European Entry/Exit System (EES) fully operational across Schengen, including Switzerland; automated 90/180-day enforcement across Schengen.

European Entry/Exit System (EES) fully operational across Schengen, including Switzerland; automated 90/180-day enforcement across Schengen. European Entry / Exit System (EES): Stricter Swiss Control of Schengen Days Legal Insight - 30 April 2026 Briefing - 16 April 2026 Speaking Engagement - 26 March 2026 30 April 2026 | Legal Insight European Entry Exit System (EES): Stricter Swiss Control of Schengen Days 30 April 2026 | Legal Insight European Entry Exit System (EES): Stricter Swiss Control of Schengen Days - On 10 April 2026, the European Entry ...

April 30, 2026

Netzwerk Migration Neubrandenburg fördert Integration in Neubrandenburg; Moderation durch Peter Modemann

Netzwerk Migration Neubrandenburg fördert Integration in Neubrandenburg; Moderation durch Peter Modemann Integrationsbeauftragte/r / Stadt Neubrandenburg Politik & VerwaltungStadtvertretungOberbürgermeisterRathausOrganisationMitarbeitende A-ZBerufsfeuerwehr NeubrandenburgStädtische BeteiligungenBehindertenbeauftragteGleichstellungsbeauftragteIntegrationsbeauftragte rBürgerbeauftragteMitgliedschaftenMängelmelderWas erledige ich wo?OnlineserviceTerminvergabeÖffentliche BekanntmachungenSatzungen & VerordnungenOrdnung, Verkehr & GewerbeFinanzenStandesamtFriedhofswesenBürgerbüroFührerscheinstelleKfZ-ZulassungPresseAmtsblattKarriereUmfragenWahlenStadtplan Migration und Integration haben in unserer Stadt in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Als Oberzentrum und zentraler Anlaufpunkt für neu zugewanderte Menschen übernimmt Neubrandenburg eine besondere Verantwortung. Hier entscheidet sich maßgeblich, wie Integration gelingt, wie gesellschaftlicher Zusammenhalt gestärkt wird und wie Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen nach Neubrandenburg ziehen, eine neue Perspektive erhalten. Dazu gehört auch die humanitäre Verantwortung, Menschen in schwierigen Lebenslagen Orientierung und faire Chancen auf Teilhabe zu bieten.Zuwanderung leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit unserer Stadt. Angesichts des demografischen Wandels unterstützt sie die Sicherung von Fachkräften, wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit und kommunaler Entwicklung. Gleichzeitig bringt Migration vielfältige soziale, kulturelle und wirtschaftliche Potenziale mit sich. Unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und Kompetenzen bereichern das gesellschaftliche Leben, fördern Innovationen und stärken eine offene, vielfältige Stadtgesellschaft.Gelingende Integration ist dabei keine einseitige Aufgabe. Sie braucht sowohl eine aufnahmebereite, offene Gesellschaft als auch die aktive Mitwirkung der zugewanderten Menschen. Integration gelingt dort, wo Menschen bereit sind, aufeinander zuzugehen, Verantwortung zu übernehmen, Sprache zu erlernen, Regeln des Zusammenlebens zu achten und sich aktiv in das gesellschaftliche Leben einzubringen. Ebenso braucht es eine Stadtgesellschaft, die Teilhabe ermöglicht, Vielfalt anerkennt und gleiche Chancen eröffnet.Auch die Zielstellungen desIntegrations- und Teilhabegesetzes Mecklenburg-Vorpommernspiegeln diesen Anspruch wider. Im Mittelpunkt stehen die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen, der Abbau von Benachteiligungen, die Förderung von Chancengleichheit sowie die Stärkung eines respektvollen und diskriminierungsfreien Zusammenlebens. Vielfalt wird dabei ausdrücklich als Bereicherung verstanden. Ziel ist es, allen Menschen unabhängig von Herkunft oder Geschichte die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten einzubringen und am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben mitzuwirken.Damit wird deutlich: Integration betrifft nahezu alle Lebensbereiche und Institutionen. Verwaltung, Kindertagesstätten, Schulen, Bildungsträger, Unternehmen, Arbeitsverwaltung, Gesundheitswesen, Wohnungswirtschaft, Vereine, Kultur, Sport, Ehrenamt und Zivilgesellschaft tragen gemeinsam Verantwortung. Sie alle leisten einen wichtigen Beitrag dazu, Zugänge zu schaffen, Barrieren abzubauen und Begegnung zu ermöglichen. Integration ist deshalb eine gesamtgesellschaftliche Querschnittsaufgabe. ...

