Judith Gerlach besucht Schweiz; WHO-Gespräch stärkt globale Gesundheitskooperation.

Judith Gerlach besucht Schweiz; WHO-Gespräch stärkt globale Gesundheitskooperation. Gerlach: Gesundheitmuss global gedacht werden – Bayerns Gesundheitsministerin zieht positiveBilanz nach Besuch in der Schweiz und Gespräch mit WHO-Chef - Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention Zurück zur Übersicht PDF herunterladen Pressemitteilung 02.05.2026 Nr. 60 Gerlach: Gesundheitmuss global gedacht werden – Bayerns Gesundheitsministerin zieht positiveBilanz nach Besuch in der Schweiz und Gespräch mit WHO-Chef BayernsGesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach hat zumAbschluss ihres Schweiz-Besuchs mehr internationale Zusammenarbeit im Kampfgegen Krankheiten und gesundheitliche Folgen des Klimawandels gefordert.Gerlach betonte am Samstag nach einem Treffen mit dem Chef derWeltgesundheitsorganisation (WHO), Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus: „Wir stehenimmer häufiger vor gesundheitlichen Herausforderungen, die nicht anLandesgrenzen haltmachen. Neue Infektionskrankheiten, die Folgen desKlimawandels oder die Versorgung von Patienten im Krisenfall sind nur einigeBeispiele. Die WHO nimmt eine ganz zentrale Rolle ein, wenn es darum geht, imErnstfall schnell gemeinsame Antworten zu finden. Mein Gespräch mit demGeneraldirektor der WHO hat eindrücklich gezeigt, dass wir Gesundheit globaldenken müssen – das gilt umso mehr, nachdem sich Teile der Welt aktuellanders entwickeln.“ Gerlachfügte hinzu: „Zusätzlich engagiert sich die WHO stark im Bereich Prävention.Neben der Bekämpfung von Infektionskrankheiten hat sie auch die weltweit hoheZahl von chronischen Erkrankungen wie Adipositas , Herz-Kreislauf-Krankheitenoder bestimmten Krebserkrankungen im Fokus, etwa mit Initiativen zur Alkohol-und Rauchprävention oder zur Bewegungsförderung. Prävention ist auchinternational der Schlüssel zu besserer Gesundheit! In Bayern gehen wir diesenWeg ganz konkret mit unserem Masterplan Prävention.“ Gerlachzog insgesamt eine positive Bilanz ihres Informationsbesuchs in der Schweiz.Die Ministerin erläuterte: „Der Besuch hat gezeigt, wie wichtig ein engerinternationaler Austausch für die medizinische Versorgung und für diePrävention ist. Die Schweiz verfügt etwa in den Bereichen Frauengesundheit,digitale Innovation und beim Einsatz von KI über renommierteForschungseinrichtungen. Ich bin überzeugt: Wir können gegenseitig vonBest-Practice-Beispielen profitieren und so die gesundheitliche Situation derMenschen vor Ort ganz konkret verbessern.“ DieMinisterin betonte: „Wir wissen, dass die Frauen- und Mädchengesundheitbesonderer Aufmerksamkeit bedürfen. Darin hat mich auch der Besuch amUniversitätsspital Bern bestätigt, wo Frau Prof. Dr. Petra Stute, Präsidentinder European Menopause and Andropause Society (deutsch: EuropäischeGesellschaft für Menopause und Andropause), unter anderem das gesundeÄlterwerden von Frauen erforscht. Auch der Besuch des Schweizer Campus fürgesunde Langlebigkeit an der Universität Basel war inspirierend: Das Forschungsnetzwerkarbeitet daran, gesundes Altern für alle möglich zu machen – mithilfe einerLangzeitbeobachtung von über 175.000 Menschen. Mein Ziel ist es, dieseErkenntnisse auch für Bayern anzuwenden und ein gesundes Älterwerden zufördern. Ein Ziel, das auch angesichts der aktuellen Herausforderungen inunserem Pflegesystem ganz zentral ist.“ Einweiterer Schwerpunkt lag beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz in derMedizin. Die Ministerin besuchte dafür das KI-Zentrum der ETH Zürich (ETH AICenter), einer der weltweit führenden technischen Universitäten. Gerlacherklärte: „Das KI-Zentrum ist internationaler Vorreiter, wenn es um dieEntwicklung innovativer KI-Systeme in der medizinischen Versorgung geht. AuchBayern ist hier gut aufgestellt – und entwickelt sich dynamisch zu einem echten‚Start-up State‘ für KI-Anwendungen im Gesundheitsbereich. Ich werde mit derETH Zürich auch weiterhin in Kontakt bleiben, um gegenseitig von neuenErkenntnissen zu profitieren.“ Bayernhat bereits in der Vergangenheit einen Fokus auf die Themen KI,Frauengesundheit und gesundes Älterwerden gelegt. So war die Frauengesundheit2024 ...

