NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur – Tag des offenen Denkmals 2026 im Bodenseekreis; 30 Jahre im Bodenseekreis

NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur – Tag des offenen Denkmals 2026 im Bodenseekreis; 30 Jahre im Bodenseekreis Tag des offenen Denkmals im Bodenseekreis NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur 13. September 2026 1996 – 2026 30 Jahre im Boden­seekreis Legende: F Führung | Ö Öffnungszeiten | A Aktion | V Veranstaltende | i Information | H Hinweis | T Treffpunkt | neu restauriert | NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur –Tag des offenen Denkmals 2026 1 BERMATINGEN ...

August 6, 2026

Celler Schlosskapelle eröffnet öffentliche Ausstellung und Vorträge zur Denkmalpflege in Celle; Drei Prozent aller Bauten in Deutschland

Celler Schlosskapelle eröffnet öffentliche Ausstellung und Vorträge zur Denkmalpflege in Celle; Drei Prozent aller Bauten in Deutschland 260729_MehrWert_Schlosskapelle_Celle.indd September 2026 Öffentliche Veranstaltung 18.30 Uhr Feingemacht? – Fein gemacht! Die Celler Schlosskapelle Begrüßung und Eröffnung Dr.-Ing. Christina Krafczyk Vorträge Die konservatorische Reinigung der Celler Schlosskapelle Dipl.-Rest. Christina Achhammer Dipl.-Rest. Dietrich Wellmer Die Schlosskapelle im Kontext des Celler Schlosses Juliane Schmieglitz-Otten Podium Dr.-Ing. Christina Krafczyk Dr. Johannes Heinßen Juliane Schmieglitz-Otten Moderation: Benedikt Kraft bis 06. September 2026 Ausstellung Di – So 10.00 bis 17.00 Uhr Denkmalpflege. MehrWert als du denkst. Die Kampagne öffnet mit inspirie- renden Geschichten einen neuen Zugang zur Denkmalpflege. Die Essays zeigen die Relevanz der Denkmalpflege für Klima und Res- sourcen. Reparieren statt wegwer- fen, Regionen attraktiver machen, Identität und Heimat erleben, Wirtschaft stärken und Arbeitsplät- ze sichern. Dies bewirken drei Pro- zent aller Bauten in Deutschland. Einer davon ist das Celler Schloss, im besonderen die Schlosskapelle. März 2027 Öffentliche Veranstaltung und Ausstellung Das genügt?! Denkmale im Kontext der Teilhabe Baudenkmale brauchen Pflege, gleichzeitig sind es Orte der Teil- habe für uns. Wie gestalten sich Netzwerke, um diesen unendlichen Wissenstank zu bewahren und zu nutzen? Wie finden sich zukunfts- orientierte Lösungen für die Teil- habe an kulturellen Schätzen? Veranstaltungsort Rittersaal des Schlosses Celle, Schloßpl. 1, 29221 Celle Wir bitten um Anmeldung unter veranstaltungen@nld.niedersachsen.de. Blick in das Kreuzgewölbe der Celler Schlosskapelle (© Residenzmuseum im Celler Schloss. Fotostudio Loeper, Celle).

August 6, 2026

Stadt Plauen revitalisiert Weisbachschen Garten in Plauen; Öffnung voraussichtlich Frühjahr 2027

Stadt Plauen revitalisiert Weisbachschen Garten in Plauen; Öffnung voraussichtlich Frühjahr 2027 Baubeginn im Weisbachschen Garten: Stadt Plauen startet Revitalisierung des historischen Gartendenkmals / Stadt Plauen Baubeginn im Weisbachschen Garten: Stadt Plauen startet Revitalisierung des historischen Gartendenkmals Der rund 4.300 Quadratmeter große Weisbachsche Garten in unmittelbarer Nähe zur Fabrik der Fäden wurde bis 2023 von Bernhard Weisbach mit großem Engagement gepflegt und zu besonderen Anlässen, etwa zum Tag des offenen Denkmals, für Besucher geöffnet. Mit der Übernahme des Weisbachschen Hauses ging auch der Garten zum Jahresbeginn 2015 in das Eigentum der Stadt Plauen über. ...

