Giada De Filippo Wie hält sich Misogynie so nachhaltig? Zürich; Ikkimel-Fall zeigt Widerstand gegen öffentliche Kritik

Giada De Filippo Wie hält sich Misogynie so nachhaltig? Zürich; Ikkimel-Fall zeigt Widerstand gegen öffentliche Kritik Wie hält sich Misogynie so nachhaltig? - Frauenzentrale Zuerich 30.04. Kostenloses Live-Mentoring (Fempreneurs) 11:00 Online Lina Bee 01.05. Lehrgang: Sprache. Macht. Zukunft. (Verein feministische fakultät) Zürich Erika Bachfrau 01.05. Online-Weiterbildung: Rituale an Lebensübergängen (Sabrina Gundert) 15:00 Online Sabrina Gundert 02.05. Mental Load Mastery Workshop (Laura Lier Coaching) 14:00 Aarau Laura Lier 03.05. Ausbildung: Rituale und Kreise leiten (Sabrina Gundert) 15:00 Seminarhaus Lindenhof Sabrina Gundert 04.05. Zykluswissen für Männer (LÜN – embrace your female cycle) 19:00 Online LÜN (Marina Hagen - zertifizierte Zyklusmentorin) ...

April 30, 2026

Pater Jörg Alt muss letztes Urteil abwarten in München; Beweisaufnahme abgeschlossen, Verhandlung folgt

Pater Jörg Alt muss letztes Urteil abwarten in München; Beweisaufnahme abgeschlossen, Verhandlung folgt Klima-Pater Jörg Alt muss auf letztes Urteil noch warten - katholisch.de Klima-Pater Jörg Alt muss auf letztes Urteil noch warten München‐ War der Rückstau durch die Blockade vor Bayerns Staatskanzlei 50, 150 oder 600 Meter lang? Diese und andere Fragen bewegten das Gericht – dabei will Pater Jörg Alt die Welt doch gerade vor der Klimakatastrophe bewahren. ...

April 30, 2026

Ministerin Hoffmeister-Kraut betont Arbeit als Basis für Wohlstand und Zusammenhalt in Baden-Württemberg

Ministerin Hoffmeister-Kraut betont Arbeit als Basis für Wohlstand und Zusammenhalt in Baden-Württemberg Ministerin Hoffmeister-Kraut: Arbeit ist Basis für Wohlstand und Zusammenhalt: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg Ministerin Hoffmeister-Kraut: Arbeit ist Basis für Wohlstand und Zusammenhalt Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, betont zum internationalen Tag der Arbeit am 1. Mai die Bedeutung von Arbeit, gesellschaftlichem Zusammenhalt und sozialer Marktwirtschaft. „Zum Tag der Arbeit würdigen wir den alltäglichen Einsatz von Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Arbeit ist mehr als ein Job. Sie gibt Halt, schafft Wohlstand und hält unsere Gesellschaft zusammen. Millionen Menschen leisten jeden Tag ihren Beitrag – darauf baut unser Land. Dafür gilt ihnen unser Respekt und Dank.“Ein unverzichtbarer Pfeiler der sozialen Marktwirtschaft seien die betriebliche Mitbestimmung sowie eine konstruktive Zusammenarbeit der Sozialpartner. Der stetige Dialog und ein lösungsorientiertes Miteinander prägten die Arbeitswelt, so die Ministerin: „Angesichts der aktuellen Herausforderungen gilt es, die Zukunft weiterhin gemeinsam und verantwortungsvoll zu gestalten. Mein ausdrücklicher Dank gilt den Sozialpartnern und allen, die sich in den Betrieben engagieren, für ihr Bemühen um das Gemeinwohl.“Gleichzeitig stünden Wirtschaft und Arbeitswelt vor erheblichen Herausforderungen, so die Ministerin. „Gerade in Zeiten des tiefgreifenden wirtschaftlichen und technologischen Wandels zeigt sich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die Leistung belohnt und zugleich Sicherheit bietet.“ Globale Krisen, geopolitische Spannungen, steigende Energie- und Lebenshaltungskosten sowie der Strukturwandel verlangten Unternehmen wie Beschäftigten viel ab. „Umso wichtiger ist es, verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Denn eines ist klar: Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben ein gemeinsames Interesse – den Strukturwandel erfolgreich zu gestalten, die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts zu sichern und damit Arbeitsplätze und Wohlstand zu erhalten. Eine starke Wirtschaft braucht Verlässlichkeit und den Mut zu Reformen. Wer Wachstum und Arbeitsplätze sichern will, muss heute die richtigen Entscheidungen treffen“, soHoffmeister-Kraut. ...

