Fünf Studentinnen an der Hochschule Stralsund erhalten EXIST-Women-Stipendien; Dreimonatiges Stipendium ermöglicht Gründungsvorbereitung

Fünf Studentinnen an der Hochschule Stralsund erhalten EXIST-Women-Stipendien; Dreimonatiges Stipendium ermöglicht Gründungsvorbereitung Diese Gründerinnen der Hochschule Stralsund starten durch - Hochschule Stralsund Diese Gründerinnen der Hochschule Stralsund starten durch Jury wählt für EXIST-Women-Förderprogramm Ideen von KI-gestütztem Audiosystem bis zu nachhaltigen Haustierprodukten aus angespültem Seegras. Fünf Studentinnen werden mit Stipendien gefördert. Die Jury hat entschieden: Fünf unserer Studentinnen werden nun als Stipendiatinnen im Programm der Bundesregierung EXIST-Women gefördert. Die Jury-Sitzung für den regionalen Durchlauf fand am heutigen Nachmittag an der Hochschule Stralsund statt. ...

May 1, 2026

GdP Hessen berichtet erste Stellenstreichungen bei der Polizei in Wiesbaden durch Länderverordnung; Verzögerungen bei Verfahren, Verwaltung und IT-Fachkräfte gefährdet

GdP Hessen berichtet erste Stellenstreichungen bei der Polizei in Wiesbaden durch Länderverordnung; Verzögerungen bei Verfahren, Verwaltung und IT-Fachkräfte gefährdet Erste Stellenstreichungen bei der Polizei werden sichtbar Erste Stellenstreichungen bei der Polizei werden sichtbar Wiesbaden. Die GdP kritisiert die vom Land verordnete Stellenbesetzungssperre scharf. Nachdem zunächst von „Staatsmodernisierung“ und geschützten Bereichen die Rede war, werden nun die ersten konkreten Folgen für die hessische Polizei sichtbar. Nach der GdP vorliegenden Informationen sind bereits jetzt Stellen in niedriger zweistelliger Zahl betroffen. Für die GdP ist damit klar: Die Einsparungen sind kein abstraktes Haushaltsinstrument mehr, sondern greifen konkret in die Personalstruktur der Polizei ein. „Jetzt tun sich die ersten Abgründe auf“, erklärt GdP-Landesvorsitzender Jens Mohrherr. „Die Landesregierung hat den Eindruck erweckt, die Polizei bleibe geschützt. Tatsächlich werden nun erste Stellen bekannt, die gestrichen werden sollen. Das ist keine Staatsmodernisierung, das ist Personalabbau mit Ansage.“ ...

May 1, 2026

Landrat Ulrich und Bürgermeister Schneider geben Stellungnahme zur IKIG-Fördermittelbescheidübergabe im Burgenlandkreis nach MZ-Berichterstattung heute und weiteren Recherchen; Klarstellung zur IKIG-Fördermittelberichterstattung

Landrat Ulrich und Bürgermeister Schneider geben Stellungnahme zur IKIG-Fördermittelbescheidübergabe im Burgenlandkreis nach MZ-Berichterstattung heute und weiteren Recherchen; Klarstellung zur IKIG-Fördermittelberichterstattung Startseite Burgenlandkreis Portal Landrat Ulrich und Bürgermeister Schneider stellen Aussagen richtig Stellungnahme zur MZ-Berichterstattung über die IKIG-Fördermittelbescheidübergabe In ihrer Ausgabe vom 15. April 2026 berichtete die … [mehr] Gesegnete Mahlzeit auf dem Naumburger Marktplatz Der Arbeitskreis christlicher Kirchen setzte auch in diesem Jahr ihre Aktion fort. Sie luden am gestrigen Mittwoch um 12 Uhr zu einer langen … [mehr] ...

May 1, 2026

Pica Biosolutions Offenburg entwickelt Protein- und Enzymlösungen für biologische Transformation; Kooperation mit Abnehmern bereits während Entwicklungsphase

Pica Biosolutions Offenburg entwickelt Protein- und Enzymlösungen für biologische Transformation; Kooperation mit Abnehmern bereits während Entwicklungsphase Pica Biosolutions: Aus dem Baukasten der Natur | Netzwerk Südbaden Pica Biosolutions: Aus dem Baukasten der Natur Das Start-upPicea Biosolutionsaus Offenburg entwickelt Protein- und Enzymlösungen für die biologische Transformation. Die Gründer kooperieren bereits während der Entwicklungsphase mit ihren späteren Abnehmern aus der Industrie. Leicht getrübt und gelb schimmernd ist die wässrige Hefelösung, die sich in einem durchsichtigen Ein-Liter-Behälter befindet. Mit einem Rauschen dreht er sich. „Dieselbe Lösung wird später in großem Maßstab als Zutat in der Lebensmittelindustrie verwendet werden“, erklärt Geschäftsführer Tobias Stadelmann, als er eine Besuchergruppe durch das Labor der Picea Biosolutions GmbH im Offenburger Technologiezentrum„flow 1986“führt. In mehreren Labor- und Büroräumen arbeitet ein Großteil der insgesamt 35 Mitarbeitenden des Start-ups. Sie züchten unterschiedliche, für das bloße Auge nicht erkennbare Mikroorganismen wie Bakterien, Hefen oder Pilze und entwickeln daraus Enzyme oder Proteine, die künftig zum Beispiel anstelle der tierischen in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden können. „Wir wollen fossile oder tierbasierte Prozesse, die am Markt etabliert sind, durch ökologische Prozesse ersetzen“, erklärt Daniel Heid, der zweite Geschäftsführer des vier Jahre alten Unternehmens. Das sei ressourcenschonend und nachhaltig. ...