April 30, 2026

Schweizer Familien hielten zusammen in der Schweiz; Auseinanderbrechen blieb aus

Schweizer Familien hielten zusammen in der Schweiz; Auseinanderbrechen blieb aus Trotz Pandemie: Schweizer Familien hielten zusammen | BFH Leitung, Organisation + Rechtliche Grundlagen Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften BFH-HAFL Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM Trotz Pandemie: Schweizer Familien hielten zusammen 30.04.2026Eine neue Studie der BFH und der FHNW zeigt: Die COVID-19-Pandemie hat Familienbeziehungen in der Schweiz kaum dauerhaft geschädigt. Trotz Besuchsverboten, Distanzregeln und unterschiedlichen Ansichten zu den Schutzmassnahmen blieb der Zusammenhalt zwischen den Generationen mehrheitlich stabil – die Familie erwies sich als wichtige Stütze in der Krise. ...

April 30, 2026

Stadtteilbeirat Sandheide Sitzung in Erkrath cube Brechtstraße 8; Begehung des Sandheider Markts identifiziert Handlungsansätze

Stadtteilbeirat Sandheide Sitzung in Erkrath cube Brechtstraße 8; Begehung des Sandheider Markts identifiziert Handlungsansätze Nächste Sitzung des Stadtteilbeirates Sandheide | Beteiligung NRW Stadt Erkrath Status Ankündigung Termin 13.05.2026 18:00 Uhr Nächste Sitzung des Stadtteilbeirates Sandheide Am Mittwoch, den 13.05.2026, findet um 18:00 Uhr die 31. öffentliche Sitzung des Stadtteilbeirates Sandheide statt. Beim Treffen im cube, Brechtstraße 8, 40699 Erkrath, findet unter anderem eine gemeinsame Begehung des Sandheider Markts statt, bei der konkrete Handlungsansätze für die weitere Entwicklung identifiziert und priorisiert werden sollen. Zudem wird der eingereichte Verfügungsfonds-Antrag vorgestellt sowie über den aktuellen Sachstand laufender Projekte informiert und ein Ausblick auf bevorstehende Termine gegeben. ...

April 30, 2026

Schweizer Familien halten zusammen in der Schweiz; Intergenerationelle Kohäsion bleibt hoch

Schweizer Familien halten zusammen in der Schweiz; Intergenerationelle Kohäsion bleibt hoch Trotz Pandemie: Schweizer Familien hielten zusammen | BFH Leitung, Organisation + Rechtliche Grundlagen Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften BFH-HAFL Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM Über das Departement Soziale Arbeit Trotz Pandemie: Schweizer Familien hielten zusammen 30.04.2026Eine neue Studie der BFH und der FHNW zeigt: Die COVID-19-Pandemie hat Familienbeziehungen in der Schweiz kaum dauerhaft geschädigt. Trotz Besuchsverboten, Distanzregeln und unterschiedlichen Ansichten zu den Schutzmassnahmen blieb der Zusammenhalt zwischen den Generationen mehrheitlich stabil – die Familie erwies sich als wichtige Stütze in der Krise. ...

April 30, 2026

Betroffene initiieren Offenes spirituelles Angebot in Münster; kein offizielles Angebot des Bistums Münster

Betroffene initiieren Offenes spirituelles Angebot in Münster; kein offizielles Angebot des Bistums Münster Offenes Angebot für Menschen mit Gewalt- oder anderen Leiderfahrungen - Bistum Münster 30.04.2026, 09:37 Uhr , Stadtdekanat Münster Soziales Stadtdekanat Münster Offenes spirituelles Angebot für Menschen mit Gewalt- oder anderen Leiderfahrungen: „Du bist ein Gott, der mich sieht.“ (Gen 16,13) Unter dem Leitgedanken „Du bist ein Gott, der mich sieht.“ (Gen 16,13) sollen verschiedene Stationen dem Suchen und Tasten nach Glauben, Hoffnung und Liebe Raum geben. ...

