Universität Zürich wählt Delegierte in der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät; 4 Gremien vertreten

Universität Zürich wählt Delegierte in der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät; 4 Gremien vertreten Wahl der Delegierten | Election of Delegates Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät | UZH Delegierte Amtsperiode 2026-2028 | Delegates Term of Office 2026–2028 Vereinigung akademischer Mittelbau Universität Zürich Stand Wissenschaftlicher Nachwuchs Fakutätsausschuss Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät und MNF Koordination Mittelbau | Faculty Board Faculty of Science and MNF Mid-Level Faculty Coordination Fakultätsversammlung Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät | Faculty Assembly Faculty of Science Studienkommission Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät | Committee for Student Affairs Faculty of Science Forschungs- und Nachwuchsförderungskommission Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät | Commission for Research and Promotion of Junior Researchers Faculty of Science Nachhaltigkeitskommission Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät | Sustainability Commission Faculty of Science Kommission Gleichstellung, Vielfalt und Inklusion Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät | Commission Equality, Diversity, and Inclusion Faculty of Science Beförderungskommission Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät | Promotion Commission Faculty of Science Berufungskommission Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät | Appointment Commission Faculty of Science Vergabeausschuss des GRC | Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät | Awards Committee GRC Faculty of Science Vereinigung akademischer Mittelbau Universität Zürich Stand Wissenschaftlicher Nachwuchs Index ...

June 16, 2026

Gruner AG publie portrait d’entreprise 2026 en Suisse; chiffres clés actualisés et projets phares.

Gruner AG publie portrait d’entreprise 2026 en Suisse; chiffres clés actualisés et projets phares. Gruner AG - Portrait d’entreprise 2026 : chiffres clés et compétences en un coup d’œil Portrait d’entreprise 2026 : chiffres clés et compétences en un coup d’œil Qu’est-ce qui anime Gruner ? Quels projets, compétences et développements ont marqué l’année 2025 ? Notre nouveau portrait d’entreprise 2026 apporte des réponses précises à ces questions. Le nouveau portrait d’entreprise 2026 est désormais disponible. Cette édition présente en douze pages un aperçu concis et structuré de l’entreprise : chiffres clés actualisés, sélection de projets phares, ainsi qu’une vue d’ensemble de nos compétences et de nos prestations. ...

June 16, 2026

Genève accueille ECCB 2026 du 31 août au 4 septembre au CICG; plus de 1000 experts internationaux.

Genève accueille ECCB 2026 du 31 août au 4 septembre au CICG; plus de 1000 experts internationaux. #GenevaLovesData: la science des données prend ses quartiers d’été - Newsletter de la Faculté de médecine - UNIGE #GenevaLovesData: la science des données prend ses quartiers d’été Cet été, Genève devient la capitale européenne des données biologiques et biomédicales. Du 3 août au 4 septembre, la ville accueille #GenevaLovesData: à l’occasion de la 25 e Conférence Européenne de Biologie Computationnelle (ECCB 2026), une série d’événements de sensibilisation — forum public, exposition en plein air, performance — mettront la science des données et sa contribution à la société, à la recherche, à la médecine et à l’économie sur le devant de la scène. Initié par le SIB Institut suisse de bioinformatique, dont la Faculté de médecine est partenaire de longue date, ce programme renforce la position de Genève comme pôle mondial de référence pour des données fiables et de haute qualité. ...

June 16, 2026

Marlyne Sahakian répond dans Le Temps à une chronique sur le climat; Conscience collective plus mature émerge et transformations systémiques

Marlyne Sahakian répond dans Le Temps à une chronique sur le climat; Conscience collective plus mature émerge et transformations systémiques Lutte contre le changement climatique – vers des solutions pour et par le collectif Lutte contre le changement climatique – vers des solutions pour et par le collectif Marlyne Sahakian , professeure associée au Département de sociologie de l’UNIGE et membre du GEDT, a répondu dans Le Temps à une chronique de Marie-Hélène Miauton publiée le 24 mai 2026 dans le même journal. Dans cette chronique, intitulée “Climat : les bonnes nouvelles sont-elles taboues ?”, Marie-Hélène Miauton se demandait s’il y aurait une gêne à admettre que la situation théorique s’améliore, à la lumière d’une étude écartant le scénario climatique du GIEC le plus pessimiste. Elle relevait aussi que d’après un sondage international Ipsos sur l’attitude des populations vis-à-vis des problèmes climatiques, il y aurait un net déclin de l’engagement individuel. ...

