Snus und Nikotin-Pouches in der Schweiz; >7% der 15-24-Jährigen konsumieren Snus

Snus und Nikotin-Pouches in der Schweiz; >7% der 15-24-Jährigen konsumieren Snus Sucht- und Krebsgefahren von Snus | Neulich bei Krebsinfo Sucht- und Krebsgefahren von Snus Können Sie mir einige Informationen über mögliche Suchtgefahren von Snus und den Zusammenhang von Snus mit Krebs aufzeigen? Diese Frage wurde in Zusammenarbeit mit der Fachberaterin Sarja Bernhard von stopsmoking, beantwortet. Antwort der Fachberaterin Beratungsangebot stopsmoking, Sarja Bernhard: Snus sowie tabakfreie Nikotinbeutel («Nikotin Pouches») sind kleine Beutel, die unter die Lippe gelegt werden. Während klassischer Snus Tabak enthält, sind Nikotin Pouches tabakfrei, enthalten jedoch Nikotin. Dieses wird über die Mundschleimhaut rasch in die Blutbahn aufgenommen. Klassischer Snus enthält etwa 7–22 mg ...

August 11, 2026

KNF im Land Brandenburg lädt zur Online-Reihe Familienzentren und Bündnisse im Gespräch ein; Modellhafte Konzepte in drei Brandenburger Landkreisen

KNF im Land Brandenburg lädt zur Online-Reihe Familienzentren und Bündnisse im Gespräch ein; Modellhafte Konzepte in drei Brandenburger Landkreisen 08.09.2026 | KNF-Online-Reihe 08.09.2026 Gesund teilhaben Gesund aufwachsen KNF Familie Brandenburg Am 8. September lädt die Kompetenz- und Netzwerkstelle Familie (KNF) im Land Brandenburg in Trägerschaft von Gesundheit Berlin-Brandenburg zur Online-Reihe “Familienzentren und Bündnisse im Gespräch” ein Vorgestellt wird diesmal das Projekt “selbstbestimmt”. Das Projekt „selbstbestimmt“ verfolgt das Ziel, die Versorgung und Unterstützung von Kindern aus sucht- und psychisch belasteten Familien im Land Brandenburg nachhaltig zu verbessern. Im Fokus stehen die Stärkung von Fachkräften, der Ausbau von Vernetzung sowie die Entwicklung modellhafter Strukturen, die langfristig wirken und perspektivisch übertragbar sind. ...

August 11, 2026

Instituto Jô Clemente and Alstom Foundation expand Virtual Reality for Inclusion project in São Paulo; 900+ participants to date

Instituto Jô Clemente and Alstom Foundation expand Virtual Reality for Inclusion project in São Paulo; 900+ participants to date Alstom Foundation and Jô Clemente Institute expand virtual reality project for people with disabilities | Alstom Alstom Foundation and Jô Clemente Institute expand virtual reality project for people with disabilities Facebook (Open in a new tab) Twitter (Open in a new tab) Press contact - Brazil, Chile and Argentina The project’s second phase includes routes requiring transfers at high-traffic stations and preparation for commuting to work ...

August 11, 2026

Katrin Richter und Kathrin Rothmund schaffen Insel der Gefühle in Saulishausen, Bad Saulgau; erste psychiatrische Einrichtung in der Spielstadt

Katrin Richter und Kathrin Rothmund schaffen Insel der Gefühle in Saulishausen, Bad Saulgau; erste psychiatrische Einrichtung in der Spielstadt Gefühle bekommen eine Insel: Psychiatrie zieht nach Saulishausen/ Gefühle bekommen eine Insel: Psychiatrie zieht nach Saulishausen Katrin Richter (links) und Kathrin Rothmund haben in der Spielstadt Saulishausen mit der „Insel der Gefühle“ einen Rückzugsort für Kinder geschaffen. In der Kinderspielstadt Saulishausen in Bad Saulgau konnten Kinder in diesem Jahr nicht nur arbeiten, regieren und feiern, sondern auch über Gefühle sprechen, zur Ruhe kommen und erfahren: Psychische Gesundheit gehört zum Leben dazu. ...

