Forschungsprojekt Transformative Community-Projekte in Ostdeutschland (Anhalt) und Bali; bridges European and Global South perspectives.

Forschungsprojekt Transformative Community-Projekte in Ostdeutschland (Anhalt) und Bali; bridges European and Global South perspectives. Transformative Community-Projekte in Ostdeutschland (Anhalt), im globalen Süden (Bali) und darüber hinaus Transformative Community-Projekte in Ostdeutschland (Anhalt), im globalen Süden (Bali) und darüber hinaus This research project investigates the dynamics, structural conditions, and socio-political potential of transformative community initiatives. By bridging empirical case studies in rural East Germany with innovative socio-cultural synthesis in the Global South (specifically Bali, Indonesia), the initiative develops a cross-cultural perspective on collective living, resilience, and social transformation. ...

August 14, 2026

JITSUVAX Einsatz widerlegungsbasierten Lernens zur Verbesserung der Impfstoffaufnahme in Erfurt

JITSUVAX Einsatz widerlegungsbasierten Lernens zur Verbesserung der Impfstoffaufnahme in Erfurt JITSUVAX. Jiu-Jitsu mit Fehlinformationen im Zeitalter von COVID: Einsatz von widerlegungsbasiertem Lernen zur Verbesserung der Impfstoffaufnahme und des Wissens bei medizinischem Fachpersonal und in der Öffentlichkeit Inhaltlich verantwortlich: Cornelia Betsch , Seiten-ID: 10217 Barrierefreiheitserklärung Datenschutzerklärung Impressum Abmelden Letzte Aktualisierung: 14.08.2026 © 2026 Universität Erfurt Studium Studienangebot Bachelor Master Lehramt Magister Theologiae Promotion Lebenslanges Lernen Studienangebote A-Z Vor dem Studium Bewerbung, Zulassung, Einschreibung Zugangsvoraussetzungen Infoangebote Studieneinführungstage Kosten & Finanzierung Wohnen Im Studium Der Start ins Studium Vorlesungsverzeichnis Studierendenangelegenheiten Prüfungsangelegenheiten Studium Fundamentale Formulare Studienservices E.L.V.I.S. E-Learning Universitätsbibliothek Universitätsrechen- und Medienzentrum thoska (Studierendenausweis) Digitales Lernen & Lehren Beratungsangebote Studienberatung Studieren mit Kind Studium mit Beeinträchtigungen Studium & Praktikum im Ausland Studium und dann? Psychologische und soziale Beratung Rund ums Studium Campusleben-Blog Uni mitgestalten Alumni Hochschulgruppen Hochschulsport Hochschulstadt Erfurt ...

August 14, 2026

Landtag von Baden-Württemberg fordert Bericht über Genderforschung in Baden-Württemberg; Finanzierung, Ergebnisse und Evaluation offenlegen

Landtag von Baden-Württemberg fordert Bericht über Genderforschung in Baden-Württemberg; Finanzierung, Ergebnisse und Evaluation offenlegen Drucksache 18 / 328 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode 1 Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Antrag des Abg. Uwe Freiherr von Wangenheim u. a. AfD und Stellungnahme des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Entwicklung, Kosten, Bedarf und Nutzen der Gender- forschung in Baden-Württemberg Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten, ...

August 14, 2026

Axpo und Universität St.Gallen Windmobil, Neugasse 9000 St. Gallen; Windenergie erlebbar als Teil der Klimazukunft

Axpo und Universität St.Gallen Windmobil, Neugasse 9000 St. Gallen; Windenergie erlebbar als Teil der Klimazukunft Veranstaltungskalender der Universität St.Gallen (HSG) | unisg.ch So 30.08. - Fr 04.09. 2026 Kongresse und Tagungen CEMS Block Seminar Leading the Way: Corporate Sustainability Simulation & Strategies ReferentIn: Ort: Universität St.Gallen east Di 15.09. 16:00 - 18:00 2026 Öffentliche Veranstaltungen Windmobil: Fakten zur Windenergie Mit der mobilen Ausstellung machen Axpo und die Universität St.Gallen Windenergie als Teil der klimafreundlichen Energiezukunft (be)greifbar. Das Windmobil ist im Rahmen der St.Galler Klimawoche in St.Gallen zu Gast. ReferentIn: Ort: Neugasse, neben Vadian-Denkmal Neugasse 9000 St. Gallen east ...