August 6, 2026

Die Klosterkirche Niedernburg in Passau beginnt statische Sicherungsmaßnahmen; Wochentags geschlossen bis 14. September 2026

Die Klosterkirche Niedernburg in Passau beginnt statische Sicherungsmaßnahmen; Wochentags geschlossen bis 14. September 2026 Statische Sicherungsmaßnahmen an der Klosterkirche… | Bistum Passau Statische Sicherungsmaßnahmen an der Klosterkirche Niedernburg Ab Anfang August beginnen an der Klosterkirche Niedernburg in Passau statische Sicherungsmaßnahmen. Parallel dazu werden Baugrunduntersuchungen durchgeführt. Die Arbeiten schaffen die Voraussetzungen für die geplante Instandsetzung des denkmalgeschützten Bauwerks und sind für die Dauer der Sommerferien vorgesehen. Die Klos­ter­kir­che Nie­dern­burg zählt zu den ältes­ten Sakral­bau­ten Pas­saus. Ihre Ursprün­ge rei­chen bis in das frü­he 11 . Jahr­hun­dert zurück. Das heu­ti­ge Erschei­nungs­bild ent­stand im Wesent­li­chen durch Umbau­ten in der Gotik und im Barock. Nach den Stadt­brän­den von 1662 und 1680 wur­den unter ande­rem die heu­ti­gen Gewöl­be im Lang­haus und Quer­schiff errich­tet. Als Teil des ehe­ma­li­gen Klos­ter­kom­ple­xes Nie­dern­burg, der heu­te von der Gise­la-Schu­le genutzt wird, ist die Kir­che als Bau­denk­mal in die Denk­mal­lis­te des Frei­staats Bay­ern eingetragen. ...

August 6, 2026

Kulturministerin Dr. Manja Schüle besucht Gutshof Fredersdorf in Fredersdorf-Vogelsdorf, Märkisch-Oderland; Seit 2024 öffentlich zugänglich

Kulturministerin Dr. Manja Schüle besucht Gutshof Fredersdorf in Fredersdorf-Vogelsdorf, Märkisch-Oderland; Seit 2024 öffentlich zugänglich Gutshof Fredersdorf | Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Downloads: Gutshof Fredersdorf - Pressemitteilung 05. August 2026 (92.7 KB) Ministerin Schüle besucht Gutshof in Fredersdorf-Vogelsdorf Kulturministerin Dr. Manja Schüle hat heute auf Einladung des Heimatvereins Fredersdorf-Vogelsdorf e.V. die Gemeinde Fredersdorf Fredrichsdorp ( Märkisch-Oderland ) besucht. Sie informierte sich über das Engagement des Vereins für den Erhalt, die Sanierung und die öffentliche Nutzung des denkmalgeschützten Gutshofs Fredersdorf und besuchte die Kirche, das historische Mausoleum der Grafen Podewils sowie den Gutshof mit dem historischen Taubenturm und dem dort eingerichteten Museum. ...

August 6, 2026

Architekt:innen und Bausachverständige Fachtagung Materialgerechtes Bauen mit Naturstein, Sachsen; Fortbildung anerkannt durch Sächsische Architektenkammer

Architekt:innen und Bausachverständige Fachtagung Materialgerechtes Bauen mit Naturstein, Sachsen; Fortbildung anerkannt durch Sächsische Architektenkammer Fachtagung für Architekt:innen und Bausachverständige: Materialgerechtes Bauen mit Naturstein | Beteiligungsportal Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung Status Aktiv Termin 12.10.2026 10:00 Uhr Buchungsstatus 50 freie Plätze Fachtagung für Architekt:innen und Bausachverständige: Materialgerechtes Bauen mit Naturstein Im Rahmen der Ausstellung „Das Steinmetzhandwerk zwischen Tradition und Moderne“, in Kooperation mit dem Landesverband des Steinmetz- und Bildhauerhandwerks Sachsen Der Fachtag bietet praxisorientierte Impulse für Planung, Ausführung und stellt das Thema der nachhaltigen Materialwahl im Mittelpunkt. ...

