VKU und 16 kommunale Verbände aus zehn EU-Staaten fordern schnelle Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie inkl. erweiterter Herstellerverantwortung in der EU; EP-Plenarabstimmung im Mai geplant

VKU und 16 kommunale Verbände aus zehn EU-Staaten fordern schnelle Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie inkl. erweiterter Herstellerverantwortung in der EU; EP-Plenarabstimmung im Mai geplant Erweiterte Herstellerverantwortung in der Kommunalabwasserrichtlinie umsetzen | VKU KommunalabwasserrichtlinieErweiterte Herstellerverantwortung in der Kommunalabwasserrichtlinie umsetzenDer VKU hat ein gemeinsames Schreiben aus einem Bündnis von 16 kommunalen Verbänden aus zehn EU-Staaten initiiert, in dem eine zügige Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie inkl. der darin verankerten erweiterten Herstellerverantwortung gefordert wird. Ein „Stop-the-Clock“-Mechanismus wird kritisiert. Die Abstimmung über eine Resolution im Europäischen Parlament ist für Mai geplant.30.04.26Wasserwirtschaft in EuropaDiese Seite teilen:Link kopieren ...

April 30, 2026

Wirtschaftsrat begrüßt Einigung zum Heizungsgesetz in Deutschland; Investitionen in Mietwohnungen kaum noch möglich

Wirtschaftsrat begrüßt Einigung zum Heizungsgesetz in Deutschland; Investitionen in Mietwohnungen kaum noch möglich Heizungsgesetz: Wirtschaftsrat begrüßt Einigung und kritisiert Kompromiss - Wirtschaftsrat Heizungsgesetz: Wirtschaftsrat begrüßt Einigung und kritisiert Kompromiss Nachdem sich die Koalition auf die Abschaffung des Heizungsgesetzes bei gleichzeitiger Einigung auf eine Kostenbremse für Mieter geeinigt hat, begrüßt der Wirtschaftsrat zwar die Verständigung. Gleichzeitig kritisierte Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates, den Kompromiss. Durch ein immer weiter verschärftes Mietrecht ziehe sich die wirtschaftliche Schlinge um den Hals der Vermieter zu, sagte Steiger demHandelsblatt. „Mit dem gefundenen Kompromiss wird der Vermieter auch noch am individuellen Heizverhalten und Warmwasserverbrauch seiner Mieter beteiligt – und zwar umfassend. Infolge der neuen und zusätzlichen Kostenbelastung wird es kaum noch zu nennenswerten Investitionen in Mietwohnungen kommen“, so Steiger weiter. ...

April 30, 2026

FERC finalizes five-year review of oil pipeline rate index United States; index set at PPI-FG minus 0.55%.

FERC finalizes five-year review of oil pipeline rate index United States; index set at PPI-FG minus 0.55%. FERC finalizes five-year review of oil pipeline rate index | White & Case LLP FERC finalizes five-year review of oil pipeline rate index On April 24, 2026, the Federal Energy Regulatory Commission (FERC or the Commission) issued a Final Rule establishing the oil pipeline rate index at the annual change in the Producer Price Index for Finished Goods minus 0.55 percent, for the five-year period commencing July 1, 2026.1 ...

April 30, 2026

Bundeskabinett beschließt Mietrecht II in Deutschland; 3% Kappung der Indexmiete mit Öffnung nach oben