June 16, 2026

Lübecker Anästhesiologische Kolloquien Sepsis-Vorhersage mit Routinedaten und KI Lübeck; neuer Termin offen

Lübecker Anästhesiologische Kolloquien Sepsis-Vorhersage mit Routinedaten und KI Lübeck; neuer Termin offen TERMIN VERSCHOBEN! Lübecker Anästhesiologische Kolloquien: Sepsis-Vorhersage mit Routinedaten und KI – der steinige Weg zurück ans Krankenbett Veranstaltung | Lübeck | Online + Präsenz | 18. Jun. 2026 | Fachpublikum 18 Jun 2026 Start 18. Juni 2026 Do. 16.30 Uhr bis 18 Uhr Veranstaltungsort Diese Veranstaltung findet online und in Präsenz statt. Campus Lübeck, Haus A Hörsaal Z3 und online Veranstalter Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin Campus Lübeck Zum Livestream ...

June 16, 2026

Fachleute beklagen Marktversagen bei Antibiotikaforschung Deutschland; bis 2050 weltweit drei Tote pro Minute

Fachleute beklagen Marktversagen bei Antibiotikaforschung Deutschland; bis 2050 weltweit drei Tote pro Minute Fachleute beklagen Marktversagen bei Antibiotikaforschung | Presse und Politik Fachleute beklagen Marktversagen bei Antibiotikaforschung Obwohl Antibiotikaresistenzen eine der drängendsten globalen Gesundheitsbedrohungen sind, hinkt die Forschung laut Fachleuten hinterher. „Da Antibiotika kurz eingesetzt, schnell ersetzt und niedrig bepreist werden, ist ihre Entwicklung für pharmazeutische Unternehmen wirtschaftlich kaum attraktiv“, monierte Maria Vehreschild, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI), heute im Vorfeld des Kongresses für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin. Dabei werde der Handlungsbedarf immer drängender. Die stille Pandemie durch multiresistente Erreger führe zu Millionen Todesfällen. Bis 2050 könnten es weltweit drei Tote pro Minute sein. ...

June 16, 2026

ETH Zürich Forscher entwickelt Mini-Implantat gegen Hornhautschäden; Lücke bei Spendergewebe geschlossen

