SAB lehnt Botschaft Standortförderung 2028–2031 in der Schweiz ab; Grundlegende Überarbeitung gefordert.

SAB lehnt Botschaft Standortförderung 2028–2031 in der Schweiz ab; Grundlegende Überarbeitung gefordert. Stellungnahme zur Botschaft Standortförderung 2028-31 - S A B Stellungnahme zur Botschaft Standortförderung 2028-31 Die SAB und der Schweizerische Gemeindeverband hatten den Bundesrat aufgefordert, die Vernehmlassung zur Botschaft Standortförderung 2028–2031 abzubrechen. Leider war der Bundesrat zu diesem Schritt nicht bereit. In der Vernehmlassungsantwort lehnt die SAB deshalb die Botschaft Standortförderung in der vorliegenden Form ab. Die Botschaft Standortförderung muss entsprechend den Beschlüssen des Parlamentes zum EP27 grundlegend überarbeitet werden. Der in der Vernehmlassung angedeutete Rückzug des Bundes aus der Regionalpolitik widerspricht den Beschlüssen des Parlamentes diametral und wird von uns auf keinen Fall akzeptiert. In Hinblick auf das nächste Mehrjahresprogramm erwartet die SAB vom Bundesrat eine Stärkung der Regionalpolitik. ...

April 30, 2026

Münster genehmigte 2025 die meisten Bauten in NRW; 44.905 Wohnungen insgesamt, +10,7% im Vergleich zu 2024

Münster genehmigte 2025 die meisten Bauten in NRW; 44.905 Wohnungen insgesamt, +10,7% im Vergleich zu 2024 Diese Kommunen haben 2025 in NRW die meisten Bauten genehmigt - VdW Rheinland Westfalen Diese Kommunen haben 2025 in NRW die meisten Bauten genehmigt Münster war 2025 die aktivste Kommune in NRW, was die Genehmigung von neuen Wohnungen betrifft. Die so genannte Baugenehmigungsquote, die aussagt wie viele Genehmigungen pro 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ausgesprochen werden, lag hier bei 56,9. Das geht aus einer Auswertung von IT.NRW hervor. Schlusslicht in dieser Statistik ist Bottrop mit einer Quote von 6,8. ...

April 30, 2026

Chemnitz Tag der Städtebauförderung am 9. Mai

Chemnitz Tag der Städtebauförderung am 9. Mai Tag der Städtebauförderung am 9. Mai: Chemnitz.de UntermenüAktuellAktuelle NewsChemnitz 2025Aktuelle ThemenFerienkalenderNeujahrsempfang des OberbürgermeistersJahresrückblick 2025Wettbewerb Kunst am BauKunstwettbewerb Mayors for PeaceEnergiesparenPressePressemitteilungenPressestelleMedien in ChemnitzBaustellenserviceNotdiensteBekanntmachungenPublikationenAmtsblattBerichteBroschürenUmfragenJugendumfrageInnenstadtUmweltumfrageNahversorgungBürgerumfrage 2020VeranstaltungskalenderHinweise für VeranstalterNewsletterWettbewerbNeues Europäisches Bauhaus Aktuelle ThemenFerienkalenderNeujahrsempfang des OberbürgermeistersJahresrückblick 2025Wettbewerb Kunst am BauKunstwettbewerb Mayors for PeaceEnergiesparen UntermenüLeben in ChemnitzLebenssituationenHeiratGeburtVorsorge und BetreuungSterbefallVerloren und gefundenUmzugAutoBauen und WohnenFamilieKinder- und FamilienzentrenKinderKinderbetreuungJugendJugendhilfeplanungBeratungen und HilfenKinder- und JugendförderungKinder- und JugendbeauftragteFamilienApp ChemnitzBildungSchulenAusbildungVolkshochschuleBibliothekenStädtische MusikschuleBerufliche OrientierungBildungsmanagement und -monitoringArbeitGesundheitGesundheitseinrichtungenBeratungen und HilfenGesundheitsschutzKindergesundheitGesundheitsförderungPräventionFrauen und MännerInitiativen und EinrichtungenProjekte und VeranstaltungenBeratungsangebot für UnternehmenSeniorenBegegnungsstättenSeniorenwohnenMenschen mit BehinderungInklusionsbeauftragteBegegnungsstättenBeratungenEingliederungshilfeLeichte SpracheSchwerbehinderungChemnitz inklusiv 2030Wohn- und WerkstättenPflegeNetzwerkPflege_CDemenzNetz_CHospiz- und PalliativNetz_CHäusliche und ambulante PflegeStationäre PflegeIntensivpflegeAusländer und MigrantenIntegrationsnetzwerkInformationen zum AusländerrechtFlüchtlinge und AsylHilfe für ukrainische Geflüchtete in ChemnitzSoziale Leistungen und HilfenSozialhilfeSozialdienstElterngeld ...

