19-Jährige aus Oberhavel tot aufgefunden in Bergfelde; Mutmaßlicher Suizid des Täters

19-Jährige aus Oberhavel tot aufgefunden in Bergfelde; Mutmaßlicher Suizid des Täters 19-Jährige tot aufgefunden | Polizeimeldungen | Polizei Brandenburg Am gestrigen Abend gegen 18:00 Uhr wurde in einer Wohnung im Ortsteil Bergfelde eine 19-jährige Frau aus Oberhavel leblos aufgefunden. Nach ersten Erkenntnissen ist von einem Tötungsdelikt auszugehen, sodass umgehend die Mordkommission der Polizeidirektion Nord zum Einsatz kam. Nach den bisherigen Ermittlungen könnte ein Zusammenhang zu einem am 12.08.2026 gegen 16:15 Uhr stattgefundenen Zusammenstoß eines Fernzugs mit einer Person an einem Bahnübergang in Schönfließ bestehen. Möglicherweise handelt es sich dabei um einen Suizid des mutmaßlichen Täters des Tötungsdeliktes, der mit der getöteten Frau eine Beziehung führte. Die sichere Identifizierung ist noch nicht abgeschlossen und wird im Rahmen einer Obduktion geklärt. Die Mordkommission führt unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Neuruppin die weiteren Ermittlungen. ...

August 14, 2026

Forscherinnen und Forscher der MLU Halle-Wittenberg, LMU München und Uni Augsburg legen Sterbehilfe-Gesetzentwurf in Deutschland vor; kann direkt in den Bundestag eingebracht werden

Forscherinnen und Forscher der MLU Halle-Wittenberg, LMU München und Uni Augsburg legen Sterbehilfe-Gesetzentwurf in Deutschland vor; kann direkt in den Bundestag eingebracht werden Mehr Rechtssicherheit bei Sterbehilfe: Forschende legen neuen Gesetzentwurf vor Gremien Rektorat Die Rektorin Stabsstellen der Rektorin Stabsstelle Zentrale Kommunikation Mehr Rechtssicherheit bei Sterbehilfe: Forschende legen neuen Gesetzentwurf vor Rektorat Die Rektorin Stabsstellen der Rektorin Stabsstelle Zentrale Kommunikation Mehr Rechtssicherheit bei Sterbehilfe: Forschende legen neuen Gesetzentwurf vor Die Rektorin Stabsstellen der Rektorin Stabsstelle Zentrale Kommunikation Mehr Rechtssicherheit bei Sterbehilfe: Forschende legen neuen Gesetzentwurf vor ...

August 13, 2026

Chandra26 berichtet als Patient über Erfahrungen im Asklepios Fachklinikum Teupitz, Brandenburg; Tod eines nahen Familienangehörigen auf Station 3.1