ETH Zürich Forscher entwickelt Mini-Implantat gegen Hornhautschäden; Lücke bei Spendergewebe geschlossen ETH-News | ETH Zürich ETH-News Alle Geschichten mit dem Stichwort Verfahrenstechnik Ein Mini-Implantat für bessere Sicht - Verfahrenstechnik - Unternehmertum Wenn die Hornhaut am Auge stark geschädigt ist, bleibt oft nur eine Transplantation – doch Spendergewebe ist rar. Ein Forscher an der ETH Zürich entwickelt nun ein Implantat, das diese Lücke schliessen und Menschen ihre Sehkraft zurückgeben könnte. Patrick Rühs, sind prozessierte Lebensmittel ungesund? - Verfahrenstechnik - Lebensmittelwissenschaften Die industrielle Lebensmittelverarbeitung steht oft in der Kritik – zu Unrecht, sagt Patrick Rühs. Denn viele Verarbeitungsschritte machen Lebensmittel bekömmlicher und gesünder. Studierende entwickeln neuartiges Multimetall-3D-Druckverfahren - Maschinenbau - Digitale Fabrikation - Verfahrenstechnik - Ingenieurwissenschaften Studierende der ETH Zürich entwickelten eine Laserschmelzmaschine, die runde Bauteile im Kreis druckt und dabei mehrere Metalle gleichzeitig verarbeiten kann. Das System verkürzt die Fertigungszeit deutlich und eröffnet neue Möglichkeiten für Raumfahrt und Industrie. Die ETH hat die Maschine zum Patent angemeldet. Ein Pflaster fürs Herz - Medizin - Verfahrenstechnik - Robotik Ein neuartiges, gewebeverstärktes Patch könnte defekte Stellen im Herzen nicht nur wie bis anhin verschliessen, sondern heilen. Ein interdisziplinäres Team unter Leitung der ETH Zürich hat das Pflaster erfolgreich in Tieren implantiert. Bessere Bilder für Mensch und Maschine - Materialwissenschaften - Verfahrenstechnik - Bildgebende Verfahren - Chemie - Ingenieurwissenschaften Forschende der ETH Zürich und der Empa haben einen neuen Bildsensor aus Perowskit entwickelt. Das Halbleitermaterial ermöglicht mit weniger Licht eine bessere Farbwiedergabe und weniger Bildartefakte. Ausserdem eignen sich Perowskit-Sensoren besonders gut für maschinelles Sehen. Auf direktem Weg in den Unruhestand - Energiewissenschaften - Verfahrenstechnik - Nachhaltigkeit Marco Mazzotti wird Ende Januar 2025 emeritiert. Ein Grund, den engagierten Verfahrenstechniker, der eher unverhofft zu seinem Forschungsgebiet kam, zu portraitieren. Chemisches Kunststoffrecycling ist startklar - Chemie - Verfahrenstechnik - Nachhaltigkeit - Ingenieurwissenschaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit können nun Vollgas geben bei der Erforschung des chemischen Kunststoffrecyclings. Forschende der ETH Zürich haben dafür wichtige Grundlagen gelegt und gezeigt: Auf das Rühren kommt es an. Wie Forschende Bakterien zu Zellulose-Minifabriken machen - Materialwissenschaften - Verfahrenstechnik - Biotechnologie ETH-Forschende haben bestimmte Bakterien mit UV-Licht so verändert, dass sie mehr Zellulose produzieren. Grundlage dafür ist ein neuer Ansatz, mit dem die Forschenden Tausende von Bakterienvarianten erzeugen und diejenigen auswählen, die sich zu den produktivsten entwickelt haben. Ein Hydrogel-Implantat gegen Endometriose - Medizin - Verfahrenstechnik - Materialwissenschaften Forschende der ETH und der Empa haben ein Implantat aus Hydrogel entwickelt, das zur Vorbeugung der weit verbreiteten Frauenkrankheit Endometriose eingesetzt werden kann. Gleichzeitig dient es als Verhütungsmittel. Hellgrüner Wasserstoff tut es auch - Energiewissenschaften - Verfahrenstechnik - Nachhaltigkeit - Chemie Ob nachhaltig hergestellter Wasserstoff wirklich zu 100 Prozent grün sein soll, diskutiert im Moment die Politik. Am Beispiel der Herstellung von Ammoniak und Kunstdünger berechneten Forschende: «Fast nachhaltig» wäre unter dem Strich besser. So profitieren KMU von der ETH - Verfahrenstechnik - Maschinenbau - Fokus ETH-Professor Mirko Meboldt hilft Schweizer KMU dabei, die passende Technologie für ihr spezifisches Problem zu finden. Mit frühen Prototypen schafft er eine belastbare Entscheidungsgrundlage und Vertrauen. Mit Sonnenenergie zu sehr hohen Temperaturen - Energiewissenschaften - Verfahrenstechnik - Nachhaltigkeit - Maschinenbau Statt Kohle oder Erdöl zu verbrennen, um Zement oder Stahl herzustellen, könnte in Zukunft Sonnenenergie dafür genutzt werden. Forschende der ETH Zürich haben eine thermische Falle entwickelt, die Sonnenstrahlung aufnimmt und Hitze abgibt. Sie wird über tausend Grad heiss. Aus Abfall wird Gold - Materialwissenschaften - Verfahrenstechnik - Nachhaltigkeit ETH-Forschende gewinnen das Edelmetall aus Elektroschrott. Ihre neue Methode ist besonders nachhaltig: Sie basiert auf einem Proteinfaserschwamm, den die Wissenschaftler aus Molke herstellen, einem Nebenprodukt der Lebensmittelindustrie. Eine neue Lösung für die Stromversorgung von Herzpumpen - Ingenieurwissenschaften - Verfahrenstechnik - Gesundheitswissenschaften - Medizin Fast jeder zweite Träger eines Kreislaufunterstützungssystems hat mit Infektionen zu kämpfen. Der Grund dafür ist das dicke Kabel für die Stromversorgung. ETH-Forschende haben nun eine Lösung für das Problem gefunden. Neuartige Beschichtung verhindert Kalkablagerung - Verfahrenstechnik - Materialwissenschaften - Nachhaltigkeit - Ingenieurwissenschaften Wo heisses Wasser fliesst, ist der Kalk nicht weit. In Haushalten ist das lästig, in thermischen Kraftwerken ein teures Problem. Jetzt haben ETH-Forschende eine Lösung dafür gefunden. Neuer Space-Master startet im September - Astronomie - Verfahrenstechnik - Erdwissenschaften - Weltraumforschung - Maschinenbau - Physik - Informations- und Computertechnologie - Elektrotechnik An der ETH startet im Herbst 2024 ein neuer Master-Studiengang in Weltraumwissenschaften. Interessierte können sich ab April bewerben. Treibhausgase mit Hilfe von Licht einfangen - Nachhaltigkeit - Verfahrenstechnik - Chemie - Energiewissenschaften - Materialwissenschaften - Ingenieurwissenschaften Forschende der ETH Zürich entwickeln eine neue Methode, um der Atmosphäre CO2 zu entziehen. Sie arbeiten mit Molekülen, die unter Lichteinfluss sauer werden. Das neue Verfahren benötigt viel weniger Energie als herkömmliche Technologien. Wohin mit all dem Kohlendioxid? - Energiewissenschaften - Verfahrenstechnik - Nachhaltigkeit - Geologie - Klimawissenschaften CO2 aus der Atmosphäre abzuscheiden und in recycliertem Beton oder in Gestein in Island zu speichern, ist machbar und weist eine positive Klimabilanz auf. Dies zeigen die Ergebnisse eines Pilotprojekts unter Leitung der ETH Zürich im Auftrag des Bundes. Ein CAS für die Reparierbarkeit von Gebäuden und Produkten - Nachhaltigkeit - Verfahrenstechnik - Maschinenbau - Architektur Die ETH bietet ein neues Weiterbildungsprogramm für die Wartungs- und Reparaturfähigkeit von Bauten und Produkten an. Hinter dem CAS stehen eine Architektin, ein Produktentwickler und ein Fertigungstechnologe. Gedruckte Roboter mit Knochen, Bändern und Sehnen - Verfahrenstechnik - Digitale Fabrikation - Robotik - Materialwissenschaften - Ingenieurwissenschaften Dank einer neuen Laserscanning-Technik können Forschende nun auch spezielle Kunststoffe mit hervorragender Elastizität 3D-drucken. So können sie auch menschenähnliche Strukturen herstellen – und eröffnen damit der Soft-Robotik gänzlich neue Möglichkeiten. Zwei ERC Synergy Grants für ETH-Forschende - Verfahrenstechnik - Maschinenbau - Biotechnologie Barbara Treutlein vom Departement Biosysteme und Nicolas Noiray vom Departement Maschinenbau und Verfahrenstechnik haben zusammen mit ihren europäischen Partnern je einen ERC Synergy Grant erhalten. Aus Abfall statt aus Bäumen - Verfahrenstechnik - Nachhaltigkeit - Materialwissenschaften - Community - Globe Das Start-up Treeless Pack lässt Zellulose von Mikroorganismen produzieren – ganz ohne Holz. Aus der Zellulose können Papier, Verpackungsmaterial oder Verbundstoffe für die Bauindustrie ressourcenschonend hergestellt werden. Sauberes Wasser aus dem Nebel - Ingenieurwissenschaften - Verfahrenstechnik - Materialwissenschaften - Nachhaltigkeit - Welternährung Mit einem speziell beschichteten Metallgeflecht gewinnen Forschende der ETH Zürich Wasser