Der Papst Papstbotschaft zum 6. Welttag der Großeltern und älteren Menschen Fulda; Gott versichert: niemand ist vergessen.

Der Papst Papstbotschaft zum 6. Welttag der Großeltern und älteren Menschen Fulda; Gott versichert: niemand ist vergessen. KIRCHLICHES AMTSBLATT Stück IX Fulda, den 31. Juli 2026 142. Jahrgang I N H A L T Der Apostolische Stuhl 230 Nr. 58 Papstbotschaft zum 6. Welttag der Großeltern und älteren Menschen 230 Die Deutsche Bischofskonferenz 232 Nr. 59 Aufruf der deutschen Bischöfe zum Caritas-Sonntag 2026 232 Der Bischof von Fulda 233 Nr. 60 Änderung der Richtlinien für die Festsetzung der wöchentlichen Arbeitszeit für Beschäftigte im Pfarrbüro 233 Nr. 61 Zweites Gesetz zur Änderung des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) (2. KDG-Änderungsgesetz)“ 234 Bischöfliches Generalvikariat 234 Nr. 62 Caritas-Sonntag am 20.09.2026 zur Caritas-Kampagne „Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen“ 234 Nr. 63 Kleine Münze - große Hilfe: Caritas sammelt weiterhin Fremdwährungen 235 Nr. 64 Diözesantag für die kirchliche Büchereiarbeit am Samstag, 19. September 2026 235 Nr. 65 Veröffentlichung von Druckschriften und Broschüren des Sekretariates der Deutschen Bischofskonferenz 236 Nr. 66 Veröffentlichung von Priester-/Diakonjubiläen – Kirchlicher Datenschutz 239 Nr. 67 Personalien 239 ...

July 31, 2026

Caritas und Bistum Münster starten neue Jahreskampagne gegen Einsamkeit im Bistum Münster; Neue Besucher kommen regelmäßig hinzu.

