Deutscher Hospiz- und PalliativVerband fordert Klarstellung des Anwendungsbereichs der Telematikinfrastruktur in Hospizarbeit und Palliativversorgung in Deutschland; Ziel: rechtssichere Ausgestaltung

Deutscher Hospiz- und PalliativVerband fordert Klarstellung des Anwendungsbereichs der Telematikinfrastruktur in Hospizarbeit und Palliativversorgung in Deutschland; Ziel: rechtssichere Ausgestaltung Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0027563 03.08.2026 14:12:47 Seite 1 von 2 R006377/RV0027563 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 03.08.2026 um 14:12 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Telematikinfrastruktur in der Hospizarbeit und Palliativversorgung Aktuell seit 03.08.2026 14:12:47 Angegeben von: am 03.08.2026 ...

August 3, 2026

AWO Jugendwerk Bremerhaven fördert Demokratie in Bremerhaven; Praxisorientierte Beteiligung stärkt Jugendarbeit und Netzwerke

AWO Jugendwerk Bremerhaven fördert Demokratie in Bremerhaven; Praxisorientierte Beteiligung stärkt Jugendarbeit und Netzwerke „Nicht erklären, sondern erleben!“ - AWO Bremerhaven Demokratie braucht Räume zum Mitgestalten. Wenn über „wehrhafte Demokratie“ gesprochen wird, klingt das oft abstrakt. Für die Arbeit im Jugendwerk der AWO wird jedoch schnell klar: Demokratie wird nicht nur verteidigt – sie wird im Alltag gelernt, erlebt und gestaltet. Zugang schaffen – aber wie? In der Praxis gibt es viele Projekte, Angebote und Formate – doch eine zentrale Frage bleibt: Wie erreichen wir die jungen Menschen, die von diesen Angeboten besonders profitieren können und die wir mit unserer Arbeit erreichen möchten? Häufig führt der Zugang über Beziehungen, Vertrauen und bestehende Kontakte. Manchmal über Geschwister oder Freundeskreise. Gleichzeitig zeigt sich: Diese Wege sind nicht immer einfach, denn auch innerhalb von Familien oder Peergroups bestehen Herausforderungen und Belastungen. Damit wird deutlich: Beteiligung entsteht nicht automatisch durch ein Angebot – sie entsteht durch Beziehungsarbeit, Zeit und echte Anknüpfungspunkte an die Lebensrealität junger Menschen. ...

August 3, 2026

NADA-Projekt betreut benachteiligte Kinder in Sanski Most, Bosnien und Herzegowina; finanziert ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden, keine öffentlichen Mittel.

NADA-Projekt betreut benachteiligte Kinder in Sanski Most, Bosnien und Herzegowina; finanziert ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden, keine öffentlichen Mittel. Hoffnung, die wächst - AWO Bremerhaven Das Projekt „NADA“ in Bosnien und Herzegowina Nach dem Bosnienkrieg lag die Region um Sanski Most am Boden. Häuser waren zerstört, viele Menschen lebten als Geflüchtete in ihrer eigenen Heimat, Arbeit gab es kaum. Die soziale Infrastruktur war nahezu zusammengebrochen. Besonders Familien und Kinder waren auf sich allein gestellt. Unterstützung für Menschen mit Behinderung oder traumatisierte Kinder existierte praktisch nicht. In dieser Situation entstanden erste Initiativen – oft mit Hilfe aus Deutschland. Mit viel Engagement und wenig Mitteln wurde begonnen, Strukturen aufzubauen, die es vorher nicht gab. So entstand im Jahr 2000 das Projekt „NADA“ aus der Not heraus. Es fehlte an Angeboten für besonders benachteiligte Menschen – insbesondere für Kinder. Die Einrichtung bietet Kindern einen geschützten Raum, Förderung und vor allem eines – Aufmerksamkeit und Zuwendung. ...