Chandra26 berichtet als Patient über Erfahrungen im Asklepios Fachklinikum Teupitz, Brandenburg; Tod eines nahen Familienangehörigen auf Station 3.1 Erfahrungen mit Asklepios Fachklinikum Teupitz, Brandenburg, 13.08.2026 | Chandra26 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Kontra: Zu wenig Betreuung Krankheitsbild: Suchtstation Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Absolut Miserabel, einmal das Essen, dann die Betreuung und Therapien, die zum Teil nicht stattfinden. Dann wurden aus unbestimmten Gründen einfach eine Station geschlossen und sämtliche Insassen die eigentlich in Behandlung waren nicht verlegt, sondern vor die Tür gesetzt. Man ist dort nur Ware und kein Mensch. Selbst meine Therapeuten waren entsetzt über solch eine Behandlung. | Lara333 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ein naher Familienangehöriger war in dieser Klinik zuvor bereits zweimal in Behandlung. Sowohl er als auch seine Krankengeschichte waren dort bestens bekannt. Beim dritten Aufenthalt auf der geschützten Akutstation 3.1 im Juni 2026 forderte er in der ersten Nacht zweimal zusätzliche Schlafmittel an. Er hat sich in dieser Nacht das Leben genommen und wurde erst morgens durch das Klingeln seines Weckers aufgefunden. | Psych26 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Therapeuten sehr kompetent Kontra: Sauberkeit lässt zu wünschen übrig Krankheitsbild: Depressionen Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich fühlte mich in der TK Königs Wusterhausen gut aufgehoben und begleitet. Bei akuten Krisen ist mir schnell und unkompliziert geholfen worden. Manche Tage waren nicht gut koordiniert. Insgesamt konnte ich aber sehr von der Behandlung profitieren. In relativ kurzer Zeit habe ich gute Fortschritte gemacht. | Salle2 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Bitte weiter so) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Klar,verständlich und geduldig) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Das Ergebnis spricht für sich) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Schnell, verbindlich, freundlich) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Teamarbeit gelebt Kontra: Gibt es nicht Krankheitsbild: Schlaganfall Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ultra schnelle Notbehandlung meiner Mutter nach Schlaganfall. Drei ! Ärzte erklärten OP Verlauf,aktuelle und zukünftige Behandlung klar und verständlich. Fragen wurden geduldig beantwortet.Das Stationsteam arbeitet strukturiert und stetig.Sehr fürsorgliche Ansprache der Patientin und emphatischer Umgang mit den Angehörigen. Und das Alles über Weihnachten. Familie Salk bedankt sich auf das Herzlichste , auch für die Duldung unserer zahlreichen Besuche ! Natürlich wurde die Reha schnell unter Berücksichtigung unserer Wünsche organisiert. Auch diese Kollegin fügte sich nahtlos in dieses Top-Team ein. Wir empfehlen diese Station jedem, der in einer Schocksituation kompetente Hilfe, emphatischen Beistand und professionelle Pflege für sich oder seine Angehörigen benötigt. Stefan Salk Mein erster Termin in der ADHS?Spezialsprechstunde für Erwachsene am Asklepios Fachklinikum Teupitz (Anfang 2025) war für mich eine echte Wende. Ich hatte lange das Gefühl, gegen eigene Mechanismen zu arbeiten, ohne zu verstehen, warum manches so viel Energie kostet, und genau dort hat mich das Team der Sprechstunde abgeholt. Mit Zeit, Ruhe und viel Fachlichkeit wurde ADHS für mich greifbar gemacht – verständlich erklärt, auf meinen Alltag bezogen und immer mit Blick auf praxistaugliche Schritte. Besonders überzeugt haben mich die klare Struktur der Termine, die einfühlsame Gesprächsführung und die individuell passenden Empfehlungen, die nicht im Ordner verschwinden, sondern im Alltag funktionieren. Aus Unsicherheit wurde Klarheit und neue Zuversicht: Ich weiß heute besser, welche Stärken in mir stecken und wie ich mein Leben sinnvoller und entspannter gestalten kann – nicht trotz ADHS, sondern gerade damit. Mein Alltag hat sich spürbar zum Positiven entwickelt, weil die Sprechstunde komplexe Zusammenhänge verständlich macht und konsequent vom Nutzen her denkt. Jede Frage wurde ernst genommen, jede Empfehlung war umsetzbar, und der rote Faden blieb jederzeit erkennbar. Dafür bin ich dem Team der ADHS?Spezialsprechstunde zutiefst dankbar – für die Zeit, die Geduld, die fachliche Exzellenz und die echte Menschlichkeit. Wer eine fundierte, herzliche und alltagsnahe Begleitung bei ADHS im Erwachsenenalter sucht, ist in dieser Sprechstunde genau richtig. Meine uneingeschränkte Empfehlung für das Asklepios Fachklinikum Teupitz und die ADHS?Spezialsprechstunde. | Meier19741974 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2024 ...

August 13, 2026

Deutsche DepressionsLiga e. V. Detailansicht des Regelungsvorhabens Nationale Suizidpräventionsstrategie in Deutschland; Suizidpräventionsgesetz verankert, umfassender Krisenschutz

Deutsche DepressionsLiga e. V. Detailansicht des Regelungsvorhabens Nationale Suizidpräventionsstrategie in Deutschland; Suizidpräventionsgesetz verankert, umfassender Krisenschutz Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0004114 11.08.2026 13:10:07 Seite 1 von 2 R006194/RV0004114 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 11.08.2026 um 13:10 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Nationale Suizidpräventionsstrategie und gesetzliche Verankerung der Suizidprävention Aktuell seit 11.08.2026 13:10:07 Angegeben von: am 21.06.2024 ...

August 11, 2026

Deutsche DepressionsLiga e. V. fordert Einführung einer Nationalen Suizidpräventionsstrategie in Deutschland; Option des assistierten Suizids vorgesehen

Deutsche DepressionsLiga e. V. fordert Einführung einer Nationalen Suizidpräventionsstrategie in Deutschland; Option des assistierten Suizids vorgesehen Lobbyregister-Stellungnahme SG2608110010 von “Deutsche DepressionsLiga e. V.” Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) ( PDF - 4 Seiten ) Zu Regelungsvorhaben: Nationale Suizidpräventionsstrategie und gesetzliche Verankerung der Suizidprävention Unser Ziel ist die Einführung einer umfassenden Nationalen Suizidpräventionsstrategie in Deutschland sowie die Verabschiedung eines Suizidpräventionsgesetzes. Wir setzen uns für das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben ein, das auch die Option des assistierten Suizids umfasst. Besonders wichtig ist uns dabei, dass dies durch ein umfassendes Schutzkonzept begleitet wird, das sicherstellt, dass Menschen in Krisensituationen die notwendige Unterstützung erhalten. Daher fordern wir verbindliche Regelungen sowohl zur Suizidprävention als auch zum assistierten Suizid, um den Schutz für Betroffene in Krisen zu gewährleisten und gleichzeitig ihr Recht auf Selbstbestimmung zu wahren. ...

