Prof. Dr.-Ing. Wenke Weinreich wird zweite Institutsleiterin am Fraunhofer IPMS; stärkt Transfer von Forschung in Industrie

Prof. Dr.-Ing. Wenke Weinreich wird zweite Institutsleiterin am Fraunhofer IPMS; stärkt Transfer von Forschung in Industrie Prof. Dr. Wenke Weinreich wird zweite Institutsleiterin am Fraunhofer IPMS - Fraunhofer IPMS Prof. Wenke Weinreich wird zweite Institutsleiterin am Fraunhofer IPMS Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS erweitert seine Institutsleitung: Prof. Dr.-Ing. Wenke Weinreich übernimmt ab sofort die Position der zweiten Institutsleiterin und unterstützt damit den Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Harald Schenk in der strategischen und wissenschaftlichen Führung des Instituts. Gleichzeitig tritt sie an der Technischen Universität Dresden die Professur für Funktionalisierte Mikroelektronik für heterogene Systeme an. ...

August 4, 2026

17 Physik-interessierte Schülerinnen und Schüler; Teilnahme am MINT-Camp „Astronomie 2.0“ 2026; Universität Münster, MExLab ExperiMINTe; Eigene Raumsonde entworfen und teils gebaut.

17 Physik-interessierte Schülerinnen und Schüler; Teilnahme am MINT-Camp „Astronomie 2.0“ 2026; Universität Münster, MExLab ExperiMINTe; Eigene Raumsonde entworfen und teils gebaut. MINT-Camp „Astronomie 2.0“ 2026 | Emsland Gymnasium Rheine Vom 29.06. bis zum 03.07.2026 durfte ich, an der Universität Münster, fünf spannende und lehrreiche Tage im MINT-Camp „Astronomie 2.0“ 2026 verbringen. Das Camp war im MExLab ExperiMINTe Gebäude der Universität Münster stationiert und es nahmen 17 Physik interessierte Schülerinnen und Schüler, von verschiedenen Schulen aus dem ganzen Münsterland, teil. Wir befassten uns mit verschiedenen Themen der Astronomie, außerdem beobachteten, fotografierten und beschrieben wir verschiedene Himmelsobjekte. Hier folgt ein kurzer Erfahrungsbericht: ...

August 4, 2026

FVA-Waldbiotopkartierungsteam erfasst neue Frauenschuh-Vorkommen in Baden-Württemberg; Sensation: neue Vorkommen bestätigt

FVA-Waldbiotopkartierungsteam erfasst neue Frauenschuh-Vorkommen in Baden-Württemberg; Sensation: neue Vorkommen bestätigt PRESSEMITTEILUNG Gefährdet, geschützt und – gefunden! Neue Vorkommen der seltenen Orchidee Frauenschuh erfasst 04. August 2026 Er wächst in lichten Wäldern mit kalkhaltigen Böden, blüht auffällig hellgelb oder dunkel- rot, er bildet die größten Blüten unserer hei- mischen Orchideenarten und kommt in Ba- den-Württemberg vor allem in Nadelholzwäl- dern vor – der Frauenschuh! Allerdings sehr, sehr selten. Einem Team der FVA ist es nun gelungen, neue Vorkommen der seltenen Orchidee zu ermitteln. Ein Team der Waldbiotopkartierung (WBK) der Forst- lichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Würt- temberg (FVA) war zur Blütezeit des Frauenschuhs (Cypripedium calceolus) im Süden Baden-Württem- bergs unterwegs und konnte mehrere neue soge- nannte Waldbiotope mit Frauenschuh-Vorkommen er- fassen. Eine Sensation, denn die Art ist sehr, sehr sel- ten! Frauenschuh auf der Roten Liste „Der Frauenschuh ist zurecht auf der Roten Liste und gilt als stark gefährdet“, erklärt Miriam Risle-Jung von der FVA. Zusammen mit ihrem Team aus dem Ar- beitsbereich Waldbiotope ist sie vom Land beauftragt, das Vorkommen dieser Orchideenart aufzunehmen und Maßnahmen für ihren Schutz vorzuschlagen. „So- wohl durch die Bundesartenschutzverordnung als auch durch die EU (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) unterliegt die Art einem strengen Schutz“, erklärt Risle-Jung weiter. Aber warum ist der Frauenschuh so selten und was gerät ihm zur Gefahr? „Neben den klimatischen Fak- toren wie die zunehmend trockenen und heißen Som- mer, sind tatsächlich auch das Ausgraben oder Pflü- cken der Orchideen durch ‚Pflanzenliebhaber‘ in der Bevölkerung verantwortlich für den Rückgang seiner Populationen“, beschreibt die Projektmitarbeiterin. Alles muss passen – Standort, Bestäubung und stabile Umgebung „Diese Orchideenart ist sehr anspruchsvoll“, weiß die Expertin zu berichten. „Sie blüht erst nach sechs bis zehn Jahren, benötigt für ihre Bestäubung Sandbie- nen und reagiert sehr empfindlich auf Veränderung in ihrer Umgebung, wie zum Beispiel andere Pflanzen und zunehmende Beschattung.“ Daher ist es auch nicht so einfach, die Vorkommen der Pflanzen zu unterstützen. Oder doch? Maßnahmen für den Schutz des Frauenschuhs Nadelholzbaumarten wie Kiefer und Fichte sollten auf Standorten mit Frauenschuh gefördert werden, da die Pflanze auf diese Arten angewiesen ist. Der Frau- enschuh wächst am liebsten im Halbschatten. Wald- bestände sollten daher nicht zu stark aufgelichtet werden, aber auch nicht komplett zuwachsen. Dichter Unterwuchs sollte zum Beispiel durch Mähen besei- tigt werden. Um Sandbienen-Populationen in der Nähe zu halten, müssen besonnte Bodenstellen of- fengehalten werden. Bei der Holzernte dürfen die ...