August 11, 2026

Staatssekretär Dr. Andre Baumann besucht Kressbronn am Bodensee; Vorzeigekommune beim Biotopverbund

Staatssekretär Dr. Andre Baumann besucht Kressbronn am Bodensee; Vorzeigekommune beim Biotopverbund Besuch von Staatssekretär Dr. Andre Baumann Besuch von Staatssekretär Dr. Andre Baumann Im Rahmen seiner Sommertour besuchte Dr. Andre Baumann, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, am Donnerstag, den 6. August 2026, die Gemeinde Kressbronn am Bodensee. Gemeinsam mit Landrat Luca Prayon und Bürgermeister Daniel Enzensperger informierte er sich vor Ort über die Biotopverbundplanung und deren Umsetzung. ...

August 11, 2026

Bezirksversammlung Harburg plant Erneuerung des Spielplatzes Gotthelfweg, Harburger Stadtpark; Neues inklusives Spielschiff, Umsetzung noch dieses Jahr

Bezirksversammlung Harburg plant Erneuerung des Spielplatzes Gotthelfweg, Harburger Stadtpark; Neues inklusives Spielschiff, Umsetzung noch dieses Jahr Drucksache - 22-1604.01 Übersicht ab 05-2013 Übersicht bis 04-2013 Der Spielplatz hinter dem Bootshaus an der Auß enmü hle liegt im Harburger Stadtpark und wird von vielen Familien, Spaziergä ngern und Besucherinnen und Besuchern der Auß enmü hle genutzt. Aufgrund seiner attraktiven Lage am Wasser und in unmittelbarer Nä he zu Spazierwegen stellt der Spielplatz ein wichtiges Freizeitangebot fü r Kinder und Familien im Bezirk Harburg dar. ...

August 11, 2026

Stephan Mayer besucht IdS-Stützpunktverein SV Gendorf Burgkirchen

Stephan Mayer besucht IdS-Stützpunktverein SV Gendorf Burgkirchen MdB Stephan Mayer besucht IdS-Stützpunktverein SV Gendorf Burgkirchen - BLSV MdB Stephan Mayer besucht IdS-Stütz­punkt­ver­ein SV Gendorf Burgkirchen Bei einem Besuch des im Bundes­pro­gramm „Inte­gra­tion durch Sport“ geför­der­ten Stütz­punkt­ver­eins SV Gendorf Burg­kir­chen infor­mierte sich der Bundes­tags­ab­ge­ord­nete Stephan Mayer, Spre­cher für Sport und Ehren­amt der CDU CSU-Bundes­tags­frak­tion, über die Inte­gra­ti­ons­ar­beit in Sport­ver­ei­nen. Eben­falls vertre­ten war der Stütz­punkt­ver­ein TSV Tittmoning. Im Mittel­punkt des Austauschs stand die Bedeu­tung des Sports als Motor für gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt, Begeg­nung, Teil­habe und ein respekt­vol­les Mitein­an­der. Die Vereins­ver­tre­ter mach­ten deut­lich, dass Inte­gra­tion nicht an der Vereins­grenze endet: Durch gemein­same sport­li­che Akti­vi­tä­ten entste­hen Kontakte, die Menschen auch in ande­ren Lebens­be­rei­chen unter­stüt­zen und ihre gesell­schaft­li­che Teil­habe fördern. ...

August 11, 2026

Amal e.V. Workshop zur Kommunalwahl 2026 in Bramsche; Kandidaten live Bürgersprechstunde