April 30, 2026

Finanzministerium und Kulturministerium geben grünes Licht für Antrag des Landkreises Erlangen-Höchstadt in der Gemeinde Heßdorf.

Finanzministerium und Kulturministerium geben grünes Licht für Antrag des Landkreises Erlangen-Höchstadt in der Gemeinde Heßdorf. FÜRACKER UND STOLZ: NEUES GYMNASIUM IN DER GEMEINDE HEßDORFFinanzministerium und Kulturministerium geben grünes Licht für Antrag des Landkreises Erlangen-Höchstadt Beim Aktivieren der Vorlesesoftware werden Inhalte von der Linguatec-Website geladen und dadurch Ihre IP-Adresse an Linguatec übertragen. Ihre Zustimmung zur Datenübertragung können Sie jederzeit widerrufen. Mehr Informationen und eine Möglichkeit zum Widerruf Ihrer Zustimmung zur Datenübertragung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie die Vorlesesoftware jetzt aktivieren möchten, klicken Sie auf Vorlesesoftware aktivieren. Wenn Sie möchten, dass die Vorlesesoftware auf dieser Website künftig automatisch aktiviert wird, klicken Sie auf Vorlesesoftware immer aktivieren. Dadurch wird diese Einstellung mithilfe eines Cookies in Ihrem Browser gespeichert.

April 30, 2026

Sächsische IHKs: Kita-Infrastruktur nachhaltig sichern in Chemnitz, Dresden, Leipzig; Fachkräftebindung stärkt regionalen Arbeitsmarkt

Sächsische IHKs: Kita-Infrastruktur nachhaltig sichern in Chemnitz, Dresden, Leipzig; Fachkräftebindung stärkt regionalen Arbeitsmarkt Sächsische IHKs: Kita-Infrastruktur nachhaltig sichern | IHK zu Leipzig Sächsische IHKs: Kita-Infrastruktur nachhaltig sichern Kammern sprechen sich für differenzierte und koordinierte Bedarfsplanung aus Chemnitz, Dresden, Leipzig, 30. April 2026 Die sächsischen Landesverbände des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft haben heute in Dresden einForderungspapier „Kitas in Sachsen: Bildungsort und Standortfaktor“vorgestellt. Dazu äußern sich die Sächsischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) wie folgt: ...

April 30, 2026

Thorsten Glauber Kritik an Plänen des Bundes zur Zentralisierung von Ersatzzahlungen München; Geld bleibt in Bayern, stärkt lokale Strukturen

Thorsten Glauber Kritik an Plänen des Bundes zur Zentralisierung von Ersatzzahlungen München; Geld bleibt in Bayern, stärkt lokale Strukturen Kritik an Plänen des Bundes | Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz Glauber: Länder dürfen bei Ersatzzahlungen nicht benachteiligt werden Kritik an Plänen des Bundes Naturschutzrechtliche Ersatzzahlungen, mit denen unvermeidbare Eingriffe in die Natur kompensiert werden, sollen weiter wie bisher an die Länder fließen. Bayern spricht sich gegen Pläne des Bundes aus, das zu ändern.Bayerns Umweltminister Thorsten Glauberbetont dazu heute in München: “Der Schutz von Natur und Landschaft ist ein zentrales Anliegen der bayerischen Umweltpolitik. Unsere Natur ist Heimat. Sie braucht Schutz genau dort, wo ein Eingriff stattfindet. Ersatzgelder für Eingriffe in Bayern müssen in Bayern bleiben. Wir wollen, dass das Lokalitätsprinzip weiter gilt. Die Länder kennen ihre Landschaften, ihre Besonderheiten und ihre Bedürfnisse am besten und können Maßnahmen gezielt und wirksam umsetzen. In Bayern sind bewährte Strukturen vorhanden. Doppelstrukturen wollen wir vermeiden. Eine Verlagerung von Geldern auf die Bundesebene führt zu mehr Bürokratie, weniger Flexibilität und geht auch zulasten unserer Natur.” ...