August 4, 2026

Christine Eriksen, ETH Zürich Waldbrände in Europa außer Kontrolle geraten; Zunehmende Schäden in Europa

Christine Eriksen, ETH Zürich Waldbrände in Europa außer Kontrolle geraten; Zunehmende Schäden in Europa «Europa muss lernen, mit Feuer zu leben» | ETH Zürich «Europa muss lernen, mit Feuer zu leben» In ganz Europa wüten schwere Waldbrände. Die ETH-Forscherin Christine Eriksen zeigt, dass deren zerstörerische Auswirkungen häufig von sozialen und kulturellen Prozessen mitgeprägt werden. Frankreich, Spanien und Griechenland kämpfen schon wieder mit schweren Waldbränden. Ist dies die neue Normalität für Europa? Christine Eriksen: Nicht überall, aber der Trend ist klar. Waldbrände gehören in Südeuropa seit jeher zur Realität. Verändert haben sich jedoch ihre Häufigkeit, ihre Intensität und ihr Ausmass – und das gilt inzwischen auch für Nordeuropa. Immer häufiger kommt es zu Bränden, die von der Feuerwehr nicht mehr unter Kontrolle gebracht werden können. Dann bleibt ihr nur noch, die Bevölkerung in Sicherheit zu bringen. ...

August 4, 2026

Kinder eröffnen vor der neunten Klasse Social-Media-Konten in Italien; Halbjähriger Lernabstand in späteren Tests

Kinder eröffnen vor der neunten Klasse Social-Media-Konten in Italien; Halbjähriger Lernabstand in späteren Tests Frühe Social-Media-Nutzung verschlechtert Schulleistungen Kinder, die bereits vor der neunten Klasse ein Social-Media-Konto eröffnen, erzielen später im Durchschnitt schlechtere schulische Leistungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Fachblatt «Nature Human Behaviour» veröffentlichte Studie aus Italien. Die Forschenden um Marco Gui von der University of Milano-Bicocca in Mailand befragten mehr als 5.000 Schülerinnen und Schüler und werteten deren spätere Leistungstests aus. ...

August 4, 2026

Roche; 5. Roche Summer Summit in Grenzach-Wyhlen; Strukturreformen statt Kurzfristsparmaßnahmen

Roche; 5. Roche Summer Summit in Grenzach-Wyhlen; Strukturreformen statt Kurzfristsparmaßnahmen Wie gelingt medizinischer Fortschritt auch morgen? - Patientenbeteiligung, KI und Strukturreformen beim 5. Roche Summer Summit Unternehmen Unternehmen Wer wir sind Was uns antreibt Unsere Standorte Roche Stories Events Podcast Innovation Innovation Forschung Personalisierte Medizin Digitalisierung Blog Zukunftslabor Patienteninformationen Patienteninformationen Unser Service für Patient:innen Informationen zu Krankheiten Diagnostik ist Vorsorge Klinische Studien Arzneimittel Arzneimittel Arzneimittel A-Z Roche Pipeline Roche Fachportal Vigilanz-Training ...

August 3, 2026

Fraunhofer IKTS researchers OCTInline real-time seal testing in packaging machines Nürtingen; Eight-micrometer defects detected in real time.

Fraunhofer IKTS researchers OCTInline real-time seal testing in packaging machines Nürtingen; Eight-micrometer defects detected in real time. Early Detection of the Smallest Defects Real-time non-destructive testing of film packaging seals Early Detection of the Smallest Defects Research News August 03, 2026 Every year, billions of products are sealed in film packaging. This packaging must be reliably leakproof, especially in regulated sectors such as in the medical and food industry. In the OCTInline project, researchers at the Fraunhofer Institute for Ceramic Technologies and Systems IKTS have developed an innovative testing system. Optical coherence tomography (OCT) can be used to non-destructively detect defects in seals in real time during the packaging process, with a resolution in the micrometer range. ...