April 30, 2026

Prof. Dr. Mikko Joronen (Tampere University) Environmental Violence in Palestine, Room AND-4-06, Zurich; Pollution as a mode of space-making.

Prof. Dr. Mikko Joronen (Tampere University) Environmental Violence in Palestine, Room AND-4-06, Zurich; Pollution as a mode of space-making. ISEK - Social and Cultural Anthropology Spring Semester 2026 Lecture Series in Social Anthropology Tuesday, 12 May 2026 | 4.15 p.m. | Room AND-4-06 Environmental Violence in Palestine: Weathering, Pollution, and Ungovernabilities of Elemental Settler Colonialism Prof. Dr. Mikko Joronen (Tampere University) This talk elaborates on environmental violence in Palestine by rethinking pollution as a settler colonial mode of appropriating space. It traverses through ways in which colonial violence operates not only through territorial seizure, but through what is called the malevolent ‘weathering’: material forms that bind air to surfaces—stench, smoke, noise, ash, dust, fronts, darkness, and more—thereby converting atmosphere into a medium of dispossession. The talk develops this argument in four steps. First, it conceptualises weathering as a peculiar aerial technology and as a transformative conditioning of atmospheric violence. Second, it exami- nes two elemental modalities of weathering colonial pollution: (skunk) water and the pyrocolonial dis- possession. With regard to water, the talk focuses on the weaponisation of smell via “skunk water” and the olfactory atmospheres of moving matter it generates. Skunk water is shown to work by weathering air with a stench that sticks to bodies, objects, and spaces—forming lingering durations that travel, reactivate, and intensify through meteorological variability (rain, heat, humidity, wind) and everyday mobilities. With regard to fire, the talk develops the concept of a pyrocolonial pharmakon to describe how fire functions as a trans- formative tool and condition of elemental appropriation: weathering air while consuming landscapes, entangling “hard” and “soft” pollution, as much as enabling volumetric clearances that facilitate settler building, planting, and inhabitation. Third, the talk attends to material and embodied irreducibilities and ungovernabilities to colonial weathering—inclinations, escapes, frictions and inoperationalisations—thereby developing a more contested account of pollution as a colonial appropriation of space. Through these steps the talk argues, fourth, that pollution should be approaches as a mode of space-(un)making that weathers— appropriates, occupies, holds and transforms—spaces, while also exceeding and unsettling settler mobilisati- ons by opening sites of friction, eviation and escape at the colonial frontiers of Palestine.. Organisation: Department of Social Anthropology and Cultural Studies (ISEK) Social and Cultural Anthropology Dr. Juliane Neuhaus Andreasstrasse 15 8050 Zurich Contact: juliane.neuhaus@uzh.ch Entrance free of charge. Subject to change. For details see: https://t.uzh.ch/1s7

April 30, 2026

Greiz übernimmt 2026 Rolle beim Ehrentag des Ehrenamts in Greiz; Über 100 Engagierte zeigen Gesicht

