Germany HPAI H5 clade 2.3.4.4b reassortants in Europe; transit hub implies Europe-wide spread risk

Germany HPAI H5 clade 2.3.4.4b reassortants in Europe; transit hub implies Europe-wide spread risk Publikationen FLI 2026 Seite 1 von 23 Publikationen des FLI 2026 Inhaltsverzeichnis Veröffentlichungen in referierten Zeitschriften …………………………………………………………….. 2 Veröffentlichungen in nicht referierten Zeitschriften/Conference Proceedings …………………………. 19 Buchbeiträge ………………………………………………………………………………………………. 22 Habilitationen, Dissertationen, PhD Theses, Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten ……………………. 22 Habilitationen …………………………………………………………………………………………… 22 Dissertationen …………………………………………………………………………………………… 22 PhD Theses ………………………………………………………………………………………………. 23 Masterarbeiten ………………………………………………………………………………………….. 23 Bachelorarbeiten ………………………………………………………………………………………… 23 Bearbeitung: ...

August 6, 2026

Max Schuster-Stiftung fördert APART an Universität Augsburg; über 1,1 Mio Euro

Max Schuster-Stiftung fördert APART an Universität Augsburg; über 1,1 Mio Euro Alltag nach Schlaganfall – Max Schuster-Stiftung fördert Forschungsprojekt APART | Bezirkskliniken Schwaben Alltag nach Schlaganfall – Max Schuster-Stiftung fördert Forschungsprojekt APART Max Schuster-Stiftung fördert Forschungsprojekt APART der Universität Augsburg mit über einer Million Euro. (Die Personen von links: Prof. Kadmon, Prof. Bender, Andreas Kuschel, Luzia Fischer, Max Schuster, Stefan Graf) Foto: Marius Ott Menschen, die einen Schlaganfall hatten, verlieren häufig Alltagsfähigkeiten, weil sie Bewegungsabläufe nicht mehr beherrschen. Das Forschungsprojekt APART des Lehrstuhls für Neurorehabilitation der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg untersucht nun, welche Therapie bei dieser sogenannten Apraxie am besten hilft. Die Max Schuster-Stiftung fördert die Studie mit rund 1,1 Millionen Euro. ...

August 6, 2026

Mitteldeutsches Krebszentrum in Leipzig und Jena erhält 4,8 Millionen Euro Fördermittel; Weiterführung der Spitzenzentrum-Förderung

Mitteldeutsches Krebszentrum in Leipzig und Jena erhält 4,8 Millionen Euro Fördermittel; Weiterführung der Spitzenzentrum-Förderung Mitteldeutsches Krebszentrum weiterhin Spitzenzentrum der Krebsmedizin | Uni Jena Mitteldeutsches Krebszentrum weiterhin Spitzenzentrum der Krebsmedizin Onkologisches Zentrum der beiden Uniklinika Leipzig und Jena erhält 4,8 Millionen Fördermittel von Deutscher Krebshilfe Prof. Andreas Hochhaus, Sprecher des UniversitätsTumorcentrums am Uniklinkum Jena und Vorstand des Mitteldeutschen Krebszentrums Meldung vom: 5. August 2026, 15:08 Uhr | Verfasser Die Krebsmedizin auf Spitzenniveau für Patient:innen in Mitteldeutschland ist weiterhin gesichert: Nach einer positiven Begutachtung durch ein internationales Expertengremium erhält das Mitteldeutsche Krebszentrum eine erneute Förderung als onkologisches Spitzenzentrum. Die Deutsche Krebshilfe stellt dafür 4,8 Millionen Euro für die kommenden vier Jahre bereit. Das Mitteldeutsche Krebszentrum (Comprehensive Cancer Center Central Germany, CCCG) wird vom Universitären Krebszentrum des Universitätsklinikums Leipzig (UCCL) und dem UniversitätsTumorCentrum am Universitätsklinikum Jena ((UTC) getragen. Insgesamt unterstützt die Deutsche Krebshilfe derzeit bundesweit 14 onkologische Spitzenzentren (Comprehensive Cancer Centers). Das Mitteldeutsche Krebszentrum gehört seit 2023 dazu. Der 2019 ins Leben gerufene Zusammenschluss der onkologischen Zentren der Universitätsklinika Leipzig und Jena wird seit Januar 2023 von der Deutschen Krebshilfe als onkologisches Spitzenzentrum gefördert. Es ist das bundesweit erste der 14 Exzellenz-Zentren für Krebsmedizin, das Bundesland-übergreifend agiert. Das Ziel: Eine zentrale Anlaufstelle für Betroffene, die eine moderne interdisziplinäre Behandlung mit zügiger Einbindung innovativer Erkenntnisse aus der Forschung in die klinische Praxis bietet. Im Ergebnis wird so die bestmögliche Krebsversorgung für die Menschen in der Region gewährleistet. Dass dies gelingt, zeigt die aktuelle positive Begutachtung: »Dass wir auch für die kommenden Jahre weiterhin eine Förderung als onkologisches Spitzenzentrum erhalten, ist für uns die höchste Anerkennung unserer Arbeit«, freut sich Prof. Florian Lordick, Direktor des Universitären Krebszentrums am Uniklinikum Leipzig Externer Link und Vorstand des CCCG. »Es zeigt auch, dass wir mit unserem Entwicklungsschwerpunkt der letzten Jahre in der Krebsprävention und dem Cancer Survivorship, also der wissenschaftlichen Begleitung und klinischen Betreuung von Krebsüberlebenden einen wichtigen Beitrag zur Krebsmedizin insgesamt leisten können.« Prof. Andreas Hochhaus, Sprecher des UniversitätsTumorcentrums am Uniklinkum Jena Externer Link und Vorstand des CCCG betont: »Wir freuen uns sehr, dass wir erneut erfolgreich waren und weiterhin im Förderprogramm der Deutschen Krebshilfe berücksichtigt werden. Damit kann unter anderem einer unserer aktuellen Meilensteine, mittels personalisierter Onkologie Patienten die bestmögliche und vor allem eine maßgeschneiderte Behandlung anbieten zu können, die durch Forschung und Innovation ständig auf dem neuesten Wissensstand ist, maßgeblich vorangetrieben werden?« ...