August 3, 2026

Fraunhofer IGB Forscher entwickeln Dampftrocknung mit überhitztem Wasserdampf in Deutschland; Energieverbrauch bis zu 80 Prozent senken

Fraunhofer IGB Forscher entwickeln Dampftrocknung mit überhitztem Wasserdampf in Deutschland; Energieverbrauch bis zu 80 Prozent senken rocknung mit überhitztem Wasserdampf – strombasiert und energieeffizient August 2026 Seite 1 | 3 Forschung Kompakt — Dekarbonisierung in der Industrie Trocknung mit überhitztem Wasserdampf – strombasiert und energieeffizient Industrielle Trocknungsprozesse sind energieintensiv und klimaschädlich, da die Luft durch fossile Energien erhitzt wird. Mit einem neuen Ansatz dekar- bonisieren Forschende am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Biover- fahrenstechnik IGB in Zusammenarbeit mit Industriepartnern den Prozess: Statt Heißluft verwenden sie überhitzten Wasserdampf. Kombiniert mit ei- ner Wärmepumpe und einer smarten Steuerung, spart das Heißdampftrock- nungsverfahren deutlich Energie und vermeidet den Einsatz von Erdgas. Die Trocknung ist ein wichtiger und häufig eingesetzter Prozess in zahlreichen Industriebran- chen wie der Papier-, der Zement- oder der Chemieindustrie. Bei der Produktion, Aufberei- tung oder Verarbeitung etwa von Mineralien, Lebens- oder Waschmitteln stellt sie einen we- sentlichen Prozessschritt dar. Unzählige Materialien, Produkte und Rohstoffe werden getrock- net, um sie haltbar zu machen, weiterverarbeiten zu können oder die Qualität zu sichern. Der- zeitige Trocknungsprozesse arbeiten mit Heißluft. Forschende am Fraunhofer IGB gehen einen anderen Weg: Im Projekt LowCarbDry ersetzen sie Heißluft durch überhitzten Wasserdampf bei Atmosphärendruck (SHS, superheated steam) und elektrifizieren den Trocknungsprozess zudem mittels einer Wärmepumpe. Bei dieser Entwicklung arbeiten sie eng mit der Evonik Operations GmbH und der Pergande Group zusammen. Ziel des Vorhabens ist eine deutliche Senkung des Energieverbrauchs sowie die Sektorkopplung durch die Verlagerung von fossilen Energieträgern wie Erdgas hin zu erneuerbarem Strom. So wollen die Partner durch die Nut- zung von strombasiertem Heißdampf (überhitztem Wasserdampf) den Energiebedarf für das Trocknen um den Faktor 2 bis 4 senken – je nach Trocknungsart und Temperaturniveau. Überhitzter Wasserdampf senkt Energieverbrauch »Die industrielle Trocknung verbraucht viel Energie. Bei der Heißlufttrocknung muss, um die Feuchtigkeit verdunsten zu lassen, Luft erwärmt werden. Hierzu wird in der Regel Erdgas ver- brannt, was den CO₂-Ausstoß massiv in die Höhe treibt. Vor allem aber geht hierbei ein Teil der Energie durch die warme Abluft in die Atmosphäre verloren«, weiß Dr. Antoine Dalibard, Wissenschaftler am Fraunhofer IGB. »Anstatt feuchte Produkte mit heißer Luft zu trocknen, nutzen wir überhitzten, trockenen Dampf in einem geschlossenen Kreislauf. Aufgrund des ge- schlossenen Prozessgaskreislaufs werden Wärmeverluste nach außen minimiert und das Ver- fahren energieeffizienter als herkömmliche Heißlufttrocknungsverfahren«, erklärt der Wissen- schaftler. Der aus der Produkttrocknung freigesetzte Überschussdampf kann anschließend kondensiert werden. Hierbei entsteht Kondensationswärme mit einer Temperatur von ca. 90 ...

August 3, 2026

Fraunhofer IPMS and GlobalFoundries FRAM memory integrated in Dresden; enables energy-efficient AI at edge

Fraunhofer IPMS and GlobalFoundries FRAM memory integrated in Dresden; enables energy-efficient AI at edge Ferroelectric Memory—Fast, Energy-Efficient Data Storage Ferroelectric Memory—Fast, Energy-Efficient Data Storage Energy savings, faster calculations and permanent data storage: In collaboration with GlobalFoundries, research scientists at the Fraunhofer Institute for Photonic Microsystems IPMS have developed a novel storage technology that meets precisely these requirements. The team has succeeded in integrating hafnium oxide-based ultra-fast ferroelectric FRAM memory into an existing industrial manufacturing technology. They have been singled out to receive the Stifterverband Science Prize Forschung im Verbund (Joint Research) for their efforts. ...

August 3, 2026

Wenke Weinreich appointed second director at Fraunhofer IPMS, Dresden; Enhances industry-ready 300 mm wafer capabilities

Wenke Weinreich appointed second director at Fraunhofer IPMS, Dresden; Enhances industry-ready 300 mm wafer capabilities Fraunhofer IPMS Appoints Wenke Weinreich as Second Director Institute expands leadership team Fraunhofer IPMS Appoints Wenke Weinreich as Second Director Press release August 03, 2026 The Fraunhofer Institute for Photonic Microsystems IPMS is expanding its leadership team: Wenke Weinreich has been appointed the institute’s second director, effective immediately. In her new role, she will be working alongside Institute Director Harald Schenk and guiding the institute’s strategic and scientific direction. At the same time, she will take on the professorship in Functionalized Microelectronics for Heterogeneous Systems at the Dresden University of Technology. ...

August 3, 2026