Caritas und Bistum Münster starten neue Jahreskampagne gegen Einsamkeit im Bistum Münster; Neue Besucher kommen regelmäßig hinzu. Zusammen geht was! - KÖB - Bistum Münster In der neuen Jahreskampagne greifen die Caritas und das Bistum Münster das Thema „Einsamkeit“ auf. Die Kampagne steht unter dem Leitsatz: „Zusammen geht was – im Alltag, in unseren Gemeinden, Diensten und Einrichtungen und für eine starke, verbundene Gesellschaft. Niemand muss einsam sein.“ Weitere Informationen gibt es hier: Zusammen geht was! Zusammen geht was! - in der KÖB Gemeinschaft leben und herstellen in der KÖB? Das gelingt bei Ihnen vor Ort, denn Menschen begegnen sich, hören einander zu und verbringen miteinander Zeit. So wächst Zusammenhalt - eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Menschen sich gesehen, gehört und angenommen fühlen. KÖBs leisten wichtige Beiträge gegen Einsamkeit Daher haben wir eigene Motive für KÖBs anfertigen lassen, damit diese auch zur Sichtbarkeit der Kampagne beitragen können: Social Media „Geschichten lesen“ Beteiligen Sie sich gerne an der Aktion, indem Sie auf Plakaten oder bei Instagram (#Zusammengehtwas) auf die Kampagne und passende Angebote Ihrer Bücherei hinweisen. Veranstaltungsbeispiele aus KÖBs im Bistum Münster Hier einige Veranstaltungen von KÖBs, welche Begegnung und Miteinander fördern und damit aktiv gegen Vereinsamung wirken: Lesecafé - KÖB St. Viktor und KÖB St. Jakobus in Dülmen Das Lesecafé findet in gemütlicher Atmosphäre im Bistro des einsA statt. Die KÖB stellt Kaffee kostenlos zur Verfügung, alle anderen Getränke bzw. ein Stück Kuchen zahlen die BesucherInnen selbst. Wir tauschen uns locker über Bücher aus, die wir gerade gelesen haben, die in uns etwas bewegt haben oder die schrecklich für uns waren. Das geht für uns Bücherei-Mitarbeiterinnen fast ohne Vorbereitung, man lernt neue lesebegeisterte Menschen kennen, die lernen die KÖB kennen, vielleicht möchte jemand auch mal bei uns mitarbeiten. Nach einer Sommerpause findet die Veranstaltungsreihe ab Oktober im monatlichen Rhythmus statt. „Auf einen Chai in der Bücherei“ - KÖB St. Georg Heiden Auch mit diesem Angebot werden Menschen miteinander ins Gespräch gebracht. Ein- bis zweimal im Monat verwandelt sich die Bücherei am Vormittag in einen offenen Begegnungsort. Bei Chai, Kaffee und kleinen Leckereien sind alle herzlich willkommen unabhängig von Alter, Herkunft oder Sprachkenntnissen. Eingeladen sind sowohl Menschen, die Deutsch als Muttersprache sprechen, als auch diejenigen, die die Sprache gerade lernen. Die Vorbereitungen sind bewusst einfach gehalten. Da der Platz in der Bücherei begrenzt ist, werden einige Möbel zur Seite gerückt und Tische und Stühle für eine große gemeinsame Runde aufgestellt. Anschließend wird der Tisch mit Kaffee und Tee gedeckt. Besonders schön ist, dass sich eine kleine Gruppe türkischer Frauen ehrenamtlich einbringt: Jede bringt zu den Treffen eine selbstgemachte oft landestypische Kleinigkeit mit und eine große Kanne schwarzen Tee. Kaffee, und Wasser stellt die Bücherei, alles andere entsteht durch das Engagement der Besucherinnen. So ist der Tisch jedes Mal reich gedeckt. Auch das Aufräumen und der Abwasch werden anschließend gemeinsam erledigt, sodass der organisatorische Aufwand für das Büchereiteam gering bleibt. Schnell hat sich ein fester Kreis von Besucherinnen und Besuchern gebildet, der regelmäßig an den Treffen teilnimmt. Gleichzeitig sind bisher aber auch bei jedem Treffen neue Gesichter dazu gekommen. Manchmal ganz spontan. Wie z.B. der Lkw-Fahrer, der in der Nachbarschaft eine Lieferung auszufahren hatte und zunächst in die Bücherei kam, um nach dem Weg zu fragen. Wenig später schaute er noch einmal vorbei, um sich zu bedanken, und setzte sich spontan zu unserer Kaffeerunde. Schnell kam er mit den anderen Gästen ins Gespräch. Er lebt selbst erst seit sieben Jahren in Deutschland und seiner Meinung nach sei Deutsch lernen einfach. Nach Protest einiger BesucherInnen, sein Tipp: Filme und Dokumentationen auf ARTE mit deutschen Untertiteln schauen. Seine Erfahrungen führten zu einem lebendigen Austausch über das Lernen einer neuen Sprache. Für die Bücherei ist das Projekt auch deshalb so bereichernd, weil sich durch die Kontakte einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin, die selbst vor knapp drei Jahren aus der Türkei zu uns kam, der Kreis der Engagierten stetig erweitert hat. Die Besucherinnen und Besucher bringen neue Kontakte mit, erzählen von den Treffen und laden weitere Interessierte ein. So wächst das Netzwerk organisch. Bisher fanden die Treffen ausschließlich am Vormittag statt. Da uns jedoch mehrfach der Wunsch nach einem Nachmittagstermin erreicht hat, möchten wir das Format in Zukunft auch mal nachmittags anbieten, damit noch mehr Menschen teilnehmen können. „Auf einen Chai in der Bücherei“ ist nicht nur für die Gäste ein Gewinn, sondern auch für das Büchereiteam. Wir lernen Menschen aus unserer Gemeinde und den Nachbargemeinden kennen, kommen miteinander ins Gespräch und erleben, wie aus einer einfachen Idee neue Begegnungen und ehrenamtliches Engagement entstehen. „Lese-Erzähl-Café“ - Remigius Bücherei in Borken Das Café wird von einer Leserin geleitet, die ihre gelesenen Bücher vorstellt und sich mit anderen darüber austauscht. Ca. 12 Personen nehmen daran regelmäßig teil. Es findet 1-mal im Monat während der Öffnungszeiten statt und ist offen für Neu-Interessierte. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Hier kommen Menschen zusammen, die das Lesen und Interesse an Büchern verbindet und die über das Gelesene in den Austausch – auch über aktuelles Tagesgeschehen – kommen. Die Teilnehmenden bekommen von uns kostenlos Wasser gestellt. Der Aufwand für das Bücherei-Personal ist minimal: Plakate, Handzettel, Werbung machen, Stühle stellen und Gläser und Wasser bereitstellen. Anregungen für Veranstaltungen finden Sie auch hier: Evangelisches Literaturportal e.V Wir freuen uns über Beispiele von Ihnen! Es müssen keine neuen Konzepte sein oder solche, die das Thema „Einsamkeit“ direkt adressieren. Wichtiger ist, dass bei den Beispielen Begegnung und gemeinsame Zeit im Vordergrund steht, diese sich bewährt haben und für andere KÖBs eignen könnten. Beispiele könnten ein Sprach- oder Handarbeitscafé sein, aber auch etwas ganz anderes. Bitte senden Sie uns eine Mail mit folgenden Angaben: - Name des Formats ...

