Sankt Petrikirche Obhausen lädt Vorschulkinder zum Einschulungsgottesdienst; Gottes Segen für neuen Lebensabschnitt

Sankt Petrikirche Obhausen lädt Vorschulkinder zum Einschulungsgottesdienst; Gottes Segen für neuen Lebensabschnitt Einschulungsgottesdienst - Stadt Querfurt 14.​08.​2026 von 17:00 – 18:00 Uhr Für die zukünftigen Schulkinder beginnt bald ein ganz besonderes neues Kapitel. Die Sankt Petrikirche lädt alle Vorschulkinder und ihre Familien herzlich zum Einschulungsgottesdienst ein. Gemeinsam soll der bevorstehende Start in die Schulzeit gefeiert und um Gottes Segen für den neuen Lebensabschnitt gebeten werden. Der Gottesdienst findet am Freitag, 14.08.2026, um 17:00 Uhr in der Sankt Petrikirche in Obhausen statt. ...

August 13, 2026

Schulbiologiezentrum Leipzig Kontemplation/Meditation 13.08.2026, 19:30 Philippuskirche, Aurelienstraße 54, 04177 Leipzig; Einstieg jederzeit möglich

Schulbiologiezentrum Leipzig Kontemplation/Meditation 13.08.2026, 19:30 Philippuskirche, Aurelienstraße 54, 04177 Leipzig; Einstieg jederzeit möglich Kontemplation/ Meditation oder: still.präsent.sein - Schulbiologiezentrum Leipzig Datum 13.08.2026 Uhrzeit 19:30 Uhr Ort Philippuskirche Aurelienstraße 54 04177 Leipzig Im Kalender speichern calendar_add_on Nächste Termine arrow_forward 27.08.2026 arrow_forward 10.09.2026 arrow_forward 08.10.2026 arrow_forward 22.10.2026 arrow_forward 05.11.2026 arrow_forward 19.11.2026 arrow_forward 03.12.2026 Kontemplation ist die aus der christlichen Tradition stammende Übung der Meditation. Im Sitzen in der Stille üben wir, den Weg nach innen zu gehen (innere Einkehr) und achtsam im gegenwärtigen Augenblick zu sein. Wir beruhigen unseren Geist und öffnen den Raum dafür, mit unserer eigenen Mitte in Kontakt zu kommen und uns selbst zuzuhören. Abschließend rezitieren wir gemeinsam einen Text. Die Übung der Kontemplation ist universal und überkonfessionell. Jeder ist uns herzlich willkommen! Der Einstieg ist jederzeit möglich. Haben Sie Fragen? Dann schreiben Sie uns einfach: valdorf.ronny@bbw-leipzig.de. Um die Sitzübung in Stille zu gewährleisten, bitten wir darum, spätestens um 19:20 Uhr vor Ort zu sein. Wir freuen uns auf Sie! ...

August 13, 2026

Papst Leo XIV. besucht San Marino; Zweites Zwergstaat-Besuch in diesem Jahr

Papst Leo XIV. besucht San Marino; Zweites Zwergstaat-Besuch in diesem Jahr Papst besucht weiteren Zwergstaat – und Rimini | katholisch.de Papst besucht weiteren Zwergstaat – und Rimini VERÖFFENTLICHT AM 12.08.2026 UM 19:31 UHR – LESEDAUER: 2 MINUTEN VATIKANSTADT - Der Papst ist Oberhaupt des kleinsten Staates der Welt. Die Nummer 2 auf der Liste, Monaco, besuchte er im Frühjahr. Nun ist mit San Marino Platz 5 der Zwergstaaten an der Reihe. Anschließend folgt Programm in Italien. ...

August 12, 2026

Papst Leo XIV. freut sich auf Wiedersehen in Chiclayo; Chiclayo-Besuch als ehemaliger Bischof

Papst Leo XIV. freut sich auf Wiedersehen in Chiclayo; Chiclayo-Besuch als ehemaliger Bischof Papst-Sekretär: Leo XIV. freut sich auf Wiedersehen in Chiclayo | katholisch.de Papst-Sekretär: Leo XIV. freut sich auf Wiedersehen in Chiclayo VERÖFFENTLICHT AM 12.08.2026 UM 19:10 UHR – LESEDAUER: 1 MINUTE CHICLAYO - Die Vorfreude auf die Lateinamerika-Reise von Papst Leo XIV. im November wächst. Sein Sekretär überbrachte nun Segensgrüße – und verriet, worauf sich der Pontifex bei seiner Rückkehr nach Peru besonders freut. ...