August 6, 2026

Stadt Plauen beginnt Revitalisierung des Weisbachschen Gartens in Plauen; Frühjahr 2027 Wiedereröffnung geplant

Stadt Plauen beginnt Revitalisierung des Weisbachschen Gartens in Plauen; Frühjahr 2027 Wiedereröffnung geplant Baubeginn im Weisbachschen Garten: Stadt Plauen startet Revitalisierung des historischen Gartendenkmals / Stadt Plauen Baubeginn im Weisbachschen Garten: Stadt Plauen startet Revitalisierung des historischen Gartendenkmals Der rund 4.300 Quadratmeter große Weisbachsche Garten in unmittelbarer Nähe zur Fabrik der Fäden wurde bis 2023 von Bernhard Weisbach mit großem Engagement gepflegt und zu besonderen Anlässen, etwa zum Tag des offenen Denkmals, für Besucher geöffnet. Mit der Übernahme des Weisbachschen Hauses ging auch der Garten zum Jahresbeginn 2015 in das Eigentum der Stadt Plauen über.Am 3. August haben die Bauarbeiten zur denkmalgerechten Revitalisierung des Weisbachschen Gartens begonnen. Mit einem Investitionsvolumen von rund 141.000 Euro setzt die Stadt Plauen einen weiteren wichtigen Baustein zur Entwicklung des industriekulturellen Ensembles rund um das Weisbachsche Haus und das Textilmuseum »Fabrik der Fäden« um. Ziel ist es, den Weisbachschen Garten im Frühjahr 2027 wieder für die Öffentlichkeit zu öffnen. Derzeit wird geprüft, ob die Öffnungszeiten künftig mit denen der »Fabrik der Fäden« verknüpft werden können. Auch Führungen durch die historische Gartenanlage sind geplant. Zum Schutz der empfindlichen Anlage ist eine dauerhafte Öffnung nicht vorgesehen. Um die historische Anlage fachgerecht zu sichern und für eine zukünftige Nutzung vorzubereiten, ließ die Stadt 2024 eine gartendenkmalpflegerische Zielplanung erarbeiten. Das von der treuhänderischen Hans-Leopold-Hartenstein-Stiftung in der Deutschen Stiftung Denkmalschutz finanzierte Gutachten untersucht die Geschichte des Gartens, bewertet den heutigen Zustand und formuliert konkrete Maßnahmen für seine denkmalgerechte Entwicklung. Die Zielplanung bildet zugleich die Grundlage für die weiteren Planungs- und Genehmigungsverfahren. »Die besondere Herausforderung besteht darin, den ehemals privaten Fabrikgarten behutsam in eine halböffentliche Anlage zu überführen, ohne seinen romantischen, kleinteiligen Charakter zu verlieren. Auch künftig soll der Weisbachsche Garten ein Ort der Ruhe, Erholung und Naturerfahrung bleiben«, so Grit Roth von der Grün- und Umweltplanung. Der Weisbachsche Garten bildet gemeinsam mit dem bereits revitalisierten Hempelschen Garten und der benachbarten »Fabrik der Fäden« ein einzigartiges industriekulturelles Ensemble. Beide historischen Gartenanlagen stehen in engem Zusammenhang mit der Entwicklung der Plauener Textilindustrie und der Geschichte der Familie Weisbach. »Mit der Revitalisierung entsteht ein weiterer wichtiger Baustein zur Aufwertung der Elsteraue und zur Vermittlung der Industriegeschichte der Stadt. Bereits im Winter erfolgten umfangreiche Pflegemaßnahmen am wertvollen Gehölzbestand, darunter die Verkehrssicherung sowie die Pflege prägender Altbäume«, so Bürgermeisterin Kerstin Wolf. Im Rahmen der nun beginnenden Arbeiten werden das historische Wegenetz wiederhergestellt, Bruchsteinmauern instandgesetzt und die Anbindung an den bestehenden Vorplatz hergestellt. Bestehende Sitznischen werden reaktiviert und neugestaltet. Ergänzt wird die Revitalisierung durch neue Stauden- und Rosenpflanzungen, insbesondere ein Schmuckbeet entlang der Bleichstraße, die Bepflanzung des historischen Eiskellers und dessen Umnutzung zu einem Fledermausquartier. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Erhalt der historischen Gartensubstanz aus den ersten beiden Gestaltungsphasen um 1900. Historische Raumstrukturen, Blickbeziehungen und prägende Solitärbäume sollen wieder sichtbar und erlebbar gemacht werden. Der nördliche Gartenteil wird dabei stärker an seinen repräsentativen historischen Zustand angelehnt, während der südliche Bereich seinen naturnahen und nutzgärtnerischen Charakter bewahrt. Die Umsetzung der bereits abgeschlossenen Gehölzpflegemaßnahmen in Höhe von etwa 35.000 Euro wurde zu 100 Prozent durch die treuhänderische Hans-Leopold Hartenstein-Stiftung in der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gefördert. Die nun erfolgende Revitalisierung des Weisbachschen Gartens mit einem Planungs- und Bauvolumen in Höhe von etwa 151.000 Euro wird zu 50 Prozent aus dem Fonds zur Förderung wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Projekte in den neuen Bundesländern nach Paragraph 5 Mauergrundstücksgesetz des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus gefördert. Um das Projekt vollständig abzuschließen wurden der Stadt Plauen weitere Fördermittel durch die treuhänderische Hans-Leopold Hartenstein-Stiftung in der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Aussicht gestellt. Die Entscheidung über die Annahme der Mittel durch den Stadtrat der Stadt Plauen steht noch aus.

