David Thongnibah legte Ewigen Gelübde als Salesianer Don Boscos in Regensburg ab; Lebenslanger Dienst im Orden

David Thongnibah legte Ewigen Gelübde als Salesianer Don Boscos in Regensburg ab; Lebenslanger Dienst im Orden Salesianer David Thongnibah legte in Regensburg seine Ewige Ordensprofess ab Salesianer David Thongnibah legte in Regensburg seine Ewige Ordensprofess ab Ja zu einem Leben im Geiste Don Boscos David Thongnibah hat am 26. April 2026 in der Kirche des Don-Bosco-Zentrums Regensburg seine Ewigen Gelübde als Salesianer Don Boscos abgelegt. Er versprach in einem feierlichen Gottesdienst vor seinem Ordensoberen, Provinzial P. Reinhard Gesing, ein Leben in Gehorsam, Armut und eheloser Keuschheit. Damit stellt er sich dauerhaft in den Dienst der Ordensgemeinschaft – und der jungen Menschen, für die sich die Salesianer einsetzen. ...

April 30, 2026

Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer weihte die neue Klais-Orgel in St.-Georgs-Kirche Amberg; Bistum trägt 45 Prozent der Baukosten

Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer weihte die neue Klais-Orgel in St.-Georgs-Kirche Amberg; Bistum trägt 45 Prozent der Baukosten Neue Klais-Orgel in St. Georg erklingt nach der Weihe erstmals zum Lob Gottes Neue Klais-Orgel in St. Georg erklingt nach der Weihe erstmals zum Lob Gottes Kirchenmusik ist wichtiges Element der Verkündigung Das Patroziniumsfest der St.-Georgs-Kirche in Amberg gab in diesem Jahr besonderen Anlass zur Freude. Nach jahrelanger Planung und einer Ausführungsphase seit Jahresbeginn erklang die neue Klais-Orgel nach der Weihe durch Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer erstmals. ...

April 30, 2026

Dr. Daniel Rimsl präsentiert in Amberg-St. Georg ein altniederländisches Tafelbild aus dem 15. Jahrhundert; wahrscheinlich Memlings Werkstatt, Datierung um 1460

Dr. Daniel Rimsl präsentiert in Amberg-St. Georg ein altniederländisches Tafelbild aus dem 15. Jahrhundert; wahrscheinlich Memlings Werkstatt, Datierung um 1460 Schmuckstücke im Bistum: Ein altniederländisches Tafelbild in Amberg-St. Georg Schmuckstücke im Bistum: Ein altniederländisches Tafelbild in Amberg-St. Georg „Maria, der in den Flammen unversehrte Dornbusch“ Dr. Daniel Rimsl arbeitet als Kunsthistoriker bei der Abteilung Kunst- und Denkmalpflege des Bistums Regensburg. Als Leiter der Fachstelle Inventarisierung ist er ein wahrer Kenner der zahlreichen „Schmuckstücke“ in den Kirchen unseres Bistums. In unserer Reihe „Schmuckstücke im Bistum“ stellt er uns regelmäßig besondere Kunstobjektevor. In unserem aktuellen Beitrag führt uns der Kunsthistoriker zu einem besonderen Tafelbild in Amberg. ...