May 1, 2026

Planetarium Halle (Saale) Bericht in Halle (Saale); Kenntnis genommen

Planetarium Halle (Saale) Bericht in Halle (Saale); Kenntnis genommen SessionNet | Tagesordnungspunkt zum Inhalt | ab Navigation | zum Seitenmenü | Hilfe zur Bedienung Startseite Politiker Gremien Sitzungskalender Recherche Impressum Tagesordnungspunkt TOP Ö 7.2: Bericht des Planetariums Halle (Saale) Bezeichnung Inhalt Sitzung: 08.04.2026 411 2026 Beschluss: Kenntnis genommen Vorlage: VIII 02488 Dokumenttyp Bezeichnung Aktionen Präsentation 9 MB Beschlussvorlage_aktuell 174 KB

April 30, 2026

Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg Forschungsbericht 2025 Hamburg; KI-Nutzung nach AI-Act: rechtliche Herausforderungen

Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg Forschungsbericht 2025 Hamburg; KI-Nutzung nach AI-Act: rechtliche Herausforderungen Bericht über die Forschungsaktivitäten der Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg im Jahr 2025 (Forschungsbericht) 2 Inhalt 1. Forschung an der Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg ……………………………………………… 3 2. Forschungsstellen und Forschungsprojekte ………………………………………………………………………………………… 4 2.1 Laufende Forschungsstellen und Kooperationen …………………………………………………………………. 4 2.2 Laufende bzw. 2025 abgeschlossene Forschungsprojekte ………………………………………………… 5 2.3 Forschungsvorhaben in Anbahnung/Beantragung ……………………………………………………………… 7 3. Veröffentlichungen ………………………………………………………………………………………………………………………………………. 8 3.1 Wissenschaftliche Beiträge in Fachzeitschriften …………………………………………………………………… 8 3.2 Wissenschaftliche Beiträge in Fach- und Sammelbänden sowie Kommentaren …………. 9 3.3 (Mit-)Herausgeberschaften ………………………………………………………………………………………………………. 11 3.4 Sonstige Veröffentlichungen …………………………………………………………………………………………………….. 11 4. Wissenschaftliche Publikationen in Druck/Begutachtung/Bearbeitung …………………………………. 12 4.1 Monografien…………………………………………………………………………………………………………………………………… 12 4.2 Wissenschaftliche Beiträge in Fachzeitschriften ………………………………………………………………… 12 4.3 Wissenschaftliche Beiträge in Fach- und Sammelbänden sowie Kommentaren ………. 13 4.4 (Mit-)Herausgeberschaften ………………………………………………………………………………………………………. 14 4.5 Sonstige Veröffentlichungen …………………………………………………………………………………………………….. 14 5. Tagungs- und Konferenzteilnahmen (national und international) mit eigenem Beitrag ……. 15 5.1 Nationale Tagungen und Konferenzen ………………………………………………………………………………….. 15 5.2 Internationale Tagungen und Konferenzen …………………………………………………………………………. 17 6. Medienpräsenz/Podcasts/Interviews ………………………………………………………………………………………………… 18 7. Mitgliedschaft in wissenschaftlichen Beiräten etc…………………………………………………………………………… 19 ...

April 30, 2026

Prof. Dr. Mikko Joronen (Tampere University) Environmental Violence in Palestine, Room AND-4-06, Zurich; Pollution as a mode of space-making.