August 12, 2026

Haveljazz Bigband präsentiert Lange Nacht am Dom Brandenburg; Mitternachtsklang – Orgel trifft Lichtkunst

Haveljazz Bigband präsentiert Lange Nacht am Dom Brandenburg; Mitternachtsklang – Orgel trifft Lichtkunst 18.00 Burghofbühne Chorkonzert mit dem Evangelischen Domgymnasium Brandenburg 18.30 Burghofbühne Eröffnung mit Oberbürgermeister Daniel Keip und dem Domstift Brandenburg 18.40–19.10 Dom Blitz-Orgelführung mit Kirchenmusikdirektor Marcell Fladerer-Armbrecht 18.45–19.15 Bunte Kapelle im Dom Märchenzauber Wo Wünsche noch helfen und Wunder wahr werden: Kommt mit auf eine märchenhafte Reise für Groß und Klein! mit Astrid Heiland-Vondruska, für Kinder 18.45–19.10 Garten Burghof 5 Kurzfi lm-Kino im Garten Die Abteilung Gemeindepädagogik des Amts für kirchliche Dienste lädt zu spannenden Filmen und Austausch ein. 19.00–19.15 Dommuseum Kleine Dinge, große Geschichten: Die thronende Madonna mit Kind Zwei Expert:innen blicken auf die über 700 Jahre alte lächelnde Holzfi gur. mit dem Domschatzteam und der Ev. Domgemeinde 19.15–20.15 Burghofbühne Haveljazz Bigband Aus dem Herzen der Stadt: Satter Bläsersatz, warmer Klang und ein Groove, der sofort in die Beine geht. 19.45–20.15 Bunte Kapelle im Dom Märchenzauber Wo Wünsche noch helfen und Wunder wahr werden: Kommt mit auf eine märchenhafte Reise für Groß und Klein! mit Astrid Heiland-Vondruska, für Kinder 20.20–20.50 Dom Blitz-Orgelführung mit Kirchenmusikdirektor Marcell Fladerer-Armbrecht 20.30–20.50 Friedgarten Blitz-Mitsingkonzert Gemeinschaftliches, entspanntes Glücksgefühl beim gemeinsamen Singen. mit Christopher Skilton 20.30–21.00 Garten Burghof 5 Kurzfi lm-Kino im Garten Die Abteilung Gemeindepädagogik des Amts für kirchliche Dienste lädt zu spannenden Filmen und Austausch ein. 20.45–21.15 Bunte Kapelle im Dom Sagenhafte Mark Brandenburg Eine Reise in die geheimnisvolle Welt der Mark Brandenburg, in der Menschen, Geister und Fabelwesen einander begegnen. mit Astrid Heiland-Vondruska, für Kinder ab 10 Jahren 5. september Programmänderungen vorbehalten eintritt frei programm am samstagabend 18 24 Uhr ...

August 12, 2026

Peter Mozolevskyi hält Festrede in Ferenberg, Bolligen; Solidarität mit Ukraine durch offene Türen und Wohnraum