Bundeskabinett beschließt Mietrecht II in Deutschland; 3% Kappung der Indexmiete mit Öffnung nach oben BFW Newsroom - Kabinett beschließt „Mietrecht II“ - Eckpunkte und Ausblick Kabinett beschließt „Mietrecht II“ – Eckpunkte und Ausblick News 29.04.2026 Franco Höfling Justiziar Leiter Recht Indexmiete Kurzzeitvermietung Mietrecht Mietrecht II Schonfristzahlung möblierter Wohnraum Der am 29. April vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf zur Änderung des Wohn‑ und Geschäftsraummietrechts („Mietrecht II“ ) greift einige zentrale Kritikpunkte aus der Verbändeanhörung auf. In mehreren besonders praxisrelevanten Bereichen, wie bei der Indexmiete, der Kurzzeitvermietung und der Vermietung von möbliertem Wohnraum finden sich nun etwas differenziertere Regelungen, die das ursprünglich vorgesehene Maß an Regulierung abmildern. Das ist tendenziell positiv. An der Grundsatzkritik des BFW ändert sich jedoch nichts. Wie geht es weiter? Der Gesetzentwurf wird nun in den Deutschen Bundestag eingebracht. Nach den Planungen der Bundesregierung soll das Gesetzgebungsverfahren noch vor der Sommerpause, spätestens Anfang Juli, abgeschlossen werden. Der BFW wird das Verfahren weiterhin konstruktiv kritisch begleiten und sich für weitere investitionsfreundliche Verbesserungen einsetzen. Im Folgenden ein Zwischenstand: Kurzzeitvermietung: Sechs Monate mit begrenzter Verlängerungsoption auf 8 Monate. Der Ausnahmetatbestand der Vermietung „zum vorübergehenden Gebrauch“ wird in § 549 Absatz 2 Nummer 1 BGB-E erstmals gesetzlich zeitlich konkretisiert. Künftig gilt die Ausnahme, wenn Wohnraum „für einen besonderen vorübergehenden Bedarf für einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten angemietet wird“. Zugleich enthält der überarbeitete Gesetzentwurf eine praxisrelevante Öffnung: Ergibt sich nach Mietbeginn ein weiterhin vorübergehender, aber längerer Bedarf, kann das Mietverhältnis einmalig auf insgesamt bis zu acht Monate verlängert werden. Möblierter Wohnraum: Zeitwert als Maßstab, höhere Pauschale und Heilungsregelung. Mit dem neuen § 556d Absatz 1a BGB-E wird klargestellt, dass bei möbliertem Wohnraum ein gesonderter Möblierungszuschlag zulässig ist. Dieser gilt als angemessen, wenn er „monatlich höchstens 1 Prozent des durch Schätzung ermittelbaren Zeitwertes der Einrichtungsgegenstände“ beträgt. Mit dieser nunmehr eingefügten Berechnungshilfe soll die praktische Umsetzung vereinfacht werden. Für voll ausgestatteten Wohnraum gilt eine regelmäßige Angemessenheitsvermutung bis zu 10 Prozent der unmöblierten Miete. Im Vorentwurf lag die Regelvermutung bei lediglich 5 %. Flankierend wird in § 556d Absatz 1b BGB-E eine Auskunftspflicht eingeführt. Wird der Möblierungszuschlag nicht rechtzeitig offengelegt, gilt der Wohnraum bei der Mietpreisprüfung als unmöbliert. Positiv ist jedoch, dass nun ausdrücklich eine Heilungswirkung aufgenommen wurde. Nach Nachholung der Auskunft endet diese Rechtsfolge nach zwei Jahren. Indexmiete: Kappung in Höhe von 3 % mit Öffnung. Besonders relevant für die wirtschaftliche Tragfähigkeit langfristiger Mietverhältnisse ist die Neuregelung der Indexmiete. Nach dem neuen § 557b Absatz 4 BGB‑E gilt: „Übersteigt die jährliche Indexveränderung 3 Prozent, bleibt die Hälfte des darüberhinausgehenden Teils bei der Berechnung der Mietanpassung unberücksichtigt. Die Regelung greift ausschließlich in Gebieten mit besonders gefährdeter Wohnraumversorgung, die von den Ländern per Rechtsverordnung bestimmt werden können. Es ist also in den Ländern eine separate Rechtsverordnung für Indexmieten erforderlich. Gegenüber dem Referentenentwurf wurde damit die Kappung auf 3,0 Prozent abgesenkt, jedoch kombiniert mit einer Öffnung nach oben, wonach die Hälfte der darüberhinausgehenden Inflation als Wertsicherung bei der Mietanpassung angesetzt werden kann. Damit bleibt die Indexmiete als Instrument grundsätzlich erhalten. Höhere inflationsbedingte Ausschläge werden jedoch gedämpft. Schonfristzahlung: Einmalige Erweiterung auf ordentliche Kündigung. Unverändert aus dem Referentenentwurf übernommen wurde die Erweiterung der Schonfristzahlung. Künftig führt die vollständige Begleichung der Mietrückstände innerhalb von zwei Monaten nach Rechtshängigkeit nicht nur zur Unwirksamkeit einer fristlosen Kündigung wegen Zahlungsverzugs, sondern einmalig auch zur Unwirksamkeit einer hilfsweise ausgesprochenen ordentlichen Kündigung. Ausgang offen. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Weitere Informationen: Franco Höfling E-Mail Kontakt Diskutieren Sie mit uns auf Social Media! facebook ...

April 30, 2026

Bundesregierung Abgabemenge antikoagulanter Rodentizide gestiegen in Deutschland; Höchststand seit drei Jahren

Bundesregierung Abgabemenge antikoagulanter Rodentizide gestiegen in Deutschland; Höchststand seit drei Jahren Deutscher Bundestag - Schadnagerbekämpfung: Abgabe von Bioziden gestiegen Schadnagerbekämpfung: Abgabe von Bioziden gestiegen SAS) Die Abgabemenge antikoagulanter Rodentizide, die bei der Bekämpfung von Schadnagern wie Ratten eingesetzt werden, ist in den letzten drei Jahren gestiegen. Laut einer Antwort der Bundesregierung (21 5567(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (21 5152(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) wurde der Bundesstelle für Chemikalien im vergangenen Jahr die Abgabe von 3.150,67 Tonnen Rodentizide mit Antikoagulantien der zweiten Generation mitgeteilt. 2024 wurde die Abgabe von 2.642,89 Tonnen gemeldet, 2023 waren es 1.911,61 Tonnen. ...