Greiz übernimmt 2026 Rolle beim Ehrentag des Ehrenamts in Greiz; Über 100 Engagierte zeigen Gesicht greiz_05.qxp_Layout 1 Gemeinsam für ein sauberes Greiz Seite 2 Greiz macht Ehrenamt sichtbar Seite 3 Babyempfang und Greizer Kinderfest am Juni 2026 Seite 5 BÜRGERMAGAZIN Amtsblatt der Stadt Greiz Jahrgang | Ausgabe 05/2026 Mai 2026 Herzliche Einladung zum Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2026 von 14 bis 17 Uhr Oberes Schloss, Haus 3 Die Stadtverwaltung informiert Aktuelles 2 05/2026 | 02. Mai 2026 34. Jahrgang Liebe Greizerinnen und Greizer, liebe Gäste unserer Stadt, unsere Stadt lebt vom Miteinander – und ganz besonders vom Engagement der vielen Menschen, die sich Tag für Tag eh- renamtlich für andere einsetzen. Dieses En- gagement sichtbar zu machen, wertzu- schätzen und nachhaltig zu stärken, ist uns in Greiz ein wichtiges Anliegen. Als wir die Einladung des Bundespräsiden- ten erhielten, den neuen „Ehrentag“ am 23. Mai 2026 aktiv mitzugestalten, war für mich sofort klar: Greiz ist dabei. Doch was daraus entstanden ist, geht weit über einen einzelnen Aktionstag hinaus. Gemeinsam mit dem Präventionsrat, Vereinen, Initia- tiven, Unternehmen und vielen engagier- ten Bürgerinnen und Bürgern ist eine le- bendige Bewegung entstanden, die das Ehrenamt in den Mittelpunkt unseres städ- tischen Lebens rückt. In offenen Tischgesprächen wurden Ideen entwickelt, die eindrucksvoll zeigen, wie vielfältig und kraftvoll das Ehrenamt in unserer Stadt ist. Daraus ist ein Programm gewachsen, das den „Ehrentag“ als Auftakt für eine neue Tradition versteht: Jedes Jahr wird ein anderer Verein diese besondere Aufgabe übernehmen und stellvertretend für die vielen Engagierten in Greiz stehen. Im Jahr 2026 übernimmt diese Rolle unsere Freiwillige Feuerwehr – ein starkes Zeichen für Einsatzbereitschaft und Gemeinsinn. Besonders stolz bin ich auf die große Betei- ligung an der Kampagne #ichbinengagiert. Über 100 Menschen haben Gesicht gezeigt und deutlich gemacht, was unsere Stadt trägt: persönliche Überzeugung, Verant- wortung und Herzblut. Diese Menschen sind das Fundament unseres Gemeinwe- sens. Auch der entstandene Werbefilm, der ge- meinsam mit der Feuerwehr realisiert wurde, gibt bewegende Einblicke in das, was Ehrenamt ausmacht. Er zeigt ein- drucksvoll, dass Engagement nicht selbst- verständlich ist – aber für unsere Gesell- schaft unverzichtbar. Am 23. Mai öffnen sich die Türen, um das Ehrenamt hautnah zu erleben, neue Ideen einzubringen und Menschen für ihren Ein- satz zu würdigen. Und auch darüber hinaus wird das Thema uns durch das Jahr beglei- ten – mit Ausstellungen, kreativen Forma- ten und einer festlichen Ehrung zum Jah- resende. Greiz setzt damit ein klares Zeichen: Wir sehen hin. Wir sagen Danke. Und wir schaffen Räume, in denen Engagement wachsen kann. Ich bin stolz auf unsere Stadt und auf all die Menschen, die sie mit ihrem Einsatz le- bendig, solidarisch und zukunftsfähig ma- chen. herzlichst Ihr Alexander Schulze Gemeinsam für ein sauberes Greiz – Danke für diesen großartigen Einsatz! Auf dem Greizer Westernhagenplatz war bereits am Sonnabendmorgen (28. März 2026) Hochbetrieb, als sich die Schüler der Lessing-Regelschule und des Greizer Ulf-Merbold-Gymnasiums mit ihren Betreuern zum Frühjahrsputz