Peter Mozolevskyi hält Festrede in Ferenberg, Bolligen; Solidarität mit Ukraine durch offene Türen und Wohnraum Einwohnergemeinde Bolligen - Rückblick 1. August 2026 Rückblick 1. August 2026 12. Aug 2026 Mitteilung Die diesjährige Bundesfeier zum 1. August fand in Ferenberg statt. Gemeinderat Geo Taglioni führte durch den offiziellen Teil des Anlasses. Die Festrede hielt Peter Mozolevskyi, Koordinator des Schweizerischen Flüchtlingsparlaments. Für alle, die nicht an der Feier teilnehmen konnten, drucken wir seine Ansprache nachfolgend ab. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten – insbesondere dem Dorfverein und der Musikgesellschaft Ferenberg, die diesen gelungenen Anlass ermöglicht haben. Liebe Bolligerinnen, liebe Bolliger Liebe Gäste Es ist für mich eine grosse Ehre, heute, am Schweizer Nationalfeiertag, hier in Ferenberg zu sein und mit Ihnen über Heimat zu sprechen. Was ist Heimat? Ist es der Ort, an dem wir geboren wurden? Oder ist Heimat der Ort, an dem wir spüren, dass wir nicht allein sind? Gerade Ferenberg ist ein besonderer Ort, um darüber nachzudenken. Hier ist Heimat nichts Abstraktes. Heimat sind die Landschaft, der Boden, den Menschen bearbeiten, und eine Gemeinschaft, in der man einander kennt und gemeinsam Feste feiert. Wenn ich auf die Felder hier blicke, denke ich an die Ukraine. Auch dort ist der Boden für viele Familien Teil ihrer Geschichte und eine Verbindung zwischen den Generationen. Als Kind verbrachte ich jeden Sommer mit meiner Grossmutter im Gemüsegarten. Ich half ihr beim Giessen, beim Ernten und beim Unkrautjäten. Ich gebe ehrlich zu: Besonders das Unkrautjäten gehörte nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Ich verstand auch nicht, warum meine Grossmutter so viel arbeitete und jedes Jahr grosse Mengen an Lebensmitteln einmachte. Damals glaubte ich, man könne doch alles jederzeit im Geschäft kaufen. Dabei wiederholte sie immer denselben Satz: «Hauptsache, es gibt keinen Krieg.» Damals musste ich manchmal darüber lachen. Ein Krieg erschien mir weit entfernt und beinahe unmöglich. Doch meine Grossmutter wusste, wie schnell das vertraute Leben enden kann. Ihr Vater, mein Urgrossvater, kämpfte im Zweiten Weltkrieg und verlor dort ein Bein. Für sie bedeuteten der Boden und die Ernte deshalb mehr als nur Lebensmittel. Sie bedeuteten Sicherheit und Fürsorge für die Familie. Als der russische Angriffskrieg in seinem vollen Ausmass begann, befand ich mich in Kyjiw. Innerhalb einer einzigen Nacht war meine Heimatstadt nicht mehr die Stadt, die ich mein ganzes Leben lang gekannt hatte. Statt des gewöhnlichen Alltags sah ich Militärfahrzeuge, Sandsäcke und hörte Sirenen. Den wahren Wert der Heimat erkennt man besonders schmerzlich, wenn man plötzlich versteht, dass man sie nicht mehr als ein sicheres Zuhause bezeichnen kann. Während für uns die vertraute Welt zusammenbrach, ging das gewöhnliche Leben in anderen Ländern weiter. Zunächst fiel es mir schwer, das zu akzeptieren. Aber dann erinnerte ich mich an mich selbst. Auch ich hatte früher Berichte über Kriege in Syrien, im Irak oder in Afghanistan gesehen. Sie machten mich traurig, aber ich dachte: «Das geschieht weit weg. Es wird mich nie betreffen.» Vielleicht beginnt genau hier die Solidarität: nicht darauf zu warten, dass der Krieg eines anderen zu unserem eigenen wird. Solidarität bedeutet nicht, den Schmerz eines anderen vollständig verstehen zu können. Das ist unmöglich. Solidarität bedeutet, nicht wegzuschauen. Sie beginnt nicht mit grossen politischen Reden. Sie beginnt vor der eigenen Haustür – mit einem Menschen, der fragt: «Wie geht es dir?» und bereit ist, die ehrliche Antwort zu hören. Genau diese Solidarität habe ich hier in der Schweiz erlebt. Menschen öffneten ihre Türen und halfen mit Wohnraum, Arbeit, Rat und menschlicher Aufmerksamkeit. Aus solchen Gesten kann für einen Menschen, der seine vertraute Welt verloren hat, langsam das Gefühl eines neuen Zuhauses entstehen. Vielleicht ist auch das eine besondere Form des schweizerischen Patriotismus: nicht nur über die Liebe zum eigenen Land zu sprechen, sondern Verantwortung für die Gemeinschaft und für die Menschen zu übernehmen, mit denen man zusammenlebt. Der 1. August erinnert uns daran, dass Frieden, Freiheit und Demokratie keine Selbstverständlichkeit sind. Jede Generation muss sie durch Verantwortung, Menschlichkeit und Solidarität bewahren. Liebe Gäste, vielleicht kann sich heute Abend jede und jeder von uns eine einfache Frage stellen: Was macht meine Heimat zu meiner Heimat? Vielleicht ist es nicht nur ein Territorium. Nicht nur eine Fahne. Nicht nur ein Pass. Vielleicht ist Heimat der Ort, an dem Menschen bereit sind, Verantwortung füreinander zu übernehmen. Ein Ort, an dem der Schmerz eines anderen nicht fremd bleibt. Ein Ort, an dem ein Mensch weiss: Wenn mir etwas geschieht, werde ich nicht allein bleiben. Ich wünsche der Ukraine Frieden. Ich wünsche der Schweiz, dass sie ihre Freiheit, ihre Menschlichkeit und ihre Solidarität bewahrt. Und ich wünsche Ferenberg und Bolligen, dass sie Orte bleiben, an denen Menschen füreinander da sind. Und jedem und jeder von Ihnen möchte ich das wünschen, was meine Grossmutter den Menschen ihr ganzes Leben lang gewünscht hat. Heute verstehe ich sie. Hauptsache, es gibt keinen Krieg. Vielen Dank und einen schönen Bundesfeiertag! Peter Mozolevskyi, Koordinator Flüchtlingsparlament Einwohnergemeinde Bolligen Gemeinderat

August 12, 2026

Pilgergruppe startet Karl-Leisner-Pilgermarsch in Kevelaer, Niederrhein; Abschlussmesse am 7. August