April 30, 2026

BRUBEG setzt Bürokratieentlastung und neue Aufsichtsstandards für Banken in Deutschland um; Zwangsgelder bis 50.000 Euro/Tag möglich

BRUBEG setzt Bürokratieentlastung und neue Aufsichtsstandards für Banken in Deutschland um; Zwangsgelder bis 50.000 Euro/Tag möglich Monatsbericht: Bürokratieentlastung und neue Aufsichtsstandards für Banken umgesetzt | Deutsche Bundesbank Monatsbericht: Bürokratieentlastung und neue Aufsichtsstandards für Banken umgesetzt Das Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz(BRUBEG)stellt einen bedeutenden Meilenstein in der deutschen Bankenregulierung dar. Mit diesem Gesetz setzt Deutschland die umfassenden Änderungen der Eigenmittelrichtlinie(CRDVI) in nationales Recht um und erfüllt damit die Vorgaben desEU-Bankenpakets.Erklärtes Ziel ist es dabei, die Vorgaben bürokratiearm umzusetzen und nicht über die europäischen aufsichtlichen Anforderungen hinauszugehen, heißt es im aktuellen Monatsbericht. Darin erklären die Fachleute die wesentlichen Änderungen, die aus Sicht der Aufsicht besonders relevant erscheinen. ...

April 30, 2026

Günther Felßner, BBV-Präsident, schreibt an Bayern-Staatsminister Glauber und Kaniber, fordert eigenständigen Schadnagerblock in Pflanzenschutzsachkunde in Bayern; Übergangsregelung bis Mitte 2027.

Günther Felßner, BBV-Präsident, schreibt an Bayern-Staatsminister Glauber und Kaniber, fordert eigenständigen Schadnagerblock in Pflanzenschutzsachkunde in Bayern; Übergangsregelung bis Mitte 2027. Schadnagerbekämpfung: Bauernverband fasst nach | Bayerischer Bauernverband Präsident Felßner schreibt erneut an Staatsminister Glauber und Staatsministerin Kaniber Hintergrundist eine Änderung in der Zulassung von Rodentiziden. Hierdurch droht ein eigenständiger, umfangreicher Biozid-Sachkundekurs – herausgelöst aus der bewährten Pflanzenschutzsachkunde-Schulung.Mehr erfahren. Schreiben von BBV-Präsident FelßnerMit der Bitte um weiteren, entsprechenden Einsatz auf Bundesebene hat aktuell Präsident Günther Felßner sich nochmals mit Briefen an Staatsminister Thorsten Glauber, der für das Thema in Bayern zuständig ist, sowie an Staatsministerin Michaela Kaniber gewandt. ...

April 30, 2026

La IA controla el sistema operativo del sector energético; 5% del consumo eléctrico en Europa.

La IA controla el sistema operativo del sector energético; 5% del consumo eléctrico en Europa. La IA ya controla el sistema operativo del sector energético La IA ya controla el sistema operativo del sector energético La inteligencia artificial ha dejado de ser una moda para convertirse en el sistema operativo de la economía energética. Mientras que en las conferencias se sigue debatiendo sobre casos de uso, ya está surgiendo una realidad paralela en la que la IA controla las redes en tiempo real, coordina millones de instalaciones descentralizadas e integra en el sistema, en milisegundos, a nuevos grandes consumidores, como centros de datos. ...

April 30, 2026

BBV Stellungnahme zur Trilog-Einigung zu neuen genomischen Techniken (NGT) in der EU; mit möglicher Offenheit der Patentierbarkeit als Kernstreitpunkt

BBV Stellungnahme zur Trilog-Einigung zu neuen genomischen Techniken (NGT) in der EU; mit möglicher Offenheit der Patentierbarkeit als Kernstreitpunkt Neue Züchtungsmethoden (NGT) nehmen weitere Hürde | Bayerischer Bauernverband Neue Züchtungsmethoden (NGT) Nehmen Weitere Hürde Wichtige Klarheit für Landwirtschaft und Verbraucher – Patentfrage weiterhin nicht sauber geklärt Klare Unterscheidung zwischenNGT 1undNGT 2, wobeiNGT 2im GVO-Recht bleibt.Eigener Rechtsrahmen von NGT 1 mit Zulassung und Kennzeichnung bis zum Saatgut, wodurch die Wahlfreiheit der Landwirte erhalten bleibt.Patentierbarkeit nicht ausgeschlossen. ...

April 30, 2026

Avacon AG Stellungnahme zum Netzausbaupaket des BMWE an Bundestag; Synchronisierung von Anlagenzubau und Netzausbau

Avacon AG Stellungnahme zum Netzausbaupaket des BMWE an Bundestag; Synchronisierung von Anlagenzubau und Netzausbau Stellungnahme/Gutachten SG2604290040 zu Regelungsvorhaben “Einordnung des Netzausbaupakets des BMWE” von “Avacon AG” - Lobbyregister beim Deutschen Bundestag Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Inhalt dieser Seite melden(Mehr Informationen) Zu Regelungsvorhaben:Einordnung des Netzausbaupakets des BMWE Seitens Avacon wird der Vorschlag aus dem BMWE eingeordnet und vor dem Hintergrund der aktuellen Situation im Netzgebiet analysiert und kommentiert sowie mit weiteren Vorschlägen für darüber hinausgehende Maßnahmen konkretisiert. ...

April 30, 2026