April 30, 2026

Hl. Josef der Arbeiter in Regensburg; Schutzpatron der Kirche weltweit

Hl. Josef der Arbeiter in Regensburg; Schutzpatron der Kirche weltweit Heiliger Josef, der Arbeiter Ein Mann des Gebetes und der Arbeit Heiliger Josef, der Arbeiter 01. Mai 2030 Mit Freunden teilen Regensburg, 30. April 2026 Im Jahr 1955 hat Papst Pius XII. für den 1. Mai das Fest des hl. Josef, des Arbeiters, eingeführt und den Zimmermann aus Nazaret zum „Patron der Arbeiter“ bestimmt. Es handelt sich dabei um ein Gedenken, das den Nährvater Jesu mit dem „Tag der Arbeit“, der schon vorher im außerkirchlichen Bereich begangen wurde, in Verbindung bringt. Aussagen der Päpste über den hl. Josef In den Äußerungen der Päpste nimmt außer der Gottesmutter kein Heiliger so viel Raum ein wie ihr Bräutigam. Papst Pius IX. hat ihn am 8. Dezember 1870 zum Schutzpatron der ganzen Kirche erhoben. Anlässlich des 150. Jahrestages dieses Ereignisses verfasste Papst Franziskus am 8. Dezember 2020 das Apostolische Schreiben „Patris corde“ („Mit väterlichem Herzen“). Papst Franziskus nannte den hl. Josef eine „außergewöhnliche Gestalt“, die jedem von uns „menschlich nahe“ ist. Mit seinem Apostolischen Schreiben „Patris corde“ verfolgte der Papst das Ziel, „die Liebe zu diesem großen Heiligen zu fördern und einen Anstoß zu geben, ihn um seine Fürsprache anzurufen und seine Tugenden und seine Tatkraft nachzuahmen“. Nicht im Rampenlicht Oft erleben wir, dass unser Leben von gewöhnlichen Menschen „gestaltet und erhalten wird, die weder in den Schlagzeilen der Zeitungen noch sonst im Rampenlicht der neuesten Show stehen, die aber heute zweifellos eine bedeutende Seite unserer Geschichte schreiben“ (Papst Franziskus). Alle können im hl. Josef, diesem „unauffälligen Mann, diesem Menschen der täglichen, diskreten und verborgenen Gegenwart, einen Fürsprecher, Helfer und Führer in schwierigen Zeiten finden“. Der Bräutigam der Gottesmutter erinnert uns daran, dass jene, die scheinbar im Verborgenen stehen, in der Heilsgeschichte „eine unvergleichliche Hauptrolle spielen“. Die Hingabe seines Lebens und seiner Arbeit Die Vaterschaft des hl. Josef drückt sich – so Papst Paul VI. – darin aus, dass er sein Leben „zu einem Dienst, zu einem Opfer an das Geheimnis der Menschwerdung und an den damit verbundenen Erlösungsauftrag gemacht hat“. Sein Leben und seine Arbeit gab er ganz für die heilige Familie hin. Weltweit sind ihm zahlreiche Kirchen geweiht; viele Ordensgemeinschaften und kirchliche Gruppen sind von seinem Geist inspiriert. Im Blick auf den Bräutigam der Gottesmutter gewinnen wir die Gewissheit, dass wir „uns inmitten der Stürme des Lebens nicht davor fürchten müssen, das Ruder unseres Bootes Gott zu überlassen“. Manchmal wollen wir alles kontrollieren, aber Gott hat einen umfassenderen Blick. Ein Mann mit kreativem Mut Bei der Lektüre der „Kindheitsevangelien“ kann man den Eindruck gewinnen, dass die Welt den Mächtigen ausgeliefert ist. Durch Josef trägt Gott für die Anfänge der Erlösungsgeschichte Sorge. Der „Beschützer des Erlösers“ ist das wahre „Wunder“, durch das Gott das Kind und seine Mutter rettet. Der Himmel greift ein, indem er auf den kreativen Mut dieses Mannes vertraut. Die „gute Nachricht“ des Evangeliums besteht darin zu zeigen, wie Gott trotz der Arroganz der irdischen Herrscher immer einen Weg findet, seinen Heilsplan zu verwirklichen. Auch unser Leben scheint manchmal starken Mächten ausgeliefert zu sein. Doch das Evangelium sagt uns, dass es Gott immer gelingt, zu retten, „vorausgesetzt, dass wir den gleichen kreativen Mut aufbringen wie der Zimmermann von Nazaret“ (Papst Franziskus). Dieser hat auf die Vorsehung Gottes vertraut. Schutzpatron der Kirche Der Sohn Gottes kommt als schwaches Kind in die Welt. „Er macht sich von Josef abhängig, um verteidigt, geschützt, gepflegt und erzogen zu werden. Gott vertraut diesem Mann, ebenso wie Maria, die in Josef denjenigen findet, der immer für sie und das Kind sorgen wird“ („Patris corde“). Insofern wurde der hl. Josef mit Recht zum Schutzpatron der ganzen Kirche erhoben. Jeder Bedürftige, Leidende, Sterbende, Fremde, Gefangene und Kranke ist „das Kind“. Deshalb wird der hl. Josef als Beschützer der Bedrängten, Armen und Sterbenden angerufen. Von ihm können auch wir lernen, Fürsorge und Verantwortung zu übernehmen. Vater und Arbeiter Seit dem Erscheinen der ersten Sozialenzyklika „Rerum novarum“ Papst Leos XIII. im Jahr 1891 wird der Bezug des hl. Josef zur Arbeit besonders hervorgehoben. Von ihm lernte Jesus, welchen Wert, welche Würde und welche Freude es bedeutet, das Brot als Frucht eigener Arbeit zu essen. In unserer Zeit ist die Arbeit wieder zu einem drängenden sozialen Thema geworden. Insofern ist es notwendig, im Blick auf den hl. Josef die Bedeutung der Arbeit neu verstehen zu lernen. Das Glück des hl. Josef gründet auf der Logik der Selbsthingabe. Jede wahre christliche Berufung kommt aus einer reifen Form der Selbsthingabe. Text: Domkapitular Prof. Dr. Josef Kreiml, Leiter der Hauptabteilung Orden und Geistliche Gemeinschaften im Bistum Regensburg (kw) ...

April 30, 2026

missio München tritt dem Bayerischen Bündnis für Toleranz in Bayern bei; Bündnis umfasst über 100 Organisationen.

missio München tritt dem Bayerischen Bündnis für Toleranz in Bayern bei; Bündnis umfasst über 100 Organisationen. Bayerisches Bündnis für Toleranz Mit dem Bündnis für Toleranz tritt missio München Bayerns größtem Zusammenschluss aus staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren und Religionsgemeinschaften bei, die sich das Ziel gesetzt haben, die Demokratie und die Achtung der Menschenwürde zu stärken. Das Bündnis, in dem über 100 Organisationen aus Bayern vertreten sind, tritt Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus entgegen. ...

