Postdoctoral Fellow for particle physics research on the CMS experiment at PSI, Villigen, Switzerland; CMS TEPX detector assembly leadership

Postdoctoral Fellow for particle physics research on the CMS experiment at PSI, Villigen, Switzerland; CMS TEPX detector assembly leadership Postdoctoral Fellow for particle physics research on the CMS experiment | Education and Jobs | PSI Your tasks In close cooperation with scientists, students, and technicians at PSI as well as with collaborating groups you will: - Take a leading role in the assembly, testing and qualification of pixel detector modules for the CMS TEPX detector - Contribute to the integration of the TEPX detector - Contribute to service work within the CMS collaboration - Present the results of your work at conferences and in publications Your profile - You have a PhD degree in experimental particle physics - You have demonstrated experience in detector testing and qualification and strong software skills - Experience in data-analysis at a particle physics experiment is an asset - You have proficient language skills in English and good communication skills - You are motivated and independent, strive to contribute with new ideas and like to work in international collaborations We offer Our institution is based on an interdisciplinary, innovative and dynamic collaboration. You will profit from a systematic training on the job, in addition to personal development possibilities and our pronounced vocational training culture. If you wish to optimally combine work and family life or other personal interests, we are able to support you with our modern employment conditions and the on-site infrastructure. Your employment contract is limited to 2 years. For further information, please contact Prof. Dr Lea Caminada, phone +41 56 310 52 34. Please submit your application online by 15 September 2026 (including list of publications and addresses of referees) for the position as a Postdoctoral Fellow (index no. 3202-28968). Paul Scherrer Institut, Human Resources Management, Emily Kulowatz, Forschungsstrasse 111, 5232 Villigen PSI, Switzerland

August 6, 2026

Sven Störtenbecker (HAW Hamburg) erklärt Multirotor-Windanlagen in Hamburg; Kostensenkung durch Serienfertigung.

Sven Störtenbecker (HAW Hamburg) erklärt Multirotor-Windanlagen in Hamburg; Kostensenkung durch Serienfertigung. Hoffnungsträger Multirotoren-Windanlagen - Erneuerbare Energien Hamburg | EEHH Im Interview erläutert Sven Störtenbecker, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HAW Hamburg, das Potenzial von Multirotoren-Windanlagen. EEHH: Bitte erläutern Sie uns das technische Konzept bzw. die Funktionsweise von Multirotoren-Windanlagen? Was ist das Besondere bzw. der Unterschied zu den herkömmlichen dreiflügligen Windanlagen? Sven Störtenbecker : “Multirotor-Windenergieanlagen (MR-WEA) bieten die Möglichkeit, den Herausforderungen des stetigen Größenwachstums von Windenergieanlagen (WEA) entgegenzuwirken. Dazu gehören beispielsweise der wachsende Anteil des Eigengewichts bei den Blattlasten sowie die Fertigung und der Transport großer Komponenten. Anstatt eines großen Einzelrotors wird bei einer MR-WEA die gewünschte überstrichene Rotorfläche und damit Leistung durch mehrere, kleinere Rotoren erzielt. Aufgrund des sogenannten Square-Cube-Laws, das den Zusammenhang zwischen Oberfläche und Volumen von Körpern beschreibt und bereits von Galileo Galilei formuliert wurde, ist die Summe der Massen der kleinen Rotoren geringer als die des großen äquivalenten Einzelrotors. Allgemein und vereinfacht formuliert skaliert die Rotorfläche – und dementsprechend die Leistung und der Ertrag eines Rotors – mit dem Quadrat des Rotordurchmessers, während das Volumen – und damit die Masse sowie die Kosten – mit der dritten Potenz skaliert. ...