August 5, 2026

Staatsministerin Regina Kraushaar übergibt Fördermittelbescheid für Turmsanierung der Pirnaer St. Marienkirche, Pirna; rund 265.000 Euro gesichert.

Staatsministerin Regina Kraushaar übergibt Fördermittelbescheid für Turmsanierung der Pirnaer St. Marienkirche, Pirna; rund 265.000 Euro gesichert. Medienservice Sachsen - Pressemitteilung Seite 1 von 2 Medieninformation Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung Ihre Ansprechpartnerin Annegret Fischer Durchwahl Telefon +49 351 564 50021 medien@smil.sachsen.de* 04.08.2026 Pirnaer Marienkirche: Freistaat sichert Turmsanierung mit Denkmalförderung Staatsministerin Regina Kraushaar: »Kirche St. Marien prägt Pirna wie kaum ein anderes Bauwerk« Staatsministerin Regina Kraushaar hat heute (4. August 2026) Brigitte Lammert, Superintendentin im Evangelisch-Lutherischen Kirchenbezirk Oberelbe Pirna, einen Fördermittelbescheid über rund 265.000 Euro zur weiteren Turmsanierung der Pirnaer Stadtkirche St. Marien übergeben. Die Mittel stammen aus dem sächsischen Sonderprogramm Denkmalpege. Staatsministerin Regina Kraushaar: »Die Kirche St. Marien, mitten in der wunderbaren historischen Altstadt gelegen, prägt Pirna wie kaum ein anderes Bauwerk. Sie ist eine der drei spätgotischen Hallenkirchen in Sachsen, die in ihrer Bedeutung und Größe einmalig sind. Die Marienkirche ist ein Ort des Glaubens, der Begegnung und der Musik und sie wirkt für viele Bürgerinnen und Bürger in besonderer Weise identitätsstiftend. Doch der Turm dieses kraftvollen Baus braucht nun dringend Maßnahmen zur Erhaltung. Ich freue mich, dass wir die Sanierung über das Sonderprogramm Denkmalpege unterstützen und einen weiteren Bauabschnitt der Turmsanierung sichern können. Ich danke allen, die sich unermüdlich für die Turmsanierung einsetzen: Den Planern, den weiteren Förderern, den Denkmalschützern und ganz besonders danke ich den Mitgliedern der Kirchgemeinde, die mit vielen einzigartigen Aktionen ihren persönlichen Beitrag leisten, damit die Finanzierung gesichert werden kann.« Regenwasser setzt Mauerwerk zu Aktuell dringt Regenwasser durch fehlende Fugen an den waagerechten Flächen ein, wäscht das Mauerwerk aus und bedroht die Stabilität. Zudem müssen das historische Kupferdach der Turmhaube komplett erneuert und die Holzschalung repariert werden. Auch die Gewölbedecke, Schallläden und Fenster müssen instandgesetzt werden. Der markante Turm aus dem Hausanschrift: Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung Archivstr. 1 01097 Dresden https://www.smil.sachsen.de/ ...