August 14, 2026

Henry Arnhold Dresden Summer School 2026 Ausschreibung in Dresden, Deutschland; Teilnahmegebühr 250 €, Kosten für Anreise, Unterkunft übernommen

Henry Arnhold Dresden Summer School 2026 Ausschreibung in Dresden, Deutschland; Teilnahmegebühr 250 €, Kosten für Anreise, Unterkunft übernommen Microsoft Word - Ausschreibung_DSS 2026_3 1 Prof. Dr. Hans Vorländer Direktor Ausschreibung HENRY ARNHOLD DRESDEN SUMMER SCHOOL 2026 Gewalt. Macht. Krieg – Kunst und Kultur in polarisierten Zeiten Dresden, 25. - 31. Oktober 2026 Bewerbungsschluss: 30. August 2026 Fachrichtungen: Geistes-, Sozial-, Theater- und Kulturwissenschaften; Natur- und Technikwissenschaften Teilnehmende: Eingeladen zur Bewerbung sind Masterstudierende, Promovierende und junge Forschende der einschlägigen Fachrichtungen sowie junge Kulturfachleute aus Museen, Theatern, Archi- ven, Bibliotheken und verwandten Institutionen. Beschreibung: Gewalt, Macht und Krieg sind gegenwärtige Realitäten, die politische Ordnungen erschüttern, gesellschaftliche Zusammenhänge zerreißen und kulturelle Institutionen vor grundlegende Fragen stellen. In einer Zeit, in der bewaffnete Konflikte auf dem europäischen Kontinent und weltweit das Denken und Handeln neu bestimmen, gewinnt die Frage nach der Rolle von Kunst, Kultur und Wissenschaft eine neue und dringende Bedeutung. Die Henry Arnhold Dresden Summer School 2026 widmet sich der Frage, ob und wie Kunst und Kultur auf Gewalt, Macht und Krieg reagieren können und müssen. Dokumentieren sie Gewalt, schaffen sie Räume des Dialogs, bewahren sie Erinnerungen oder geraten sie selbst in politische Konfliktlinien? Welche Handlungsspielräume bleiben Kulturinstitutionen in Krisen- zeiten und wie reagieren sie auf Polarisierung, Desinformation und autoritäre Tendenzen? Im Zentrum steht dabei das besondere Vermögen von Kunst und Kultur, die Kulturgeschichte der Gewalt sichtbar zu machen und mit darstellenden und expressiven Mitteln in gesellschaftliche Reflexionsräume zu übersetzen. Die Summer School untersucht, wie Kunst und Kultur unter- schiedliche Epochen von Krieg und Gewalt verarbeiten – von historischer Distanz bis zur un- mittelbaren Gegenwart. ...

August 13, 2026

Junge Männer in Dänemark interessieren sich wieder stärker für Glauben, Bibel und Kirche; signifikant mehr religiös als Frauen und Gesamtbevölkerung

Junge Männer in Dänemark interessieren sich wieder stärker für Glauben, Bibel und Kirche; signifikant mehr religiös als Frauen und Gesamtbevölkerung Wie junge Menschen Alternativen zum areligiösen Mainstream suchen: Dänische Trendwende? Dänische Trendwende? : Wie junge Menschen Alternativen zum areligiösen Mainstream suchen Neue Studien aus Dänemark zeigen eine überraschende Entwicklung: Vor allem junge Männer interessieren sich wieder stärker für Glauben, Bibel und Kirche. Was steckt hinter dieser religiösen Trendwende? Und gibt es einen Zusammenhang mit dem politischen Rechtsruck? ...

August 12, 2026

Prof. Dr. Antoine Bosselut What Does It Take for LLMs to Represent the World's Languages? Hauptgebäude; KI-Mehrsprachigkeit und Grenzen der Modelle

Prof. Dr. Antoine Bosselut What Does It Take for LLMs to Represent the World’s Languages? Hauptgebäude; KI-Mehrsprachigkeit und Grenzen der Modelle Programm_Wie wir sprechen Collegium generale Wie wir sprechen Interdisziplinäre Ringvorlesung im Frühjahrssemester 2026 Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4, Auditorium maximum Mittwochs, 18.15 – 19.45 Uhr, öff entlich und kostenlos www.collegiumgenerale.unibe.ch Collegium generale Wie wir sprechen 18. Februar 2026 Wie und warum sich Schweizerdeutsch verändert Prof. Dr. Adrian Leemann, Germanistik, Universität Bern 25. Februar 2026 Schweizerdeutsch im Wandel zwischen Jugend- und Migrantensprache Prof. Dr. Stephan Schmid, Phonetik, Universität Zürich 4. März 2026 Nonverbale Kommunikation im Alltag: Ein Blick sagt mehr als tausend Worte – oder auch nicht… Prof. Dr. Marianne Schmid Mast, Comportement organisationnel, Université de Lausanne 11. März 2026 (F) Langage inclusif: Une tempête dans un verre d’eau ou une réponse à un vrai problème? Prof. Dr. Pascal Gygax, Psycholinguistique & Psychologie Sociale Appliquée, Université de Fribourg 18. März 2026 Übersee-Zungen: ein literarischer Abend Yoko Tawada, Schriftstellerin, Berlin 25. März 2026 Bilder oder Wörter? Experimente zur Bedeutung von Emojis Prof. Dr. Tatjana Scheffler, Digitale forensische Linguistik, Ruhr-Universität Bochum ...