August 6, 2026

TROPOS-Forscher zeigen Rauchtransport aus Südeuropa nach Leipzig, Deutschland; 10–11 km Höhe, ungewöhnlich großer Rauchtransport

TROPOS-Forscher zeigen Rauchtransport aus Südeuropa nach Leipzig, Deutschland; 10–11 km Höhe, ungewöhnlich großer Rauchtransport Leibniz-Gemeinschaft: Wie Rauchpartikel das Klima beeinflussen Wie Rauchpartikel das Klima beeinflussen Messungen über Leipzig belegen das ungewöhnliche Ausmaß der Waldbrände in Südeuropa: Rauchpartikel wurden in verschiedenen Höhen bis nach Deutschland transportiert. 05.08.2026 · News · Leibniz-Institut für Troposphärenforschung · Umweltwissenschaften · Forschungsergebnis Die Bilder der großen Waldbrände in Spanien und Frankreich mit den Feuerwolken bei Bordeaux haben viele Menschen schockiert. Es wurde vielfach über das Auftreten einer Pyrocumulonimbus-Wolke, einer feuergetriebenen Gewitterwolke, und einem möglichen Transport der Rauchpartikel nach Mitteleuropa berichtet. Dass Rauchpartikel der starken Waldbrände in Südeuropa tatsächlich in verschiedenen Höhen bis nach Deutschland transportiert wurden, konnten Forschende des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung (TROPOS) jetzt zeigen: In den Nächten von Dienstag bis Donnerstag (28. bis 30. Juli 2026) beobachteten sie ab Mitternacht in 10-11 Kilometern Höhe für europäische Feuer ungewöhnlich hohe Rauchschichten über Leipzig. Die Herkunft der Luftmassen konnte per Rückwärtstrajektorien zurückverfolgt werden: Die Luftmassen über Leipzig waren rund 15 Stunden vorher über dem Brandgebiet bei Bordeaux. Für die Forschenden sind die Lidarmessungen ein starker Beleg, dass es bei den Waldbränden bei Bordeaux tatsächlich zu hochreichender Pyrokonvektion und einem Transport von Rauchpartikeln bis in die obere Troposphäre kam. ...

August 6, 2026

Sven Störtenbecker erklärt Multirotor-Windanlagen bei HAW Hamburg; 0,5–1 MW pro Turbine, Windparks dichter.

Sven Störtenbecker erklärt Multirotor-Windanlagen bei HAW Hamburg; 0,5–1 MW pro Turbine, Windparks dichter. Hoffnungsträger Multirotoren-Windanlagen - Erneuerbare Energien Hamburg | EEHH Im Interview erläutert Sven Störtenbecker, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HAW Hamburg, das Potenzial von Multirotoren-Windanlagen. EEHH: Bitte erläutern Sie uns das technische Konzept bzw. die Funktionsweise von Multirotoren-Windanlagen? Was ist das Besondere bzw. der Unterschied zu den herkömmlichen dreiflügligen Windanlagen? Sven Störtenbecker : “Multirotor-Windenergieanlagen (MR-WEA) bieten die Möglichkeit, den Herausforderungen des stetigen Größenwachstums von Windenergieanlagen (WEA) entgegenzuwirken. Dazu gehören beispielsweise der wachsende Anteil des Eigengewichts bei den Blattlasten sowie die Fertigung und der Transport großer Komponenten. Anstatt eines großen Einzelrotors wird bei einer MR-WEA die gewünschte überstrichene Rotorfläche und damit Leistung durch mehrere, kleinere Rotoren erzielt. Aufgrund des sogenannten Square-Cube-Laws, das den Zusammenhang zwischen Oberfläche und Volumen von Körpern beschreibt und bereits von Galileo Galilei formuliert wurde, ist die Summe der Massen der kleinen Rotoren geringer als die des großen äquivalenten Einzelrotors. Allgemein und vereinfacht formuliert skaliert die Rotorfläche – und dementsprechend die Leistung und der Ertrag eines Rotors – mit dem Quadrat des Rotordurchmessers, während das Volumen – und damit die Masse sowie die Kosten – mit der dritten Potenz skaliert. ...

