Naturgarten Verein für naturnahe Garten- und Landschaftsgestaltung e.V. fordert zügige Umsetzung der Wiederherstellungsverordnung in Deutschland; große Kosteneinsparungen, Natur widerstandsfähiger

Naturgarten Verein für naturnahe Garten- und Landschaftsgestaltung e.V. fordert zügige Umsetzung der Wiederherstellungsverordnung in Deutschland; große Kosteneinsparungen, Natur widerstandsfähiger Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0027756 12.08.2026 09:38:47 Seite 1 von 1 R005829/RV0027756 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 12.08.2026 um 09:38 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Nationaler Plan zur Wiederherstellung der Natur Aktuell seit 12.08.2026 09:38:47 Angegeben von: am 12.08.2026 ...

August 12, 2026

Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) fordert Anpassung der Mehrwegquoten auf realistische Größen in der EU VO PPWR; Bürokratieabbau geplant

Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) fordert Anpassung der Mehrwegquoten auf realistische Größen in der EU VO PPWR; Bürokratieabbau geplant Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0005463 05.06.2026 11:37:03 Seite 1 von 1 R001243/RV0005463 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 05.06.2026 um 11:37 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Anpassung der Mehrwegquoten auf realistische Größen in der EU VO PPWR Stand vom 05.06.2026 11:37:03 bis 05.06.2026 14:04:41 Angegeben von: am 25.06.2024 ...

August 12, 2026

Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) fordert Anpassung der Mehrwegquoten in der EU VO PPWR; Ziel: Änderungen ins Omnibus-Paket Bürokratieabbau

Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) fordert Anpassung der Mehrwegquoten in der EU VO PPWR; Ziel: Änderungen ins Omnibus-Paket Bürokratieabbau Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0005463 12.08.2026 10:11:09 Seite 1 von 2 R001243/RV0005463 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 12.08.2026 um 10:11 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Anpassung der Mehrwegquoten auf realistische Größen in der EU VO PPWR Aktuell seit 12.08.2026 10:11:09 Angegeben von: am 25.06.2024 ...

August 12, 2026

Naturgarten Verein reicht Lobbyregister-Stellungnahme SG2607310002 an BMUKN; Klimaschutzprogramm für alle Bereiche gefordert

Naturgarten Verein reicht Lobbyregister-Stellungnahme SG2607310002 an BMUKN; Klimaschutzprogramm für alle Bereiche gefordert Lobbyregister-Stellungnahme SG2607310002 von “Naturgarten Verein für naturnahe Garten- und … Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) ( PDF - 2 Seiten ) Zu Regelungsvorhaben: Klimaschutzgesetz: Vorgaben müssen durch ein ambitioniertes Klimaschutzprogramm für alle Bereiche erfüllt werden. Bundes-Klimaschutzgesetz Deutschland braucht ein Klimaschutzprogramm, das die Vorgaben des Klimaschutzgesetzes erfüllt und den Pfad für das kommende Jahrzehnt entschlossen und zielgerichtet fortsetzt. ...

August 12, 2026

Queen Anne der Cunard Line versorgt am Cruise Center HafenCity mit Landstrom; CO2-Emissionen sinken auf nahezu null.