Prof. Dr. Mikko Joronen (Tampere University) Environmental Violence in Palestine, Room AND-4-06, Zurich; Pollution as a mode of space-making. ISEK - Social and Cultural Anthropology Spring Semester 2026 Lecture Series in Social Anthropology Tuesday, 12 May 2026 | 4.15 p.m. | Room AND-4-06 Environmental Violence in Palestine: Weathering, Pollution, and Ungovernabilities of Elemental Settler Colonialism Prof. Dr. Mikko Joronen (Tampere University) This talk elaborates on environmental violence in Palestine by rethinking pollution as a settler colonial mode of appropriating space. It traverses through ways in which colonial violence operates not only through territorial seizure, but through what is called the malevolent ‘weathering’: material forms that bind air to surfaces—stench, smoke, noise, ash, dust, fronts, darkness, and more—thereby converting atmosphere into a medium of dispossession. The talk develops this argument in four steps. First, it conceptualises weathering as a peculiar aerial technology and as a transformative conditioning of atmospheric violence. Second, it exami- nes two elemental modalities of weathering colonial pollution: (skunk) water and the pyrocolonial dis- possession. With regard to water, the talk focuses on the weaponisation of smell via “skunk water” and the olfactory atmospheres of moving matter it generates. Skunk water is shown to work by weathering air with a stench that sticks to bodies, objects, and spaces—forming lingering durations that travel, reactivate, and intensify through meteorological variability (rain, heat, humidity, wind) and everyday mobilities. With regard to fire, the talk develops the concept of a pyrocolonial pharmakon to describe how fire functions as a trans- formative tool and condition of elemental appropriation: weathering air while consuming landscapes, entangling “hard” and “soft” pollution, as much as enabling volumetric clearances that facilitate settler building, planting, and inhabitation. Third, the talk attends to material and embodied irreducibilities and ungovernabilities to colonial weathering—inclinations, escapes, frictions and inoperationalisations—thereby developing a more contested account of pollution as a colonial appropriation of space. Through these steps the talk argues, fourth, that pollution should be approaches as a mode of space-(un)making that weathers— appropriates, occupies, holds and transforms—spaces, while also exceeding and unsettling settler mobilisati- ons by opening sites of friction, eviation and escape at the colonial frontiers of Palestine.. Organisation: Department of Social Anthropology and Cultural Studies (ISEK) Social and Cultural Anthropology Dr. Juliane Neuhaus Andreasstrasse 15 8050 Zurich Contact: juliane.neuhaus@uzh.ch Entrance free of charge. Subject to change. For details see: https://t.uzh.ch/1s7

April 30, 2026

Andrea Trombetti nommé professeur associé au Département de médecine, UNIGE; mars 2026

Andrea Trombetti nommé professeur associé au Département de médecine, UNIGE; mars 2026 Andrea Trombetti - - UNIGE Professeur associéFaculté de médecineDépartement de médecine Andrea Trombetti obtient un doctorat en médecine de l’Université de Lyon en 1997, avant de se spécialiser en rhumatologie et pathologies osseuses. Il rejoint la même année le service des maladies osseuses des HUG, où il est nommé médecin adjoint en 2010, puis médecin adjoint agrégé en 2014.Il travaille actuellement au sein des services des maladies osseuses et de gériatrie. Fort d’une solide expérience clinique, il est référent de la Consultation multidisciplinaire des troubles du métabolisme phosphocalcique et des maladies osseuses rares.Ses recherches portent d’abord sur les atteintes osseuses de l’insuffisance rénale et la transplantation d’organes, puis s’orientent vers la sarcopénie, les chutes et la nutrition des personnes âgées. Un séjour de recherche à Tufts University (Boston) en 2013-2014 renforce son expertise sur la fragilité et la sarcopénie. Ses travaux actuels concernent la prévention des chutes et des fractures chez les personnes âgées. Il démontre notamment que la rythmique Jaques-Dalcroze, fondée sur le mouvement du corps en musique, diminue le risque de chutes.Privat-docent de la Faculté de médecine de l’UNIGE en 2014, chargé de cours en 2017, il est nommé professeur assistant aux Départements de médecine et de réadaptation et gériatrie en 2020, puis professeur associé au Département de médecine en mars 2026. ...

April 30, 2026

Claire Galloni d’Istria remporte la catégorie Objet d’étude au Fonds national suisse; premier prix

Claire Galloni d’Istria remporte la catégorie Objet d’étude au Fonds national suisse; premier prix Le Fonds national suisse récompense les meilleures photos scientifiques - Gouvernance de l’Environnement et Développement Territorial - UNIGE Le Fonds national suisse récompense les meilleures photos scientifiques L’anthropologueClaire Galloni d’Istria, chercheuse associée au GEDT, remporte la catégorie « Objet d’étude » pour saphoto d’une collègue portant un masque d’oiseau. Dans une démarche d’anthropologie multimodale, elle a pour habitude de mobiliser la photographie dans son travail de recherche et nous précise : « Cette photographie permet de transmettre mes réflexions sur lacohabitation entre humains et animaux, et, au-delà, sur les manières d’habiter les Alpes, explique la chercheuse.Pour moi, la photographie fait plus qu’illustrer : elle produit d’autres formes de connaissances.» ...

April 30, 2026

Nicolas Widmer nommé professeur titulaire bénévole à l’Université de Genève (ISPSO); à partir du 1er avril 2026

Nicolas Widmer nommé professeur titulaire bénévole à l’Université de Genève (ISPSO); à partir du 1er avril 2026 Nicolas Widmer - - UNIGE Professeur titulaireFaculté des sciencesSections des sciences pharmaceutiques Pharmacien diplômé fédéral, Nicolas Widmer est titulaire d’un doctorat en sciences de la vie de l’Université de Lausanne (2006). Spécialisé en pharmacie hospitalière (2005), puis en pharmacologie clinique (2009), il construit sa carrière autour de l’articulation entre expertise clinique et académique. ...

April 30, 2026