Amal e.V. Workshop zur Kommunalwahl 2026 in Bramsche; Kandidaten live Bürgersprechstunde Amal klärt über Kommunalwahl auf | Stadt Bramsche Amal klärt über Kommunalwahl auf Amal klärt über Kommunalwahl auf Großes Interesse an der ersten Workshopreihe von Amal e.V. zur Kommunalwahl 2026: Sowohl die Informationsveranstaltung mit anschließendem Rathausbesuch als auch das Treffen mit den drei Bürgermeisterkandidaten waren sehr gut besucht. Verein, Gäste und Beteiligte ziehen eine durchweg positive Bilanz. Bei der Kommunalwahl im September erwarten uns noch mehr Stimmzettel als sonst. Auf manchem darf nur ein Kreuz gemacht werden, auf anderen sollen es drei sein. Manch ein Wähler fragt sich, welches Kreuz am Ende was genau bewirken soll. Ausgangspunkt der Workshopreihe war der Wunsch, insbesondere Menschen mit Migrationsgeschichte den Aufbau der Kommunalpolitik verständlich zu machen. Paul Krause, Vorstandsmitglied und Initiator der Workshopreihe, weist darauf hin, dass sich viele Menschen von der Politik nicht gesehen und gehört fühlen. Dies gelte nicht nur, aber besonders stark für Menschen mit Migrationsgeschichte. „Viele Menschen mit Migrationsgeschichte haben bereits in ihren Herkunftsländern als Angehörige von Minderheiten erlebt, dass sie politisch nicht gesehen und gehört wurden. Umso wichtiger ist es, dass wir in Bramsche Bürgernähe und Bürgerbeteiligung besonders für zugewanderte Menschen positiv erlebbar machen.“ Was ursprünglich als kleines Informationsangebot vor allem für Menschen mit Migrationsgeschichte gedacht war, stieß schnell auch bei vielen anderen Bramscherinnen und Bramschern auf großes Interesse. Am Ende des ersten Workshops in den Räumen von Amal am 30. Juli mit einer Präsentation über Zuständigkeiten und Verantwortungen in der Kommunalpolitik besuchten die Gäste Bürgermeister Heiner Pahlmann im Rathaus, der sichtlich erstaunt war: „Mit so vielen Leuten habe nun auch nicht gerechnet, da müssen wir erst einmal einen größeren Raum suchen!“ Die Besucher hatten viele Fragen an den Bürgermeister persönlich, die er ausführlich beantwortete. Da Heiner Pahlmann nach 12 Jahren im Amt des Bürgermeisters in den Ruhestand geht, stimmen die Bürger bei der Kommunalwahl im September auch darüber ab, wer die kommenden 8 Jahre Politik und Verwaltung der Stadt Bramsche vereinen und verantworten soll. Amal hat daher am 4. August die drei Kandidaten Silke Kuhlmann, Petra Strunk und Lars Rehling in die Große Straße 1 eingeladen. „Wir hatten Glück, dass das Wetter mitgespielt hat“ berichtet Heike Samantha Harms, Geschäftsführerin des Vereins, „wir hätten selbst in unserem größten Raum gar nicht genügend Platz für die vielen Gäste gehabt und mussten deswegen in den Garten ausweichen!“ Die Bürgermeisterkandidaten nahmen das gelassen: Auf dem kleinen Theaterplatz des ehemaligen Kindergartens St. Martin fand dann eine Bürgersprechstunde unter dem großen Baum statt, wie sie schon häufiger in den Demokratiekonferenzen der Stadt Bramsche gewünscht wurde. Zwei Stunden lang stellten die Besucher Fragen zu allen erdenklichen Belangen des Lebens in Bramsche. Themen waren unter anderem Stadtentwicklung, Klimawandel, Fachkräftemangel, Integration, öffentlicher Nahverkehr, Fahrradinfrastruktur, sozialer Wohnungsbau, Gewerbeansiedlung und Innenstadtbegrünung. Was allen, sowohl den Gästen als auch den Bürgermeisterkandidaten auffiel, war die konstruktive und positive Atmosphäre, in der die Veranstaltung ablief: „Ich erinnere mich an ganz andere Veranstaltungen, bei denen auch aus dem Publikum sehr unschön miteinander umgegangen wurde." bedankte sich Lars Rehling bei der Moderation. Silke Kuhlmann ergänzte: „Vielen Dank an den Verein Amal für diese Veranstaltung, es müsste viel mehr solcher Möglichkeiten geben.“. „Genau darum geht es: Gemeinsam Herausforderungen benennen und über gemeinsame Lösungen sprechen – so wie hier." bedankte sich auch Petra Strunk. Aber auch aus dem Publikum kam ein kräftiges und deutliches Lob für die Bürgernähe an alle drei Kandidaten, als in der Abschlussrunde Wünsche an die künftige Bürgermeisterin oder den künftigen Bürgermeister geäußert werden durften: „Wenn wir schon nicht drei Bürgermeister gleichzeitig haben können, wünsche ich mir für die 8 Jahre jeden von Euch für 2 Jahre und 4 Monate im Amt!“ Die Workshopreihe „Politische Bildung" wird im Herbst mit dem Thema „Der Sozialausschuss" fortgesetzt. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Quelle: Paul Krause, Vorstandsmitglied von Amal Meldung vom 11.08.2026

August 11, 2026

Hamburger Volkshochschule startet Herbstprogramm mit 5.000 Kursen in Hamburg; Kursanmeldungen rund um die Uhr online.

