Prof. Nicolai Cramer Vortrag Efficiency in Catalyst Design for Asymmetric Catalysis im Raum A12.232, TU Chemnitz; Berechnungsbasierte Vorhersagen verbessern Katalysatorenauswahl

Prof. Nicolai Cramer Vortrag Efficiency in Catalyst Design for Asymmetric Catalysis im Raum A12.232, TU Chemnitz; Berechnungsbasierte Vorhersagen verbessern Katalysatorenauswahl Folie 1 Fakultät für Naturwissenschaften Institut für Chemie Vortrag von Herrn Prof. Nicolai Cramer EPFL, SB, Institute of Chemistry and Chemical Engineering, Laboratory of Asymmetric Catalysis and Synthesis Lausanne, Switzerland lädt ein gemeinsam mit der Gesellschaft Deutscher Chemiker zum am: 22.10.2026 um: 17:00 Uhr wo: im Raum A12.232 Gäste sind herzlich willkommen! Prof. Dr. Michael Sommer Telefon: 0371 / 531 32507 E-Mail: michael.sommer@chemie.tu-chemnitz.de “Efficiency in Catalyst Design for Asymmetric Catalysisi: Rationality, Diversity, Preditability…Luck” ...

August 11, 2026

MeteoSchweiz NCCS-Impacts in der Schweiz; Übersichtsbroschüre ab Herbst 2026 verfügbar

MeteoSchweiz NCCS-Impacts in der Schweiz; Übersichtsbroschüre ab Herbst 2026 verfügbar Klima-Newsletter August 2026 Mit Beginn des Sommerhalbjahres setzte eine sehr trockene Phase ein. Bis im Juli wirkte sich das wachsende Niederschlagsdefizit immer mehr auf Ökosysteme aus. Am Trockene Weiden und Streuobstwiesen bei Mandach im Aargau am 22. Juli 2026. Foto: Meteomeldungen/MeteoSchweiz-App Guten Tag Wir freuen uns, Ihnen einen weiteren Klima-Newsletter von MeteoSchweiz zu präsentieren. Mit diesem Newsletter möchten wir Sie über den Klimazustand in der Schweiz sowie über Neuerungen bei Produkten und Projekten von MeteoSchweiz ...

August 11, 2026

Westsächsische Hochschule Zwickau erhält Fördermittel für KI-Modellprojekt im Mittelstand in Südwestsachsen; Regionale KI-Datenplattform geplant

Westsächsische Hochschule Zwickau erhält Fördermittel für KI-Modellprojekt im Mittelstand in Südwestsachsen; Regionale KI-Datenplattform geplant Westsächsische Hochschule Zwickau: Fördermittelbescheid übergeben – WHZ startet KI-Modellprojekt für den Mittelstand - Silicon Saxony accompio: Die Resilienz-Lücke – Warum viele Security-Investitionen nicht wirken SAP und NTT DATA: Studie zeigt, KI wird zum wichtigsten Treiber für IT-Transformationen Bitkom: EU-Digitalranking – Deutschland auf Platz 17 Westsächsische Hochschule Zwickau: Fördermittelbescheid übergeben – WHZ startet KI-Modellprojekt für den Mittelstand ...

August 11, 2026

Indischer Botschafter Ajit Vinayak Gupte besucht Potsdam (Universität Potsdam, Fraunhofer IAP); Vertiefung deutsch-indischer Forschungskooperationen

