Ortsrat Achmer Osterfeuer in Achmer; Veranstalterstatus entscheidet Lizenzpflicht

Ortsrat Achmer Osterfeuer in Achmer; Veranstalterstatus entscheidet Lizenzpflicht Beantwortung von Anfragen und Anregungen aus der Sitzung des Ortsrates Achmer vom 06.05.2026, öffentlicher Teil TOP [7] [Mittel zur Pflege der örtlichen Gemeinschaft der Ortschaft Achmer] ORM Quebbemann fragt bezüglich der Veranstaltung Osterfeuer in Achmer und im Hinblick auf die Gema-Gebühren, ob dies nicht eine Veranstaltung der Stadt Bramsche sei. Fraglich sei, ob die Kosten von der Stadt übernommen werden können. [Andree Pfänder (FB1), 02.06.2026:] ...

June 17, 2026

SC Freiburg setzt Hybridrasen im Europa-Park Stadion; Ball rollt schneller, Ebenheit stabiler

SC Freiburg setzt Hybridrasen im Europa-Park Stadion; Ball rollt schneller, Ebenheit stabiler Ein neuer Rasen für den SC: “Pflegeleichter und strapazierfähiger” | SC Freiburg Neuer Rasen im Stadion: “Pflegeleichter & strapazierfähiger” Im Juli wird im Europa-Park Stadion ein neuer Spielbelag verlegt – Hybridrasen. Greenkeeper Florian Haeber erklärt, was diesen Belag ausmacht und welche Aufgaben das Greenkeeper-Team während der Sommerpause hat. 25 Heimspiele hat der Sport-Club in dieser Saison im Stadion absolviert – wie viel hält ein Fußballrasen aus und wie entscheidend ist der Boden, auf dem der Rasen wächst? ...

June 17, 2026

Caritasverband Worms e.V. beschafft neue Rutsche für St. Marien, Worms; Dank Spenden realisiert, breites Unterstützer-Netzwerk

Caritasverband Worms e.V. beschafft neue Rutsche für St. Marien, Worms; Dank Spenden realisiert, breites Unterstützer-Netzwerk Neue Rutsche für St. Marien PM 16.06.2026 Neue Rutsche für St. Marien Ein Spielplatz ohne Rutsche? Für die Kinder im Kinder- und Jugendhilfezentrum St. Marien des Caritasverbandes Worms e.V. eigentlich kaum vorstellbar – dennoch ist die Anschaffung eines solchen Spielgeräts mit erheblichen Kosten und Anforderungen verbunden. Erschienen am: 16.06.2026 Herausgeber: Caritasverband Worms e.V. Kriemhildenstr. 6 67547 Worms +49 6241 48036-100 +49 6241 2681-273 +49 6241 48036-100 +49 6241 2681-273 +49 6241 2681-273 caritas@caritas-worms.de www.caritas-worms.de ...

June 16, 2026

AFD fordert Verbesserung der öffentlichen Toiletteninfrastruktur an der Außenmühle und im Außenmühlenpark in Hamburg-Harburg; barrierefreie Ausstattung und dauerhafte Betriebsbereitschaft

AFD fordert Verbesserung der öffentlichen Toiletteninfrastruktur an der Außenmühle und im Außenmühlenpark in Hamburg-Harburg; barrierefreie Ausstattung und dauerhafte Betriebsbereitschaft AFD Handelt: Verbesserung der Toiletteninfrastruktur an der Außenmühle und im Außenmühlenpark Harburg Hamburg-Mitte Altona Eimsbüttel Hamburg-Nord Wandsbek Bergedorf Harburg AFD Handelt: Verbesserung der Toiletteninfrastruktur an der Außenmühle und im Außenmühlenpark Die Außenmühle mit ihrer Sportanlage, dem Außenmühlenpark, dem Wasserspielplatz, der Freilichtbühne, den Grillflächen sowie weiteren Freizeit- und Erholungseinrichtungen zählt zu den am stärksten frequentierten Naherholungsgebieten im Bezirk Harburg. Täglich nutzen zahlreiche Bürger, Sportvereine, Familien mit Kindern, Spaziergänger, Senioren und Besucher von Veranstaltungen diese Einrichtungen. ...

