Dr. Ernesto Harder fordert gute Arbeit und starken Sozialstaat in Braunschweig; Öffentlicher Geldfluss nur mit Tariflöhnen.

Dr. Ernesto Harder fordert gute Arbeit und starken Sozialstaat in Braunschweig; Öffentlicher Geldfluss nur mit Tariflöhnen. DGB-Landesvorsitzender Dr. Ernesto Harder fordert zum Tag der Arbeit Gute Arbeit und einen starken Sozialstaat DGB-Landesvorsitzender Dr. Ernesto Harder fordert zum Tag der Arbeit Gute Arbeit und einen starken Sozialstaat Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ fanden in Niedersachsen zum Tag der Arbeit ca. 60 Veranstaltungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) statt. DerVorsitzende des DGB Niedersachsen, Dr. Ernesto Harder, sprach dieses Jahr auf der Kundgebung in Braunschweig. ...

May 1, 2026

Daniela Kolbe, DGB Sachsen-Chefin, fordert echten Zukunftspakt für sichere und gute Jobs in Sachsen; Begrenzte Neuverschuldung geplant

Daniela Kolbe, DGB Sachsen-Chefin, fordert echten Zukunftspakt für sichere und gute Jobs in Sachsen; Begrenzte Neuverschuldung geplant DGB Sachsen zum Tag der Arbeit: DGB-Chefin Kolbe fordert echten Zukunftspakt für sichere und gute Jobs mit Zukunft in Sachsen DGB Sachsen zum Tag der Arbeit: DGB-Chefin Kolbe fordert echten Zukunftspakt für sichere und gute Jobs mit Zukunft in Sachsen Am heutigen Tag der Arbeit werden in 18 Städten in ganz Sachsen Demonstrationen und Kundgebungen des DGB durchgeführt. Es werden Tausende Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. ...

May 1, 2026

Langjähriger Mitarbeiter, Urlaubsabgeltung im laufenden Beschäftigungsverhältnis, AOK-Expertenforum; Umlagebeiträge bei laufender Abgeltung zu berechnen

Langjähriger Mitarbeiter, Urlaubsabgeltung im laufenden Beschäftigungsverhältnis, AOK-Expertenforum; Umlagebeiträge bei laufender Abgeltung zu berechnen Expertenforum Sozialversicherung für Arbeitgeberfragen Fachleute antworten auf Ihre Fragen zur Sozialversicherung Fragen Sie Fachleute zu allen Aspekten der Sozialversicherung – im Expertenforum der AOK. An Arbeitstagen bekommen Sie innerhalb von 24 Stunden eine Antwort. Darüber hinaus können Sie sich im Expertenforum mit anderen Nutzern zu persönlichen Erfahrungen im Umgang mit der Sozialversicherung austauschen. Profitieren Sie rund um den Jahreswechsel von einem besonderen Angebot. Stellen Sie auch Fragen zum Steuer- und Arbeitsrecht, die Bezug zum Sozialversicherungsrecht haben. Ihre Frage wird dann direkt von unseren externen Steuer- und Arbeitsrechtsfachleuten beantwortet. ...

April 30, 2026

Deutsche Rentenversicherung Bund sucht UX/UI Designer*in Berlin; End-to-End Digitalisierung der Privatkundenservices.

Deutsche Rentenversicherung Bund sucht UX/UI Designer*in Berlin; End-to-End Digitalisierung der Privatkundenservices. Stellenangebote | UX/UI Designer*in | Deutsche Rentenversicherung Bund Die Deutsche Rentenversicherung Bund sucht am Standort Berlin zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n UX UI Designer*in zur Besetzung einer unbefristeten Vollzeitstelle. Teilzeit ist grundsätzlich möglich. Die Online-Agentur verantwortet die Online-Services für Privatkunden und verfolgt das Ziel, die Kernleistungen für diese Zielgruppe zu digitalisieren. Das machen wir „Ende-zu-Ende“, in trägerübergreifenden Teams, nutzerzentriert und auf Basis moderner Technologien. Um diesem Auftrag erfolgreich nachzukommen, sind wir auf der Suche nach neuen Talenten, die unsere Leidenschaft für die digitale Verwaltung, Gov-Tech, Nutzerzentrierung, agiles Arbeiten und die Digitalisierung von Prozessen teilen. Gemeinsam gelingt es uns, einfache, nutzerfreundliche und relevante Online-Services für unsere Kund*innen anzubieten und zum Beispiel das „Kundenportal“ oder den „Rentenantrag online“ zum „neuen Normal“ zu etablieren. ...