Indischer Botschafter Ajit Vinayak Gupte besucht Potsdam (Universität Potsdam, Fraunhofer IAP); Vertiefung deutsch-indischer Forschungskooperationen Indischer Botschafter besucht Potsdamer Wissenschaftseinrichtungen | Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Downloads: Indischer Botschafter besucht Potsdamer Wissenschaftseinrichtungen - Pressemittelung 11. August 2026 (129.9 KB) Indien und Brandenburg wollen Zusammenarbeit in Forschung und Innovation weiter vertiefen Brandenburgs Wissenschaftsstaatssekretär Tobias Dünow hat heute den indischen Botschafter S.E. Ajit Vinayak Gupte bei seinem Besuch der Universität Potsdam und des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung (IAP) im Potsdam Science Park begleitet. An dem Termin nahmen auch Burkhard Exner , Beigeordneter und Bürgermeister der Stadt Potsdam, Agnes von Matuschka , Geschäftsführerin der Standortmanagement Golm GmbH, sowie Prof. Oliver Günther , Präsident der Universität Potsdam, teil. Bei dem Besuch ging es unter anderem um die deutsch-indischen Kooperationsbeziehungen im Bereich Forschung, Lehre und Innovation sowie um die Bedeutung indischer Studierender für Brandenburg. ...

August 11, 2026

Wissenschaftliche Evaluation des FREUNDE-Programms im Saarland; Team-Schulung entscheidend für nachhaltige Umsetzung

Wissenschaftliche Evaluation des FREUNDE-Programms im Saarland; Team-Schulung entscheidend für nachhaltige Umsetzung Suchtprävention Sachsen: Wissenschaftliche Evaluation des FREUNDE-Programms im Saarland belegt positive Wirkung Wissenschaftliche Evaluation des FREUNDE-Programms im Saarland belegt positive Wirkung Das FREUNDE-Programm wurde im Saarland von 2021 bis 2025 durch die Katholische Hochschule NRW und das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft wissenschaftlich evaluiert. Die Evaluation wurde von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) im Rahmen des Präventionsgesetzes finanziert. Die nun veröffentlichten Ergebnisse bescheinigen dem Programm eine ausgesprochen positive Wirkung. Die Studie umfasste sowohl qualitative Interviews als auch quantitative Befragungen und bestätigt die hohe Wirksamkeit sowie die gute Praxistauglichkeit des Programms. Trotz der besonderen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie und den Fachkräftemangel konnten in den teilnehmenden Einrichtungen deutliche Fortschritte bei der Förderung von Lebenskompetenzen der Kinder festgestellt werden. Besonders hervorgehoben wurden die positiven Effekte der fünf pädagogischen Vorhaben: • „Mit viel Gefühl“ : Die Kinder lernten, ihre Gefühle besser wahrzunehmen, zu benennen und zu regulieren. Dieser Erfolg zeigte sich auch bei sehr jungen Kindern sowie bei Kindern mit Sprachschwierigkeiten. • „Ein Platz zum Streiten“ : Mit Hilfe des „Streitteppichs“ entwickelten die Kinder prosoziale Strategien und konnten Konflikte zunehmend selbstständig und selbstbewusst lösen. • „Kinder reden mit“ : Die Beteiligung der Kinder am Kita-Alltag wurde gestärkt. Dadurch erlebten sich die Kinder als aktive Gestalter ihrer Lebenswelt. • „Selber-mach-Tag“ : Die Fantasie und Eigeninitiative der Kinder wurden gefördert, indem sie lernten, mit Alltagsmaterialien kreativ zu spielen und Dinge zu reparieren. • „Inseln der Ruhe“ : Dieses Vorhaben unterstützte die Kinder dabei, ihre eigenen Bedürfnisse nach Entspannung wahrzunehmen und Techniken zur Selbstregulation erfolgreich anzuwenden. Ein zentrales Ergebnis der Studie ist, dass die Schulung des gesamten Teams sowie die Überzeugung der Einrichtungsleitung entscheidende Gelingensbedingungen für eine nachhaltige Umsetzung des Programms sind. Die im Rahmen der Evaluation erarbeiteten Handlungsempfehlungen lagen bereits 2025 vor. Diese umfassten unter anderem eine stärkere Akzentuierung der bereits vorhandenen kindorientierten Sichtweise, den Bereich der Kinderrechte klarer in den Fokus zu nehmen sowie die Einbettung in das Weltprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung. Das Besondere: Diese wertvollen Erkenntnisse konnten bereits vollständig in die Gesamtüberarbeitung des FREUNDE-Basisseminars einfließen. Damit ist sichergestellt, dass FREUNDE auch in Zukunft am Puls der Zeit bleibt und pädagogische Fachkräfte optimal dabei unterstützt, Kinder stark für das Leben zu machen.

