MUFG、日本で国内初のリタイアメントガイド発行; リタイアメント観の変革を促す

MUFG、日本で国内初のリタイアメントガイド発行; リタイアメント観の変革を促す 013_ja.pdf ストーリー13 「MUFG Retirement Guide」発行 4.産業育成、イノベーション支援 5.少子高齢化への対応 社会課題 定年退職を“社会的立場の引退”ではなく、 自分らしい豊かな人生を選び”新たなスタート”に変える ▮取り組み概要  退職を「社会的立場の引退」ではなく「もう一つの始まり」と捉えなおし、新しいリタイアメント観を提示する 国内初の「リタイアメントガイド」を発刊  金融・非金融の垣根を越えてお客さまの「第二の人生の豊かさ」を探求し、MUFGらしいコンサルテーションの提供につなげる  MUFGシニアライフ研究所新設によりセカンドライフの調査・研究も強化し、リタイアメント観の変革に上流から取り組む 写真 定年退職を「社会的立場の引退」と捉える風潮が、役割 の喪失感や意欲低下を招き、社会全体の活力低下につな がる課題であると認識 退職に伴う心情・価値観の大きな変化に戸惑う方が多く いることから、現役の頃からの備えが重要であると整理 リタイアメント観を、豊かな人生への「新たな出発」と捉える 価値観へと変革したい 短期収益に偏らず、長期的にお客さまの人生に寄り添い 金融・非金融の垣根を超えたMUFGらしい支援につなげる M U F G が 考 え た こ と M U F G が 実 現 す る こ と 定年退職による心情面の変化などにも言及し、人生の各 フェーズにおける検討事項を体系的にまとめた「リタイアメント ガイド」を本邦で初めて発行 退職後の世代がこれまで培った知識や能力を社会に還元する 仕組みの定着を図るため、本ガイドを社会へ発信 セカンドライフに関する調査研究を専門に行う本邦初の シンクタンクとしてMUFGシニアライフ研究所も設立 お客さまの「第二の人生の豊かさ」を探求しMUFGらしい コンサルテーションに繋げるとともに、リタイアメントガイドを 切り口とした相談スタイルの業界全体への波及も志向 Click! ストーリー13 「MUFG Retirement Guide」発行 社会的 価値 ▮定年退職後を新たな出発と捉える価値観の醸成に向け、本邦初の「MUFG Retirement Guide」を発行 • 定年退職後の役割喪失や社会的断絶を、社会全体の活力低下につながる構造的課題と整理。退職を契機に銀行との接点を持つ方も 多いことから、退職前後を一体で支える中長期的施策として企画を推進 • 日本特有の定年退職制度やそれに伴う心情の変化に対応するため、「リタイアメントガイド」を本邦初の試みとして策定。社会参加や生きがい などの課題も踏まえ、金融・非金融の垣根を越えて「第二の人生の豊かさ」を探求し、 MUFGらしいコンサルテーション提供に繋げる • MUFGシニアライフ研究所を新設し調査・研究を本格的に行い、本ガイドをブラッシュアップしながら継続的な発信を検討 ▮MUFGがめざす価値創造 MUFGの 経済的 価値 退職を起点に 顧客基盤を維持・拡大 短~中期 長期 施策・取り組み 社会的インパクト・達成したい状況 主体的に豊かな人生を選択する意識 の醸成 リタイア前後を通じた人生後半の総合 的備え 専門家活用による安心な備えを構築 “MUFG Retirement Guide”の発刊 新たなリタイアメント観の提示 リタイア前後で検討・対応すべき事項 を体系的に提示 MUFGグループ一体でコンサル提供 リタイア世代の活力向上 =日本社会全体の活力の向上 退職後も 能力・経験を活かし、 新たな価値を創造 リタイア世代の 活力向上を通じ、 日本社会全体の 活力向上に貢献 グループ一体コンサル による取引深化 (運用・不動産・相続等) 長期・安定的な 取引関係を構築 ...

May 1, 2026

SPD-Fraktion Hamburg unterstützt 1. Mai-Demonstrationen in Hamburg; Tarifbindung stärken und Mitbestimmung sichern

SPD-Fraktion Hamburg unterstützt 1. Mai-Demonstrationen in Hamburg; Tarifbindung stärken und Mitbestimmung sichern Detail - SPD-Fraktion Hamburg ThemenDigitalisierung und DatenschutzEuropaFamilie, Kinder und JugendFinanzenGesundheit und Senior:innenGleichstellung und AntidiskriminierungHamburg und Schleswig-HolsteinInnenpolitikJustiz, Verfassung und BezirkeKultur und MedienÖffentliche UnternehmenPUA Cum-ExSchule und BerufsbildungSoziales und IntegrationSportStadtentwicklung und WohnenUmwelt, Klima und EnergieVerkehr und MobilitätswendeWirtschaft, Arbeit und InnovationWissenschaft AktuellesNeujahrsempfang 2026Videos aus dem RathausPublikationenVeranstaltungshinweiseDer Podcast unserer ZukunftKönnt´ ja gut werden – Das Festival Heraus zum 1. Mai: Gemeinsam für gute Arbeit, soziale Sicherheit und Zusammenhalt ...