versammelten. Nach einer kurzen Einweisung durch die Mitglieder des Greizer Lions Club machten sie sich in Gruppen auf den Weg zu den jeweils zugewiesenen Re- vieren im Stadtgebiet. „Wir können uns auch in diesem Jahr wieder über eine große Beteiligung der Schulen an der traditionell vom Greizer Lions Club und der Stadt organisierten Aktion freuen. Ins- gesamt wurden 470 Schüler mit ihren helfenden Lehrern und Eltern aus den genannten beiden Schulen sowie der Grund- und Regelschule Pohlitz gemeldet. Wie in den zurückliegenden Jahren hatte sich auch wieder die Freie Regelschule Reudnitz angeschlossen“, sagte Sven Heisig, der als Club- sekretär der Lions die organisatorischen Fäden in der Hand hielt und bereits vor dem Eintreffen der Teilnehmer mit einigen „Löwen“ die Verteilung der 470 von Rewe Schott Päckchen und der Fleischerei Malz gelieferten Frühstückspäckchen auf die Fahrzeuge verteilten, damit sie am Ende des Großein- satzes an jeden Schüler am Einsatzort ausgeteilt werden können. „Seit wir die 5. Klasse besuchen sind wir beim Frühjahrsputz dabei. Es macht jedes Mal richtig Spaß. Wir wollen dazu beitragen, dass Greiz eine saubere Stadt ist. In den zurückliegenden Einsätzen haben wir viel Metall, jede Menge Tüten und sogar Eimer gefunden“, sagte die Achtklässlerin Joelina Schwarz aus der Lessing-Regel- schule, als sie mit ihren Klassenfreundinnen Rituj Basal, Mascha Subota und Emily Neudeck die Werkzeuge zum Aufsammeln des Unrats aus den Händen des Bürgermeisters Alexander Schulze (parteilos) erhielten. Während die Schüler des Greizer Gymnasiums vor allem im Gebiet der Greizer Neustadt unterwegs waren, haben die Lessingschüler im Stadtzentrum den Müll in die Säcke gebracht. Die Pohlitzer Grund- und Regelschüler berichteten, dass sie so viele Gläser wie noch nie aufgesammelt haben. Sogar ein altes Radio, einen Feuerlöscher und einen Auto-Kindersitz wurden im Gebüsch ge- funden. Alte Autoreifen, Feuerlöscher und Schrott-Teile fand auch Jörg Hierold mit den Schülern im Aubachtaler Gebiet. „Wir wollen mit dem Einsatz für eine saubere Umwelt der Natur helfen“, betonte Marie Petzold aus der Klasse 7b der Freien Regelschule Reudnitz, die aus diesem Grund das dritte Mal beim Frühjahrsputz dabei ist. Der Aktion hatten sich auch die Mitglieder des Greizer Förderver- eins Oberes Schloss angeschlossen, die in ihrem „Cafè an der Zentaeiche“ einiges zu tun hatten und im umgebenden Gelände für Sauberkeit sorgten. Im Hof des Oberen Schlosses haben auch die Mit- glieder der Greizer Faschingsgesellschaft (GFG) tatkräftig mit Hand angelegt. Auch die Sportler des Greizer FC haben mit Helfern ihr Territorium am Tempelwald in Ordnung gebracht. „Somit haben wir in diesem Jahr die Rekord-Teilnehmerzahl von 2025 mit insgesamt rund 500 fleißigen Helfern wieder erreichen können“, freute sich Sven Heisig, der vor allem dem Baufachmarkt Heidrich und dem Hellweg-Baumarkt ein großes Dankeschön für die Spenden der Werkzeuge ausspricht. Ebenso haben der städtische Bauhof und die Umweltgesellschaft, die insgesamt 1,8 Tonnen gesammelten Müll entsorgt hat und damit zum Gelingen des Frühjahrsputzes beitrug.Im Namen der Stadt Greiz sage ich: Danke für Ihren großartigen Einsatz! Ihr Alexander Schulze, Bürgermeister Fotos: Christian Freund ...