April 30, 2026

Karl-Josef Laumann – Sparpaket im Gesundheitswesen – NRW; 16,3 Mrd Euro Entlastung 2027, Lücke geschlossen

Karl-Josef Laumann – Sparpaket im Gesundheitswesen – NRW; 16,3 Mrd Euro Entlastung 2027, Lücke geschlossen Sparpläne im Gesundheitssystem – Laumann mahnt - RADIO RST Anzeige Anzeige Anzeige Anzeige © Land NRW © Land NRW NRW-Gesundheitsminister Laumann fordert im Interview mit uns, dass die Sparpläne im Gesundheitswesen gerecht ausfallen müssen Teilen: open_in_new Sparpläne im Gesundheitssystem – Laumann mahnt Das Bundeskabinett hat ein milliardenschweres Sparpaket für die gesetzliche Krankenversicherung auf den Weg gebracht. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann unterstützt im Interview mit uns den Kurs, pocht aber auch auf Änderungen. Veröffentlicht: Mittwoch, 29.04.2026 12:45 Anzeige Das komplette Interview mit NRW-Gesundheitsminister Laumann Anzeige Im Interview mit José Narciandi, dem Leiter des Landtagsstudios der NRW-Lokalradios, ordnet NRW-Gesundheitsminister Laumann (CDU) ein, wo aus seiner Sicht die Stärken und Schwächen des Gesundheits-Sparpakets der Bundesregierung liegen. Anzeige play_circle play_circle José Narciandi Interview NRW-Gesundheitsminister Laumann play_circle Abspielen Anzeige Kabinett beschließt Milliarden-Entlastung Anzeige Das Bundeskabinett hat die Gesetzespläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) gebilligt. Das sogenannte Beitragssatzstabilisierungsgesetz soll die gesetzlichen Krankenkassen 2027 um rund 16,3 Milliarden Euro entlasten – genug, um die prognostizierte Finanzierungslücke von 15,3 Milliarden Euro zu schließen und damit Beitragserhöhungen für Millionen Versicherte abzuwenden. Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte an, die Reform noch vor der parlamentarischen Sommerpause abschließen zu wollen. Anzeige Laumann: „Einnahmeorientierte Ausgabenpolitik ist richtig" Anzeige NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann signalisierte grundsätzliche Zustimmung zu dem Reformpaket. Im Interview mit José Narciandi, dem Leiter des Landtagsstudios der NRW-Lokalradios, betonte er den notwendigen Kurswechsel im Umgang mit den Kassenfinanzen:. „Eine einnahmeorientierte Ausgabenpolitik wird von mir unterstützt. Ich stehe dahinter, dass wir nicht mehr Geld ausgeben können, wie wir einnehmen." Gleichzeitig mahnte Laumann mehr Bundesmittel an: Der Staat solle deutlich mehr Steuergeld beisteuern, um die Gesundheitskosten von Grundsicherungsempfängern zu finanzieren. Dafür stünden laut Expertenkommission jährlich zwölf Milliarden Euro im Raum: „Das ist nicht fair, dass das der Beitragszahler bis jetzt alleine schultern muss." Anzeige Eine Therapie mit Nebenwirkungen Anzeige Auf die Frage, wie es dem Gesundheitssystem nach zwei bis drei Jahren mit dem Reformpaket gehen werde, wählte Laumann ein medizinisches Bild: Das Spargesetz sei wie eine belastende Therapie, die dem System zunächst zusetze - aber langfristig stabilisierend wirke. „Ich glaube, es wird eine Therapie sein, die das Gesundheitswesen erst einmal belastet. Aber eine stabile Finanzierung ist auch die Grundlage dafür, dass das Gesundheitssystem planmäßig sich wieder erholt und sicher in die Zukunft schauen kann." Anzeige Soziale Gerechtigkeit im Blick Anzeige Laumann lobte ausdrücklich, dass bei der Ausgestaltung sozialpolitische Aspekte berücksichtigt worden seien - etwa die Überforderungsklausel bei Zuzahlungen: Chronisch Kranke zahlen maximal ein Prozent ihres Einkommens, andere zwei Prozent. Auch die geplante Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze treffe vor allem Gutverdiener. Die ursprünglich vorgesehene Kürzung beim Krankengeld hingegen begrüßte er ausdrücklich nicht und zeigt sich erleichtert über deren Streichung. „Was die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnerinnen und Ehepartnern angeht, da habe ich einen klaren Standpunkt. Das kann man nicht von heute auf morgen ändern. Das muss man mit vernünftigen Übergangszeiten ausstatten." Anzeige Krankenhaus-Finanzierung: Laumann behält sich Kritik vor Anzeige Besonders bei der Krankenhausfinanzierung will Laumann die Details im parlamentarischen Verfahren noch genau unter die Lupe nehmen. Er sehe die Spielräume für Einsparungen dort enger als im Gesetzentwurf vorgesehen - die Kliniken seien finanziell ohnehin unter Druck. Dennoch: Ein Sektor, der jährlich rund 100 Milliarden Euro bekomme, könne nicht völlig ausgespart werden. Anzeige Das steckt im Sparpaket - die Maßnahmen im Überblick Anzeige Zuzahlungen steigen von bisher 5–10 Euro auf 7,50–15 Euro und werden künftig jährlich angepasst Homöopathische Leistungen werden aus dem Kassenleistungskatalog gestrichen Zahnersatz-Festzuschüsse sinken um 10 Prozentpunkte (Härtefallregelungen bleiben) Beitragsbemessungsgrenze wird 2027 zusätzlich um 300 Euro angehoben Beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern entfällt ab 2028 – künftig 2,5 % Einkommenszuschlag Vor bestimmten Operationen (z. B. Kniegelenke) wird eine Zweitmeinung Pflicht Teilkrankschreibung (25 ...

