Fachkräfte in der Onkologie Burnout weltweit; Imposter-Syndrom, Perfektionismus stark verknüpft

Fachkräfte in der Onkologie Burnout weltweit; Imposter-Syndrom, Perfektionismus stark verknüpft Burnout in der Onkologie: Mehr als nur Arbeitsbelastung | SMN Burnout in der Onkologie: Mehr als nur Arbeitsbelastung E, Pacheco-Barcia V, Alkan A, Akkus E, Danisman FB, Nixon I, Eniu A , Urun Y. Imposter-Syndrom, Burnout und maladaptiver Perfektionismus bei Fachkräften in der Onkologie: Eine globale Querschnittsstudie. JCO Oncol Pract. 25. Februar 2026:OP2500816. doi: 10.1200 Burnout in der Onkologie ist ein wichtiges Thema, da es nicht nur darum geht, dass sich medizinische Fachkräfte erschöpft fühlen. Es kann sich auf die berufliche Zufriedenheit, die Personalbindung und letztlich auf die Qualität der Patientenversorgung auswirken. Die Onkologie ist ein besonders anspruchsvolles Fachgebiet, das durch hohe emotionale Intensität, ständigen wissenschaftlichen Fortschritt und grosse klinische Verantwortung geprägt ist. Aus diesem Grund ist das Verständnis der Ursachen für Burnout bei Fachkräften in der Onkologie für die Zukunft der Krebsversorgung von grosser Bedeutung. ...

August 6, 2026

Prof. Roberto Orecchia besucht Clinique de Genolier, Genolier, Schweiz; Kooperation gestärkt, konkrete Forschungs- und Studienmöglichkeiten identifiziert

Prof. Roberto Orecchia besucht Clinique de Genolier, Genolier, Schweiz; Kooperation gestärkt, konkrete Forschungs- und Studienmöglichkeiten identifiziert Prof. Orecchia zu Besuch bei Genolier: Partnerschaft im Bereich Onkologie Besuch in der Clinique de Genolier bei Professor Roberto Orecchia, Gastprofessor am Europäischen Institut für Onkologie in Mailand, Italien, am 7. Mai. Im Rahmen der Partnerschaft zwischen dem Swiss Medical Network und dem Europäischen Institut für Onkologie in Mailand fand am 7. Mai der zweite Besuch von Prof. Roberto Orecchia in der Clinique de Genolier statt (der erste Besuch hatte im Jahr 2024 stattgefunden). ...

August 6, 2026

BASF Kids’ Lab returns to Zhanjiang Verbund site, Zhanjiang, China; around 800 children participate in five-day program.

BASF Kids’ Lab returns to Zhanjiang Verbund site, Zhanjiang, China; around 800 children participate in five-day program. Light up curiosity: BASF Kids’ Lab makes its return to the Zhanjiang Verbund site this summer Light up curiosity: BASF Kids’ Lab makes its return to the Zhanjiang Verbund site this summer Electrochemistry-themed experiments and exhibits introduce children to the science behind batteries and the diverse applications of electrolysis BASF reaffirms its commitment to growing in and with the local community in Zhanjiang ...

August 6, 2026

HZDR-Forschungsteam und Universität Leipzig trennen Wasserstoffisotopengemisch durch silberhaltigen Zeolith in Leipzig; Verhältnis H2:D2:T2 1:41:175

HZDR-Forschungsteam und Universität Leipzig trennen Wasserstoffisotopengemisch durch silberhaltigen Zeolith in Leipzig; Verhältnis H2:D2:T2 1:41:175 Universität Leipzig: Tritium im Quantensieb: Forschungserfolg im Graduiertenkolleg „Wasserstoffisotope ¹²³H" Forschungsteam trennt erstmals Wasserstoff-Isotopengemisch durch Quanteneffekte Tritium im Quantensieb: Forschungserfolg im Graduiertenkolleg „Wasserstoffisotope ¹²³H" Künftige Fusionskraftwerke brauchen nicht nur extrem heiße Plasmen und starke Magnetfelder. Sie benötigen auch einen Brennstoffkreislauf, in dem die Wasserstoffisotope Deuterium und Tritium zurückgewonnen, getrennt und wiederverwendet werden können. Ein Team des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) hat nun gemeinsam mit Partnern, unter anderem von der Universität Leipzig, gezeigt, dass ein silberhaltiger Zeolith Tritium aus einem Gemisch von Wasserstoffisotopen besonders effizient abtrennen kann. ...