August 3, 2026

SoVD Hamburg warnt vor Wohngeldreform in Hamburg; etwa Drittel der 27.000 Haushalte ohne Unterstützung

SoVD Hamburg warnt vor Wohngeldreform in Hamburg; etwa Drittel der 27.000 Haushalte ohne Unterstützung Sozialverband Hamburg: Wohn­geld­re­form ge­fähr­det finanzielle Sicher­heit vieler Haus­halte Hier sehen Sie aktuelle Meldungen rund um unsere Arbeit. Über die folgende Navigation können Sie die Beiträge filtern – und sich Meldungen zu einem ausgewählten (oder allen) Themengebiet(en) anzeigen lassen. Familien | Frauen | Kinder Stadtentwicklung | Wohnen | Mobilität Wohn­geld­re­form ge­fähr­det finanzielle Sicher­heit vieler Haus­halte Die geplante Wohngeldreform wird vor allem für Familien, Senior:innen, Studierende und Alleinerziehende mit kleinem Einkommen Folgen haben: „Viele, die nur knapp über der Armutsgrenze liegen, sind angesichts des Mietniveaus in der Hansestadt existenziell auf das Wohngeld angewiesen“, stellt Dr. Sally Peters, Vorständin SoVD Hamburg, klar. Sie fordert von der Politik mehr Zugeständnisse für vulnerable Gruppen: „Wohnen könnte sonst noch mehr Menschen in Armut treiben. Für ein Drittel der Betroffenen könnte diese Reform existenzbedrohend werden!“ ...

August 3, 2026

Clearingstelle Darlegung des pädagogischen Konzepts und des Erweiterungsbaus am Kinderschutzzentrum

Clearingstelle Darlegung des pädagogischen Konzepts und des Erweiterungsbaus am Kinderschutzzentrum SessionNet | Darlegung des pädagogischen Konzeptes der Clearingstelle und des Erweiterungsbaus am Kinderschutzzentrum Startseite Kalender Organisation Personen Gremien externe Links Impressum Datenschutz Toggle navigation Rechercheauswahl RSS-Feed Darlegung des pädagogischen Konzeptes der Clearingstelle und des Erweiterungsbaus am Kinderschutzzentrum Informationen Beratungen Betreff Darlegung des pädagogischen Konzeptes der Clearingstelle und des Erweiterungsbaus am Kinderschutzzentrum Vorlage S0330 26 Art Stellungnahme Referenzvorlage A0104

August 3, 2026

Dr. Christiane Schenderlein präsentiert Ergebnisse des Freiwilligensurveys 2024 auf der Fachtagung in Berlin; Impuls für Engagementpolitik in Bund und Ländern.

Dr. Christiane Schenderlein präsentiert Ergebnisse des Freiwilligensurveys 2024 auf der Fachtagung in Berlin; Impuls für Engagementpolitik in Bund und Ländern. Fachtagung zum Freiwilligensurvey in Berlin Staatskanzlei und Ministerium für Kultur Ministerium für Inneres und Sport Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt Ministerium für Infrastruktur und Digitales Informationen zum Engagement zu Informationen zum Engagement Für Engagierte Für Einsatzstellen Engagementberatung vor Ort Bundesfreiwilligendienst (BFD) Fragen und Antworten Jugendfreiwilligendienste (FSJ ...

August 3, 2026

Liga Baden-Württemberg lädt Fachtag Springer- und Ausfallkonzepte in Baden-Württemberg ein; Ergebnisse der 18-monatigen Begleitung präsentiert

Liga Baden-Württemberg lädt Fachtag Springer- und Ausfallkonzepte in Baden-Württemberg ein; Ergebnisse der 18-monatigen Begleitung präsentiert Fachtag: Springer- und Ausfallkonzepte in der Langzeitpflege – Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg Wie gelingt es Einrichtungen, personelle Ausfälle besser aufzufangen, Mitarbeitende zu entlasten und gleichzeitig die Qualität der Betreuung und Pflege zu sichern? Mit dieser Frage hat sich das Projekt „Springer- und Ausfallkonzepte“ in den vergangenen 18 Monaten intensiv beschäftigt. Nun ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen, Erfahrungen zu teilen und die erzielten Erfolge sichtbar zu machen. Daher laden wir Sie herzlich ein zum Fachtag des Projekts „Springer- und Ausfallkonzepte“. Gemeinsam mit den teilnehmenden Einrichtungen, der wissenschaftlichen Begleitung, den Fördermittel-gebenden sowie Vertreter: innen des Ministeriums für Soziales, Arbeit und Gesundheit, als auch Vertreter: innen der Wohlfahrtsverbände und der Politik möchten wir auf eine spannende Projektzeit zurückblicken blicken und die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Freuen Sie sich auf inspirierende Einblicke in die Praxis, spannende Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung und einen lebendigen Austausch darüber, wie innovative Personal- und Ausfallkonzepte die Pflege nachhaltig stärken können. Vor allem aber möchten wir an diesem Tag die Menschen in den Mittelpunkt stellen, die dieses Projekt mit ihrem Engagement, ihrer Offenheit und ihrer Innovationsbereitschaft ermöglicht haben. Lassen Sie uns gemeinsam auf Erreichtes zurückblicken, voneinander lernen und Impulse für die Zukunft setzen. ...