April 30, 2026

Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen, Rückweisung zur medizinischen Begutachtung und Ermittlung der Einschränkungen im Haushalt; Schadenminderungspflicht von Familienangehörigen

Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen, Rückweisung zur medizinischen Begutachtung und Ermittlung der Einschränkungen im Haushalt; Schadenminderungspflicht von Familienangehörigen IV 2025/118 | 30.04.2026 | Entscheid Versicherungsgericht, 02.04.2026 Entscheid Versicherungsgericht, 02.04.2026 Art. 28a IVG. Art. 16 ATSG. Ermittlung des Invaliditätsgrades. Gemischte Methode. Rückweisung der Sache zur medizinischen Begutachtung und zur Ermittlung der Einschränkungen im Haushalt. Schadenminderungspflicht von Familienangehörigen. Die Anrechnung einer Mitwirkungspflicht der Familienangehörigen im Haushalt bedingt eine sorgfältige Abklärung darüber, ob diese überhaupt in der Lage sind (medizinisch und organisatorisch), einen Teil der Haushaltsaufgaben zu übernehmen. Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 2. April 2026, IV 2025

April 30, 2026

Kläger beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., PTBS als Wie-Berufskrankheit geprüft in Osteuropa und dem Balkan; Neue Prüfung unter DSM-Kriterien erforderlich

Kläger beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., PTBS als Wie-Berufskrankheit geprüft in Osteuropa und dem Balkan; Neue Prüfung unter DSM-Kriterien erforderlich PTBS bei Leichenumbetter – Wie-Berufskrankheit? | Arbeitsschutz | Haufe PTBS bei Leichenumbetter – Wie-Berufskrankheit? Für die Notdurft aus dem Auto – und aus dem Unfallschutz? Arbeitsunfähigkeit bedeutet nicht unbedingt Amtsunfähigkeit Arbeitsunfall auf dem Weg zur Baustelle: Anspruch auf Sonderzahlung? Auszubildender stürzt wegen unzureichender Absicherung und stirbt Private Eifersucht in arbeitsbezogenem Kontext – Unfallversicherungsschutz? ...