April 30, 2026

Thorsten Glauber, Bayern Umweltminister, fordert: Länder dürfen bei Ersatzzahlungen nicht benachteiligt werden, München; Bundesverlagerung scheitert, Lokales Prinzip bleibt

Thorsten Glauber, Bayern Umweltminister, fordert: Länder dürfen bei Ersatzzahlungen nicht benachteiligt werden, München; Bundesverlagerung scheitert, Lokales Prinzip bleibt Glauber: Länder dürfen bei Ersatzzahlungen nicht benachteiligt werden Glauber: Länder dürfen bei Ersatzzahlungen nicht benachteiligt werden Kritik an Plänen des Bundes Naturschutzrechtliche Ersatzzahlungen, mit denen unvermeidbare Eingriffe in die Natur kompensiert werden, sollen weiter wie bisher an die Länder fließen. Bayern spricht sich gegen Pläne des Bundes aus, das zu ändern.Bayerns Umweltminister Thorsten Glauberbetont dazu heute in München: “Der Schutz von Natur und Landschaft ist ein zentrales Anliegen der bayerischen Umweltpolitik. Unsere Natur ist Heimat. Sie braucht Schutz genau dort, wo ein Eingriff stattfindet. Ersatzgelder für Eingriffe in Bayern müssen in Bayern bleiben. Wir wollen, dass das Lokalitätsprinzip weiter gilt. Die Länder kennen ihre Landschaften, ihre Besonderheiten und ihre Bedürfnisse am besten und können Maßnahmen gezielt und wirksam umsetzen. In Bayern sind bewährte Strukturen vorhanden. Doppelstrukturen wollen wir vermeiden. Eine Verlagerung von Geldern auf die Bundesebene führt zu mehr Bürokratie, weniger Flexibilität und geht auch zulasten unserer Natur.” ...

April 30, 2026

LEAG plant Aussetzung Emissionshandel Braunkohleverstromung in Sachsen; 1,75 Mrd Euro Entschädigung gefährdet

LEAG plant Aussetzung Emissionshandel Braunkohleverstromung in Sachsen; 1,75 Mrd Euro Entschädigung gefährdet Rückwärtsgang statt Zukunft: LEAG-Geheimpläne und Kretschmers Schlingerkurs gefährden Energiewende und Strukturwandel – Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag Datum: 30. April 2026 Rückwärtsgang statt Zukunft: LEAG-Geheimpläne und Kretschmers Schlingerkurs gefährden Energiewende und Strukturwandel Recherchen der Wirtschaftswoche (WiWo) brachten vergangene Woche ans Licht, dass die Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) für eine Aussetzung des Emissionshandels für die Braunkohleverstromung und staatliche Subventionen für Kohlestrom lobbyiert. Das gehe aus einer vertraulichen Präsentation hervor, die sich offenbar an Abgeordnete in Brandenburg und Sachsen richte. Thomas Löser , der energiepolitische Sprecher der BÜNDNISGRÜNEN Fraktion im Sächsischen Landtag, hatte bereits im März eine Kleine Anfrage zu Kontakten zwischen der sächsischen Staatsregierung und der LEAG eingereicht. Zum Vorgehen der LEAG und den nun veröffentlichten Antworten der Staatsregierung erklärt er: „ Die Idee, Braunkohle künstlich billig zu subventionieren, ist ökonomischer Irrsinn. Was hier hinter verschlossenen Türen zwischen der LEAG-Führung und der Staatskanzlei ausgehandelt wird, ist ein Frontalangriff auf die europäische Klimapolitik und den mühsam errungenen Kohlekompromiss. Ministerpräsident Kretschmer macht sich zum Handlanger einer rückwärtsgewandten Konzernstrategie, die den Industriestandort Sachsen nicht schützt, sondern durch die Sabotage der Energiewende ins Abseits manövriert.“ „Die nun bestätigten Kontakte zur LEAG-Spitze zeigen: Die braunkohlelastigen Statements aus der Staatskanzlei sind kein Zufall, sondern Ergebnis kontinuierlicher Lobbyarbeit. Während die Welt insbesondere nach den erneuten Preisexplosionen für fossile Brennstoffe in erneuerbare Energien investiert, lässt sich Michael Kretschmer vor einen Karren spannen, der Sachsen zurück ins fossile Zeitalter ziehen soll. Wer die Augen vor der Realität des Emissionshandels verschließt, betreibt keine Wirtschaftsförderung, sondern setzt unsere Zukunft aufs Spiel.“ Wolfram Günther , wirtschafts- und klimapolitischer Sprecher der Fraktion, ergänzt: „Ministerpräsident Kretschmer spielt mit dem Feuer. Wenn er den gesetzlichen Ausstiegspfad durch Forderungen nach CO2-Preis-Stopps untergräbt, entzieht er den Milliardenzahlungen für Sachsen die Rechtsgrundlage. Ohne einen verbindlichen Ausstieg entfällt die Rechtfertigung für 1,75 Milliarden Euro Entschädigung an die LEAG für ‚entgangene Gewinne‘ und für die 10 Milliarden Euro für den Strukturwandel. Wer den Kompromiss aufkündigt, riskiert, dass der Bund den Geldhahn zudreht – das ist ein Verrat an den Menschen in der Lausitz, die auf verlässliche Politik angewiesen sind.“ Zu den Ausführungen bezüglich LNG ergänzt Günther : „ Die Behauptung, Braunkohle sei in ihrer Klimawirkung mit LNG vergleichbar, ist eine bewusste Nebelkerze, um den Klimaschutz gegen die Versorgungssicherheit auszuspielen. Das erkennt auch die Staatsregierung in ihrer Antwort auf Frage 1 an: Braunkohle hat im Vergleich zu russischem Pipeline-Gas ebenso wie zu LNG die höchste Klimabelastung. Außerdem ist der Angriff auf die CO2-Bepreisung auch ein Angriff auf den marktwirtschaftlichen Motor der Energiewende. Wir brauchen keinen subventionierten ‚Kohle-Industriestrom‘, sondern endlich Planungssicherheit durch den Ausbau der Erneuerbaren und flexible Kraftwerkskapazitäten, die von der CDU-geführten Bundesregierung trotz vollmundiger Ankündigungen bisher sträflich vernachlässigt wurden.“ Weitere Informationen: » Antwort der Staatsregierung auf die kleine Anfrage des Abgeordneten Thomas Löser „Kontakte der Staatsregierung zur Konzernführung der Energetický a prumyslový holding (EPH) und der LEAG im Kontext der Energiepolitik“ (Drs 8 ...