August 6, 2026

Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Bistum Münster legt Jahresbericht 2025 vor; 9.364 Beratungsfälle Anstieg gegenüber Vorjahr

Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Bistum Münster legt Jahresbericht 2025 vor; 9.364 Beratungsfälle Anstieg gegenüber Vorjahr Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Bistum legt Jahresbericht 2025 vor - Bistum Münster 05.08.2026, 14:41 Uhr , Bistum Münster Bistum Münster Andrea Stachon-Groth (rechts) präsentiert zusammen mit Andrea Beer aus der EFL-Geschäftsstelle den Jahresbericht 2025. „Wir docken an der Alltagswirklichkeit der Menschen an“, betont Andrea Stachon-Groth, Leiterin der Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Bistum Münster, im gemeinsamen Vorwort mit Ruth Rießelmann, Bereichsleitung Beratung für das Caritas-Sozialwerk. Gerade in einer Zeit, die von gesellschaftlichen, politischen und persönlichen Veränderungen geprägt sei, gehe es darum, Menschen darin zu stärken, ihre eigenen Ressourcen wiederzuentdecken und Veränderungen aktiv mitzugestalten. ...

August 6, 2026

Prof. Christoph A. Meier Ressourcenallokation im Gesundheitswesen in der Schweiz; Outcome-basierte Bezahlung statt Einzelleistungen

Prof. Christoph A. Meier Ressourcenallokation im Gesundheitswesen in der Schweiz; Outcome-basierte Bezahlung statt Einzelleistungen Entscheiden auf enger Fahrbahn: Wie wir knappe Ressourcen im Gesundheitswesen einsetzen sollten | Swiss Medical Network Entscheiden auf enger Fahrbahn: Wie wir knappe Ressourcen im Gesundheitswesen einsetzen sollten Die Schweiz zählt zu den Ländern mit den höchsten Gesundheitsausgaben der Welt. Pro Kopf sind es rund 10'000 USD jährlich, gegenüber einem OECD-Durchschnitt von 6'000 USD. Insgesamt wendet die Schweiz derzeit rund 12 % ihres Bruttoinlandprodukts für das Gesundheitssystem auf, während der OECD-Durchschnitt bei 9,3 % liegt. Ob dieser Betrag angemessen ist, lässt sich kaum objektiv beantworten. Klar ist jedoch: Auch in einem der wohlhabendsten Länder der Welt sind die personellen und finanziellen Mittel begrenzt und dies nicht nur im Gesundheitswesen - denn auch bei gilt, dass jeder Franken leider nur einmal ausgegeben werden kann. ...

August 6, 2026

Jan Egger leitet Schaugarten der PHBern, Bern; Mehr handlungsorientierte Erfahrung in der Natur

Jan Egger leitet Schaugarten der PHBern, Bern; Mehr handlungsorientierte Erfahrung in der Natur Ein bisschen Punk im Bildungsgarten der PHBern | PHBern “Schweizer Garten” stellt in der August-Ausgabe den Bildungsgarten der PHBern vor. Projektleiter und PHBern-Dozent Jan Egger hat in Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen ( Ökonomische Gemeinnützige Gesellschaft Bern OGG und “Bern ist Bio” ) einen Schaugarten aufgebaut, in dem es jetzt überall spriesst und blüht. Der Garten vereint Gemüsebeete, Beerensträucher, Insektennisthilfen, ein Teekräuterbeet, eine Käferburg sowie Duft- und Giftpflanzenbeete wie auch zwei Bienenstöcke. ...