aus Nebel und entfernen gleichzeitig Umweltschadstoffe. Menschen in trockenen, aber nebelreichen Gebieten könnten davon profitieren. Andere Wege für das Abwasser - Verfahrenstechnik - Umweltingenieurwissenschaften - Ingenieurwissenschaften - Umweltwissenschaften - Fokus Die Wasserwirtschaft mit Kanalisation und zentralen Kläranlagen ist nicht mehr zukunftsfähig und global keine Lösung. Umweltingenieurinnen und -ingenieure der ETH Zürich und der Eawag bereiten den Weg zu einer dezentraleren und kreislauffähigen Wasserinfrastruktur. Damit die chemische Industrie klimaneutral wird, müssen wir auch die Nachfrage reduzieren - Verfahrenstechnik - Klimawissenschaften - Chemie - Nachhaltigkeit Komplett neue Herstellungstechnologien sind notwendig, aber in vielen Fällen nicht ausreichend, um die chemische Produktion klimaneutral zu gestalten, sagt Paolo Gabrielli. Einmal tief einatmen, bitte! - Verfahrenstechnik - Materialwissenschaften - Reportage Die Lunge beherbergt eine komplexe Flüssigkeit: Das Surfactant. Es kann bei Frühgeborenen oder Covid-Betroffenen auf der Intensivstation über Leben und Tod entscheiden. Eine ETH-Materialwissenschaftlerin will etwas Licht in die trübe Substanz bringen. Die Zukunft des Schweizer Kohlendioxids liegt im Untergrund Islands - Energiewissenschaften - Verfahrenstechnik - Nachhaltigkeit - Geologie Bundespräsident Alain Berset besuchte gestern auf Island eine Demonstrationsanlage von Carbfix und des Projekts «DemoUpCARMA», mit welcher CO2 in den Untergrund gepresst wird. Projektkoordinator und ETH-Professor Marco Mazzotti erklärt, warum Schweizer CO2 ausgerechnet nach Island verschifft wird. 3D-gedruckte Einlagen messen Sohlendruck direkt im Schuh - Materialwissenschaften - Verfahrenstechnik Forschende der ETH Zürich, der Empa und der EPFL entwickeln eine 3D-gedruckte Einlagesohle mit integrierten Sensoren, die das Messen des Sohlendrucks im Schuh und damit während beliebiger Aktivitäten erlaubt. Dies hilft Athlet:innen oder Patient:innen, Leistungs- und Therapiefortschritte zu bestimmen. Eine absolut nachhaltige Kunststoffwirtschaft ist möglich - Verfahrenstechnik - Nachhaltigkeit - Ingenieurwissenschaften Eine neue Studie zeigt auf, was es braucht, damit die Kunststoffwirtschaft vollständig nachhaltig wird: eine Kombination von viel Recycling, der Nutzung von CO2 aus der Luft und von Biomasse. Ändern müsste sich ausserdem das Image von Plastik. Von Krebstherapieforschung und Mars-Vulkanismus - Robotik - Maschinenbau - Chemie - Quantenwissenschaften - Materialwissenschaften - Medizin - Verfahrenstechnik - Erdwissenschaften - Biologie - Umweltwissenschaften Ein weiteres besonderes Jahr geht zu Ende. Auch im 2022 wurde an der ETH Zürich viel erforscht, entwickelt und erfunden. ETH-News blickt auf das ereignisreiche vergangene Jahr zurück. Dünger klimafreundlicher produzieren - Verfahrenstechnik - Nachhaltigkeit - Sicherheitsforschung - Welternährung - Energiewissenschaften - Agrarwissenschaften Forschende der ETH Zürich und der Carnegie Institution for Science zeigen auf, wie sich Stickstoffdünger nachhaltiger herstellen liesse. Dies ist nicht nur aus Klimaschutzgründen nötig, sondern auch um die Abhängigkeit von Erdgasimporten zu reduzieren und um die Ernährungssicherheit zu erhöhen. Hydrogel hält Impfstoffe am Leben - Verfahrenstechnik - Medizin - Biotechnologie Viele Impfstoffe müssen während des Transports ständig gekühlt werden, damit sie wirksam bleiben. Ein internationales Forschungsteam unter Federführung der ETH Zürich hat nun ein spezielles Hydrogel entwickelt, das die Haltbarkeit von Impfstoffen auch ohne Kühlung massiv verbessert. Die Erfindung könnte Leben retten und die Kosten von Kühlketten senken. Mit Leib und Seele Unternehmer - Verfahrenstechnik - Maschinenbau - Ingenieurwissenschaften - Profil - Globe ETH-Alumnus Christoph Rennhard entwickelt mit seiner Firma Präzisionsmaschinen für den Weltmarkt. Er setzt auf Kompetenz, Kundenorientierung und talentierte Mitarbeitende – und darauf, dass sein KMU schnel