April 30, 2026

Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. Stellungnahme zur Einführung einer neuen sozialversicherungsrechtlichen Form von Selbstständigkeit, Bundestag; Rentenversicherungspflicht könnte Kosten belasten

Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. Stellungnahme zur Einführung einer neuen sozialversicherungsrechtlichen Form von Selbstständigkeit, Bundestag; Rentenversicherungspflicht könnte Kosten belasten Lobbyregister-Stellungnahme SG2604010057 von “Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. " Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Inhalt dieser Seite melden(Mehr Informationen) Zu Regelungsvorhaben:Statusfeststellungsverfahren: Einführung einer neuen sozialversicherungsrechtlichen Form von selbstständiger Tätigkeit (sog. neue Selbstständigkeit) Einführung einer neuen sozialversicherungsrechtlichen Form von selbstständiger Tätigkeit (sog. neue Selbstständigkeit), die einer Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung unterliegt. ...

April 30, 2026

Anja Piel, DGB-Vorstandsmitglied, Kabinettsbeschluss zur Gesundheitsreform in Deutschland; Bundeszuschuss zur GKV deutlich gekürzt

Anja Piel, DGB-Vorstandsmitglied, Kabinettsbeschluss zur Gesundheitsreform in Deutschland; Bundeszuschuss zur GKV deutlich gekürzt Reform mit Schlagseite: Versicherte werden zur Kasse gebeten | DGB Reform mit Schlagseite: Versicherte werden zur Kasse gebeten Anja Piel, DGB-Vorstandsmitglied, zum Kabinettsbeschluss zur Gesundheitsreform: “Auch wenn es gelungen ist, Kürzungen beim Krankengeld zu verhindern, hat der Kabinetts-Beschluss zur Gesundheit immer noch massiv Schlagseite zulasten der Versicherten. Zwar übernimmt die Koalition endlich mehr Verantwortung für die Krankenversicherung der Bürgergeldbezieher. Aber gleichzeitig soll der Bundeszuschuss zur GKV deutlich gekürzt werden. Am Ende zahlt der Bund weniger als vorher. Wenn das so durchs Parlament geht, würden die Beitragszahler wieder zur Stabilisierung des Bundeshaushalts herangezogen werden. Richtig wäre es, stattdessen endlich hohe Vermögen und Einkommen gerecht zu besteuern. Jetzt sind die Abgeordneten am Zug.”

April 29, 2026

Bundeskabinett genehmigt GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz in Deutschland; Zuzahlungen steigen um 50%

Bundeskabinett genehmigt GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz in Deutschland; Zuzahlungen steigen um 50% Mehr Zuzahlung, neue Regeln: Das bringt der neue Gesetzentwurf | aponet.de Rüdiger Freund | 29.04.2026 15:56 Uhr Podcast: “gecheckt!“Podcasts: AllergienPodcasts: ApothekePodcasts: ArzneimittelPodcasts: Baby und FamiliePodcasts: DiabetesPodcasts: ErkältungPodcasts: ErnährungPodcasts: FrauengesundheitPodcasts: Gesund lebenPodcasts: Haut & HaarePodcasts: Magen-DarmPodcasts: MännergesundheitPodcasts: MedizinPodcasts: NaturheilkundePodcasts: PsychologiePodcasts: Sport & BewegungPodcasts: ZähnePodcast: Was ist das überhaupt? Podcast: Was ist das überhaupt? ApothekePharmazeutische DienstleistungenApothekensucheArzneimittelBeratungGesundheit digitalTipps vom Apotheker MedizinGesundheitPsycheDiabetesHaut, Zähne & SchönheitKrankheiten A-ZGesundheitstestsWissenstestsChecklisten ...

April 29, 2026