Markus Ritter hat wohl zu heiss beim Radio SRF Tagesgespräch; Antwort verweigert, tendenziöse Fragen

Markus Ritter hat wohl zu heiss beim Radio SRF Tagesgespräch; Antwort verweigert, tendenziöse Fragen Markus Ritter hat wohl zu heiss – infosperber «Endlich Sommer», frohlockte Markus Ritter im Juni am Radio. Wie er jetzt über die Hitze denkt, behält er lieber für sich. © SRF Markus Ritter hat wohl zu heiss 4.08.2026 Sehr salopp hatte der Bauern-Präsident über die Hitzewelle vom Juni gesprochen. Infosperber stellt Fragen. Doch er antwortet nicht. ...

August 4, 2026

NRW-Rentnerinnen und Rentner über 65 Jahre mit durchschnittlicher Rente von 1.640 Euro monatlich in Nordrhein-Westfalen; Odenthal höchste Pro-Kopf-Rente 23.800 Euro

NRW-Rentnerinnen und Rentner über 65 Jahre mit durchschnittlicher Rente von 1.640 Euro monatlich in Nordrhein-Westfalen; Odenthal höchste Pro-Kopf-Rente 23.800 Euro NRW: Durchschnittliche Rente ab 65 Jahren lag 2025 bei 1.640 Euro monatlich | Landesbetrieb IT.NRW NRW: Durchschnittliche Rente ab 65 Jahren lag 2025 bei 1.640 Euro monatlich Knapp 4 Millionen Rentnerinnen und Rentner ab 65 Jahre mit Rentenbezugsmitteilungen Frauen bezogen 17.300 Euro Rente im Jahr, Männer 22.800 Euro Höchste Durchschnittsrenten in Odenthal – niedrigste in Selfkant ...

August 4, 2026

Jörg Alt, Jesuit, Dompfarrer in St. Blasien, Schwarzwald, bekannt durch Klimaproteste; Halbstelle Pfarrer, neues Buchprojekt

Jörg Alt, Jesuit, Dompfarrer in St. Blasien, Schwarzwald, bekannt durch Klimaproteste; Halbstelle Pfarrer, neues Buchprojekt Warum Klima-Pater Jörg Alt zurück in die Seelsorge wollte | katholisch.de Warum Klima-Pater Jörg Alt zurück in die Seelsorge wollte VERÖFFENTLICHT AM 04.08.2026 UM 00:01 UHR – VON CHRISTOPH BRÜWER – LESEDAUER: 6 MINUTEN ST. BLASIEN - Für seine Klimaproteste ging Jesuit Jörg Alt ins Gefängnis. Seit einigen Monaten ist er Dompfarrer im Hochschwarzwald. Im katholisch.de-Interview spricht er darüber, was ihn am Klimaschutz-Engagement frustriert. ...

August 4, 2026

Stadt Bramsche richtet Online-Meldeportal für Eichenprozessionsspinner in Bramsche ein; massiver Befall erwartet

