Jüdische Nachfahren besuchen Leipzig im Tacheles-Themenjahr; 133 Veranstaltungen laden dazu ein

Jüdische Nachfahren besuchen Leipzig im Tacheles-Themenjahr; 133 Veranstaltungen laden dazu ein Jüdische Nachfahren besuchen Leipzig im Tacheles-Themenjahr - Stadt Leipzig Jüdische Nachfahren besuchen Leipzig im Tacheles-Themenjahr Vom 21. bis 29. Juni 2026 baut das Besuchsprogramm für die Nachfahren ehemaliger jüdischer Leipzigerinnen und Leipziger wieder eine Brücke zwischen Gedenken und Gegenwart: Vor allem Kinder und Enkelkinder jüdischer Bürgerinnen und Bürger aus Leipzig bekommen die Gelegenheit, den Heimatort ihrer Vorfahren zu besuchen und das vielfältige jüdische Leben in Leipzig kennenzulernen. ...

June 17, 2026

Gregor Gysi erklärt Kirchensteuer bremst Kirchenbindung im Osten; Ostdeutsche kehren nicht zur Kirche zurück

Gregor Gysi erklärt Kirchensteuer bremst Kirchenbindung im Osten; Ostdeutsche kehren nicht zur Kirche zurück Gregor Gysi: Kirchensteuer bremst Kirchenbindung im Osten - katholisch.de Gregor Gysi: Kirchensteuer bremst Kirchenbindung im Osten Köln ‐ Gregor Gysi blickt auf die Entwicklung nach der Wende: Die Ostdeutschen sind nicht in die Kirchen zurückgekehrt. Für ihn gibt es dafür drei Gründe. Die Kirchensteuer ist nach Ansicht des Linken-Politikers Gregor Gysi ein Grund für die geringe Kirchenbindung im heutigen Ostdeutschland. Die evangelische Kirche sei in der DDR eine Oppositions- und Heldenkirche gewesen, sagte Gysi im Podcast “Frings fragt” . Nach dem Mauerfall seien die Menschen den Kirchen trotzdem ferngeblieben. Bis heute gebe es keine Rückkehr – anders als in anderen ehemals sozialistischen Ländern. ...

June 17, 2026

Papst Leo XIV. begrüßt Unterzeichnung eines Abkommens Iran-USA für Kriegsende in Castel Gandolfo; Stabilität im Nahen Osten gestärkt

Papst Leo XIV. begrüßt Unterzeichnung eines Abkommens Iran-USA für Kriegsende in Castel Gandolfo; Stabilität im Nahen Osten gestärkt Papst Leo XIV. dankbar für Vereinbarung zu Iran-Krieg - katholisch.de Papst Leo XIV. dankbar für Vereinbarung zu Iran-Krieg Vatikanstadt ‐ Schon am Dienstagabend in Castel Gandolfo hatte Leo XIV. die avisierte Unterzeichnung einer Vereinbarung für ein Ende des Iran-Kriegs begrüßt. Am Mittwoch erinnerte er zugleich an einen seit 2022 währenden Krieg. Papst Leo XIV. hat die für Freitag avisierte Unterzeichnung eines Abkommens zwischen Iran und den USA für ein Ende des Krieges begrüßt. “Das ist ein ermutigendes Ergebnis von Dialog und Verhandlungen”, sagte er am Mittwoch auf dem Petersplatz. Er dankte den Ländern, die sich für die Begegnung der Streitparteien engagiert und damit diese Vereinbarung ermöglicht hätten. “Ich hoffe, dass sie dazu beiträgt, das gegenseitige Vertrauen die Sicherheit und die Stabilität im Nahen Osten zu stärken”, sagte er bei der Generalaudienz vor Tausenden Menschen. “Und ich hoffe, dass dadurch auch Dialog und Kooperation zwischen den Völkern weiter gestärkt werden.” ...