August 6, 2026

HZDR-Team zusammen mit Universität Leipzig trennt erstmals Wasserstoff-Isotopengemisch durch Quanteneffekte im radiochemischen Labor Leipzig; Grundlagenbeitrag zur Isotopentrennung geschaffen

HZDR-Team zusammen mit Universität Leipzig trennt erstmals Wasserstoff-Isotopengemisch durch Quanteneffekte im radiochemischen Labor Leipzig; Grundlagenbeitrag zur Isotopentrennung geschaffen Tritium im Quantensieb: HZDR-Team trennt erstmals Wasserstoff-Isotopengemisch durch Quanteneffekte - Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, HZDR Gemeinsame Pressemitteilung der Universität Leipzig und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) vom 6. August 2026 HZDR-Team trennt erstmals Wasserstoff-Isotopengemisch durch Quanteneffekte Künftige Fusionskraftwerke brauchen nicht nur extrem heiße Plasmen und starke Magnetfelder. Sie benötigen auch einen Brennstoffkreislauf, in dem die Wasserstoffisotope Deuterium und Tritium zurückgewonnen, getrennt und wiederverwendet werden können. Ein Team des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) hat nun gemeinsam mit Partnern gezeigt, dass ein silberhaltiger Zeolith Tritium aus einem Gemisch von Wasserstoffisotopen besonders effizient abtrennen kann (DOI: 10.1038 ...

August 6, 2026

BLV Schweiz untersucht Tierseuchen 2025 in Bern; keine Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest in die Schweiz

BLV Schweiz untersucht Tierseuchen 2025 in Bern; keine Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest in die Schweiz Tierseuchen früh erkennen: Was die Überwachung 2025 zeigt Medienmitteilung Veröffentlicht am 6. August 2026 Tierseuchen früh erkennen: Was die Überwachung 2025 zeigt Bern, 06.08.2026 — Die Schweiz überwacht Tierseuchen nicht erst, wenn Tiere krank sind oder ein konkreter Verdacht besteht. Der jährliche Bericht des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) zeigt: 2025 wurden schweizweit 377’316 Untersuchungen zu Tierseuchen und Zoonosen erfasst. Dabei zeigt sich unter anderem, dass es weiterhin keine Hinweise auf eine Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest in die Schweiz gibt. Die Überwachung schützt Tierbestände und trägt dazu bei, die öffentliche Gesundheit, die Landwirtschaft sowie den Handel mit Tieren und Tierprodukten zu sichern. Gleichzeitig hilft sie Bund und Kantonen, Risiken früh zu erkennen und im Seuchenfall rasch zu handeln. ...

August 6, 2026

Deutsche Büros in Deutschland verringern Papierverbrauch in Geschäfts- und Verwaltungsprozessen signifikant; 72 Prozent nutzen weniger Papier, Durchgängige digitale Prozesse fehlen

Deutsche Büros in Deutschland verringern Papierverbrauch in Geschäfts- und Verwaltungsprozessen signifikant; 72 Prozent nutzen weniger Papier, Durchgängige digitale Prozesse fehlen Deutsche Büros werden zunehmend papierlos: Was das für Hochschulen und Forschung bedeutet Deutsche Büros werden zunehmend papierlos: Was das für Hochschulen und Forschung bedeutet Papier verliert in deutschen Büros an Bedeutung. Das zeigt die repräsentative Studie „Digital Office 2025“ von Bitkom Research : 72 Prozent der befragten Unternehmen nutzen heute weniger Papier für Geschäfts- und Verwaltungsprozesse als noch vor fünf Jahren. In 57 Prozent der Unternehmen stehen inzwischen weniger Aktenordner in den Büros. ...