Stadt Bramsche richtet Online-Meldeportal für Eichenprozessionsspinner in Bramsche ein; massiver Befall erwartet EPS-Meldeportal | Stadt Bramsche EPS-Meldeportal Die Stadtverwaltung rechnet auch in diesem Jahr mit einem massiven Befall von Eichen mit dem Eichenprozessionsspinner. Um Raupen oder Nester des Eichenprozessionsspinners zu melden, hat die Stadt Bramsche ein Online-Meldeportal eingerichtet, das ab sofort freigeschaltet ist. Achtung! Folgende Fehler sind aufgetreten: Bitte überprüfen Sie Ihre Eingaben, bevor Sie die Daten abschicken. 19:07 Uhr: Das Feld Ort ist ein Pflichtfeld. Das Feld Straße + Hausnummmer ist ein Pflichtfeld. Das Feld Der Fundort befindet sich auf einem öffentlichen oder privaten Grundstück ist ein Pflichtfeld. Vorspann Hinweis: Auch Privatpersonen müssen handeln. Der Eigentümer eines mit dem Eichenprozessionsspinner befallenen Baumes hat im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht dafür Sorge zu tragen, dass von seinem Baum keine Gefahren für Dritte ausgehen. Sofern ein befallener Baum öffentlich zugänglich ist und eine Absperrung nicht ausreicht, empfiehlt sich die Behandlung des Baumes durch eine Fachfirma. Die Stadt Bramsche beauftragt im Falle eines im städtischen Eigentum stehenden Baumes die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners durch eine Fachfirma. Für Privatleute, die Raupen und Nester auf ihrem Grundstück entfernen lassen möchten, stehen Ihnen hier mehreren Firmen und Ansprechpartnern zur Verfügung: Rentokil , An der Autobahn 35b, 28876 Oyten, Tel.: 0800/1718175 Stockreiter GmbH , Westerkappelner Str. 88, 49497 Mettingen, Tel.: 05452/973240, Mail: info@stockreiter.de Grüner Zweig GmbH , König Straße 4, 49545 Tecklenburg, Tel.: 05482/9290400, Mail: info@gruener-zweig.de Arnd Kampmann , Neustadtstraße 1, 49179 Ostercappeln, Mail: arnd.kampmann@t-online.de RömerBiotec GmbH , Schepelerstraße 3b, 49074 Osnabrück, Tel.: 0541/4095511, Mail: osnabrueck@roemer-biotec.de Blattwerk-Baumpflege , Höhenweg 1, 49504 Lotte, Tel.: 0151/14815024 Baranowski , An den Spoolen 4a, 49086 Osnabrück, Tel.: 0541/5061947, Mail: info@baranowski-os.de Bahnbedarf Tecklenburg GmbH , Heideweg 5, 49545 Tecklenburg, Tel.: 05405-7980, Mail: bbtgmbh@gmx.de Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Meldende Person Meldende Person Die Informationen zu ihrer Person sind freiwillige Angaben. Sie werden nur für evtl. Rückfragen genutzt. Nachname Vorname E-Mail-Adresse Telefon Vorwahl Rufnummer Fundort Fundort Bitte den Marker auf den Fundort schieben. Standort Karte Ort * Straße + Hausnummmer * weitere Informationen zum Fundort Foto hochladen Der Fundort befindet sich auf einem öffentlichen oder privaten Grundstück * öffentliches Grundstück privates Grundstück nicht bekannt Kopie des ausgefüllten Formulars Kopie des ausgefüllten Formulars Ich möchte eine Kopie des ausgefüllten Formulars erhalten. E-Mail * *) Pflichtfelder Weiter erstellt mit NOLIS | smartForms Dokumente Flyer_Achten Sie auf den Eichenprozessionsspinner (2 MB) Leitfaden_Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners (2 MB)

August 3, 2026

St. Vincenz-Krankenhaus Limburg Anerkennung ausländischer Pflegeabschlüsse auf Station U Ost; deutschlandweit einzigartige Anerkennungsstation