April 30, 2026

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. setzt Aufnahmestopp für Aquarientiere, Hausgeflügel und Großpapageien in Hamburg; Kapazitätsengpass – Aufnahme gestoppt für Aquarientiere und Großpapageien

Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. setzt Aufnahmestopp für Aquarientiere, Hausgeflügel und Großpapageien in Hamburg; Kapazitätsengpass – Aufnahme gestoppt für Aquarientiere und Großpapageien Streunerkatzen-Patenschaft – Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. Mit einer Wildtierpatenschaft unterstützen Sie die Versorgung von Hamburgs hilfsbedürftigen Wildtieren. Das sind besonders verwaiste Jungtiere, die von Hand gefüttert und großgezogen werden. Gelegentlich kommen aber auch verletzte Tiere zu uns, die in unserer Praxis behandelt werden. eine Spendenbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt ...

April 30, 2026

Ausschuss für Soziales, Kultur und Sport der Stadt Greiz Beratung Rathaus Greiz, Markt 12, Kleiner Saal; Nutzungs- und Entgeltordnung für Dorfgemeinschaftshaus Cossengrün

Ausschuss für Soziales, Kultur und Sport der Stadt Greiz Beratung Rathaus Greiz, Markt 12, Kleiner Saal; Nutzungs- und Entgeltordnung für Dorfgemeinschaftshaus Cossengrün Beratung des Ausschusses für Soziales, Kultur und Sport des Stadtrates der Stadt Greiz Beratung des Ausschusses für Soziales, Kultur und Sport des Stadtrates der Stadt Greiz zur 07. Beratung des Ausschusses für Soziales, Kultur und Sport des Stadtrates der Stadt Greiz am Donnerstag, den 07. Mai 2026, im Rathaus, Markt 12, 07973 Greiz, Kleiner Saal ...

April 30, 2026

Freisinger Jugendhilfe St. Klara bietet Erziehungsberatung für Jugendliche ab 16 Jahren in Freising; Vertrauen aufgebaut, Zukunft gefunden