June 17, 2026

Aron Marschalek und Jannes Brüllke informieren über Erna Brzezinski im Dorfsaal Storkow, Storkower Dorfstraße 43; Bewohnerbeteiligung am Gedenken geplant

Aron Marschalek und Jannes Brüllke informieren über Erna Brzezinski im Dorfsaal Storkow, Storkower Dorfstraße 43; Bewohnerbeteiligung am Gedenken geplant Ein Stolperstein in Storkow? Erinnerung an Erna Brzezinski - Aktionsbündnis Brandenburg Details Datum: 18. Juni Zeit: 19:00 - 21:15 Website: https: Eigene Termine hier selbst eintragen Bei Fragen zum untenstehenden Termin wenden Sie sich bitte an die Ein Stolperstein in Storkow? Erinnerung an Erna Brzezinski Juni 19:00 - 21:15 Stolpersteine erinnern an Menschen, die in der Nazi-Zeit in ein KZ deportiert wurden. Sie werden an den Wohnorten in das Pflaster eingelassen. Auch im Templiner Ortsteil Storkow wurde mindestens ein Mensch in ein KZ deportiert: Erna Brzezinski. Sie wurde ins Konzentrationslager Ravensbrück gebracht, weil sie sich in einen polnischen Zwangsarbeiter verliebt hatte und von ihm ein Kind bekam. ...

June 17, 2026

Kirchgemeinde Köniz setzt Biodiversität rund ums Kirchgemeindehaus Wabern; Über 200 einheimische Pflanzen neu eingesät