April 30, 2026

Regio Basiliensis 63. Generalversammlung am EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg, Dreiländerregion Europas zentrale Begegnung; Bahnanschluss bleibt Kernforderung für nachhaltige regionale Entwicklung

Regio Basiliensis 63. Generalversammlung am EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg, Dreiländerregion Europas zentrale Begegnung; Bahnanschluss bleibt Kernforderung für nachhaltige regionale Entwicklung GV der Regio Basiliensis am EuroAirport - Regio Basiliensis ActualitéNewsNewsletterCommuniqués aux médiasPoint de vue RegioRegio-InterviewCarte BlancheEcho de pressePublicationsManifestationsOffres d’emploiMédiasDownloads Nos thèmesListe des questions d’actualité trinationaleÉchange des régions frontalières suissesRelations bilatérales Suisse-UEÉconomie et EmploiFormationSciences et rechercheTransportsDéveloppement du territoireEnvironnement et DurabilitéSantéSociétéEntraide en cas de catastrophe Liste des questions d’actualité trinationale Échange des régions frontalières suisses ...

April 30, 2026

Eigentümerinnen und Eigentümer energieeffizienter Wohngebäude in der Region Osnabrück bewerben Grüne Hausnummer; Erstmals gemeinsames Osnabrücker Kampagnenprojekt

Eigentümerinnen und Eigentümer energieeffizienter Wohngebäude in der Region Osnabrück bewerben Grüne Hausnummer; Erstmals gemeinsames Osnabrücker Kampagnenprojekt Jetzt bewerben für die “Grüne Hausnummer” Rat und PolitikRatsinformationssystemRat der Gemeinde Bad EssenOrtsbürgermeisterinnen und OrtsvorsteherinnenGleichstellungsbeauftragteWahlenBriefwahl beantragenBriefwahl per QR-Code Rat der Gemeinde Bad Essen Rathaus und BürgerserviceAktuellesWir helfen der UkraineBekanntmachungenStellenausschreibungenBürgerservice und VerwaltungOnline Dienste (Anträge und Termine online)OpenRathaus (Anträge online)Online-TerminvergabeÖffnungszeitenAnsprechpartner*innenVerwaltungsstrukturStandesamt - Übersicht TrauorteDienstleistungenFormulareAlle Formulare Downloads auf einen BlickOrtsrechtOnline-DiensteFundbüroStädtepartnerschaftenAusbildung bei der Gemeinde Bad EssenOrdnungsaußendienst Bürgerservice und VerwaltungOnline Dienste (Anträge und Termine online)OpenRathaus (Anträge online)Online-TerminvergabeÖffnungszeitenAnsprechpartner*innenVerwaltungsstrukturStandesamt - Übersicht TrauorteDienstleistungenFormulareAlle Formulare ...

April 30, 2026