May 2, 2026

Hochschule Luzern – Technik & Architektur, Universität Zürich, EuroTube Foundation eröffnen Space-Farming-Anlage in Dübendorf; erste europäische Space-Farming-Forschungsanlage der ESA

Hochschule Luzern – Technik & Architektur, Universität Zürich, EuroTube Foundation eröffnen Space-Farming-Anlage in Dübendorf; erste europäische Space-Farming-Forschungsanlage der ESA Hochschule Luzern – Technik & Architektur:Hier treffen Sie auf Menschen und Ideen! Online-Infoveranstaltung CAS Industriedesign MI 6. Mai 2026 | 18:00 - ca. 19:00 Uhr | online Gerne informiert Sie der Programmleiter über den Inhalt und das Konzept der modularen Weiterbildung Industriedesign Designingenieurwesen. Wir bitten um eine Anmeldung. Den Zugangslink zur Info-Veranstaltung finden Sie auf der Anmeldebestätigung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Online-Infoveranstaltung Themenfeld Digital Business & Innovation DI 12. Mai 2026 | 17:00 - 18:00 Uhr | Online Diese Veranstaltung informiert über das Weiterbildungsangebot im Themenfeld Digital Business & Innovation. Sie erfahren mehr über die Inhalte, die Rahmenbedingungen und die Vorteile für Ihre berufliche Entwicklung. Dabei beantworten wir auch gerne Ihre Fragen rund um die Weiterbildung. Start-up Event – Von der der Reichweite zum Revenue: Start-up Tipps aus erster Hand DI 12. Mai 2026 | 18:00 – 21:00 Uhr | Luzern Alles rund um Sichtbarkeit und Sales – erfahre, wie dein Start-up sichtbar wird und Kund:innen gewinnt. Zwei Start-ups geben in kurzen Pitches Einblick in ihre Gründungsreise und teilen ihre Erfahrungen in Marketing und Vertrieb. Im anschliessenden moderierten Paneltalk werden die Themen vertieft und du hast Gelegenheit, deine Fragen zu stellen. ...

May 1, 2026

Kanton St.Gallen führt KI-Suche in Publikationsplattform ein; LLM+RAG in der Schweiz gehosted auf Azure