May 1, 2026

ArbeiterKind.de Community-Umfrage First Generation Students in Zeiten von multiplen Krisen Online-Werkstatt Mai 2026; Ergebnisse an Hochschulen und Politik tragen

ArbeiterKind.de Community-Umfrage First Generation Students in Zeiten von multiplen Krisen Online-Werkstatt Mai 2026; Ergebnisse an Hochschulen und Politik tragen Community-Umfrage “First Generation Students in Zeiten von multiplen Krisen - zwischen Erschöpfung und Aufstiegswillen” | ArbeiterKind.de Community-Umfrage “First Generation Students in Zeiten von multiplen Krisen - zwischen Erschöpfung und Aufstiegswillen” Studieren in Krisenzeiten hinterlässt Spuren – und trotzdem fehlt oft der Raum, offen darüber zu sprechen. Die Online-Werkstatt im Mai 2026 bietet uns als Community für alle, die als Erste in ihrer Familie studieren, genau diese Möglichkeit: gemeinsam Erfahrungen sichtbar machen, Missstände benennen und Themen in Richtung Hochschulen und Politik tragen. Nimm jetzt an der Umfrage teil und bringe deine Perspektive ein! ...

April 30, 2026

Pauline Tigges Kuratorinnenführung durch Mahlzeit! Serving Gender im Museum Gunzenhauser am 24. Oktober 2026; Öffentliche Führungen auf 24 Personen beschränkt

Pauline Tigges Kuratorinnenführung durch Mahlzeit! Serving Gender im Museum Gunzenhauser am 24. Oktober 2026; Öffentliche Führungen auf 24 Personen beschränkt 24.10.2026 – 16:00 | Ausstellung: Mahlzeit! Serving Gender | Kunstsammlungen Chemnitz 24 October 2026, 16:00 Uhr |Mahlzeit! Serving Gender|Museum Gunzenhauser Wir laden herzlich zur Kuratorinnenführung mit Pauline Tigges amSamstag, den 24. Oktober 2026 um 16 Uhrdurch die AusstellungMahlzeit! Serving Genderein. Mit der dreiteiligen AusstellungsreiheMahlzeit!widmet sich das Museum Gunzenhauser 2026 dem Thema Essen in der Kunst. Nach der AusstellungFeinkunsthalle, in der die Repräsentation von Konsum- und Kulturgeschichte von Lebensmitteln in der Kunst im Fokus stand, thematisiert der zweite TeilServing Genderdie vielschichtigen Zusammenhänge von Geschlechterrollen und Essen aus feministischer Perspektive. Ausgehend vom Sammlungsbestand der Kunstsammlungen Chemnitz und ergänzt um Leihgaben zeitgenössischer Kunst werden Werke präsentiert, die epochenübergreifend die vielfältigen Verflechtungen und Ambivalenzen sichtbar machen, die an der Schnittstelle von Essen und der sozialen Rolle von Frauen existieren. Die Spannweite reicht dabei von Evas Apfel als Ursprungsmythos weiblicher Verantwortung über die Muttermilch als Sinnbild biologischer und sozial erwarteter Fürsorge bis hin zu den vielschichtigen Normen, Ritualen und Rollenbildern, die Frauen und weiblich gelesene Körper mit dem Akt des Nährens und Essens verbindet. ...