Freisinger Jugendhilfe St. Klara bietet Erziehungsberatung für Jugendliche ab 16 Jahren in Freising; Vertrauen aufgebaut, Zukunft gefunden Aktuelles - KJF zurück zur Übersicht 30.04.2026 - „Fahrdienste sind genial zum Reden“: Beratung für Jugendliche „Wo soll’s hingehen? Was willst du?“: Manchmal geraten die Wünsche und Vorstellungen von Jugendlichen für ihre eigene Zukunft in den Hintergrund. Um dem entgegenzuwirken, bietet die Freisinger Jugendhilfe St. Klara eine extra Erziehungsberatung für Jugendliche ab 16 Jahren an. Sozialpädagogin Anna Siegl von den Flexiblen Hilfen über Herausforderungen und Erfolgserlebnisse. Anna Siegl möchte Jugendlichen helfen, ein Ziel für sich zu finden. Welche Themen tauchen am meisten in Ihrer Arbeit mit Jugendlichen auf? In erster Linie geht es darum, Perspektiven zu erarbeiten. Welcher Beruf käme in Frage? Wollen die Jugendlichen ausziehen, können sie das – und falls ja, was sind da die Optionen? Das heißt, es kann auch durchaus sein, dass die Jugendlichen in eine stationäre oder teil-stationäre Maßnahme weitergeleitet werden. Außerdem geht es um die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. All das wird losgelöst von den Eltern besprochen. Die Jugendlichen schätzen es, dass sie jemanden haben, der nur für sie da ist. Erst im zweiten Schritt spielt die Elternarbeit punktuell eine Rolle – vor allem dann, wenn die Jugendlichen noch zu Hause wohnen. Aber der Fokus liegt klar auf den Jugendlichen. Wie ist die Bereitschaft, mitzumachen? Das ist oft sehr herausfordernd. Es gehört zu meinem Alltag, dass die Jugendlichen absagen, weil sie einfach nicht wollen oder weil sie es zum Beispiel nicht schaffen, mit dem Bus hierherzukommen. Das muss man auch verstehen. Die Jugendlichen haben oft schon viele Vorerfahrungen. Die Lehrer fragen, die Jugendsozialarbeit, die Eltern, das Jugendamt – und dann kommt noch einmal jemand, dem sie alles erzählen müssen. Wichtig ist daher, erst einmal ihr Vertrauen zu gewinnen, damit sie Lust haben, sich zu treffen. Mit einer Jugendlichen gehe ich immer zusammen einen Döner essen. Andere hole ich von der Schule ab und bringe sie irgendwohin. Fahrdienste sind genial zum Reden und können Wunder bewirken. All das klappt, weil unsere Arbeit so flexibel ist. In erster Linie geht es darum, Perspektiven zu erarbeiten. Welcher Beruf käme in Frage? Wollen die Jugendlichen ausziehen, können sie das – und falls ja, was sind da die Optionen? Das heißt, es kann auch durchaus sein, dass die Jugendlichen in eine stationäre oder teil-stationäre Maßnahme weitergeleitet werden. Außerdem geht es um die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. All das wird losgelöst von den Eltern besprochen. Die Jugendlichen schätzen es, dass sie jemanden haben, der nur für sie da ist. Erst im zweiten Schritt spielt die Elternarbeit punktuell eine Rolle – vor allem dann, wenn die Jugendlichen noch zu Hause wohnen. Aber der Fokus liegt klar auf den Jugendlichen. Wie ist die Bereitschaft, mitzumachen? Das ist oft sehr herausfordernd. Es gehört zu meinem Alltag, dass die Jugendlichen absagen, weil sie einfach nicht wollen oder weil sie es zum Beispiel nicht schaffen, mit dem Bus hierherzukommen. Das muss man auch verstehen. Die Jugendlichen haben oft schon viele Vorerfahrungen. Die Lehrer fragen, die Jugendsozialarbeit, die Eltern, das Jugendamt – und dann kommt noch einmal jemand, dem sie alles erzählen müssen. Wichtig ist daher, erst einmal ihr Vertrauen zu gewinnen, damit sie Lust haben, sich zu treffen. Mit einer Jugendlichen gehe ich immer zusammen einen Döner essen. Andere hole ich von der Schule ab und bringe sie irgendwohin. Fahrdienste sind genial zum Reden und können Wunder bewirken. All das klappt, weil unsere Arbeit so flexibel ist. Was motiviert Sie, dranzubleiben? Die Erfahrung, dass man es meistens irgendwann schafft, die Jugendlichen zu erreichen, und sie dann gerne kommen. Gerade bei Jugendlichen kann man schnell etwas bewirken, das motiviert. Ansonsten muss man einfach gelassen und kreativ bleiben. Wenn ich die Termine den Bedürfnissen der Jugendlichen anpasse, kann ich viele Absagen vermeiden. Wann ist die Erziehungsberatung erfolgreich gewesen? Wenn es gelungen ist, herauszufinden, was die Jugendlichen wollen. Das ist oft eine große Herausforderung. Die Eltern kommunizieren deutlich, was sie sich für ihr Kind wünschen. Die Jugendlichen selbst wissen es oft noch gar nicht so genau. Oder es deckt sich nicht mit den Vorstellungen der Eltern. Erfolgreich ist die Beratung für mich also, wenn die Jugendlichen wieder in Kommunikation mit ihren Eltern treten, wenn sie ein Ziel für sich gefunden haben, auf das sie hinarbeiten können. Wenn sie eine Ausbildung gefunden haben, eine für sie geeignete Wohnsituation und vor allem wieder von sich aus motiviert sind, all das umzusetzen. Interview und Foto: Nicole Stroth ...

April 30, 2026

Handelskammer Graubünden (HKGR) sagt Nein zur extremen 10-Millionen-Schweiz-Initiative in Graubünden; Wirtschaftsstandort Graubünden gefährdet

Handelskammer Graubünden (HKGR) sagt Nein zur extremen 10-Millionen-Schweiz-Initiative in Graubünden; Wirtschaftsstandort Graubünden gefährdet HKGR sagt NEIN zur extremen 10-Millionen-Schweiz-Initiative | Handelskammer Graubünden Beglaubigungsdienst- und Schalteröffnungszeiten Montag: 14:00 - 17:00 Uhr Mittwoch: 08:30 - 11:30 Uhr Freitag: 14:00 - 17:00 Uhr Impressum Datenschutz HKGR sagt NEIN zur extremen 10-Millionen-Schweiz-Initiative Mit Blick auf die eidgenössische Abstimmung vom 14. Juni 2026 hat Handelskammer und Arbeitgeberverband Graubünden (HKGR) frühzeitig die Nein-Parole zur extremen 10-Millionen-Schweiz-Initiative, der sogenannten Chaos-Initiative, gefasst. Die Vorlage gefährdet aus Sicht der HKGR den Wirtschaftsstandort, verschärft den Fachkräftemangel und schwächt zentrale Pfeiler unseres Wohlstands. ...

April 30, 2026