June 16, 2026

ETH Zürich lanciert das Programm «ETH Netto-Null» in Zürich; 2030: 50% Emissionsreduktion

ETH Zürich lanciert das Programm «ETH Netto-Null» in Zürich; 2030: 50% Emissionsreduktion 2026_ETHNettoNull_Broschuere_DE Sustainability Programm «ETH Netto-Null» Auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Hochschule 2 3 Programm «ETH Netto-Null» Programm «ETH Netto-Null» Die ETH Zürich begreift Klimaschutz als integralen Bestandteil ihres institutionellen Auftrags. Als öffentliche Hochschule und Teil der dezentralen Bundesverwaltung ist sie gesetzlich verpflichtet, ihre direkten und indirekten Treibhausgasemissionen bis spätestens 2050 auf Netto-Null zu senken. Darüber hinaus strebt sie im Sinne der im Klimaschutz- und Innovationsgesetz verankerten Vorbildfunktion an, bereits bis 2040 eine Netto-Null-Bilanz in allen relevanten Emissionsbereichen zu erreichen. Vor diesem Hintergrund hat die ETH Zürich im Jahr 2024 das Programm «ETH Netto-Null» lanciert – nicht als kurzfristige Reaktion auf regu­latorische Vorgaben, sondern als Ausdruck ihres Selbstverständnisses als Institution, die Wissen schafft und Verantwortung übernimmt und gesellschaftliche Transformation aktiv mitgestaltet. Der Programm-Charakter von «ETH Netto-Null» trägt dem ge- setzlichen Auftrag, der thematischen Breite, der fachlichen Kom- plexität sowie den Erwartungen der ETH-Angehörigen Rechnung. Er ermöglicht eine strategische Koordination und Priorisierung zentraler Hebel und stärkt die Vernetzung zwischen den Schul- leitungsbereichen, den Departementen sowie bestehenden Gre- mien- und Beteiligungsstrukturen. Institutionelle Ver­ankerung des Netto-Null Programms Getragen wird das Programm durch eine klar strukturierte Gover- nance. Die Programmsteuerung umfasst elf Personen und vereint Vertretungen aus den Schulleitungsbereichen sowie je eine Stän- devertretung der Studierenden und der Professor:innen. Ergänzt wird sie durch ein Sounding Board mit derzeit 17 Mitgliedern aus der ETH-Gemeinschaft, das zusätzliche Perspektiven von Pro- fessor:innen, Mitarbeitenden, Doktorierenden, Studierenden und Alumni einbringt. Ein gemeinsamer Lernprozess in Richtung Netto-Null Im Zentrum von «ETH Netto-Null» stehen die transformativen Projekte – jede Initiative spiegelt die DNA des Programms wider und setzt die Ziele von Emissionsreduktion, Innovation und institu- tioneller Transformation konkret um. Das Programmmanagement koordiniert diese Projekte, bündelt Reporting, Zeitplanung, Bud- get, Risiken und Gremienarbeit und sorgt so für eine kohärente und wirkungsvolle Umsetzung. In den vergangenen zwei Jahren ist so eine Steuerungsstruktur gewachsen, die bestehende Zuständigkeiten für eine effiziente und effektive Umsetzung der Massnahmen nutzt. «ETH Netto- Null» entwickelt sich damit zu einem gemeinsamen Lern- und Veränderungsprozess, der die gesamte Institution aktiv einbe- zieht. Zeitmarke 2030: Gezielte Reduktion spezifischer Emissionen Die Ambition des Programms ist eng mit dem Grundauftrag der ETH verknüpft: Als wissenschaftliche Institution, Bildungsstätte und Betreiberin komplexer Infrastrukturen übernimmt sie Ver- antwortung im eigenen Betrieb und wirkt dabei wesentlich an der Dekarbonisierung und Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft mit. Ein zentraler Meilenstein ist das Zwischenziel 2030: Bis dahin sollen die direkten Emissionen, die indirekten Emissionen aus Energie sowie die Emissionen aus Geschäftsreisen um 50 Prozent reduziert werden. Für die Emissionen aus den Lieferketten (Sco- pe 3) wird eine Reduktion von mindestens 20 Prozent angestrebt. Diese Zielsetzungen werden in einem regulatorischen Umfeld verfolgt, das sich laufend weiterentwickelt. GEMEINSAM VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN AUF DEM WEG ZU NETTO-NULL «Die ETH Zürich versteht Klima­- schutz als eine gemeinsame Aufgabe, getragen von Mitarbeitenden, Forschenden und Studierenden mit unterschiedlichen Rollen und Perspektiven» Prof. Dr. Ulrich Weidmann, Vizepräsident für Infrastruktur und Nachhaltigkeit, ETH Zürich Der Weg zu Netto-Null ist ein Prozess, der Entscheidungen er- fordert, Kompromisse aushält – und vor allem in den Alltag ein- zieht. Diese differenzierte Herangehensweise ist essenziell, um wirkungsvolle und tragfähige Lösungen zu entwickeln: Die Expe- dition zu Netto-Null ist nicht nur ein technisches oder finanzielles Vorhaben – sie ist auch eine Frage des Miteinanders. Die ETH Zürich versteht Klimaschutz als gemeinsame Aufgabe – eine, die nur gelingt, wenn Studierende, Forschende und Mitarbeitende sie in ihrer täglichen Arbeit mittragen: in Entscheidungen, in Projek- ten, in neuen Ideen. Genau dafür steht der Pioniergeist der ETH Zürich – und genau das braucht es. Der Weg zu Netto-Null erfor- dert Veränderung – und beginnt mit dem Wissen um die Selbst- wirksamkeit im organisationalen Gefüge unseres spannenden ETH-Universums. ...