July 31, 2026

Studierende des Moduls Pastoral neu denken und gestalten im Einsatz beim Hessentag in Fulda; Begegnungen stärken Gemeinschaft

Studierende des Moduls Pastoral neu denken und gestalten im Einsatz beim Hessentag in Fulda; Begegnungen stärken Gemeinschaft Studierende im Rahmen des Moduls „Pastoral neu denken und gestalten“ beim Hessentag in Fulda Studierende im Rahmen des Moduls „Pastoral neu denken und gestalten“ beim Hessentag in Fulda Fröhliche katho-Studierende mit einem Maskottchen. - Weitere Fotos finden Sie unten in der Bildergalerie. Der Tag begann am frühen Morgen an der Katholischen Hochschule. Nach einem Reisesegen durch Professor Dr. Tolksdorf machten sich die Studierenden mit zwei Autos auf den Weg in die osthessische Domstadt. ...

July 31, 2026

Christliche Kirchen in Kiel öffnen ihre Türen; Drei Tage offenes Programm

Christliche Kirchen in Kiel öffnen ihre Türen; Drei Tage offenes Programm Erzbistum Hamburg - Nacht der Kirchen Kiel September öffnen die christlichen Kirchen in Kiel ihre Türen für Besucherinnen und Besucher mit einem vielfältigen Programm. Veröffentlicht am: 28. Juli 2026 Am Mariendom 4, 20099 Hamburg Postfach 10 19 25, 20013 Hamburg missio - Internationales Katholisches Missionswerk e.V. Renovabis e.V. - Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa ...

July 31, 2026

Jochen Bohl gestorben in Dresden; Wegbereiter der Diakonie Sachsen

Jochen Bohl gestorben in Dresden; Wegbereiter der Diakonie Sachsen Jochen Bohl gestorben: Alt-Direktor Diakonie Sachsen Jochen Bohl gestorben: Alt-Direktor Diakonie Sachsen Jochen Bohl ist am 29. Juli 2026 im Alter von 76 Jahren nach langer, schwerer Krankheit gestorben. Von 1995 bis 2004 leitete er als Direktor das Diakonische Werk der sächsischen Landeskirche in Radebeul, bevor er zum Landesbischof gewählt wurde. Die Diakonie Sachsen verliert mit ihm einen Wegbereiter, der die evangelische Sozialarbeit im Freistaat nachhaltig geprägt hat. ...

July 31, 2026

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken Benefizveranstaltung Mut zur Hoffnung in der Paderborner Marktkirche; 600 Gäste starkes Zeichen der Zuversicht

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken Benefizveranstaltung Mut zur Hoffnung in der Paderborner Marktkirche; 600 Gäste starkes Zeichen der Zuversicht „Hoffnung wächst dort, wo Menschen einander begegnen“: Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken Hilfen Kinderhilfe Glaubenshilfe Verkehrshilfe Bauhilfe Antragstellung Unterstützen Online-Spende Anlassspende Mitgliedschaft Stiften Vererben Messintention Bankverbindung Projekte Dänemark Deutschland Estland Finnland Island Lettland Norwegen Schweden Aktionen Diaspora-Aktion Erstkommunion Firmung Weihnachtsmannfreie Zone Bonifatiuspreis Praktikum im Norden Veranstaltungen Über Uns Aktuelles Geschichte Aufbau Zahlen & Fakten Transparenz Satzung und Grundlagen Ansprechpersonen ...