April 30, 2026

Dorfgemeinschaft Venhaus erhält Pastor-Flohre-Haus in Venhaus, mit Fördermitteln rund 1,4 Mio., gebaut durch regionale Firmen; 600 m² Nutzfläche, barrierefrei, modern

Dorfgemeinschaft Venhaus erhält Pastor-Flohre-Haus in Venhaus, mit Fördermitteln rund 1,4 Mio., gebaut durch regionale Firmen; 600 m² Nutzfläche, barrierefrei, modern Neues Dorfgemeinschaftshaus in Venhaus feierlich eingeweiht IN Regina Schweizek Tel.: 05977 937-802 E-Mail: regina.schweizek@spelle.de Pressemitteilungen 30.04.2026 Neues Dorfgemeinschaftshaus in Venhaus feierlich eingeweiht Mit dem Pastor-Flohre-Haus hat der Ortsteil Venhaus in der Samtgemeinde Spelle heute offiziell ein neues Dorfgemeinschaftshaus erhalten. Im Rahmen einer Feierstunde wurde das Gebäude im Beisein zahlreicher Gäste eingeweiht und gesegnet. Bereits der Auftakt machte deutlich, welchen Stellenwert das neue Haus für die Dorfgemeinschaft hat. Denn Nachbarinnen und Nachbarn begrüßten die Gäste traditionell mit Salz und Brot, bevor die Grundschule Venhaus die symbolische Girlande übergab. Das neue Dorfgemeinschaftshaus ist das Ergebnis eines langjährigen Beteiligungsprozesses. Ausgangspunkt war der dialogPROZESS Venhaus, der im Oktober 2018 gestartet ist. In zahlreichen Bürgerversammlungen, Workshops, Arbeitskreissitzungen und Exkursionen – unter anderem zu vergleichbaren Einrichtungen in der Region – wurden Ideen gesammelt, diskutiert und konkretisiert. Ein Arbeitskreis aus rund 13 engagierten Bürgerinnen und Bürgern hat das Projekt über Jahre hinweg intensiv begleitet und maßgeblich mitgestaltet. In enger Abstimmung mit der politischen Gemeinde Spelle sowie dem Architekturbüro Bauplanungs- und Ingenieurbüro Ripperda entstand so ein Gebäude, das gezielt auf die Bedürfnisse der Dorfgemeinschaft zugeschnitten ist. Der Neubau wurde notwendig, da das bisherige Dorfgemeinschaftshaus den heutigen Anforderungen nicht mehr entsprach. Insbesondere die fehlende durchgängige Barrierefreiheit sowie die insgesamt sanierungsbedürftige Bausubstanz machten eine wirtschaftliche Modernisierung unmöglich. Mit rund 600 Quadratmetern Nutzfläche bietet das neue Gebäude nun moderne, barrierefreie und flexibel nutzbare Räume für Vereine, Gruppen und Veranstaltungen. Errichtet wurde das Haus unter Beteiligung regionaler Unternehmen, darunter das Baugeschäft Baugeschäft Schnieders GmbH, Löcken Bau-Service GmbH & Co. KG, Sanitär-, Heizung- und Energiebetrieb Felix & Sohn sowie Rode Bedachungen GmbH & Co. KG. Gefördert wurde das Projekt von rund 1,4 Mio. durch das Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) mit insgesamt 432.000€ und den Landkreis Emsland 200.000€. Für das ArL überbrachte Frau Slyvia Backers Glückwünsche. Kreistagsabgeordneter Jonas Roosmann übernahm dies für den Landkreis. Bürgermeister Stefan Heeke würdigte in seinem Grußwort insbesondere das Engagement vor Ort: „Dieses Haus ist ein echtes Gemeinschaftsprojekt. Die vielen Ideen, die Zeit und das Engagement aus der Bürgerschaft haben maßgeblich dazu beigetragen, dass hier ein Ort entstanden ist, der genau zu Venhaus passt und von allen getragen wird. Immer wieder sticht das unser Ehrenamt heraus und darauf bin ich sehr stolz!“ Auch Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils hob die Bedeutung des Projekts hervor: „Mit dem Pastor-Flohre-Haus schaffen wir einen modernen und zukunftsfähigen Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft. Es steht beispielhaft dafür, wie durch Beteiligung und Zusammenarbeit nachhaltige Lösungen entstehen.“ Besonders emotional war das Grußwort von Herrn Wolfgang Flohre. Er ist der Bruder des leider bereits verstorbenen Pastor Ferdinand Flohre, dem Namensgeber des Dorfgemeinschaftshauses. Pastor Flohre war von 1971 bis 1976 in der Gemeinde Spelle tätig und prägte insbesondere die Jugendarbeit maßgeblich. Er war unter anderem Initiator des ersten Messdiener-Zeltlagers und der Laienspielschar Venhaus. Zudem setzte er sich damals für den Bau des ersten Dorfgemeinschaftshauses ein. ,,Mein Bruder war keiner, der in der ersten Reihe stand oder stehen wollte. Er stärkte die Gemeinschaft von innen heraus und mobilisierte die Menschen mit größtem Elan.‘‘ Im Rahmen der Feierstunde erfolgte zudem die symbolische Schlüsselübergabe durch den Architekten Carsten Ripperda. Im Anschluss wurde das Gebäude durch Pfarrer Ludger Pöttering gesegnet. Mit dem Pastor-Flohre-Haus verfügt Venhaus nun über einen zeitgemäßen Ort der Begegnung, der das gemeinschaftliche Leben nachhaltig stärken wird. Beim anschließenden Rundgang nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich selbst ein Bild von den neuen, modernen Räumlichkeiten zu machen. Am Samstag, den 02. Mai 2026, findet von 11:00 bis 16:00 Uhr ein Tag der offenen Tür statt. Hier kann sich jeder ein Bild von dem Dorfgemeinschaftshaus machen. Zusätzlich gibt es ein buntes Programm und auch für das leibliche Wohl wird gesorgt.