August 11, 2026

Deutsche DepressionsLiga e. V. fordert Nationale Suizidpräventionsstrategie und gesetzliche Verankerung der Suizidprävention beim Bundestag; Verabschiedung eines Suizidpräventionsgesetzes

Deutsche DepressionsLiga e. V. fordert Nationale Suizidpräventionsstrategie und gesetzliche Verankerung der Suizidprävention beim Bundestag; Verabschiedung eines Suizidpräventionsgesetzes Regelungsvorhaben “Nationale Suizidpräventionsstrategie und gesetzliche Verankerung der Suizidprävention " von “Deutsche DepressionsLiga e. V.” - Lobbyregister beim Deutschen Bundestag Nationale Suizidpräventionsstrategie und gesetzliche Verankerung der Suizidprävention Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Zu diesem RV abgegebene grundlegende Stellungnahmen Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) ...

August 11, 2026

Katholischer Friedhof Queen of Heaven Hillside im Großraum Chicago eröffnet Gedenkort 'At Peace' für Suizid-Angehörige; erstes Gedenkprojekt dieser Art in den USA

Katholischer Friedhof Queen of Heaven Hillside im Großraum Chicago eröffnet Gedenkort ‘At Peace’ für Suizid-Angehörige; erstes Gedenkprojekt dieser Art in den USA Katholischer Friedhof eröffnet Gedenkort für Angehörige nach Suizid | katholisch.de Sollten Sie selbst oder Menschen in Ihrem Umfeld Suizidgedanken haben, wenden Sie sich unter 0800-1110111 oder 0800-1110222 umgehend an die kostenlose Telefonseelsorge. Dort erhalten Sie Hilfe. Katholischer Friedhof eröffnet Gedenkort für Angehörige nach Suizid VERÖFFENTLICHT AM 10.08.2026 UM 17:30 UHR – LESEDAUER: 1 MINUTE ...

August 10, 2026

Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e. V. (DVSG) fordert gesetzliche Regelung zur Suizidprävention in Deutschland; Assistierter Suizid bleibt rechtlich unsicher

Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e. V. (DVSG) fordert gesetzliche Regelung zur Suizidprävention in Deutschland; Assistierter Suizid bleibt rechtlich unsicher Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0014193 01.07.2026 00:00:16 Seite 1 von 2 R004073/RV0014193 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 01.07.2026 um 00:00 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Suizidprävention gewährleisten Stand vom 01.07.2026 00:00:16 bis 01.07.2026 19:04:43 Angegeben von: am ...

August 6, 2026

Deutscher Caritasverband und Verbände erarbeiten fachliche Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Suizidprävention in Deutschland; bundesweite Rufnummer gesetzlich verankert und dauerhaft finanziert

Deutscher Caritasverband und Verbände erarbeiten fachliche Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Suizidprävention in Deutschland; bundesweite Rufnummer gesetzlich verankert und dauerhaft finanziert Fachliche Empfehlungen für eine Verbesserung der Suizidprävention in Deutschland vom 16.06.2026 Stellungnahme Fachliche Empfehlungen für eine Verbesserung der Suizidprävention in Deutschland vom 16.06.2026 Der Deutsche Caritasverband hat gemeinsam mit weiteren Verbänden, die sich in der Suizidprävention engagieren, fachliche Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Suizidprävention in Deutschland erarbeitet. Erschienen am: 05.08.2026 ...

August 6, 2026

Deutscher Caritasverband und Katholisches Büro in Berlin Stellungnahme zum Referentenentwurf zur nationalen Suizidprävention; Finanzierung zweifelhaft 1,4 Mio €/J geplant

Deutscher Caritasverband und Katholisches Büro in Berlin Stellungnahme zum Referentenentwurf zur nationalen Suizidprävention; Finanzierung zweifelhaft 1,4 Mio €/J geplant Gemeinsame Stellungnahme von Katholischem Büro und Caritas zum Referentenentwurf zur nationalen Suizidprävention Stellungnahme Gemeinsame Stellungnahme von Katholischem Büro und Caritas zum Referentenentwurf zur nationalen Suizidprävention Der Deutsche Caritasverband und das Katholische Büro in Berlin begrüßen, dass das Bundesministerium für Gesundheit einen Gesetzentwurf zur Stärkung der nationalen Suizidprävention vorlegt, der auf den Ausbau des Hilfesystems zu einem möglichst flächendeckenden und verlässlichen Hilfesystem hinwirken soll. Erschienen am: 05.08.2026 ...

August 5, 2026