Queen Anne der Cunard Line versorgt am Cruise Center HafenCity mit Landstrom; CO2-Emissionen sinken auf nahezu null. Landstrom frei am Cruise Center HafenCity - News - Hafencity © Miguel Ferraz News Landstrom frei am Cruise Center HafenCity 12.08.2026 Im Frühjahr 2026 war die Premiere – seitdem konnten am Cruise Center HafenCity bis Mitte Juli bereits 17 Schiffe während ihrer Liegezeit mit Landstrom versorgt werden. Nach umfangreichen technischen Tests und Probeversorgungen erfolgte der erste regulär mit Landstrom versorgte Schiffsanlauf am Chicagokai am 2. Mai mit der Queen Anne der Cunard Line. Viele weitere werden folgen. „Für das Jahr 2026 erwarten wir am Kreuzfahrtterminal HafenCity insgesamt 89 Kreuzfahrtanläufe. Nach aktuellem Planungs- und Kenntnisstand gelten 54 dieser Anläufe als landstromfähig“, berichtet Ines Scheel, Geschäftsführerin der Cruise Gate Hamburg GmbH, die das Terminal betreibt. Gerade, wo internationale Schifffahrt, Wohnquartiere und urbanes Leben so dicht beieinander liegen wie in Hamburg und der HafenCity, verbessert jeder Landstromanschluss nicht nur die Umweltbilanz des Hafenbetriebs, sondern wirkt sich unmittelbar auf die Lebensqualität in der Stadt aus. Denn während eines Hafenaufenthalts benötigt ein großes Kreuzfahrtschiff so viel elektrische Leistung wie eine Kleinstadt. Wird es mit Landstrom versorgt, können die mächtigen Hilfsdieselmotoren, die sonst Tag und Nacht laufen, abgeschaltet werden. Dadurch entfallen lokal nahezu vollständig Emissionen von Stickoxiden, Schwefeloxiden und Feinstaub. Die Geräuschbelastung reduziert sich erheblich. Mit der Inbetriebnahme der Landstromanlage in der HafenCity wird daher auch ein Anspruch gestärkt, der seit Beginn der Stadtteilentwicklung im Fokus steht: neue, innovative und tragfähige Lösungen zu entwickeln und zu fördern. Das betont auch Dr. Andreas Kleinau, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH: „Die Inbetriebnahme der Landstromanlage stärkt den nachhaltigen Vorbildcharakter des Cruise Centers und der ganzen HafenCity. Sie zeigt, wie Innovation das urbane Miteinander voranbringt – denn hier profitieren Reedereien, Reisende und Anwohnende gleichermaßen von einer zukunftsgewandten technischen Lösung.“ Die direkten CO2-Emissionen sinken auf nahezu null Der Hauptliegeplatz des Cruise Center HafenCity wird über ein autonomes Anschlussfahrzeug versorgt, das entlang einer 180 Meter langen Kabelkette verkehrt. Daran finden sich fünf dicke rote Kabel mit großen blauen Steckern, die ihren Weg in den Maschinenraum des Schiffes finden. Entlang der Ostseite des Kais stehen zudem weitere Anschlusspunkte zur Verfügung, um zwei kleinere Schiffe zu versorgen. Die Landstromversorgung der Kreuzfahrtschiffe erfolgt – wie auch an den beiden anderen permanenten Hamburger Kreuzfahrtterminals in Altona und Steinwerder – mit zu 100 Prozent erneuerbar erzeugtem Strom. Die direkten CO₂-Emissionen sinken auf nahezu null. „Die Landstrom-Nutzungsquote an den Hamburger Kreuzfahrtterminals ist bereits heute hoch. In den kommenden Jahren erwarten wir einen weiteren deutlichen Anstieg“, erklärt die zentrale Hafenbehörde Hamburg Port Authority (HPA). Immer mehr Kreuzfahrtschiffe werden landstromfähig gebaut oder im Bestand entsprechend nachgerüstet. Dadurch wächst der Anteil der Schiffe, die während ihrer Liegezeit mit Landstrom versorgt werden können, kontinuierlich. Ab 2027 erwartet die HPA, dass alle technisch geeigneten Schiffe standardmäßig Landstrom nutzen. Damit kommt Hamburg einer EU-weiten Verpflichtung zur Nutzung von Landstrom für Schiffe in den betreffenden Häfen ab dem Jahr 2030 zuvor. Landstrom ist laut HPA eine zentrale Säule, um das Ziel klimaneutraler Hafen bis 2040 zu erreichen. Europaweit gehört Hamburg zu den Vorreitern beim Ausbau der Landstromversorgung. Bereits 2016 ging mit dem Cruise Center Altona die erste Landstromanlage für Kreuzfahrtschiffe in Betrieb. Mit der Inbetriebnahme der ersten Landstromanlage für Containerschiffe im Oktober 2024 wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Bis 2030 sollen sämtliche wesentlichen Containerliegeplätze mit Landstrom ausgestattet werden. Die in Hamburg gewonnenen Erfahrungen fließen in internationale Normungs- und Standardisierungsprozesse ein und dienen anderen Häfen weltweit als Orientierung. Neben der technischen Voraussetzung sind laut HPA Vereinbarungen zur Landstromnutzung mit den großen internationalen Reedereien der Schlüssel, damit aus Infrastruktur tatsächlich Klimaschutz wird. Denn eine Landstromanlage reduziert nur dann Emissionen, wenn sie auch genutzt wird. Durch bereits geschlossene Vereinbarungen haben sich Reedereien wie