April 30, 2026

Neue Selbsthilfegruppe „Osteoporose“ trifft sich im Bürgertreff Bersenbrück, Bramscher Straße 7; regelmäßige Treffen geplant.

Neue Selbsthilfegruppe „Osteoporose“ trifft sich im Bürgertreff Bersenbrück, Bramscher Straße 7; regelmäßige Treffen geplant. Neue Selbsthilfegruppe „Osteoporose“ trifft sich | Landkreis Osnabrück Bersenbrück 30.04.2026 Osteoporose ist eine weit verbreitete Erkrankung, die vielfältige Beschwerden auslösen kann. Betroffene, die sich gern mit Gleichgesinnten austauschen und gegenseitig in einer Gruppe unterstützen möchten, sind zu den regelmäßigen Treffen eingeladen. Das nächste Treffen findet statt am Montag, 11. Mai, 18 Uhr, im Bürgertreff Bersenbrück in der Bramscher Straße 7 . Bei ausreichendem Interesse sind regelmäßige Treffen geplant. Anmeldung und nähere Informationen sind erhältlich bei der Selbsthilfekontaktstelle Osnabrück. Telefon: 0541 ...

April 30, 2026

DIP et Diabète Genève retour du MasterChef des goûters à Genève; diplôme et livre de recettes remis

DIP et Diabète Genève retour du MasterChef des goûters à Genève; diplôme et livre de recettes remis Retour du “MasterChef des goûters” | ge.ch keyboard_backspaceRetour du “MasterChef des goûters"chevron_right Retour du “MasterChef des goûters” Pour la deuxième année consécutive, le DIP s’est associé à Diabète Genèvevia le projetMaybe less sugarpour proposer des animations inspirées de la célèbre émission télévisée française “Masterchef”. Cette année, ce sont les élèves de l’école de l’Europe, des Allorborges, de Collonges et de Pregny-Valérie qui y participent. Les diététiciennes de l’office cantonal de l’enfance et de la jeunesse ont élaboré le programme suivant : ...

April 30, 2026

Landtag von Sachsen-Anhalt diskutiert Gesetzesvorhaben und Sozialmaßnahmen gegen Zwangsräumungen in Magdeburg; Zwangsräumungen verhindern; Strom- und Heizsperren verbieten

Landtag von Sachsen-Anhalt diskutiert Gesetzesvorhaben und Sozialmaßnahmen gegen Zwangsräumungen in Magdeburg; Zwangsräumungen verhindern; Strom- und Heizsperren verbieten Microsoft Word - wo19.docx Landtag von Sachsen-Anhalt Magdeburg, den 30.04.2026 Abteilung Parlamentarische Dienste Wochenübersicht über die Sitzungen des Landtages, des Ältestenrates und der Ausschüsse des Landtages von Sachsen-Anhalt vom 4. Mai 2026 bis 8. Mai 2026 Mittwoch, 6. Mai 2026 Ausschuss, Ältestenrat, Plenum Beginn Drucksachen Betreff der Drucksachen Raum im Land- tagsgebäude Ausschuss für Arbeit, Soziales, Ge- sundheit und Gleichstellung ...

April 30, 2026

Hauptmann Tom Henke Vortrag über Operationsplan Deutschland Franz Hermann Hahn Heim Campingpark Knaus Wingst; Zivilmilitärische Zusammenarbeit gestärkt

Hauptmann Tom Henke Vortrag über Operationsplan Deutschland Franz Hermann Hahn Heim Campingpark Knaus Wingst; Zivilmilitärische Zusammenarbeit gestärkt Klönschnack mit ernstem Thema - Reservistenverband Hauptmann Tom Henke ist Jugendoffizier in Lüneburg. Zudem arbeitet er in der Funktion als Referent des Verteidigungsministeriums. Die Reservistenkameradschaft hatte ihn als Gast eingeladen Operationsplan Deutschland – wie gut sind wir auf einen Ernstfall vorbereitet? Im ersten Teil seines Vortrages, zudem etwa 40 Personen in das Franz Hermann Hahn Heim auf dem Gelände des Campingpark Knaus Wingst erschienen waren, erfolgte ein Überblick auf die Bedrohungslage Europas durch Russland. ...

April 30, 2026