June 16, 2026

Bauspielplatz beantragt Prüfung einer WC-Lösung in Parkanlage Norbert-Schmid-Platz; Notdurftprobleme durch mehr Besucher, Lösung ausstehend

Bauspielplatz beantragt Prüfung einer WC-Lösung in Parkanlage Norbert-Schmid-Platz; Notdurftprobleme durch mehr Besucher, Lösung ausstehend 22-3803 - Antrag auf Prüfung einer WC-Lösung in der Parka… - Wandsbek Wandsbek Hamburg-Mitte Altona Eimsbüttel Hamburg-Nord Wandsbek Bergedorf Harburg Antrag auf Prüfung einer WC-Lösung in der Parkanlage Norbert-Schmid-Platz Eingabe Letzte Beratung: 22.06.2026 Hauptausschuss Ö 4.10 Der Geschä ftsstelle der Bezirksversammlung liegt folgende Eingabe vor: Sehr geehrte Damen und Herren, die Parkanlage Norbert-Schmid-Platz ist seit Jahrzehnten ein wichtiges Naherholungsgebiet fü r Poppenbü ttel und Hummelsbü ttel. Dieses wurde nun durch die millionenschwere RISE-Baumaß nahme groß flä chig aufgewertet. Es sind deutlich mehr unterschiedliche Themenbereiche entstanden, wie das Sportban d mit Basketball, Fuß ball, Bogenschieß en sowie Flä chen fü r Skateboards, Inliner oder die Pumptrack-Anlage, Tischtennisplatten oder andere gesellschaftliche Orte wie neue Spielplä tze, der Schachplatz oder die Hundeauslaufwiese. Natü rlich sind auch die neuen Grillflä chen als sozialer Treffpunkt – Essen verbindet – nicht zu vergessen. Diese neuen Flä chen hatten das Ziel, dass die Anwohner den Park mehr und auch lä nger nutzen. Schulen und Kitas machen dorthin Ausflü ge, Familien gehen dort spielen, fahren Fahrra d oder gehen mit ihren Hunden spazieren. Die neu geschaffene Beleuchtung vom Neubaugebiet Butterbauernstieg bis zum Norbert-Schmid-Platz hat darü ber hinaus besonders fü r diese Bewohner ebenfalls die Akzeptanz des Parks gesteigert. Alles in allem genau das, was man erreichen wollte. Jedoch fü hren mehr Besucher – und ich wü rde, ohne sie gezä hlt zu haben, davon ausgehen, dass wir hier von einer Verdopplung der Nutzerzahlen des Parks sprechen kö nnen – und diese Mehrbesucher, die dann auch noch spü rbar lä nger im Park verweilen, nicht nur zu groß er Freude, sondern auch zur Notdurft. Wir vom Bauspielplatz sind mitten in dieser Situation und bekommen nun fast tä glich – im besten Falle – die Frage, ob jemand auf Toilette gehen dü rfe. Leider gibt es immer mehr Persone n , die zum Teil ü bergriffig unsere Kolleginnen und Kollegen ü bergehen und ohne „ Hallo“ an den Kindern vorbei auf die Kindertoilette gehen. Sicher sind sich alle Beteiligten einig, dass ein solches Verhalten in einem Schutzraum fü r Kinder nicht zumutbar ist ! Aber was ist anders und warum funktioniert die Aussage „ Na ja, dann mü ssen die eben nach Hause gehen, die wohnen ja alle in der Nä he“ heute nicht mehr so gut wie frü her? Die Antwort ist recht klar: Einerseits stimmt dies schlichtweg nicht mehr, anderers e its hat sich die Verweildauer durch die vielfä ltigen Angebote erheblich gesteigert. Somit gibt es natü rlich nach wie vor Anwohner, die „ in der Nä he wohnen“ und vielleicht keine Minute lä nger bleiben als frü her – fü r viele Nutzende des Parks gilt dies jedo c h nicht mehr. Selbst Anwohner, die „ in der Nä he“ wohnen, brauchen beispielsweise bis zur Mitte des Mü ssenredders oder bis zum Ende des Tegelsbargs gut und gern 10 bis 15 Minuten bis zu ihrer Haustü r. Durch die Attraktivitä tssteigerung kommen gezielt Kinde r , Jugendliche und junge Erwachsene, die beispielsweise die Skateranlage oder den Pumptrack nutzen und Fahrtwege von bis zu 60 Minuten mit ö ffentlichen Verkehrsmitteln in Kauf nehmen. Also ortsfremde Personen, die sich nicht auskennen und nicht „ mal eben k u rz“ nach Hause kö nnten. Aber auch diverse Schulklassen und Kindergartengruppen bringen Menschen mit, die, wenn sie „ mü ssen“ , eben auch „ sofort mü ssen“ . Neben der Tatsache, dass viele Gebü schbereiche und Hecken reduziert wurden, mö chte man ja auch nicht, d a ss an jedem Busch ein Haufen Taschentü cher als Klopapierersatz liegen bleibt. Schon weit vor dem RISE-Verfahren war dies immer wieder ein Thema in der Bevö lkerung. Daher ü berrascht es wenig, dass bei jedem einzelnen Beteiligungsverfahren im Rahmen der RIS E -Maß nahme die Toilettenfrage ein Thema war – bei Fachkrä ften wie bei den Anwohnern gleichermaß en. Auch die Verantwortlichen, mit denen ich auf ganz unterschiedlichen Ebenen gesprochen habe, sagen, dass sie diese Haltung sachlich nachvollziehen kö nnen und e ine Toilette im Park absolut begrüß en wü rden, ihnen jedoch ohne politischen Willen die Hä nde gebunden seien. Genau dafü r mö chten wir diesen Antrag nun politisch bewegen – mit der klaren Bitte, diese Missstä nde zu prü fen und Abhilfe zu schaffen. Oft wird a r gumentiert, dass sich WC-Anlagen nur neben Einrichtungen wie einem Kiosk wirtschaftlich umsetzen ließ en. Ein solcher wü rde sich in der Parkanlage jedoch wirtschaftlich vermutlich nicht halten lassen. Ein Verweis auf die nä chste ö ffentliche Toilette ist hi e r ebenfalls nicht mö glich – schlichtweg, weil es weit und breit keine gibt. Ein „ Dixi“ -Klo aufzustellen, ist sicher ebenfalls keine optimale Lö sung, da dieses hä ufig als „ Baustellen-Klo“ nicht die notwendige Akzeptanz bei den Menschen hä tte und als Kunsts t offkabine zu anfä llig fü r Umkippen oder andere Vandalismusschä den wä re. Oft wird davon gesprochen, dass allein der Bau einer WC-Lö sung ohne Wartung und Reinigung mindestens 500.000 Euro kosten wü rde. Daher mö chte ich Ihnen als Diskussionsgrundlage gern fo l gende Idee aufzeigen. Wie man es auch von Groß veranstaltungen, Festivals oder anderen Ereignissen kennt, gibt es mobile WC-Anlagen auch als Containerlö sung. Fü r einen solchen Container habe ich beispielhaft ein Angebot angefragt – einmal mit wö chentlicher Reinigung und einmal mit Reinigung zweimal die Woche. Zu ü berlegen wä re dann, ob eine solche Lö sung ganzjä hrig oder beispielsweise nur fü r neun Monate als „ Saison-WC“ realisierbar wä re. Angeboten wurde ein Sanitä rcontainer ...