Hapag-Lloyd, Maersk, MSC, CMA CGM, ONE, Evergreen oder HMM verpflichtet, ihre entsprechend ausgerüsteten Schiffe bei geeigneten Anläufen an das Landstromnetz anzuschließen. Das schafft Planungssicherheit für alle Beteiligten und beschleunigt die Marktdurchdringung der Technologie. Ein weiterer wichtiger Effekt laut HPA: Die Vereinbarungen senden ein klares Signal an Schiffseigner weltweit, dass Landstrom künftig zum Standard moderner Häfen gehören wird. Gerade, wo internationale Schifffahrt, Wohnquartiere und urbanes Leben so dicht beieinander liegen wie in Hamburg und der HafenCity, verbessert jeder Landstromanschluss nicht nur die Umweltbilanz des Hafenbetriebs, sondern wirkt sich unmittelbar auf die Lebensqualität in der Stadt aus. Denn während eines Hafenaufenthalts benötigt ein großes Kreuzfahrtschiff so viel elektrische Leistung wie eine Kleinstadt. Wird es mit Landstrom versorgt, können die mächtigen Hilfsdieselmotoren, die sonst Tag und Nacht laufen, abgeschaltet werden. Dadurch entfallen lokal nahezu vollständig Emissionen von Stickoxiden, Schwefeloxiden und Feinstaub. Die Geräuschbelastung reduziert sich erheblich. Mit der Inbetriebnahme der Landstromanlage in der HafenCity wird daher auch ein Anspruch gestärkt, der seit Beginn der Stadtteilentwicklung im Fokus steht: neue, innovative und tragfähige Lösungen zu entwickeln und zu fördern. Das betont auch Dr. Andreas Kleinau, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH: „Die Inbetriebnahme der Landstromanlage stärkt den nachhaltigen Vorbildcharakter des Cruise Centers und der ganzen HafenCity. Sie zeigt, wie Innovation das urbane Miteinander voranbringt – denn hier profitieren Reedereien, Reisende und Anwohnende gleichermaßen von einer zukunftsgewandten technischen Lösung.“ Die direkten CO2-Emissionen sinken auf nahezu null Der Hauptliegeplatz des Cruise Center HafenCity wird über ein autonomes Anschlussfahrzeug versorgt, das entlang einer 180 Meter langen Kabelkette verkehrt. Daran finden sich fünf dicke rote Kabel mit großen blauen Steckern, die ihren Weg in den Maschinenraum des Schiffes finden. Entlang der Ostseite des Kais stehen zudem weitere Anschlusspunkte zur Verfügung, um zwei kleinere Schiffe zu versorgen. Die Landstromversorgung der Kreuzfahrtschiffe erfolgt – wie auch an den beiden anderen permanenten Hamburger Kreuzfahrtterminals in Altona und Steinwerder – mit zu 100 Prozent erneuerbar erzeugtem Strom. Die direkten CO₂-Emissionen sinken auf nahezu null. „Die Landstrom-Nutzungsquote an den Hamburger Kreuzfahrtterminals ist bereits heute hoch. In den kommenden Jahren erwarten wir einen weiteren deutlichen Anstieg“, erklärt die zentrale Hafenbehörde Hamburg Port Authority (HPA). Immer mehr Kreuzfahrtschiffe werden landstromfähig gebaut oder im Bestand entsprechend nachgerüstet. Dadurch wächst der Anteil der Schiffe, die während ihrer Liegezeit mit Landstrom versorgt werden können, kontinuierlich. Ab 2027 erwartet die HPA, dass alle technisch geeigneten Schiffe standardmäßig Landstrom nutzen. Damit kommt Hamburg einer EU-weiten Verpflichtung zur Nutzung von Landstrom für Schiffe in den betreffenden Häfen ab dem Jahr 2030 zuvor. Landstrom ist laut HPA eine zentrale Säule, um das Ziel klimaneutraler Hafen bis 2040 zu erreichen. Europaweit gehört Hamburg zu den Vorreitern beim Ausbau der Landstromversorgung. Bereits 2016 ging mit dem Cruise Center Altona die erste Landstromanlage für Kreuzfahrtschiffe in Betrieb. Mit der Inbetriebnahme der ersten Landstromanlage für Containerschiffe im Oktober 2024 wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Bis 2030 sollen sämtliche wesentlichen Containerliegeplätze mit Landstrom ausgestattet werden. Die in Hamburg gewonnenen Erfahrungen fließen in internationale Normungs- und Standardisierungsprozesse ein und dienen anderen Häfen weltweit als Orientierung. Neben der technischen Voraussetzung sind laut HPA Vereinbarungen zur Landstromnutzung mit den großen internationalen Reedereien der Schlüssel, damit aus Infrastruktur tatsächlich Klimaschutz wird. Denn eine Landstromanlage reduziert nur dann Emissionen, wenn sie auch genutzt wird. Durch bereits geschlossene Vereinbarungen haben sich Reedereien wie Hapag-Lloyd, Maersk, MSC, CMA CGM, ONE, Evergreen oder HMM verpflichtet, ihre entsprechend ausgerüsteten Schiffe bei geeigneten Anläufen an das Landstromnetz anzuschließen. Das schafft Planungssicherheit für alle Beteiligten und beschleunigt die Marktdurchdringung der Technologie. Ein weiterer wichtiger Effekt laut HPA: Die Vereinbarungen senden ein klares Signal an Schiffseigner weltweit, dass Landstrom künftig zum Standard moderner Häfen gehören wird.

