont succ6döes; que les risques d’incendie ont ainsi largement augmentÖ; -: !tr., äinlF ‘ä.iqt ...

July 30, 2026

Bläser-Quartett der Kammerakademie Potsdam spielt heute in der Lobby des Landtages Brandenburg; Kostenlos, Anmeldung nicht nötig

Bläser-Quartett der Kammerakademie Potsdam spielt heute in der Lobby des Landtages Brandenburg; Kostenlos, Anmeldung nicht nötig Bläser-Quartett der Kammerakademie Potsdam spielt bei „Kunst zur Zeit“ heute in der Lobby des Landtages - Landtag Brandenburg Bläser-Quartett der Kammerakademie Potsdam spielt bei „Kunst zur Zeit“ heute in der Lobby des Landtages Potsdam, 30. Juli 2026. Heute findet wieder unsere beliebte Sommerreihe „Kunst zur Zeit“ statt, die sich bereits im siebten Jahr befindet. Bei der dritten „Kunst zur Zeit“-Veranstaltung dieses Jahres ist das Quartett der Kammerakademie Potsdam zu Gast. Das Residenzorchester des Nikolaisaals Potsdam präsentiert ein sommerliches Programm mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, George Gershwin und Scott Joplin. Zu hören sind unter anderem Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott in einer abwechslungsreichen Besetzung für Bläserquartett. Landtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtke wird das Publikum begrüßen. ...

July 30, 2026

Marcel Kramer Steigende Trassenpreise belasten Thüringer SPNV in Thüringen; kein zusätzlicher Zug trotz Mehrkosten

Marcel Kramer Steigende Trassenpreise belasten Thüringer SPNV in Thüringen; kein zusätzlicher Zug trotz Mehrkosten Kramer: 15 Millionen Euro Mehrkosten – Thüringens Bahnangebot drohen Kürzungen – AfD Fraktion im Thüringer Landtag Kramer: 15 Millionen Euro Mehrkosten – Thüringens Bahnangebot drohen Kürzungen Steigende Trassenpreise können den Thüringer Schienenpersonennahverkehr jährlich mit rund 15 Millionen Euro zusätzlich belasten. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage der AfD-Fraktion „Trassenpreiserhöhung und Thüringer Schienenpersonennahverkehr“ (Drucksache 8 ...

July 30, 2026

Drei ostdeutsche Ministerpräsidenten in Braunsbedra stellen sich gegen Abschaffung der Rente nach 45 Beitragsjahren; Übergangsfristen und Härtefallregelung gefordert.

Drei ostdeutsche Ministerpräsidenten in Braunsbedra stellen sich gegen Abschaffung der Rente nach 45 Beitragsjahren; Übergangsfristen und Härtefallregelung gefordert. Ost-Ministerpräsidenten rebellieren gegen Teile der Reformen - RADIO RST Braunsbedra (dpa) - Die drei Ost-Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen stellen sich gegen eine Abschaffung der Rente nach 45 Beitragsjahren und damit gegen einen wesentlichen Teil der geplanten Reformen. «Gerade im Osten ist wichtig: Wer 45 Jahre eingezahlt hat, der muss auch abschlagsfrei in die Rente gehen können», sagte Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) am Rande eines gemeinsamen Termins mit seinen Amtskollegen aus Sachsen-Anhalt und Sachsen in Braunsbedra. ...

July 30, 2026

BSW-Fraktion fordert schnelleres Verfahren und dauerhafte Stärkung der Wohngeldstellen in Sachsen.

BSW-Fraktion fordert schnelleres Verfahren und dauerhafte Stärkung der Wohngeldstellen in Sachsen. Schluss mit monatelangem Warten aufs Wohngeld: BSW-Fraktion fordert schnelleres Verfahren und dauerhafte Stärkung der Wohngeldstellen 21224, Presse27. Juli 2026Schluss mit monatelangem Warten aufs Wohngeld: BSW-Fraktion fordert schnelleres Verfahren und dauerhafte Stärkung der WohngeldstellenBürgerinnen und Bürger im Freistaat Sachsen müssen derzeit im landesweiten Durchschnitt rund zwölf […]Read more

July 30, 2026

Regierung von Oberfranken ordnet vorsorgliche Luftbeobachtung über Oberfranken an; am 1.–2. August 2026

Regierung von Oberfranken ordnet vorsorgliche Luftbeobachtung über Oberfranken an; am 1.–2. August 2026 Hohe Waldbrandgefahr: Regierung von Oberfranken ordnet vorsorgliche Luftbeobachtung an Hohe Waldbrandgefahr: Regierung von Oberfranken ordnet vorsorgliche Luftbeobachtung an Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der damit verbundenen hohen Waldbrandgefahr ordnet die Regierung von Oberfranken von Samstag, 1. August 2026, bis Sonntag, 2. August 2026, Luftbeobachtungsflüge als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung für den gesamten Regierungsbezirk Oberfranken an. Die Flüge finden nachmittags statt, wenn die Waldbrandgefahr wegen der steigenden Temperaturen und der Freizeitaktivitäten der Bevölkerung besonders hoch ist. ...

July 30, 2026