August 11, 2026

IU Internationale Hochschule, weltweite Analyse zur Nutzung von KI-Lernassistenten an Hochschulen; 77.000 Nutzungsdaten analysiert weltweit größte Lernassistenz-Studie

IU Internationale Hochschule, weltweite Analyse zur Nutzung von KI-Lernassistenten an Hochschulen; 77.000 Nutzungsdaten analysiert weltweit größte Lernassistenz-Studie IU: Weltweit größte Analyse zur Nutzung von KI-Lernassistenten an Hochschulen - Silicon Saxony Bitkom: Schule und KI – Große Chancen, ungleiche Voraussetzungen TU Chemnitz: Neuer Masterstudiengang „Technologie und Management in der Halbleiterfertigung“ IU: Weltweit größte Analyse zur Nutzung von KI-Lernassistenten an Hochschulen Juli 2026. Wie nutzen Studierende KI-Lernassistenten tatsächlich? Eine neue Forschungsarbeit der IU Internationalen Hochschule liefert darauf erstmals belastbare Antworten. Für die Studie „Using AI-based Learning Assistants in Higher Education: A Large-Scale Descriptive Analysis“ analysierte das Forschungsteam um Prof. Dr.-Ing. Kristina Schaaff, Dr. Valerie Hekkel und Quintus Stierstorfer anonymisierte Nutzungsdaten von rund 77.000 IU-Fernstudierenden, die den Learning Companion Syntea zum Forschungszeitpunkt nutzten. Damit handelt es sich um die bislang weltweit größte empirische Analyse zur tatsächlichen Nutzung eines dedizierten KI-Lernassistenten im Hochschulkontext. Aktuell steht Syntea mehr als 80.000 Fernstudierenden der IU Internationalen Hochschule sowie ca. 5.000 Lernenden an der IU Akademie zur Verfügung. Telefon: +49 351 8925 886 ...

August 11, 2026

Pädagogische Hochschule FHNW überarbeitet Schweizer Schulduden in der Schweiz; 2026er Neubearbeitung berücksichtigt neue Ausdrücke und Standardsprache maßgeblich

Pädagogische Hochschule FHNW überarbeitet Schweizer Schulduden in der Schweiz; 2026er Neubearbeitung berücksichtigt neue Ausdrücke und Standardsprache maßgeblich Schweizer Schulduden,Pädagogische Hochschule FHNW Projektdetails - Typ - Forschungsprojekt - Themen - Bildung und Pädagogik - Hochschule Institut - Pädagogische Hochschule FHNW Institut Forschung und Entwicklung - Laufzeit - 2026 - Leitung - Prof. Dr. Afra Sturm Ein Projekt des Zentrums Lesen des Instituts Forschung und Entwicklung Leitung Prof. Dr. Afra Sturm Co-Leiterin Zentrum Lesen, Institut Forschung und Entwicklung PH FHNW - Telefon - +41 56 202 80 23 (Direkt) - afra.sturm@fhnw.ch Über das Projekt Der Schweizer Schulduden wird ca. alle 5–8 Jahre überarbeitet: Zum einen wird überprüft, ob mit dem aktualisierten amtlichen Regelwerk auch der Schweizer Schulduden angepasst werden muss, ob wichtige neue Ausdrücke fehlen, ob sich Bedeutungen von Ausdrücken geändert haben, ob auch veraltete, nicht mehr gebräuchliche Ausdrücke entfernt werden können. Und nicht zuletzt werden dabei immer auch die Schweizer Standardsprache berücksichtigt, insbesondere orthografische oder grammatische Besonderheiten. Die Neubearbeitung 2026 trägt all diesen Aspekten Rechnung.