Kanton St.Gallen führt KI-Suche in Publikationsplattform ein; LLM+RAG in der Schweiz gehosted auf Azure Was ändert sich mit der KI-Suche? Die klassische Suchfunktion der Publikationsplattform wird durch eine künstliche Intelligenz (KI) unterstützt. Im Gegensatz zur herkömmlichen Stichwortsuche verwendet die KI eine semantische Suche, bei der nicht nur exakt übereinstimmende Wörter einen Treffer ergeben, sondern auch der inhaltliche Sinn und Bedeutungszusammenhang der Suchanfrage verstanden werden. Dadurch werden bessere und relevantere Ergebnisse ermöglicht. Klassische Suchoperatoren und die herkömmliche Volltextsuche über die Suchleisten der einzelnen Bereiche funktionieren weiterhin wie gewohnt. Prompting-Tipps Im Suchfeld ist in eigenen Worten zu beschreiben, wonach im Dokumentinhalt gesucht wird – unabhängig davon, ob sich der Begriff im Titel oder an anderer Stelle im Dokument befindet. Es können Schlüsselwörter, Phrasen oder ganze Sätze verwendet werden. Stellen Sie der KI-Suche jedoch keine Fragen und formulieren Sie auch keine Anweisungen. Suchoperatoren sind in der Regel nicht notwendig. Wenn ein bestimmtes Wort zwingend enthalten sein soll, kann ein Pluszeichen direkt davor gesetzt werden (z. B. +Uzwil). Müssen mehrere Wörter in einer bestimmten Reihenfolge erscheinen, setzen Sie sie in Anführungszeichen (z.B. +Gemeinde Uzwil). Um bestimmte Wörter auszuschliessen, wird ein Minuszeichen verwendet (z. B. -Uzwil oder -Gemeinde Uzwil). Datenschutz Die KI-Suche greift auf sämtliche amtliche Publikationen des Kantons St.Gallen sowie der St.Galler Gemeinden zu. Bitte geben Sie keine persönlichen oder sonst vertraulichen Daten in der Suchfunktion ein. Die KI-Suche verarbeitet alle Anfragen automatisiert, ohne individuelle Prüfung oder Schutzmechanismen für Personendaten. Es gilt die Datenschutzerklärung von sg.ch. Die intelligente Suchfunktion basiert auf einer LLM-Technologie (Large Language Model) in Kombination mit einer Retrieval Augmented Generation (RAG) des Schweizer Unternehmens DeepJudge. Die Cloud wird bei Microsoft Azure in der Schweiz gehosted. Testphase Die Anwendung des KI-Systems befindet sich in einer Testphase. Wir freuen uns über Ihr Feedback, um den Service weiter zu verbessern. Kontakt Sie können sich bei Fragen an die Abteilung IT-Recht und Datenschutz der Staatskanzlei wenden: – per E-Mail an IT-Recht@sg.ch oder – per Post an: Kanton St.Gallen, Staatskanzlei, IT-Recht und Datenschutz, Regierungsgebäude, 9001 St.Gallen

May 1, 2026

Carmen Walker Späh neue Regierungspräsidentin Kanton Zürich

Carmen Walker Späh neue Regierungspräsidentin Kanton Zürich Carmen Walker Späh ist neue Regierungspräsidentin | Kanton Zürich Carmen Walker Späh ist neue Regierungspräsidentin Der Regierungsrat hat Carmen Walker Späh, Vorsteherin der Volkswirtschaftsdirektion, zu seiner Präsidentin für das Amtsjahr 2026 Das Amtsjahr beginnt am 1. Mai 2026 und dauert bis zum 30. April 2027. Carmen Walker Späh ist seit 2015 Mitglied des Regierungsrates und leitet seither die Volkswirtschaftsdirektion. Sie präsidierte den Regierungsrat bereits 2019 ...

May 1, 2026

Violetta Dyka Markteinführung des modularen Sicht- und Geräuschschutzsystems in Asylzentren; Bester Prototyp wird produziert, eingeführt und verkauft.

Violetta Dyka Markteinführung des modularen Sicht- und Geräuschschutzsystems in Asylzentren; Bester Prototyp wird produziert, eingeführt und verkauft. Wie Design die Privatsphäre in Asylzentren verbessern kann | HKB Leitung, Organisation + Rechtliche Grundlagen Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften BFH-HAFL Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM Wie Design die Privatsphäre in Asylzentren verbessern kann 01.05.2026Die Gebert Rüf Stiftung bewilligt für das Projekt «Design for Dignity» die dritte Phase: EXECUTE. In den nächsten neun Monaten setzt die Projektleiterin Violetta Dyka die Markteinführung des modularen Schutzssystems um. ...