St. Vincenz-Krankenhaus Limburg Anerkennung ausländischer Pflegeabschlüsse auf Station U Ost; deutschlandweit einzigartige Anerkennungsstation St. Vincenz Gesundheits-Verbund: Anerkennung ausländischer Pflegeabschlüsse St. Vincenz-Krankenhaus Limburg Unsere Fachkräfte in Anerkennung: Gemeinsam gestalten wir Pflege auf höchstem Niveau Examinierte Pflegefachkräfte werden begleitet, geprüft und ins Team integriert Wir gestalten Zukunft gemeinsam. Auf der Station U Ost arbeiten examinierte Pflegefachkräfte aus dem Ausland, begleitet von erfahrenen Praxisanleiterinnen und Praxisanleitern. Hier trifft Teamgeist auf Professionalität, dabei stehen Ihre Sicherheit und unser Anspruch an Versorgung auf höchstem Niveau an erster Stelle. Auf unserer Anerkennungsstation kümmern wir uns mit höchster fachlicher Qualität und echter Teamarbeit um Ihre Versorgung. Die Station ist deutschlandweit einzigartig und speziell dafür eingerichtet, internationale Pflegefachkräfte auf ihrem Weg zur beruflichen Anerkennung in Deutschland zu begleiten. Was bedeutet das für unsere Patientinnen und Patienten? - Pflege durch qualifizierte Fachkräfte: Alle Pflegekräfte auf unserer Station haben eine abgeschlossene Ausbildung im Herkunftsland und bringen wertvolle Erfahrung mit. Sie werden bei uns intensiv begleitet und weitergebildet, um die deutsche Anerkennung zu erhalten. - Ein starkes Miteinander im Team: Unsere FiAs arbeiten, Pflegeteams und Mentor:innen Hand in Hand – mit einem gemeinsamen Ziel: Die bestmögliche Versorgung unserer Patient:innen. - Entlastung der Stationen – mehr Zeit für Betreuung: Durch die gezielte Vorbereitung neuer Mitarbeitender wird das Stationsteam entlastet. So bleibt mehr Raum für individuelle Versorgung und persönliche Zuwendung. - Vielfalt als Stärke: Die kulturelle Vielfalt unseres Teams bereichert den Pflegealltag und schafft ein Umfeld, in dem sich Menschen wohl und verstanden fühlen. - Kompetente Ansprechpartner:innen: Bei Anliegen können Sie sich direkt an Stationsleiter Cristian Gastaldo wenden. Erste Antworten finden Sie auch in unseren FAQs. Wir stellen uns vor Unsere internationalen Pflegefachkräfte in Anerkennung entwickeln ihre fachlichen und sprachlichen Kompetenzen bei uns strukturiert weiter. Dabei unterstützen wir sie bedarfsorientiert und im verlässlichen Miteinander eines Teams, das Kompetenz fördert und Vielfalt stärkt. Unsere gemeinsame Verantwortung Unsere Anerkennungsstation steht für ein neues Verständnis des Ankommens: bedarfsorientiert, empathisch und zukunftsorientiert. Sie ist Ausdruck unserer Überzeugung: Erfolg beginnt dort, wo Menschen sich gegenseitig stärken. Deshalb gestalten wir Veränderungen bewusst, übernehmen Verantwortung und bauen auf die Kompetenz unseres Teams. Unsere Station ist nicht nur ein Ort – sie spiegelt unsere Werte und unser Selbstverständnis wider. - Die Bedürfnisse von Patient:innen, Angehörigen und Mitarbeitenden stehen im Zentrum unseres Handelns. - Erfolg entsteht im Miteinander: Pflegefachkräfte in Anerkennung (FiAs), Pflegefachkräfte, Praxisanleiter:innen und Ärzt:innen agieren als eingespieltes Team. - Wir setzen auf ein respektvolles Miteinander und stärken die Zusammenarbeit – für eine Pflege, die nicht nur fachlich kompetent, sondern auch menschlich zugewandt ist. - Wir investieren gezielt und entschlossen in Qualifikation und Weiterbildung – für eine zukunftssichere Versorgung. - Wir entwickeln die regionale Gesundheitsversorgung weiter und schaffen nachhaltige Perspektiven für die Zukunft. Gut zu wissen: In unseren FAQs finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten, die Sicherheit geben. Examinierte Pflegefachkräfte aus dem Ausland, die bei uns ihren Anerkennungsweg durchlaufen und eng begleitet werden. Ja, mit formalen Abschlüssen und kontinuierlicher Supervision durch erfahrene Kolleg:innen. Der Zeitraum variiert und wird vom Hessischen Landesamt für Gesundheit und Pflege (HLfGP) festgelegt; wir planen individuell, transparent und mit festen Lern- und Prüfphasen. Durch Auditierte Checklisten, Feedbackrunden und messbare Patienten- und Mitarbeiterindikatoren. Wir informieren persönlich bei Aufnahme und bieten Unterstützungsangebote.

