Bezirksversammlung Harburg beschließt Errichtung eines Erinnerungsortes zum 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 im Bezirk Harburg

Bezirksversammlung Harburg beschließt Errichtung eines Erinnerungsortes zum 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 im Bezirk Harburg Errichtung eines Erinnerungsortes zum 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 im Bezirk Harburg Harburg Hamburg-Mitte Altona Eimsbüttel Hamburg-Nord Wandsbek Bergedorf Harburg Errichtung eines Erinnerungsortes zum 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 im Bezirk Harburg Die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten von Amerika haben die Welt nachhaltig erschüttert. Die gezielten Angriffe auf das World Trade Center in New York und weitere Ziele kosteten tausenden Menschen das Leben und stehen bis heute als Mahnung gegen Terrorismus, Hass und jede Form von Extremismus. Die Ereignisse haben das gesellschaftliche und politische Bewusstsein weltweit geprägt und verdeutlichen die Bedeutung von Demokratie, Freiheit und einem friedlichen Zusammenleben. Im Jahr 2026 jährt sich der 11. September zum 25. Mal. Dieses Jubiläum bietet die Möglichkeit, auch im Bezirk Harburg ein sichtbares Zeichen des Erinnerns und Gedenkens zu setzen. Ein solcher Erinnerungsort kann dazu beitragen, die Opfer der Anschläge in würdiger Weise zu ehren und gleichzeitig ein Zeichen gegen Extremismus sowie für Toleranz, Zusammenhalt und die Verteidigung demokratischer Werte zu setzen. Darüber hinaus besteht ein besonderer Bezug zu Harburg. Nach den Ermittlungen der deutschen und amerikanischen Behörden hielten sich mehrere der späteren Attentäter über einen längeren Zeitraum in Hamburg auf; einzelne von ihnen lebten zeitweise im Stadtteil Harburg und standen in Verbindung mit Einrichtungen im Bezirk. Die Anschläge vom 11. September 2001 haben damit auch in Harburg Spuren hinterlassen und die Stadtgesellschaft tief betroffen gemacht. Gerade vor diesem Hintergrund kann ein Erinnerungsort in Harburg dazu beitragen, die Erinnerung an die Opfer wachzuhalten und zugleich die Bedeutung demokratischer Werte, von Weltoffenheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt zu unterstreichen. Das Gedenken sollte dabei bewusst den Opfern gewidmet sein und als klares Zeichen gegen Terrorismus, Antisemitismus, religiösen Fanatismus und jede andere Form von Extremismus verstanden werden. Als mögliche Standorte kommen insbesondere der Harburger Binnenhafen, der Bereich des Harburger Rathausplatzes oder die Lüneburger Straße in Betracht. Petitum ...

June 16, 2026

Bischof Dominicus Meier verteidigt Kirchenschließungen im Bistum Osnabrück; Kirche künftig freier, weniger Immobilienpflege

Bischof Dominicus Meier verteidigt Kirchenschließungen im Bistum Osnabrück; Kirche künftig freier, weniger Immobilienpflege Bischof Meier verteidigt Kirchenschließungen im Bistum Osnabrück - katholisch.de Bischof Meier verteidigt Kirchenschließungen im Bistum Osnabrück Osnabrück ‐ Im Bistum Osnabrück werden Kirchen geschlossen. Bischof Dominicus Meier hält das für notwendig. Entscheidend seien nicht die Gebäude, sondern die Gemeinschaft. Der Osnabrücker Bischof Dominicus Meier hat die zunehmende Zahl von Kirchenschließungen in seinem Bistum als notwendige Folge gesellschaftlicher und kirchlicher Veränderungen verteidigt. “Es gibt weniger Priester und hauptamtliches Personal – aber auch weniger Gläubige in den Gemeinden”, sagte er im Interview der “Neuen Osnabrücker Zeitung” . Die Katholiken im Bistum machten gerade noch 22 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. “Diese Veränderung muss ich wahrnehmen.” Meier steht seit September 2024 an der Spitze des Bistums Osnabrück. Dazu gehören knapp 490.000 Katholiken im westlichen Niedersachsen und in Teilen Bremens. ...

June 16, 2026

Orthodoxe Kirchen kritisieren Pride-Paraden in Sofia und Bukarest; Gefährdet sozialen Frieden und gegenseitigen Respekt

Orthodoxe Kirchen kritisieren Pride-Paraden in Sofia und Bukarest; Gefährdet sozialen Frieden und gegenseitigen Respekt Scharfe Kritik der Orthodoxie an Pride-Paraden - katholisch.de Scharfe Kritik der Orthodoxie an Pride-Paraden Sofia ‐ Streit um Werte und Gesellschaft: Orthodoxe Kirchen sehen in Regenbogen-Paraden eine Gefahr für Orientierung und Zusammenhalt. Welche Folgen sie für die Gesellschaft befürchten. Die orthodoxe Kirche hat am Wochenende mit scharfer Kritik auf Regenbogenparaden in Sofia und Bukarest reagiert. Die Kirchenleitung des Patriarchats von Bulgarien kritisierte die Durchführung der Parade in einer Mitteilung und bekräftigte die Lehre der Kirche, dass die Menschheit von Gott “als Mann und Frau” geschaffen wurde und dass die Familie das natürliche Umfeld für die Erziehung von Kindern darstelle. ...

June 16, 2026