August 6, 2026

BfR Leitung der Abteilung Deutsches Zentrum zum Schutz von Versuchstieren und experimentelle Toxikologie, Deutschland; 5 Fachgruppen, ca. 80 Mitarbeitende

BfR Leitung der Abteilung Deutsches Zentrum zum Schutz von Versuchstieren und experimentelle Toxikologie, Deutschland; 5 Fachgruppen, ca. 80 Mitarbeitende Leitung der Abteilung „Deutsches Zentrum zum Schutz von Versuchstieren und experimentelle Toxikologie“ (w/m/d) - BfR Download: Herunterladen kennziffer-3781.pdf (PDF, 735 KB, nicht barrierefrei) Herunterladen kennziffer-3781.pdf (PDF, 735 KB, nicht barrierefrei) (PDF, 735 KB, nicht barrierefrei) Das BfR kurz für Bundesinstitut für Risikobewertung bietet Ihnen verschiedene Newsletter in deutscher und englischer Sprache. ...

August 6, 2026

DBU Neue App Pflanzenwelt digital; Effizienzsteigerung in Naturschutzarbeit

DBU Neue App Pflanzenwelt digital; Effizienzsteigerung in Naturschutzarbeit Pflanzenwelt digital: Neue App macht Naturschutzarbeit effizienter - DBU Suchen Hinweis: Durch Anführungszeichen “xxx xxx” vor und nach zusammenhängenden Begriffen können Sie die Suche verfeinern. Themen Themengebiete Bauen & Quartier Bildung & Kommunikation Energie Kulturgüter Landwirtschaft & Ernährung Nachhaltige Produkte Naturschutz Ressourcen Wasser Förderinitiativen Digital.Natur.Landschaft Speicher und Netze Rohstoffe für die Energiewende Qualifizierung für die Energiewende Pestizidvermeidung Planetary Health Transformative Bildung für nachhaltige Entwicklung Politische Bildung für nachhaltige Entwicklung Internationale Projekte: MOE-Bürgerenergie Nachhaltigkeitsjournalismus Abgeschlossene Förderinitiativen Ausstellungen Mission AQUA Jetzt geht’s rund Grün Stadt Grau Planet Gesundheit DBU nachhaltig.digital Monitor Bausteine Praxisleitfaden Landkarte Woche der Umwelt ...

August 6, 2026

Innosuisse-Flagship-Projekt PreDiabeTx gestartet in St. Gallen, Schweiz; Konsortium aus sieben Forschungsinstitutionen und elf Umsetzungspartnern.

Innosuisse-Flagship-Projekt PreDiabeTx gestartet in St. Gallen, Schweiz; Konsortium aus sieben Forschungsinstitutionen und elf Umsetzungspartnern. Innosuisse-«Flagship»-Projekt zur Prävention von Diabetes Typ 2 gestartet: Mit Daten und Digitalisierung gegen Diabetes Medienmitteilung Veröffentlicht am 6. August 2026 Innosuisse-«Flagship»-Projekt zur Prävention von Diabetes Typ 2 gestartet: Mit Daten und Digitalisierung gegen Diabetes St. Gallen, 06.08.2026 — Typ-2-Diabetes verursacht in der Schweiz hohe Gesundheitskosten und einen hohen Leidensdruck für die Betroffenen. Ein multidisziplinäres «Flagship»-Projekt der Innosuisse unter Leitung der Empa will künstliche Intelligenz (KI) und innovative digitale Sensoren sowie neue Geschäftsmodelle nutzen, um die Prävention dieser Volkskrankheit zu erleichtern. ...

August 6, 2026