August 3, 2026

Bundesregierung; Deutschlandweite Suiziddaten zu Landwirten fehlen; Risikofaktoren für Depressionen bei Landwirten laut FAU-Studie signifikant.

Bundesregierung; Deutschlandweite Suiziddaten zu Landwirten fehlen; Risikofaktoren für Depressionen bei Landwirten laut FAU-Studie signifikant. Deutscher Bundestag - Burn-out und Suizidgefährdung bei Landwirten Burn-out und Suizidgefährdung bei Landwirten NKI) Der Bundesregierung liegen keine bundesweiten Informationen zu Suizidversuchen und Suiziden bei Landwirtinnen und Landwirten vor. Die Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamtes enthalte im Bereich des Suizids keine Differenzierung nach Berufsgruppen. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort ( 21 7418 (Dokument, öffnet ein neues Fenster) ) auf eine Kleine Anfrage ( 21 ...

August 3, 2026

Schwester Margarete Wegscheid OSB gestorben am 11.07.2026 in Madrid; Internationale Missionen in Brasilien, Angola, Madrid

Schwester Margarete Wegscheid OSB gestorben am 11.07.2026 in Madrid; Internationale Missionen in Brasilien, Angola, Madrid Zum Gedenken an Schwester Margarete Wegscheid OSB geb. am 11.09.1946 gest. am 11.07.2026 „Hört, ich will euch erzählen, was Er mir Gutes getan hat.“ (Ps 66,16) Diesen Vers schrieb Sr. Margarete über einige Aufzeichnungen aus ihrem Leben. In Ps 65, der einer ihrer liebsten war, heißt es: Selig, den du erwählst und in deine Nähe holst, in deinen Vorhöfen darf er wohnen. Nun ging Sr. Margarete selbst in ihrer stillen Art am späten Abend des Hochfestes des Hl. Benedikt von uns in die bleibende Nähe Gottes. Zu- vor hatte sie noch Abschied genommen von lieben Freunden, ihrer Familie und uns Mit- schwestern. Sr. Margarete, das dritte von den vier Kindern der Eheleute Maximilian und Irmgard Weg- scheid, wurde am 11. September 1946 in Werneck, in der Diözese Würzburg geboren. Mit ihren Geschwistern und der Familie war sie durch all die Jahre hindurch immer sehr verbun- den. Ihre Schwägerin erzählt z.B. mit Schmunzeln, dass sie bei der Feier der ersten Profess von Sr. Margarete deren Bruder Bernhard näher kennenlernen konnte. Der Weg von Margarete in den Beruf und ins Kloster vollzog sich in verschiedenen kleinen Etappen. Immer wurden in den Schulen Sr. Margaretes Fleiß, ihr gutes Betragen und ihre Zu- verlässigkeit sehr hervorgehoben. Zunächst absolvierte sie nach dem Abschluss der Mittel- schule der Englischen Fräulein in Bamberg 1962 einen Halbjahres- Kurs für Arzthelferinnen in Würzburg. Bei diesem lernte sie ihre Freundin Bruni kennen, der sie u.a. die Liebe zum Tanzen verdankte. An den Wochenenden fuhr sie immer wieder heim, um im Gaststättenbetrieb der Familie zu helfen. Nach einer ersten einjährigen Arbeitsstelle im medizinischen Labor im Juliusspital, Würzburg, begann sie im Oktober 1964 die Hebammen-Ausbildung in Bamberg. Wie es dazu kam, be- schreibt Sr. Margarete in ihrem Lebenslauf: „Schon immer war ich ein Nachtmensch und stand morgens entsprechend schlecht auf. Diesem Umstand verdanke ich meinen weiteren Weg: Montagmorgen hatte ich den Omnibus, der vor der Haustür abfuhr, verpasst und musste zum Zug laufen, 2 km Weg. Ungefähr die Hälfte hatte ich hinter mir, als das Auto meines Onkels neben mir hielt, ob ich mitfahren will. Auf dieser kurzen Reststrecke fragte er mich, ob ich nicht Hebamme lernen will? Werneck suchte dringend jemand fürs Entbin- dungsheim der Gemeinde. Dieser Onkel war Arzt und Mitglied im Gemeinderat.“ In der Hebammenschule lernte sie durch unsere Sr. Edhilt Fasel, die dort im 2. Ausbildungsjahr war, die Missions-Benediktinerinnen von Tutzing kennen. Nach Abschluss der Ausbildung wurde Sr. Margarete dann jedoch nicht Hebamme in Werneck, sondern ging 1966 an ein Kran- kenhaus in Chur in der Schweiz. Nach einem Jahr aber kehrte sie aufgrund der schweren Er- krankung und des Todes ihres Vaters wieder nach Hause zurück und arbeitete im Familienbe- trieb, dem Gasthof Krone-Post, mit. Zu dem Zeitpunkt war in ihr schon der Wunsch zum Ein- tritt bei den Missions-Benediktinerinnen gereift und sie trat am 15.Oktober 1968 in Bernried ...