Pilgergruppe startet Karl-Leisner-Pilgermarsch in Kevelaer, Niederrhein; Abschlussmesse am 7. August Pilgern auf den Spuren des seligen Karl Leisner am Niederrhein - Bistum Münster 12.08.2026, 14:22 Uhr , Kreisdekanat Kleve, Kreisdekanat Wesel Gottesdienst Wallfahrt Kreisdekanat Kleve Kreisdekanat Wesel Der Karl-Leisner-Pilgermarsch begann am 3. August im Priesterhaus in Kevelaer und stand unter dem Leitwort des Würzburger Katholikentags „Hab Mut, steh auf!“ mit dem ergänzenden Bibelwort „Er ruft dich!“ (Mk 10,49). Die erste Station führte die Pilger am 4. August zum Schönstattzentrum Oermter Marienberg in Issum. Dort erinnerten sie sich an Karl Leisners erste Begegnung mit der Schönstattbewegung im Jahr 1933, die sein Engagement in der kirchlichen Jugendarbeit nachhaltig prägte. Auf dem anschließenden Pilgerweg durch die „Sonsbecker Schweiz“ standen Austausch, Stille und das Gebet um geistliche Berufungen im Mittelpunkt. Der Tag endete mit einer Pilgermesse in Kevelaer. ...

August 12, 2026

Montag Regionaltreffen Bibliolog Nordwest in Präsenz am 07. September 2026, 14.30-18.00 Uhr Kubus Tagungshaus Bentlage, Salinenstr. 99, 48432 Rheine-Bentlage; Pilgerweg mit bibliologischen Stationen

Montag Regionaltreffen Bibliolog Nordwest in Präsenz am 07. September 2026, 14.30-18.00 Uhr Kubus Tagungshaus Bentlage, Salinenstr. 99, 48432 Rheine-Bentlage; Pilgerweg mit bibliologischen Stationen Regionaltreffen Bibliolog Nordwest in Präsenz 2026 Montag, 07. September 2026, 14.30-18.00 Uhr Ort: Kubus Tagungshaus Bentlage Salinenstr. 99, 48432 Rheine-Bentlage Infos zum Haus, siehe: www.kubus-tagungshaus.de Anmeldeschluss: 22. August 2026 Die Treffen der Regionalgruppe dienen dem Austausch und der Fortbildung. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein erfolgreicher Abschluss des Grundkurses Bibliolog (mit Zertifikat). Es gibt bei jedem Treffen ein Schwerpunktthema, das durch Referenten und/oder Workshops gestaltet wird. Die Teilnehmenden können sich einbringen mit Impulsen, eigenen Bibliologen, Fragen und kollegialem Austausch. Die Kosten für die Treffen tragen die Diözesen Münster und Osnabrück. ...

August 12, 2026

Interessierte Kontemplation im Haus der Religionen, Bern; Kosten CHF 40 pro Tag inkl. Mittagessen

Interessierte Kontemplation im Haus der Religionen, Bern; Kosten CHF 40 pro Tag inkl. Mittagessen KiHdR_Innehalten_Flyer_2026 (5).pdf innehalten schweigen sich finden Es liegt im Stillesein eine wunderbare Macht der Klarung, der Reinigung, der Sammlung auf das Wesentliche. Dietrich Bonhoeffer Kontemplation im Haus der Religionen Im Stillesitzen und im Wahrnehmen unseres Atems lassen wir uns nach innen fthren in ein wachendes, schweigendes und horendes Gegenwartigsein. Vorkenntnisse sind nicht notig. Willkommen sind alle, die Freude an der Meditation haben, diese kennen lernen oder vertiefen mochten. Eine Einfihrung findet statt. Wir bitten um bequeme, dezente Kleidung. ...

August 12, 2026

Unter- und Oberentfelder Einwohner feiern Bundesfeier in Unter- und Oberentfelden; stärkt Gemeinschaft

Unter- und Oberentfelder Einwohner feiern Bundesfeier in Unter- und Oberentfelden; stärkt Gemeinschaft Rückblick auf die Bundesfeier beider Entfelden | Gemeinde Oberentfelden Öffnungszeiten Montag, Dienstag, Donnerstag 08.00 bis 11.30 Uhr 14.00 bis 17.00 Uhr Dienstag bis 18.00 Uhr Mittwoch 08.00 bis 11.30 Uhr Nachmittag geschlossen Freitag 08.00 bis 15.00 Uhr durchgehend Wir bitten Sie, nach Möglichkeit den Online-Schalter zu benutzen. Bei sommerlichen Temperaturen begingen Einwohnerinnen und Einwohner von Unter- und Oberentfelden gemeinsam den Schweizer Nationalfeiertag. Das Programm umfasste einen ökumenischen Gottesdienst, Festansprachen und verschiedene musikalische Beiträge. ...

August 12, 2026