August 10, 2026

Rund 10.000 junge Menschen aus Geburtsjahren 1995–2010 starten in Deutschland den freiwilligen neuen Wehrdienst; Gen Z und Wehrdienst in konstruktiver Wechselwirkung.

Rund 10.000 junge Menschen aus Geburtsjahren 1995–2010 starten in Deutschland den freiwilligen neuen Wehrdienst; Gen Z und Wehrdienst in konstruktiver Wechselwirkung. Podcast: Gen Z in Uniform - wie werden Soldaten gemacht? - Reservistenverband Podcast: Gen Z in Uniform – wie werden Soldaten gemacht? Die Personalzahl der Bundeswehr steigt und das Interesse am Soldatenberuf unter den jungen Menschen, aber passen sie zur Bundeswehr? Prof. Dr. Martin Elbe, Militärsoziologe am ZMSBw, und Oberstleutnant Michael Gutzeit sprechen über militärische Sozialisation junger Menschen. ...

August 10, 2026

DFG-Forschungsimpuls eParT E-Partizipation in Transformationsprozessen in Deutschland; Hub mit Online-Tools und Schulungsangeboten

DFG-Forschungsimpuls eParT E-Partizipation in Transformationsprozessen in Deutschland; Hub mit Online-Tools und Schulungsangeboten DFG - GEPRIS - Projekte - Suche E-Partizipation für Transformationen nutzbar machen: Erkundung von Anwendungsfeldern, Einflussfaktoren und Wirkungen (eParT) 1.23 Sozialwissenschaften · 4.42 Elektrotechnik und Informationstechnik · 4.43 Informatik · 2.22 Medizin Angesichts wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen und des schnellen Fortschritts digitaler Technologien gewinnt E-Partizipation zunehmend an Bedeutung. Dennoch gibt es weiterhin große Forschungslücken, die unter anderem darauf zurückzuführen sind, dass verschiedene wissenschaftliche Disziplinen kaum vernetzt arbeiten. Dies führt zu Uneinigkeit über Begriffe, Konzepte und Methoden. Es ist zudem noch nicht vollständig geklärt, welche Faktoren den Zugang und die langfristige und wirkungsvolle Nutzung von E-Partizipation ermöglichen. Der Forschungsimpuls eParT nimmt als erster eine inter- und transdisziplinäre Forschungsperspektive ein, um die Frage zu beantworten, wie E-Partizipation gestaltet sein muss, um Transformationsprozesse in den miteinander verknüpften Bereichen Gesundheit, Energie, Mobilität und Bildung erfolgreich umzusetzen. Geleitet von den Kernprinzipien der Transdisziplinarität, Citizen Science und angewandter Forschung ist eParT in drei übergreifende Themenbereiche mit ihren jeweiligen Schnittstellen eingebettet: (1) Treiber und Ansätze, (2) Technologien und Dienste sowie (3) Kapazitäten und Transfer. Daraus ergeben sich vier Forschungsfelder, die jeweils einer gemeinsamen übergeordneten Forschungsagenda folgen. Feld 1zielt darauf ab, theoretische und praktische Erkenntnisse zur E-Partizipation in Transformationsprozessen zu erweitern, indem es Perspektiven aus der Politikwissenschaft, Informatik und Ingenieurwissenschaften integriert. Feld 2 fördert ein nutzerzentriertes Design mit dem Ziel, die E-Partizipation bei der Entwicklung transformativer Technologien zu erhöhen. Feld 3 untersucht die medienpragmatischen, motivationalen und verhaltensbezogenen Grundlagen und Treiber, die für eine erfolgreiche E-Partizipation erforderlich sind. Feld 4 konzentriert sich auf die Entwicklung und Evaluierung von Strategien, Methoden und Funktionen für die partizipationsbasierte Erhebung, Analyse und Nutzung sozio-räumlicher Daten. Jedes Feld folgt einer gemeinsamen chronologischen Struktur von Phasen, die iterativ durchlaufen werden: Phase 1: Analyse und Systematisierung des Forschungsstands; Phase 2: Entwicklung, Erprobung und Evaluierung neuer Ansätze, Instrumente und Methoden; Phase 3: Konsolidierung, gemeinsame Reflexionen und anschließender Transfer der Erkenntnisse. Zur Unterstützung der Zusammenarbeit innerhalb und zwischen den Forschungsfeldern werden alle Projektaktivitäten durch eine übergeordnete Struktur koordiniert und unterstützt, die für Koordination, Projektmanagement und Vernetzung verantwortlich ist. Die Forschungsergebnisse aus den vier Themenfeldern werden schrittweise im „Participation Hub“ gebündelt und an Bürger sowie Stakeholder kommuniziert. Neben der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen umfasst der Hub eine Online-Plattform mit digitalen Tools zur E-Partizipation, Erfahrungsberichten und Empfehlungen, Schulungsangeboten, Lehrmaterialien für die Hochschullehre und Impulsen für weiterführende Forschung. ...