August 6, 2026

Camilla Gottlieb Andersen participated in 75th Lindau Nobel Laureate Meeting; novel protein structure in starch mobilization study

Camilla Gottlieb Andersen participated in 75th Lindau Nobel Laureate Meeting; novel protein structure in starch mobilization study Women in Research #LINO75: Camilla Gottlieb Andersen - Lindau Nobel Laureate Meetings Ethics and Social Impact in Focus Published 6 August 2026 by Ulrike Böhm Women in Research #LINO75: Camilla Gottlieb Andersen Camilla from Denmark is a postdoctoral researcher at Aarhus University in Denmark. She combines structural biology and biochemical approaches to understand membrane transport proteins involved in carbohydrate trafficking in plants and plant-microbe interactions. ...

August 6, 2026

Madeleine Hykes und Karya Anliak, ZHdK-Studentinnen, absolvieren Praktika in Empa-Laboren in Dübendorf; Beitrag auf Graz-Konferenz ergänzt Suffizienz und Transformation

Madeleine Hykes und Karya Anliak, ZHdK-Studentinnen, absolvieren Praktika in Empa-Laboren in Dübendorf; Beitrag auf Graz-Konferenz ergänzt Suffizienz und Transformation Zürcher Handelskammer: Studentinnen der ZHdK absolvieren Praktika in Empa-Laboren Studentinnen der ZHdK absolvieren Praktika in Empa-Laboren Dübendorf ZH - Zwei Industriedesign-Studentinnen der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) haben im Rahmen des Programms Artists in Labs je zwei Monate in einem Labor der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) verbracht. Beide Seiten profitierten von neuen Perspektiven. ...

August 6, 2026

André Alexandersen Hauge started as Assistant Head of Department, Dept. of Computer Science and Communication, Østfold University College; Aug 2025 appointment

André Alexandersen Hauge started as Assistant Head of Department, Dept. of Computer Science and Communication, Østfold University College; Aug 2025 appointment André Alexandersen Hauge – Faculty of Computer Science, Engineering and Economics – Høgskolen i Østfold Published Aug. 19, 2021 7:35 AM - Last modified Aug. 3, 2026 8:45 AM Assistant Head of Department at the Department of Computer Science and Communication. I started as Assistant Head of Department at the Department of Computer Science and Communication in August 2025. Prior to this, I held a part-time position as Associate Professor at Østfold University College, where I was co-responsible for a master’s course in cybersecurity, while also working on my own startup. Previously, I spent many years as a Senior Researcher at the Institute for Energy Technology (IFE) and as a consultant at COWI. I have served as project manager, technical lead, and main contributor in several research council- and EU-funded projects within the domains of transport, robotics, and Smart Cities, focusing on safety, cybersecurity, and risk management. ...

August 6, 2026

Ahrens AK et al. Emergence and spread of H5 clade 2.3.4.4b reassortants Germany; Europe-wide spread risk

Ahrens AK et al. Emergence and spread of H5 clade 2.3.4.4b reassortants Germany; Europe-wide spread risk Publications FLI 2026 Page 1 of 41 Publications of the FLI 2026 Table of Contents Publications in peer-reviewed journals ……………………………………………………………………… 2 Publications in non-peer reviewed journals/Conference Proceedings ……………………………………. 19 Books/Book chapters ………………………………………………………………………………………. 22 Habilitation treatises, Doctoral, PhD, Diploma, Master and Bachelor theses …………………………….. 22 Habilitations …………………………………………………………………………………………….. 22 Doctoral theses ………………………………………………………………………………………….. 22 PhD Theses ………………………………………………………………………………………………. 23 Diploma theses ………………………………………………………………………………………….. 23 Master theses ……………………………………………………………………………………………. 23 Bachelor theses …………………………………………………………………………………………. 23 ...