August 3, 2026

Ehrenamtliche der Caritas-Konferenzen in Arnsberg auf Stadtrundfahrt; Vernetzung gestärkt

Ehrenamtliche der Caritas-Konferenzen in Arnsberg auf Stadtrundfahrt; Vernetzung gestärkt Mit offenen Augen durch Arnsberg – Caritas hautnah erleben Pressemitteilung Mit offenen Augen durch Arnsberg – Caritas hautnah erleben Ehrenamtliche der Caritas-Konferenzen erhielten bei einer Stadtrundfahrt spannende Einblicke in die vielfältige Arbeit vor Ort Erschienen am: 31.07.2026 Herausgeber: Caritasverband Arnsberg-Sundern e.V. Presse Hellefelder Str. 27-29 59821 Arnsberg presse@caritas-arnsberg.de www.caritas-arnsberg.de Mit offenen Augen durch Arnsberg – Caritas hautnah erleben Ehrenamtliche der Caritas-Konferenzen erhielten bei einer Stadtrundfahrt spannende Einblicke in die vielfältige Arbeit vor Ort ...

August 3, 2026

Sozialverband Deutschland fordert Reform der ambulanten Versorgung in Deutschland und Barriereabbau sowie bessere Orientierung; Mehrere Zugangswege zur Primärversorgung geplant

Sozialverband Deutschland fordert Reform der ambulanten Versorgung in Deutschland und Barriereabbau sowie bessere Orientierung; Mehrere Zugangswege zur Primärversorgung geplant Sozialverband fordert bessere Orientierung für Patienten | Presse und Politik Sozialverband fordert bessere Orientierung für Patienten Weniger Hürden, mehr Übersicht: Der Sozialverband Deutschland (SOVD) dringt auf eine Reform der ambulanten Versorgung. „Deutschland braucht eine Primärversorgung, die Menschen Orientierung gibt, Barrieren abbaut und den Zugang zur medizinischen Versorgung verbessert“, betonte der Verband in seinem heute veröffentlichten Konzeptpapier. Statt Patientinnen und Patienten stärker zu steuern, sollten strukturelle Barrieren abgebaut und gesundheitliche Chancengleichheit gestärkt werden. Die Bundesregierung arbeitet zurzeit an einem Gesetzentwurf für ein Primärversorgungsmodell, das Hausaztpraxen eine zentrale Rolle bei der Koordinierung der Versorgung zuweist. ...

August 3, 2026

Caritas Dortmund unterstützt Petition „Tariftreue besser machen!“ in Dortmund, NRW; Refinanzierung unvollständig, Angebote unter Druck, Fachkräftemangel steigt.

Caritas Dortmund unterstützt Petition „Tariftreue besser machen!“ in Dortmund, NRW; Refinanzierung unvollständig, Angebote unter Druck, Fachkräftemangel steigt. Wenn soziale Versorgung ins Wanken gerät Pressemitteilung Wenn soziale Versorgung ins Wanken gerät Caritas Dortmund unterstützt die Petition „Tariftreue besser machen!“ der Caritas in NRW und fordert verlässliche Rahmenbedingungen für Pflege, Assistenz und soziale Dienste. Erschienen am: 03.08.2026 Herausgeber: Caritasverband Dortmund e.V. Propsteihof 10 44137 Dortmund +49 231 1848-160 +49 231 1848-160 info @ (BITTE ENTFERNEN) caritas-dortmund.de ...

August 3, 2026