Kirchgemeinde Köniz setzt Biodiversität rund ums Kirchgemeindehaus Wabern; Über 200 einheimische Pflanzen neu eingesät reformiert-0726.indd Reformierte Kirchgemeinde Köniz: Mitte | Niederscherli | Oberwangen | Spiegel | Wabern ● Juli 2026 ● www.kg-koeniz.ch Impressum Kirchgemeinde Köniz Präsident Kirchgemeinderat Thomas von Känel, thomas.vonkaenel@kg-koeniz.ch Verwaltung Buchenweg 23, 3097 Liebefeld 031 978 31 31, info@kg-koeniz.ch Postanschrift Kirchgemeindeverwaltung Köniz Zentrale Dienste Buchenweg 23, 3097 Liebefeld Redaktion reformiert.köniz Yvonne Mühlematter, kommunikation@kg-koeniz.ch Layout reformiert.köniz Hüseyin Tugal, info@macfly.ch Regionale Pflanzen kehren zurück Die Kirchgemeinde Köniz setzt sich für Biodiversität ein, wie die Beispiele aus Wabern und Schliern zeigen: Hier kehrt die Natur zurück! B esonders jetzt – im Hoch- sommer – ist die Natur auf ihrem Höhepunkt: Es summt, zirpt und blüht rund ums Kirchgemeindehaus Wa- bern. Bienen und Schmetterlinge fliegen umher, während sich ein- heimische Pflanzen am Eingang emporranken. Doch dies war nicht immer so: Vor zwei Jahren wucherten hier vorwiegend Neophyten, also ge- bietsfremde, invasive Pflanzen. Das Problem: Einige dieser Ar- ten verdrängen regionale Pflan- zen und bringen das ökologische Gleichgewicht durcheinander. Als Folge war rund ums Kirch- gemeindehaus auch die Insek- tenpopulation zurückgegangen. Deshalb wurde Sigrist Andreas Vuilleumier-Seifert aktiv: «Die Neophyten haben wir ausgegra- ben und das Terrain mit Hügeln sowie Stein- und Sandflächen dem ursprünglichen Gelände angepasst», erzählt er. Über 200 einheimische Pflanzen, Sträu- cher und Kräuter wurden neu eingesät. Schon wenige Wochen später veränderte sich die Ve- getation sichtbar: «Wildbienen, Erdwespen, verschiedene Käfer- arten sowie Schmetterlinge und Grillen kehrten zurück», zählt der Sigrist auf. Diese Flächen bleiben nun sich selbst über- lassen, um die neue Vielfalt zu schützen. «Eingriffe erfolgen vor allem in den Anfangsjahren, wenn invasive Pflanzen, oft aus benachbarten Gärten kommend, sich wieder ausbreiten», erklärt er. Wildblumen und Biodünger bevorzugt Der Kirchgemeinde Köniz ist es ein wichtiges Anliegen, verant- wortungsvoll mit der Schöpfung umzugehen. Aus diesem Grund verabschiedete der Kirchge- meinderat 2025 ein Biodiversi- tätskonzept, das vorsieht, natur- nahen Lebensraum für Bienen, Vögel und heimische Wildpflan- zen zu schaffen oder zu bewah- ren. Wo möglich sollen Wild- blumen blühen, Biodünger statt Pestiziden verwendet werden und einheimische Sträucher statt invasiver Pflanzen wachsen. Lebensraum für Fleder- mäuse Was auf dem Papier begann, zeigt sich nun auch beim Mur- rihuus Schliern: «Wir lassen die Natur weitgehend gewähren und mähen die grosse Wiese nur zweimal pro Jahr», sagt Si- gristin Nadia Leutwyler. «Diese Wiese» – sie zeigt auf die Fläche vor dem Murrihuus – «bietet mit ihren einheimischen Gräsern und Wildblumen reichlich Nahrung und geschützte Lebensräume.» Stein- und Holzstapel – teilweise gut sichtbar, teilweise unter Laubhaufen versteckt – bieten zudem wertvolle Unterschlupf- möglichkeiten für Insekten. Rund ums Murrihuus hängen Nistkästen für Vögel und Fle- dermäuse. Auch in Wabern wird aktuell geprüft, Fledermauskäs- ten unter den Dachüberhängen zu installieren. «Künftig soll es zudem ein kleines Feuchtbiotop geben», ergänzt Vuilleumier- Seifert, der für sein Engagement im vergangenen Herbst das Zer- tifikat «BiodiversitätsGarten» der Gemeinde Köniz erhielt. Bewahrung der Schöpfung aus Sicht der Theologie Was Vuilleumier-Seifert und Leutwyler in der Praxis umset- zen, hat für die Kirchgemeinde auch eine theologische Dimen- sion. Die Bewahrung der Schöpfung und die Sorge um die Vielfalt des Lebens gehören zum Kern- auftrag der Kirche: «Im Schöp- fungslied (Genesis 1,1 bis 2,4) nimmt die Mitwelt des Men- schen viel