May 1, 2026

Oxford PV Germany GmbH sucht Fachkräfte in Brandenburg an der Havel; zahlreiche Einstiegsmöglichkeiten

Oxford PV Germany GmbH sucht Fachkräfte in Brandenburg an der Havel; zahlreiche Einstiegsmöglichkeiten Oxford PV sucht Fachkräfte Die Oxford PV Germany GmbH wächst weiter in Brandenburg an der Havel – und sucht Verstärkung in vielen Bereichen. Das Unternehmen ist ein internationaler Vorreiter in der Entwicklung hocheffizienter Solarzellen und bietet aktuell zahlreiche spannende Einstiegsmöglichkeiten für Fachkräfte, Absolventinnen und Absolventen sowie erfahrene Professionals. Aktuelle Stellenangebote: - Chemikantin Teamassistenz (gn) - Ingenieurin für Fabrikplanung und Produktionsanlagen (gn) - Entwicklungsingenieurin Dünnschicht (gn) - Product Compliance Managerin (gn) - Operator Fertigung ...

April 30, 2026

Diplodocus, plateforme numérique pour soutenir le multilatéralisme à l’ONU; accès en langage naturel aux données ONU

Diplodocus, plateforme numérique pour soutenir le multilatéralisme à l’ONU; accès en langage naturel aux données ONU Une plateforme numérique pour soutenir le multilatéralisme - - UNIGE 30 avril 2026 -Alexandra Charvet Une plateforme numérique pour soutenir le multilatéralisme Conçue pour accompagner les diplomates dans des négociations complexes, la plateforme Diplodocus facilite l’exploitation des données de la gouvernance mondiale. Développé par le Science in Diplomacy Lab, l’outil vise à renforcer l’efficacité du multilatéralisme en s’appuyant sur l’IA. ...

April 30, 2026

Aurélie Terrier, architecte-archéologue au LAPIS EPFL, lauréate du concours d’images scientifiques 2026 du FNS, Kom Ombo, Égypte; modélisation 3D en 2027.

Aurélie Terrier, architecte-archéologue au LAPIS EPFL, lauréate du concours d’images scientifiques 2026 du FNS, Kom Ombo, Égypte; modélisation 3D en 2027. Chat perché - EPFL Voulez-vous vraiment importer cet article dans ? Cet article sera envoyé à ses abonné·es. Aurélie Terrier compte parmi les lauréates du concours d’images scientifiques 2026 du Fonds national suisse (FNS). Architecte-archéologue au Laboratoire des Arts pour les Sciences (LAPIS), son cliché illustre des chercheurs durant une prise de mesures impressionnante, alliant outils modernes et traditionnels. ...

April 30, 2026

Andreas Ellinger öffentliche Verteidigung im Promotionsverfahren an der TU Dresden; Remote-Veranstaltung, Teilnahme per Link bis 12.05.2026

Andreas Ellinger öffentliche Verteidigung im Promotionsverfahren an der TU Dresden; Remote-Veranstaltung, Teilnahme per Link bis 12.05.2026 BauBlog TU Dresden Einladung zur Teilnahme an der öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren „Detection and Segmentation of Bulk Material Heaps in Remote Sensing Imagery using Deep-Learning-based Computer Vision“ Die Fakultät Bauingenieurwesen lädt zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren von Herrn Herrn Dipl.-Ing. Andreas Ellinger ein. Das Thema der Dissertation lautet:„Detection and Segmentation of Bulk Material Heaps in Remote Sensing Imagery using Deep-Learning-based Computer Vision“ ...

April 30, 2026

Jena präsentiert Datenplattform auf dem 8. MPSC-Kongress in Berlin; Übertragbarkeit in andere Kommunen

Jena präsentiert Datenplattform auf dem 8. MPSC-Kongress in Berlin; Übertragbarkeit in andere Kommunen Jena bringt Praxisperspektive nach Berlin: 8. MPSC-Kongress im Zeichen der Verstetigung | SMARTCITY JENA Jena bringt Praxisperspektive nach Berlin: 8. MPSC-Kongress im Zeichen der Verstetigung Am 28. und 29. April 2026 trifft sich die Smart City Community in Berlin zum 8. Kongress der Modellprojekte Smart Cities (MPSC). Unter dem Motto „Gekommen, um zu bleiben: Vom Machen ins Wirken“ steht die zentrale Frage im Fokus, wie aus innovativen Pilotprojekten dauerhafte Strukturen und messbare Wirkungen entstehen können. ...

April 30, 2026