April 30, 2026

Thomas-Morus-Akademie Bensberg Bergisch Gladbach Fachtagung über Familienurlaub Nordrhein-Westfalen aktuell; Veränderte Familienstrukturen prägen Urlaubsangebote regional verschieden stark deutlich

Thomas-Morus-Akademie Bensberg Bergisch Gladbach Fachtagung über Familienurlaub Nordrhein-Westfalen aktuell; Veränderte Familienstrukturen prägen Urlaubsangebote regional verschieden stark deutlich Raus aus dem Alltag… - Fachtagung - Thomas-Morus-Akademie Familienurlaub zwischen Luxusgut und gesellschaftlicher Ressource Gemeinsame Erholung hat für Familien in einer Zeit von zunehmender Arbeitsbelastung und Vereinbarkeitsstress von Beruf und Freizeit immer größere Bedeutung. Auch ist Familienurlaub mehr als Freizeitgestaltung. Er ist ein Ort gemeinsamer Zeit, des Lernens, der Bindung und der Regeneration. Für viele Familien in ihren unterschiedlichen Konstellationen ist aber ein gemeinsamer Urlaub mittlerweile ein kaum erreichbares Gut geworden. Die steigenden Preise und die ungleichen Einkommensverhältnisse führen dazu, dass viele sich nur noch einen kurzen Familienurlaub leisten können oder ganz darauf verzichten müssen. Damit droht nicht nur ein Verlust an Lebensqualität, Gesundheit und sozialer Teilhabe, sondern es gefährdet die Erholung als gesellschaftliche Ressource. Daneben hat sich die Zielgruppe „Familie“ grundlegend verändert: Neben der klassischen Lebensgemeinschaft der leiblichen Eltern mit ihren Kindern bilden Alleinerziehende, Patchwork- und Trennungsfamilien inzwischen einen erheblichen Teil der Haushalte mit Familien. Destinationen und Veranstalter stehen vor der Herausforderung, ein ausdifferenziertes Angebot an Möglichkeiten bieten zu müssen. Welche aktuellen Erkenntnisse aus der Reiseforschung gibt es zu diesen Veränderungen? Wie reagieren Reiseveranstalter, Destinationen und Hotels auf die veränderte Nachfragelage? Wie wichtig sind Familien für die regionale Tourismusökonomie? Wie werden Urlaubsräume für Familien gestaltet? Welche Strukturen tragen zukünftig den Familienurlaub? Welche gesellschaftlichen Perspektiven hat die Familienerholung in einer zunehmend „ermüdeten“ Gesellschaft? Die Tagung richtet sich u.a. an Verantwortliche in Tourismus und Kirche, an Anbieter und Beratende für Familienerholung in den Regionen und Betrieben, Forschende und Förderer des Familienurlaubs bis zu Gesamtverantwortlichen in Touristik und Religionsgemeinschaften. ...

April 30, 2026

MMI-Forscher und Universitäts-Kinderspital Zürich untersuchten Folgen früher Unterbringung in Zürcher Säuglingsheimen; Lebenserwartung um 12 Jahre verkürzt.

MMI-Forscher und Universitäts-Kinderspital Zürich untersuchten Folgen früher Unterbringung in Zürcher Säuglingsheimen; Lebenserwartung um 12 Jahre verkürzt. Frühe Heimunterbringung senkt Lebenserwartung | UZH News | UZH Bis weit ins 20. Jahrhundert war es in der Schweiz gängige Praxis, Säuglinge und Kleinkinder ausserfamiliär unterzubringen, häufig aufgrund gesellschaftlicher Normen und behördlicher Entscheide. Besonders betroffen waren Kinder unverheirateter oder sehr junger Mütter – ledige Mutterschaft galt damals als nicht akzeptable Familienform – sowie Kinder sogenannter Gastarbeiterfamilien. Die Praxis war Teil eines Systems fürsorgerischer Zwangsmassnahmen, zu denen auch Verdingung, Zwangsadoption und Zwangssterilisation gehörten. Sie sind heute Teil der historischen Aufarbeitung in der Schweiz. ...

April 30, 2026

Schweizer Familien hielten zusammen in der Schweiz; Auseinanderbrechen blieb aus

Schweizer Familien hielten zusammen in der Schweiz; Auseinanderbrechen blieb aus Trotz Pandemie: Schweizer Familien hielten zusammen | BFH Leitung, Organisation + Rechtliche Grundlagen Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften BFH-HAFL Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM Trotz Pandemie: Schweizer Familien hielten zusammen 30.04.2026Eine neue Studie der BFH und der FHNW zeigt: Die COVID-19-Pandemie hat Familienbeziehungen in der Schweiz kaum dauerhaft geschädigt. Trotz Besuchsverboten, Distanzregeln und unterschiedlichen Ansichten zu den Schutzmassnahmen blieb der Zusammenhalt zwischen den Generationen mehrheitlich stabil – die Familie erwies sich als wichtige Stütze in der Krise. ...