August 6, 2026

Hendrik Bednarz besucht NMI, Tübingen; Neubau fast fertig

Hendrik Bednarz besucht NMI, Tübingen; Neubau fast fertig Tübinger Landrat Hendrik Bednarz besucht NMI | NMI Tübinger Landrat Hendrik Bednarz besucht NMI Kennenlern-Besuch am NMI: Der Tübinger Landrat Dr. Hendrik Bednarz war heute zum ersten Mal an unserem Institut, begleitet von der Kreis-Wirtschaftsförderin Anke Armbrust-Hikel. Er erhielt Einblicke in die drei Leuchtturmprojekte, die wir mit Unterstützung der Kreisverwaltung an das NMI holen konnten. Zudem erhielt er Eindrücke aus unserem modernen, fast fertig gestellten Laborneubau. ...

August 6, 2026

Prof. Marc Eichhorn verstärkt die Institutsleitung des Fraunhofer IOSB Ettlingen; Doppelspitze stärkt Lasertechnologie und KI-Robotik

Prof. Marc Eichhorn verstärkt die Institutsleitung des Fraunhofer IOSB Ettlingen; Doppelspitze stärkt Lasertechnologie und KI-Robotik Prof. Marc Eichhorn verstärkt die Institutsleitung des Fraunhofer IOSB August 2026 Seite 1 | 3 Presseinformation — Doppelspitze am Fraunhofer IOSB Prof. Marc Eichhorn verstärkt die Institutslei- tung des Fraunhofer IOSB Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB erweitert seine Institutsleitung. Prof. Marc Eichhorn wurde zum 1. Au- gust in die Institutsleitung berufen und führt das Institut künftig gemeinsam mit dem geschäftsführenden Institutsleiter Prof. Jürgen Beyerer. Die Doppel- spitze steht für das verbreiterte Kompetenzspektrum des Instituts von der Lasertechnologie über optronische Systeme und Computer Vision bis zur KI- basierten Robotik. Mit Prof. Eichhorn gewinnt das Fraunhofer IOSB einen ausgewiesenen Laserexperten für die Institutsleitung. Der renommierte Physiker ist seit 2018 Leiter des Bereichs »Photonik und opt- ronische Systeme« sowie des Standorts Ettlingen und übernahm parallel einen neuen Lehr- stuhl für Optronik an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Optronik bezeichnet das Zusammenspiel von Optik und Elekt- ronik und somit die Umwandlung elektromagnetischer Strahlung in elektrische Signale und umgekehrt. Die Disziplin umfasst u. a. Laserquellen, die Lichtausbreitung in der Atmosphäre und bildgebende Sensoren. Unter der Federführung Eichhorns baute das Fraunhofer IOSB eine eigene Abteilung für Laser- technologie auf. Diese zählt heute rund 35 Mitarbeitende und ist auf Festkörper- und Faserla- sersysteme im Infrarotbereich sowie die zugehörigen photonischen Materialien, Komponen- ten und Prozessschritte spezialisiert. Seine Expertise auf diesem Gebiet hatte Eichhorn zuvor bereits im Rahmen seiner Forschung zu Laserquellen am Deutsch-Französischen Forschungs- institut Saint-Louis (ISL) unter Beweis gestellt. Stärkung der technologischen Souveränität Deutschlands »Von der Automatisierung und Industrie 4.0 über Inspektion und Versorgungsinfrastrukturen bis hin zur Sicherheits- und Verteidigungsforschung – mit seinem einzigartigen Kompetenz- profil treibt das Fraunhofer IOSB Innovationen für zentrale Anwendungsfelder der deutschen Wirtschaft voran,« so Prof. Holger Hanselka, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. »Das Fraunhofer IOSB hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten sehr erfolgreich entwickelt und seine thematische Breite in strategischer Weise ausgebaut. Um dieser Erweiterung Rechnung zu tragen, wird die Institutsleitung des Fraunhofer IOSB erweitert. Es freut mich sehr, dass wir ...

August 6, 2026