August 3, 2026

Daniela Gille gestaltet Advent, Weihnachten und den Jahreswechsel in der Trauerbegleitung, Ludwig-Windthorst-Haus, Lingen; Begleithund Shadow begleitet Referentin

Daniela Gille gestaltet Advent, Weihnachten und den Jahreswechsel in der Trauerbegleitung, Ludwig-Windthorst-Haus, Lingen; Begleithund Shadow begleitet Referentin Lichtblicke in dunklen Tagen Advent, Weihnachten und den Jahreswechsel in der Trauerbegleitung gestalten Datum: Sa., 21.11.2026 Uhrzeit: 09:00 Uhr bis 16:30 Uhr Organisation: Daniela Gille Referent*in: Marion Zwilling, Trauerbegleiterin (BVT) Kooperation: BHPV Emsland Kosten: 130,00 € Seminarnummer: 2611055 Ort: Ludwig- Windthorst- Haus Seminarform: Seminar für Ehrenamtliche und Hauptamtliche in der Palliativ- und Hospizversorgung sowie Interessierte Jetzt anmelden! Im Kalender speichern Seite ausdrucken ...

August 3, 2026

Universität Osnabrück entwickelt Online-Plattform gemeinsamsorgen.de in Osnabrück; Kostenlose Beratung online verfügbar

Universität Osnabrück entwickelt Online-Plattform gemeinsamsorgen.de in Osnabrück; Kostenlose Beratung online verfügbar Gemeinsam sorgen für Menschen mit Brustkrebs - Osnabrücker Rundschau Gemeinsam sorgen für Menschen mit Brustkrebs Forschung an der Universität Osnabrück unterstützt Angehörige von Brustkrebserkrankten Das Forschungsprojekt „Gemeinsam sorgen bei fortgeschrittenem Brustkrebs“ (Gesi-BK) hat das Ziel, digitale Unterstützungsangebote für An- und Zugehörige von Menschen mit fortgeschrittenem Brustkrebs zu entwickeln. Unter Beteiligung der Universität Osnabrück besteht nun seit Juni 2026 eine Online-Plattform, die Informationen und Beratungsangebote zur Verfügung stellt. ...

August 3, 2026

300.000 Menschen feiern CSD in Hamburg; Einsatzkräfte mehr als doppelt so viele wie Vorjahr

300.000 Menschen feiern CSD in Hamburg; Einsatzkräfte mehr als doppelt so viele wie Vorjahr 300.000 Menschen feiern CSD in Hamburg - nordkirche.de Datum Datum Diese Woche Die nächsten 4 Wochen Die nächsten 3 Monate Die nächsten 6 Monate 300.000 Menschen feiern CSD in Hamburg August 2026 von Marcel Maack Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin wurde in Hamburg die Polizeipräsenz für die CSD-Demonstration am Sonnabend deutlich erhöht. Am Sonntag suchte ein CSD-Abschlussgottesdienst in der St. Pauli-Kirche nach Wegen aus der Angst. ...

August 3, 2026