mehr Verse ein als der Mensch selbst», sagt Pfarrer Michael Stähli. «Weil wir ein Teil der Natur sind und weil wir uns um sie kümmern sol- len, müssen wir mit ihr in einer sorgfältigen Beziehung stehen.» Wenn diese Beziehung abbreche oder zerstörerisch werde, leide nicht nur die Natur, sondern auch der Mensch. Wenn die Förderung der Bio- diversität als ein beziehungsrei- ches Nebeneinander verschie- dener Arten und Lebensräume verstanden werde, zu denen der Mensch Sorge tragen müsse, dann sei die Förderung der Bio- diversität ein biblisches Anlie- gen – «auch wenn die Autoren der Bibel den Begriff Biodiversi- tät nicht zur Verfügung hatten», schlussfolgert Stähli. Yvonne Mühlematter, Informationsbeauftragte  INFO Auch die politische Gemeinde Köniz engagiert sich für die Förderung der Artenvielfalt. Mit dem Zertifikat «BiodiversitätsGarten» zeichnet sie gezielt Gärten aus, die als naturnahe Lebensräume gestaltet und ökolo- gisch gepflegt werden. Ausgezeich- net wurde beispielsweise der Garten rund um das Kirchgemeindehaus Wabern im Herbst 2025. Besser hören in der Kirche Ab sofort wird der Ton der Gottesdienste und Feiern in der Kirche Köniz zusätzlich über die moderne Auracast®- Technologie (Bluetooth) übertra- gen. Diese Neuerung ermöglicht es Besucherinnen und Besuchern mit Hörproblemen, den Gottes- dienst direkt über kompatible Hörgeräte oder Kopfhörer zu hören – drahtlos und ohne Zu- satzgeräte. Moderne Hörgeräte verbinden sich künftig meist au- tomatisch oder via Smartphone mit dem neuen System. Für Personen mit Hörproblemen, die kein eigenes Hörgerät besit- zen, können wir vor Ort bis zu vier Empfänger mit Kopfhörern verteilen, damit auch sie Gottes- dienste oder Feiern in der Kirche Köniz uneingeschränkt verfol- gen können. Da die Kirche Köniz der am besten ausgelastete Standort ist, wurde die Technik dort als erstes installiert. Im Budget 2027 ist die Ausstattung aller weiteren Kirchen in der Kirchgemeinde vorgesehen. Die neue Technik ergänzt die bestehende Induktionsschleife. Diese wird weiterhin für ältere Hörgerätemodelle mit einer so- genannten T-Spule angeboten. Auracast® in der Kirche Köniz Waldgottesdienst Schliern wird zur Gartenandacht: Biodiversität erleben und gestalten Der traditionelle Waldgottes- dienst findet in diesem Jahr nicht wie gewohnt im Büschi- wald statt, sondern erstmals im Murrihuus-Garten in Schliern. Am 16. August laden wir euch herzlich zu diesem besonderen Gottesdienst ein: im Grünen, mit spirituellen Impulsen und kreativem Tun! Wir starten mit einem einstim- menden Spaziergang durch die Natur, hören einen Impuls zur Biodiversität und gestalten ge- meinsam kleine Kunstwerke für Mensch und Tier. Ob Fut- terkugel für Vögel, Wintervor- sätze für Igel oder Ideen für euren eigenen Garten – hier könnt ihr aktiv werden! Den Abschluss bildet ein spirituel- ler Moment mit Fürbitte, Lied und Segen, bevor wir uns bei einem gemütlichen Apéro aus- tauschen. So, 16.8., Murrihuus • 9.30 Uhr: Einstimmender Spaziergang (Treffpunkt beim Robinson Spielplatz im Büschiwald) • 10 Uhr: Beginn des Gottes- dienstes. Spiritueller Einstieg mit Pfarrerin Lara Kneubüh- ler; Impuls von Daniel Mo- simann (Landschaftsgärtner) zum Thema Biodiversität • 11.15 Uhr: Apéro und Aus- tausch im Grünen Neue Leiterin Fachbe- reich Finanzen Seit Anfang Juni verstärkt Gab- riela Hauri das Team in der Zent- ralen Verwaltung als Leiterin des Fachbereichs Finanzen. Rahel Friedli, Geschäftsleiterin, wird Ende Juni 2027 pensioniert. Des- halb wurde der Bereich Finanzen organisatorisch von den Zent- ralen Diensten getrennt und als eigener Fachbereich geführt. So kann der Wissenstransfer im Fi- nanzbereich frühzeitig sicherge- stellt werden. Gleichzeitig erhält Gabriela Hauri genügend Zeit, sich sorgfältig in ihre Aufgaben einzuarbeiten. Die Kirchgemeinde Köniz heisst Gabriela Hauri herzlich willkom- men! ...