August 8, 2026

Researchers analyze immigrant adolescent well-being gap across 42 countries using PISA data; Smaller gap in uncertainty-avoidant, long-term cultures.

Researchers analyze immigrant adolescent well-being gap across 42 countries using PISA data; Smaller gap in uncertainty-avoidant, long-term cultures. Eco&Stat n°06-2026 - Qu’est-ce qui explique les différences de bien-être entre les adolescents issus de l’immigration et les adolescents nés dans le pays à travers le monde ? Une analyse par courbes de spécification N°147 08/2026 What explains the well-being differences between immigrant and native adolescents around the world? A specification curve analysis. Économie & Statistiques Working papers Auteurs : Kelsey J. O’Connor, Martijn Hendriks, Jose Marquez, and Fengyu Wu. Abstract Many countries are facing a crisis of declining adolescent well-being, and immigrant adolescents tend to fare even worse than their native peers. Yet, little is known about how country-level factors shape the immigrant-native gap in adolescent subjective well-being (SWB). Using data from more than 750,000 15-year-old students across 42 countries from the 2015, 2018, and 2022 waves of the Programme for International Student Assessment (PISA), we explore this immigrant-native gap and examine its country-level determinants. Immigrant adolescents report 0.31 points lower life satisfaction (on a 0-10 scale) than their native peers; however, this gap varies widely across countries, ranging from a positive 0.23 (where immigrants are more satisfied) to a negative 0.83. Our main contribution is to examine this cross-national variation. Using specification-curve analyses, we show that country-level differences in the immigrant–native SWB gap are systematically related to macro- level factors. The SWB disadvantage of immigrant adolescents is smaller in cultures characterized by uncertainty avoidance and a long-term orientation, but larger in countries with larger and more diverse immigrant populations. While less robust, institutional quality and individualistic culture also correlate with a smaller SWB disadvantage among immigrant adolescents. These findings highlight the importance of national contexts, especially culture and demographic structure, in shaping SWB inequalities between immigrant and native adolescents. Keywords: subjective well-being, inequality, immigration, adolescence, PISA, culture O’Connor: Senior Researcher, STATEC Research (National Institute of Statistics and Economic Studies); GLO Fellow, Global Labor Organization (GLO); Research Fellow, Institute of Labor Economics (IZA); 12 Boulevard Du Jazz, 4370 Esch-Belval Sanem, Luxembourg. Phone: +352 247 84351. Email: Kelsey.OConnor@statec.etat.lu. ORCID: 0000-0002-1413-3619. Hendriks: Deputy Director, Erasmus University Rotterdam; Associate Professor, University of Johannesburg. hendriks@ese.eur.nl. Marquez: Research Fellow, Manchester Institute of Education, University of Manchester; Research Associate, Wellbeing Research Centre, University of Oxford. Email: jose.marquez@manchester.ac.uk. Wu: Researcher, STATEC Research (National Institute of Statistics and Economic Studies); GLO Fellow, Global Labor Organization (GLO); fengyu.wu@statec.etat.lu. The authors would like to thank Milena Nikolova and Carol Graham for helpful comments on an earlier draft. O’Connor and Wu gratefully acknowledge the financial support of STATEC. Views and opinions expressed in this article are those of the authors and do not reflect those of STATEC, Erasmus University Rotterdam, University of Johannesburg, University of Manchester, University of Oxford, GLO, or IZA. This research did not receive any specific grant from funding agencies in the public, commercial, or not-for-profit sectors. The authors declare they have no competing interests. ...

August 6, 2026