Hamburger Volkshochschule startet Herbstprogramm mit 5.000 Kursen in Hamburg; Kursanmeldungen rund um die Uhr online. Das neue VHS-Herbstprogramm mit rund 5.000 Kursen ist da - hamburg.de Haltung zeigen – rund fünfzig Kurse für Vielfalt und Interkulturelles Hamburg ist eine der vielfältigsten Städte Deutschlands. In Kursen zu Diversität, Inklusion, Antirassismus und interkulturellem Austausch werden die großen Fragen gestellt: Wie gelingt gesellschaftliche Teilhabe? Wie stärken wir Zivilcourage im Alltag? Wie begegnen wir Diskriminierung, Ausgrenzung und Hass wirkungsvoll? ...

August 11, 2026

Landesregierung Sachsen-Anhalt beschloss Aktionsplan zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt in Sachsen-Anhalt; 30 Maßnahmen insgesamt, zwei konkrete Maßnahmen für Sport

Landesregierung Sachsen-Anhalt beschloss Aktionsplan zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt in Sachsen-Anhalt; 30 Maßnahmen insgesamt, zwei konkrete Maßnahmen für Sport Aktionsplan zum besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt - Landessportbund Sachsen-Anhalt e. V. Aktionsplan zum besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt Am 28. Juli 2026 hat die Landesregierung Sachsen-Anhalt einen ressortübergreifenden Aktionsplan zum besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt beschlossen. In enger Zusammenarbeit mit dem Landessportbund Sachsen-Anhalt (LSB) wurden darin auch Maßnahmen des organisierten Sports berücksichtigt. Ziel des Aktionsplans ist es, bestehende Präventions- und Hilfsangebote zu stärken und bekannter zu machen. Gleichzeitig sollen Fachkräfte und Ehrenamtliche durch gezielte Qualifizierungsangebote für den Kinderschutz gestärkt und Organisationen dabei unterstützt werden, eigene Schutzkonzepte zu entwickeln. Sachsen-Anhalts Familienministerin Petra Grimm-Benne erklärte nach der Kabinettssitzung: „Der Schutz vor sexuellem Missbrauch steht ganz oben auf der Tagesordnung. Gemeinsam mit allen Ministerien, Sport- und Jugendverbänden ist ein Maßnahmenpaket entstanden, mit dem wir Prävention stärken und Missbrauch verhindern wollen.“ Kinderschutz als gemeinsame Aufgabe Wie wichtig konkrete Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt sind, zeigt auch die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik. Im Jahr 2025 wurden in Sachsen-Anhalt 441 Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern (§§ 176–176e StGB) angezeigt. Dunkelfeldstudien gehen davon aus, dass die tatsächliche Zahl der Fälle deutlich höher liegt. Der Aktionsplan umfasst insgesamt 30 Maßnahmen. In enger Abstimmung zwischen dem Landessportbund Sachsen-Anhalt, der Landesregierung und dem Kinder- und Jugendbeauftragten des Landes Sachsen-Anhalt sind dabei auch zwei konkrete Maßnahmen des organisierten Sports zum besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen eingeflossen. Schutzkonzepte im Sport stärken Die Landesregierung erkennt in Punkt 5 des Aktionsplans die laufenden Bemühungen des Landessportbundes an, Sportvereine und -verbände bei der Erstellung von Schutzkonzepten gegen sexualisierte und andere Gewaltformen zu unterstützen. Die Schutzkonzepterstellung ist für Vereine und Verbände in Sachsen-Anhalt freiwillig. Dennoch empfiehlt der Landessportbund allen Mitgliedsorganisationen sich mit dieser wichtigen Thematik auseinanderzusetzen. Die Ansprechstelle Schutz vor Gewalt der Landessportjugend bietet dafür kostenfreie Beratungsangebote an. Diese können direkt bei der Ansprechstelle (ansprechstelle.gegen.gewalt(at)lsb-sachsen-anhalt.de; Tel.: 0345 ...

August 11, 2026