July 31, 2026

Dr. Katrin Brockmöller Biblischer Studientag 2027 Passau; Ostern-Vorbereitung

Dr. Katrin Brockmöller Biblischer Studientag 2027 Passau; Ostern-Vorbereitung “Starke Frauen in der Bibel” | Bistum Passau 2027 Samstag 13.03. 09:30 bis 16:30 Uhr Glaube und Gemeinschaft “Starke Frauen in der Bibel” Biblischer Studientag 2027 Passau, Spectrum Kirche Anmeldung:: bis 5. März 2027 im Referat Frauen “Starke Frauen in der Bibel” Vom ers­ten Atem­zug bis zum lee­ren Grab Vom ers­ten Wort bis zum letz­ten Wort gibt es eine bibli­sche Spur, die uns vom Dun­kel ins Licht führt. Alles beginnt mit chao­ti­scher Fins­ter­nis, aber immer siegt die Mor­gen­rö­te der Auf­er­ste­hung. Dazwi­schen gilt es zu gestal­ten, schöp­fe­risch tätig zu sein, sich zu engagieren. ...

July 31, 2026

Maria Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel Haus i. Wald; Kräuterweihe und Gottesdienst am 15.08

Maria Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel Haus i. Wald; Kräuterweihe und Gottesdienst am 15.08 08_August_26_Web.cdr August 2026 Liebe Pfarrangehörige 2 Anna Katharina Emmerich, eine Nonne, hatte Visionen über das Leben Jesu und seiner Mutter, die der deutsche Dichter Clemens Brentano aufgeschrieben hat, als diese in den Jahren 1819 - 1824 krank im Bett lag. In seinen Notizen hat Besagter folgendes festgehalten: Maria wurde 64 Jahre alt und lebte ihre letzten Jahre in Ephesus, wohin sie der Lieblingsjünger Johannes gebracht hatte. Es ist ein kleines Gebäude auf einem Hügel namens Berg Bulbul in der Nähe von Ephesus in der heutigen Türkei. Maria lebte unter dem Schutz des Apostel Johannes, dem Jesus die Sorge um seine Mutter vor seinem Tod am Kreuz anvertraut hatte. Die Tradition besagt, dass Maria Jerusalem verließ, um an einem sicheren und abgeschiedenen Ort zu leben. Anna K. Emmerich beschreibt ein kleines Steinhaus als Marias letzten Wohn- sitz, der als Gebets- und Wallfahrtsort anerkannt ist. Ihr Rückzug in ein kleines Haus auf einem abgelegenen Hügel steht für Marias Demut und für ihr stilles Leben. Sie hat hier ein Leben des ständigen Gebets geführt. Sie lebte hier im Exil, fern ihrer Heimat und ihrer Familie, in einer Zeit, in der es gefährlich war, Christ zu sein. Papst Benedikt, der dieses Haus im November 2006 besucht hat, nannte diesen Platz einen „Ort, der von der christlichen Gemeinschaft geliebt wird wie nur wenige andere.“ Diese Zeilen sollen uns hinführen zu ihrem Fest ihrer Aufnahme in den Himmel: Am 15. August feiern wir ja, dass sie mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde. Wir ehren sie als „die Mutter aller Glaubenden“. Wir verehren Maria als Immakulata, die vom ersten Moment ihres Daseins an von der Sünde und deren Folgen verschont blieb. So ist es konsequent, dass sie, die Makellose, direkt nach ihrem Tod mit Leib und Seele Anteil an den Freuden des Himmels und der Vollendung erhalten hat, die uns Sterbliche am Ende der Zeiten erwartet. Im Hinblick auf die sog. Kräuterweihe an ihrem Festtag können wir beten: „Maria, du bist der Wohlgeruch der göttlichen Gnade in dieser Welt. Du bist vor dem Leid nicht davongelaufen, sondern hast in Treue ausgeharrt bis zum Kreuz. Du bist der bleibende Duft der Liebe Gottes in dieser Welt. Du bist Schritt für Schritt deinen Weg gegangen und lädst uns ein, an deiner Hand unseren Weg zu gehen.“ So dürfen wir unseren Blick nach oben richten: in den Himmel – denn da liegt unsere Zukunft zusammen mit Maria. Liebe Segensgrüße, Ihr Pfr. Christopher Fuchs ...