April 30, 2026

Raiffeisen Switzerland study on transferring family home ownership in St.Gallen; 80% report disputes in transfers

Raiffeisen Switzerland study on transferring family home ownership in St.Gallen; 80% report disputes in transfers Transferring home ownership within the family remains popular, says Raiffeisen Transferring home ownership within the family remains popular, says Raiffeisen 29.04.2026, 11:19 UhrSt.Gallen - A study by Raiffeisen Switzerland has examined the process of transferring home ownership in Switzerland. Transfers within the family continue to be important but are not without conflict. Seeking advice in good time can ease the decision-making process. ...

April 29, 2026

Kanton Graubünden Sozialhilfequote sinkt; Schweizweit zweitniedrigste Quote

Kanton Graubünden Sozialhilfequote sinkt; Schweizweit zweitniedrigste Quote Sozialhilfequote sinkt zum dritten Mal in Folge MitteilungenMedienmitteilungen StandeskanzleiSuche im Archiv2026Mitteilungen der Kantonspolizei Sozialhilfequote sinkt zum dritten Mal in Folge Im Jahr 2024 bezogen 2081 Bündnerinnen und Bündner zumindest einmal wirtschaftliche Sozialhilfe. Das sind 106 Personen weniger als 2023. Die Sozialhilfequote sinkt damit auf ein Prozent und liegt weiterhin unter dem nationalen Durchschnitt von 2,9 Prozent. Wenn Menschen in der Schweiz in finanzielle Schwierigkeiten geraten, können sie Sozialhilfe beantragen. Diese Hilfe sorgt dafür, dass sie das Nötigste zum Leben haben, wenn ihr eigener Lohn und andere finanzielle Hilfen nicht ausreichen oder nicht rechtzeitig ausbezahlt werden. Im Jahr 2024 erhielten im Kanton Graubünden 2081 Personen Sozialhilfe. Das sind ein Prozent der gesamten Bevölkerung des Kantons oder anders gesagt: Eine von 100 Personen im Kanton Graubünden bezog Sozialhilfe. ...

April 29, 2026

Simone Fleischmann, Präsidentin des BLLV, fordert Handeln gegen Bildungsungerechtigkeit in Bayern; 80 Prozent der Gymnasiasten stammen aus wohlhabenden Familien.

Simone Fleischmann, Präsidentin des BLLV, fordert Handeln gegen Bildungsungerechtigkeit in Bayern; 80 Prozent der Gymnasiasten stammen aus wohlhabenden Familien. Ungleiche Bildungschancen – „Jetzt muss man handeln!“ | BLLV: Für Lehrerinnen und Lehrer in Bayern Aus dem aktuellen Chancenmonitor des ifo-Instituts und der Stiftung „Ein Herz für Kinder” geht hervor, dass Bildungschancen in Deutschland weiterhin stark von der sozialen Herkunft beeinflusst werden. Rund 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen auf dem Gymnasium stammen aus wohlhabenden Familien (Haushalteinkommen über 6.000 Euro netto), deren Eltern ebenfalls ein Abitur-Abschluss haben. Bei nur 16,9 Prozent der Kinder haben die Eltern kein Abitur und ein gemeinsames Einkommen unter 2.750 Euro. Deutliche Unterschiede gibt es laut den Ergebnissen außerdem beim Geschlecht: Mädchen besuchen häufiger das Gymnasium als Jungen. Für Mädchen liegt die Wahrscheinlichkeit bei 43,5 Prozent, Jungen gehen mit einer Wahrscheinlichkeit von 36,9 Prozent aufs Gymnasium. Weniger Einfluss auf einen Gymnasialbesuch haben der Migrationshintergrund und der Alleinerziehenden-Status. Neue Studie mit den gleichen Ergebnissen Simone Fleischmann, Präsidentin des BLLV, ist nicht überrascht von den Ergebnissen und macht gegenüber BR24 deutlich: „Wieder mal eine neue Studie mit den gleichen Ergebnissen. Und das ist ziemlich peinlich. Und dann sagt man hier in Bayern, alles ist in Ordnung. Es ist eben nicht in Ordnung, weil diese Kinder hinten runterfallen. Wenn 80 Prozent der Gymnasiasten aus wohlhabenden Akademikerfamilien kommen, dann stimmt doch da irgendwas nicht. Ist die Intelligenz hier nicht normal verteilt? Doch! Das heißt, wir brauchen andere Möglichkeiten für ‚schwache‘ Kinder, für Kinder aus bildungsfernen Familien, damit auch die gute Chancen haben.“ Sie sieht daher einen dringend notwendigen Handlungsbedarf im Bildungssystem: „Seit Jahren treiben wir jetzt dieses Thema der Bildungsungerechtigkeit vor uns her. Wir wissen das. Die Fakten stehen. Jetzt muss man handeln.“

April 29, 2026