August 11, 2026

Fraunhofer IGD nimmt leistungsstarken GPU-Cluster in Darmstadt in Betrieb; Datensouveräne KI-Modelle auf eigener Infrastruktur trainierbar in Deutschland

Fraunhofer IGD nimmt leistungsstarken GPU-Cluster in Darmstadt in Betrieb; Datensouveräne KI-Modelle auf eigener Infrastruktur trainierbar in Deutschland Fraunhofer IGD nimmt leistungsstarken GPU-Cluster in Betrieb - Fraunhofer IGD Neue KI-Infrastruktur für datensouveräne Forschung in Deutschland Fraunhofer IGD nimmt leistungsstarken GPU-Cluster in Betrieb Mit einer neuen Hochleistungsrecheninfrastruktur stärken das Fraunhofer IGD und GSI FAIR ihre Zusammenarbeit im Bereich Künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechnen. Der neue GPU-Cluster verbindet die KI-Kompetenz des Fraunhofer IGD mit der energieeffizienten Rechenzentrumsinfrastruktur des Green IT Cube bei GSI ...

August 11, 2026

HTW Dresden developing automated diagnostic system for SuperCap storage in Dresden, Germany; early fault detection to prevent grid outages

HTW Dresden developing automated diagnostic system for SuperCap storage in Dresden, Germany; early fault detection to prevent grid outages HTWD: Virtual Inertia for Grid Security - Silicon Saxony SAP: Container Tracking – How Real-Time IoT Data Optimizes the Supply Chain HZDR: Why Even Small but Frequent Disruptions Can Cause Quantum Computations to Fail DLR and BMFTR: Space Innovation Cup – Seeking Ideas for Satellite-Based Drone Control HTWD: Virtual Inertia for Grid Security ...

August 11, 2026

HTW Dresden entwickelt CapMon Überwachungssystem für große Kondensatorspeicher in Dresden; Lebensdauerprognose ermöglicht frühzeitigen Austausch

HTW Dresden entwickelt CapMon Überwachungssystem für große Kondensatorspeicher in Dresden; Lebensdauerprognose ermöglicht frühzeitigen Austausch HTWD: Virtuelle Schwungmasse für die Netzsicherheit - Silicon Saxony SAP: Container-Tracking – Wie Echtzeit-IoT-Daten die Supply-Chain optimieren HZDR: Warum selbst kleine, aber häufige Störungen Quantenrechnungen scheitern lassen Wie ein intelligenter Wärmespeicher die Energieversorgung eines ganzen Dorfes effizienter und klimafreundlicher macht HTWD: Virtuelle Schwungmasse für die Netzsicherheit August 2026. Die HTW Dresden entwickelt im Projekt CapMon ein Überwachungssystem für große Kondensatorspeicher, die im Notfall sekundenschnell das Stromnetz stabilisieren sollen. Die Umstellung des Energiesystems auf erneuerbare Energien ist mit erheblichen technischen Herausforderungen verbunden. Eine zentrale Aufgabe besteht darin, die Stabilität der Energieversorgung abzusichern. Während in konventionellen Kraftwerken die physikalische Masse rotierender Generatoren – die Schwungmasse – plötzliche Frequenzschwankungen im Netz kurzzeitig durch seine kinetische Energie ausgleicht, steht diese sogenannte Momentanreserve bei regenerativen Stromerzeugern wie Windkraft- und Solaranlagen nicht zur Verfügung. Deshalb sind Vorkehrungen zu treffen, um auch bei einer möglichen Störung die Netzfrequenz konstant bei 50 Hertz zu halten. Telefon: +49 351 8925 886 ...

August 11, 2026