July 31, 2026

Pfarrgemeinde Winhöring meldet Abschluss der Außensanierung der Feldkirche St. Mariä Namen; Gottesdienst in der Feldkirche am 09.08.

Pfarrgemeinde Winhöring meldet Abschluss der Außensanierung der Feldkirche St. Mariä Namen; Gottesdienst in der Feldkirche am 09.08. Katholisches Pfarramt St. Peter und Paul - Winhöring Tel. 08671/ 20322, eMail pfarramt.winhoering@bistum-passau.de Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag von 9.00 – 12.00 Uhr und Donnerstag von 16.00 – 18.00 Uhr Wissenswertes aus unserer Pfarrgemeinde von Winhöring Nrn. 31 - 37 / 31. Juli – 17. September 2026 Liebe Winhöringer! Eine Bank im Grünen: Ist das nicht ein gutes Bild für unsere Sommerzeit! Diese Bank lädt ein zum Hinsetzen, Ausrasten, Ausspan- nen, Schauen, Entspannen, Kraft tanken. Einfach nichts tun müssen. Solche „Bankerl“ finden wir an Spazierwegen an der Isen und am Inn, bei Wanderungen in den Bergen oder am Chiemsee, oft auch vor Kirchen, an Brunnen oder öf- fentlichen Plätzen, sogar am Friedhof. Die Bänke vermitteln Ruhe im manchmal so hektischen Alltag. Viele haben in den kommenden Wochen und Monaten wieder Ferien und Urlaub: Es sind Wochen, die wie so eine Bank sind und uns einladen, auch einmal zum Nachdenken über sich selbst und die eigenen Ziele zu kommen. Wer diese Zeit nicht nutzt, ist selber schuld! Oft sind wir in Gefahr, schnell noch Dinge zu erledigen, die wir in der Hektik nicht geschafft haben! Ich habe es bei mir selbst erlebt: In der Hektik des Schreibtischs hat es gut getan, die Haustüre hinter sich zuzumachen, eine Stunde an der Isen spazieren zu gehen, sich hinzusetzen, das Handy zu zücken und das Brevier zu beten. In der Ruhe konnte ich neu Kraft schöpfen. So ist ein Bankerl am Weg wie eine gute Erinnerung, jetzt auch einmal bewusst inne zuhalten. Auch die Kirchenbänke außerhalb der Gottesdienste laden ein, ruhig zu werden, um die Seele baumeln zu lassen! Oder Sie nehmen ein gutes Buch in die Hand und lassen der Fantasie freien Lauf! Vielleicht regt dieser Newsletter Sie auch an, sich daran zu freuen, was in unserer Pfarrgemeinde alles Gutes und Aufbauendes geschieht. Und ein Herz in Ruhe wird leichter auch zu einem dankbaren Herz: dankbar gegenüber Gott und den Menschen, die für uns gute Sorge tragen und die Seele atmen lassen. Herzlichen Dank sage ich allen in unserer Pfarrgemeinde von Winhöring, die uns im vergangenen Schuljahr Gutes getan haben. Wir alle ruhen nun ein wenig aus. Der Herbst kommt bestimmt! Ihr Pfarrer Christian Kriegbaum ...

July 31, 2026

Pfarrverband Spiegelau tritt dem PR Grafenau im Bistum Passau bei; Pfarrvikare arbeiten künftig in allen 16 Pfarreien

Pfarrverband Spiegelau tritt dem PR Grafenau im Bistum Passau bei; Pfarrvikare arbeiten künftig in allen 16 Pfarreien Microsoft Word - Pfarrbrief AugSept 2026 blanko Liebe Pfarrangehörige, liebe Gäste! Zum 1. September tritt im Bistum Passau eine lang vorbereitete Strukturreform in Kraft: Es entstehen sog. „Pastorale Räume“ (PR). Auch unser Pfarrverband Spiegelau wird Teil eines solchen Pastoralen Raumes. Der PR Grafenau umfasst die Pfarrverbände Innernzell (mit Langfurth und Schöfweg), Grafenau (mit Neuschönau und St. Oswald), Preying (mit Haus i.W.), Schönberg (mit Eppenschlag), Spiegelau (mit Klingenbrunn und Oberkreuzberg) und Thurmansbang (mit Ranfels und Zenting) - mit den jeweils dazugehörigen Filialgemeinden. ...

July 31, 2026