June 16, 2026

Shuo Li développe un implant hydrogel stabilisant la cornée à l'ETH Zurich; Premier essai clinique sur des humains

Shuo Li développe un implant hydrogel stabilisant la cornée à l’ETH Zurich; Premier essai clinique sur des humains Un mini-implant pour une meilleure vision | l’ETH Zurich Un mini-implant pour une meilleure vision Lorsque la cornée est gravement endommagée, la greffe est souvent la seule solution – mais les tissus de donneurs sont rares. Un chercheur de l’ETH Zurich développe actuellement un implant qui pourrait combler cette lacune et redonner la vue à des personnes. ...

June 16, 2026

Getty Research Institute zeigt Kriegsverlust der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in Los Angeles; Rückgabe an SKD geplant Dezember 2026.

Getty Research Institute zeigt Kriegsverlust der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in Los Angeles; Rückgabe an SKD geplant Dezember 2026. SKD: Getty Research Institute zeigt Kriegsverlust der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Rahmen einer Ausstellung Aktive Seite: Getty Research Institute zeigt Kriegsverlust der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Rahmen einer Ausstellung Getty Research Institute zeigt Kriegsverlust der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Rahmen einer Ausstellung Ein Kriegsverlust ist in Los Angeles wieder aufgetaucht. Ehe das Werk im Herbst feierlich an die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) zurückgegeben wird, macht das Getty Research Institute in Los Angeles dessen Geschichte nun zum Thema einer Ausstellung. Unter dem Titel: „Lost. Found. Returned." werden die Entstehung, der Verlust und die Wiederentdeckung der Zeichnung „Stehender männlicher Rückenakt" des Künstlers Otto Greiner aus dem Jahr 1892 präzise und anschaulich dokumentiert. Die Präsentation widmet sich dabei Fragen zu Provenienzforschung, Sammlungsverlusten und internationaler Zusammenarbeit. ...

June 16, 2026