June 16, 2026

SPD Harburg beantragt Kombibad Süderelbe in Neugraben-Fischbek; Koalitionsvertrag 2025: Bau des Kombibads Süderelbe vorgesehen.

SPD Harburg beantragt Kombibad Süderelbe in Neugraben-Fischbek; Koalitionsvertrag 2025: Bau des Kombibads Süderelbe vorgesehen. 22-1904 - Antrag SPD betr. Wann kommt das Kombibad Südere… - Harburg Harburg Hamburg-Mitte Altona Eimsbüttel Hamburg-Nord Wandsbek Bergedorf Harburg Antrag SPD betr. Wann kommt das Kombibad Süderelbe? Bereits seit 2015 verfolgt der Bezirk Harburg gemeinsam mit der Gemeinde Neu Wulmstorf die Idee, dass im Westen des Stadtteils Neugraben-Fischbek ein modernes Kombibad anstelle des mehr als 50 Jahre alten Hallenbades entsteht. Das Kombibad soll den Interessen der stark wac hsenden Bevölkerung in Süderelbe dienen, zugleich aber in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Neu Wulmstorf betrieben werden, da auch Neu Wulmstorf Bedarf für ein öffentliches Bad hat, um das Hallenbad in Neu Wulmstorf ausschließlich dem Schul- und Vereinssport zu überlassen. ...

June 16, 2026