August 4, 2026

Sandra Weckmar bietet denkmalgeschütztes Jurahaus in Kelheim, Altstadt; Preis 155.000 €, Denkmal-AfA möglich

Sandra Weckmar bietet denkmalgeschütztes Jurahaus in Kelheim, Altstadt; Preis 155.000 €, Denkmal-AfA möglich PowerPoint-Präsentation Jurahaus Exposé der Denkmal-Börse 93309 Kelheim Kaufpreis: 155.000 € Ansprechpartner: Sandra Weckmar (Inh.) Die Denkmalschutz Immobilie Tel.: 09141 - 8732 101 Mail: kontakt@die-denkmalschutz- immobilie.de Darstellung mittels KI generiert, mögliche, unverbindliche Visualisierung nach denkmalgerechter Instandsetzung Hinweis Alle Angaben beruhen auf Informationen des Verkäufers. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege übernimmt keinerlei Haftung für evtl. nicht oder nicht mehr zutreffende Angaben. Der erfolgreiche Verkauf des Anwesens sowie anderweitige Sachverhaltsänderungen sind dem BLfD unverzüglich mitzuteilen. Die Beschreibung des Denkmals (Objektexposé) wird dann auf entsprechenden Hinweis des Verkäufers entfernt werden. Schäden, die durch unterlassene oder fehlerhafte Informationen des Verkäufers entstehen, sind von diesem zu tragen. Foto: Eigentümer des Anwesens ...

August 4, 2026

Klosterkirche Niedernburg Passau statische Sicherungsmaßnahmen; werktags geschlossen bis 14. September 2026

Klosterkirche Niedernburg Passau statische Sicherungsmaßnahmen; werktags geschlossen bis 14. September 2026 Statische Sicherungsmaßnahmen an der Klosterkirche Niedernburg Statische Sicherungsmaßnahmen an der Klosterkirche Niedernburg Ab Anfang August beginnen an der Klosterkirche Niedernburg in Passau statische Sicherungsmaßnahmen. Parallel dazu werden Baugrunduntersuchungen durchgeführt. Die Arbeiten schaffen die Voraussetzungen für die geplante Instandsetzung des denkmalgeschützten Bauwerks und sind für die Dauer der Sommerferien vorgesehen. Die Klosterkirche Niedernburg zählt zu den ältesten Sakralbauten Passaus. Ihre Ursprünge reichen bis in das frühe 11. Jahrhundert zurück. Das heutige Erscheinungsbild entstand im Wesentlichen durch Umbauten in der Gotik und im Barock. Nach den Stadtbränden von 1662 und 1680 wurden unter anderem die heutigen Gewölbe im Langhaus und Querschiff errichtet. Als Teil des ehemaligen Klosterkomplexes Niedernburg, der heute von der Gisela-Schule genutzt wird, ist die Kirche als Baudenkmal in die Denkmalliste des Freistaats Bayern eingetragen. ...

July 31, 2026