April 30, 2026

Papst Leo XIV mahnt zu Urteilsvermögen und Verantwortungsbewusstsein Vatikan; 40 Jahre Tschernobyl-Gedenken

Papst Leo XIV mahnt zu Urteilsvermögen und Verantwortungsbewusstsein Vatikan; 40 Jahre Tschernobyl-Gedenken April 2026, Donnerstag, vierte Woche der Osterzeit April 2026, Donnerstag, vierte Woche der Osterzeit Nachdem Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen hatte, sprach er zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Wenn ihr das wisst – selig seid ihr, wenn ihr danach handelt. Ich sage das nicht von euch allen. Ich weiß wohl, welche ich erwählt habe, aber das Schriftwort muss sich erfüllen: Der mein Brot isst, hat seine Ferse gegen mich erhoben. Ich sage es euch schon jetzt, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt: Ich bin es. Amen, amen, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, den ich senden werde, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.–Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes, 13, 16 – 20 ...

April 30, 2026

Papst Leo XIV. mahnt Vatikan zu Urteilsvermögen und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Atomkraft; 40 Jahre nach Tschernobyl bleibt Mahnung aktuell

Papst Leo XIV. mahnt Vatikan zu Urteilsvermögen und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Atomkraft; 40 Jahre nach Tschernobyl bleibt Mahnung aktuell Papst Leo mahnt zu „Urteilsvermögen und Verantwortungsbewusstsein“ Papst Leo mahnt zu „Urteilsvermögen und Verantwortungsbewusstsein“ Vatikan, 30. April 202640 Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl hat Papst Leo XIV. am Sonntag zu „Urteilsvermögen und Verantwortungsbewusstsein“ im Umgang mit Atomkraft gemahnt.Nach dem Gebet des Regina caeli sagte Leo, „der tragische Unfall von Tschernobyl“ habe „das Bewusstsein der Menschheit nachhaltig geprägt“. ...

April 30, 2026

Kirchenkreis Spiegel sucht Kirchenmusiker/in / Organist/in in Köniz; 27.5% Teilzeit, Jobsharing möglich

Kirchenkreis Spiegel sucht Kirchenmusiker/in / Organist/in in Köniz; 27.5% Teilzeit, Jobsharing möglich Microsoft Word - 2026.08.01. - Inserat Kirchenmusiker-Organist - KK Spiegel Wir sind eine aufgeschlossene, lebhafte Kirchgemeinde mit 5 Kirchenkreisen auf dem weitläufigen Gebiet der Einwohnergemeinde Köniz. Mit über 100 Mitarbeitenden, rund 50 Behördenmitgliedern und vielen Freiwilligen bilden wir eine der grössten Kirchgemeinden im Kanton Bern. Für unseren Kirchenkreis Spiegel suchen wir zur Ergänzung unseres Teams per 1. August 2026 oder nach Vereinbarung eine/einen ...

April 30, 2026

Kirchenkreis Wabern, Köniz sucht Katechet/in (12-15%); Bewerbungsfrist bis 1. Juni 2026

Kirchenkreis Wabern, Köniz sucht Katechet/in (12-15%); Bewerbungsfrist bis 1. Juni 2026 Microsoft Word - 2026.08.01. - Inserat Katechetik - KK Wabern Wir sind eine aufgeschlossene, lebhafte Kirchgemeinde mit 5 Kirchenkreisen auf dem weitläufigen Gebiet der Einwohnergemeinde Köniz. Mit über 100 Mitarbeitenden, rund 50 Behördenmitgliedern und vielen Freiwilligen bilden wir eine der grössten Kirchgemeinden im Kanton Bern. Für unseren Kirchenkreis Wabern suchen wir zur Ergänzung unseres Teams per 1. August 2026 oder nach Vereinbarung eine/einen ...

April 30, 2026

Notfallseelsorge im Emsland feiert 25-jähriges Bestehen in Propsteikirche St. Vitus; mit Weihbischof Johannes Wübbe

Notfallseelsorge im Emsland feiert 25-jähriges Bestehen in Propsteikirche St. Vitus; mit Weihbischof Johannes Wübbe 25 Jahren Notfallseelsorge im Emsland – Bistum Osnabrück Beginn: 12.05.2026 17:00 Uhr Region: Emsland-Mitte Kategorie: Aktion und Benefiz , Gottesdienst 25 Jahren Notfallseelsorge im Emsland Beginn:12.05.2026 17:00 UhrRegion:Emsland-MitteKategorie:Aktion und Benefiz,Gottesdienst 2026 feiert die Notfallseelsorge im Emsland 25-jähriges Bestehen. Die Feier beginnt am Dienstag, 12. Mai, um 17 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Propsteikirche St. Vitus mit Weihbischof Johannes Wübbe, Superintendent Bernd Brauer von der evangelisch-lutherischen Kirche und Pastor Joachim Korporal von der evangelisch-reformierten Kirche. Im Anschluss findet ein Empfang im Gemeindehaus statt. ...

April 30, 2026