June 17, 2026

Hans Maier gestorben in München; Wäre am 18. Juni 95 geworden

Hans Maier gestorben in München; Wäre am 18. Juni 95 geworden Requiem für Hans Maier – Kardinal Marx würdigt Lebenswerk - katholisch.de Requiem für Hans Maier – Kardinal Marx würdigt Lebenswerk München ‐ Am 8. Juni war der frühere ZdK-Präsident und bayerische Kultusminister Hans Maier im Alter von 94 Jahren gestorben. Beim Trauergottesdienst im Münchner Liebfrauendom wurde seines großen Lebenszeugnisses gedacht. Vertreter aus Politik, Kirche und Wissenschaft haben am Mittwoch bei einem Requiem im Münchner Liebfrauendom Abschied von dem CSU-Politiker Hans Maier genommen. Der frühere bayerische Kultusminister (1970–1986) und Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (1976–1988) war am 8. Juni in München gestorben . Maier, der als einer der führenden katholischen Intellektuellen Deutschlands galt, wäre am 18. Juni 95 Jahre alt geworden. ...

June 17, 2026

Russischer Angriff beschädigt Höhlenkloster in Kiew; Geran-Kamikaze-Drohne auf Klostergelände gefunden

Russischer Angriff beschädigt Höhlenkloster in Kiew; Geran-Kamikaze-Drohne auf Klostergelände gefunden Ukrainekrieg: geistliches Erbe in höchster Gefahr Ukrainekrieg: geistliches Erbe in höchster Gefahr Ein russischer Angriff inmitten des seit über vier Jahren wütenden Kriegs zwischen Russland und der Ukraine hat das berühmte orthodoxe Höhlenkloster in Kiew beschädigt. Der Militärgouverneur von Kiew, Tymur Tkatschenko, teilte laut Deutscher Presse-Agentur (dpa) mit: „Nach operativen Informationen gibt es ernsthafte Schäden auf dem Gelände des Höhlenklosters.“ Aktuelle Agenturbilder zeigen den lichterloh brennenden Dachstuhl der Kathedrale. ...

June 17, 2026

Dr. Heiner Wilmer legt Treueid als künftiger Bischof von Münster ab

Dr. Heiner Wilmer legt Treueid als künftiger Bischof von Münster ab Dr. Heiner Wilmer legt Treueid als künftiger Bischof von Münster ab | Das Landesportal Land.NRW Sie sind hier:StartseiteNRW informierenMediathek 1 13 Download (8 MB) Download (21 MB) Download (15 MB) Download (8 MB) Download (12 MB) Download (10 MB) Download (8 MB) Download (16 MB) Download (11 MB) Download (12 MB) Download (4 MB) Download (10 MB) Download (8 MB) Dr. Heiner Wilmer legt Treueid als künftiger Bischof von Münster ab Mediendetails Datum 16.06.2026 Dateityp Galerie Anzahl Medien 13 Download (143 MB)

June 17, 2026

Dr. Heiner Wilmer legt Treueid als künftiger Bischof von Münster in der Düsseldorfer Staatskanzlei ab; Amtseinführung am 21. Juni 2026.

Dr. Heiner Wilmer legt Treueid als künftiger Bischof von Münster in der Düsseldorfer Staatskanzlei ab; Amtseinführung am 21. Juni 2026. Dr. Heiner Wilmer legt Treueid als künftiger Bischof von Münster ab | Land.NRW Dr. Heiner Wilmer legt Treueid als künftiger Bischof von Münster ab Ministerpräsident Wüst: Mit Heiner Wilmer erhält das Bistum Münster einen Bischof, der den Menschen nahe ist, Brücken baut und den Dialog sucht Der künftige Bischof von Münster, Dr. Heiner Wilmer SCJ, hat am Mittwoch, 16. Juni 2026, in der Düsseldorfer Staatskanzlei den Treueid abgelegt, der nach dem Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich vom 20. Juli 1933 – dem sogenannten Reichskonkordat, einem für die Bundesrepublik Deutschland fortgeltenden Staatskirchenvertrag – vorgesehen ist. ...

June 17, 2026

Mathias Eder aus Thyrnau Priesterweihe Passau Dom St. Stephan; Neupriester geweiht in Dom St. Stephan

Mathias Eder aus Thyrnau Priesterweihe Passau Dom St. Stephan; Neupriester geweiht in Dom St. Stephan Microsoft Word - 25.2026 fuer Homepage Informationsblatt Emmerting - Mehring Nr. 25/2026 21. – 28. Juni 2026 Sonntag im Jahreskreis Lesung: Jeremia 20,10-13 Lesung: Römer 5,12-15 Evangelium: Matthäus 10,26-33 »Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch eher vor dem, der Seele und Leib in der Hölle verderben kann! Verkauft man nicht zwei Spatzen für einen Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters.« ...

June 17, 2026