August 6, 2026

Yvonne Zwick beteiligt sich als Panelteilnehmerin bei KlimaManagementTagung in Hamburg vor Ort; Nachhaltige Unternehmensführung und Transformationspraxis im Diskurs

Yvonne Zwick beteiligt sich als Panelteilnehmerin bei KlimaManagementTagung in Hamburg vor Ort; Nachhaltige Unternehmensführung und Transformationspraxis im Diskurs ExtremWetterKongress 2026 – Stadt Osnabrück Wie gehen wir mit den Folgen des Klimawandels konkret um – wissenschaftlich fundiert und praxisnah? Genau darum geht es beim ExtremWetterKongress (EWK) und der anschließenden KlimaManagementTagung (KMT). Der von boettcher.science veranstaltete ExtremWetterKongress gilt als die führende interdisziplinäre Fachtagung zu Extremwetter im Klimawandel in Deutschland. Als wichtige Dialogplattform zwischen Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit bringt er führende Expertinnen und Experten zusammen, um aktuelle Entwicklungen, Risiken und Lösungsansätze zu diskutieren. ...

August 6, 2026

Hochschule Kempten entwickelt V-IDENT KI-basierte biometrische Identität basierend auf Vitaldaten in Bayern; Potenzial für medizinische Wearables und digitale Medizinprodukte

Hochschule Kempten entwickelt V-IDENT KI-basierte biometrische Identität basierend auf Vitaldaten in Bayern; Potenzial für medizinische Wearables und digitale Medizinprodukte V-IDENTKI-basierte Ermittlung einer biometrischen Identität basierend auf Vitaldaten Auf der Suche nach einer Person? Zum Personenverzeichnis BZPD | Das Zentrum Das Zentrum Aktuelles Abteilungen Abteilungen Informelle Pflege & Forschungsdaten Koordinierte Pflege & Sorge vor Ort Versorgung & Teilhabe Assoziierte Professuren Über uns Publikationen Projekte Projekte Assoziierte Projekte Assoziierte Projekte KONFORM V-IDENT ADOPI ...

August 6, 2026

Tobias Goldschmidt stellt die Klimaanpassungsstrategie des Landes Schleswig-Holstein in Kiel vor; 16 Handlungsfelder mit konkreten Maßnahmen und Best-Practice-Beispiele

Tobias Goldschmidt stellt die Klimaanpassungsstrategie des Landes Schleswig-Holstein in Kiel vor; 16 Handlungsfelder mit konkreten Maßnahmen und Best-Practice-Beispiele Ministerium für Energie­wende, Klimaschutz, Umwelt und Natur:Thema:Ministerien & Behörden Ministerium für Energie­wende, Klimaschutz, Umwelt und Natur : Thema: Ministerien & Behörden Minister für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur Ministerium Übersicht Staatssekretäre Organisation und Ansprechpartner Behörden und zugeordnete Institutionen Presse Übersicht Pressemitteilungen Wochenkalender Ansprechpersonen für die Medien Service Übersicht So erreichen Sie uns Erklärung zur Barrierefreiheit Broschüren des Ministeriums für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur Gesetzesvorhaben ...

August 5, 2026

Mitteldeutsches Krebszentrum Leipzig/Jena in Mitteldeutschland erhält Fördermittel; 4,8 Millionen Euro Förderung in vier Jahren

Mitteldeutsches Krebszentrum Leipzig/Jena in Mitteldeutschland erhält Fördermittel; 4,8 Millionen Euro Förderung in vier Jahren Mitteldeutsches Krebszentrum Leipzig/Jena weiterhin Spitzenzentrum der Krebsmedizin Jena weiterhin Spitzenzentrum der Krebsmedizin Onkologisches Zentrum der beiden Uniklinika erhält 4,8 Millionen Fördermittel von Deutscher Krebshilfe Mit 4,8 Millionen Euro fördert die Deutsche Krebshilfe das Mitteldeutsche Krebszentrum der Universitätskliniken Leipzig und Jena in den kommenden vier Jahren. Jena. Die Krebsmedizin auf Spitzenniveau für Patient:innen in Mitteldeutschland ist weiterhin gesichert: Nach einer positiven Begutachtung durch ein internationales Expertengremium erhält das Mitteldeutsche Krebszentrum eine erneute Förderung als onkologisches Spitzenzentrum. Die Deutsche Krebshilfe stellt dafür 4,8 Millionen Euro für die kommenden vier Jahre bereit. Das Mitteldeutsche Krebszentrum (Comprehensive Cancer Center Central Germany, CCCG) wird vom Universitären Krebszentrum des Universitätsklinikums Leipzig (UCCL) und dem UniversitätsTumorCentrum am Universitätsklinikum Jena (UTC) getragen. Insgesamt unterstützt die Deutsche Krebshilfe derzeit bundesweit 14 onkologische Spitzenzentren (Comprehensive Cancer Centers). Das Mitteldeutsche Krebszentrum gehört seit 2023 dazu. ...

August 5, 2026