August 12, 2026

Handelskammer Bremen veranstaltet Workshop zu zukunftsfähigen KMU-Geschäftsmodellen am Markt 13 28195 Bremen; 30 Plätze max zwei pro Unternehmen

Handelskammer Bremen veranstaltet Workshop zu zukunftsfähigen KMU-Geschäftsmodellen am Markt 13 28195 Bremen; 30 Plätze max zwei pro Unternehmen Workshop: Zukunftsfähige Geschäftsmodelle für KMU - Ihr Unternehmen resilient und kreislauffähig gestalten - Unternehmensnetzwerk Klimaschutz 07.10.2026 09:00 - 13:30 Präsenz Am Markt 13 28195 Bremen Handelskammer Bremen - IHK für Bremen und Bremerhaven 30 Plätze Workshop: Zukunftsfähige Geschäftsmodelle für KMU - Ihr Unternehmen resilient und kreislauffähig gestalten Eine Veranstaltung der HK Bremen ...

August 12, 2026

Bäume in Ostermundigen leiden unter Trockenheit; Grünholzabbrüche auch bei gesunden Ästen möglich

Bäume in Ostermundigen leiden unter Trockenheit; Grünholzabbrüche auch bei gesunden Ästen möglich Brief: , Tiefbau und Betriebe Steinbruchweg 7 Telefon +41 31 930 11 11 CH-3072 Ostermundigen www.ostermundigen.ch WIE GEHT ES DEN BÄUMEN IN OSTERMUNDIGEN? Warum sieht es in Ostermundigen bereits mitten im August nach Herbst aus? Die anhaltend hohen Temperaturen und die fehlenden Niederschläge haben die Böden vieler- orts stark ausgetrocknet. Einige Bäume reagieren bereits mit verfärbten Blättern und frühem Laubfall – teilweise deutlich früher als üblich. Damit versucht der Baum, mit dem wenigen ver- fügbaren Wasser auszukommen und seine Verdunstung zu reduzieren. Gerade im heissen Siedlungsraum sind Bäume besonders wichtig. Sie spenden Schatten, küh- len ihre Umgebung, filtern die Luft und machen Strassen und Plätze angenehmer. Die aktuelle Situation zeigt deshalb, wie wichtig gesunde und gut entwickelte Bäume für ein lebenswertes Ostermundigen sind – heute und in Zukunft. ...

August 12, 2026

LfL forscht an klimaresilienten Nutzpflanzen in Schwarzenau; Körnerhirse liefert stabile Erträge trotz Trockenstress

LfL forscht an klimaresilienten Nutzpflanzen in Schwarzenau; Körnerhirse liefert stabile Erträge trotz Trockenstress Bayerische Landwirtschaft im Dürrestress: LfL forscht an Lösungen für heute und morgen - LfL Pressemitteilung – 11. August 2026, Schwarzenau, Landkreis Kitzingen; Grub, Landkreis Ebersberg Bayerische Landwirtschaft im Dürrestress: LfL forscht an Lösungen für heute und morgen Die aktuelle Dürre auf Feldern, Wiesen und Weiden stellt die Landwirtschaft vor große Herausforderungen. Nach dem trockensten Frühling seit Beginn der Aufzeichnungen des DWD im Jahre 1881, fielen die Monate Juni und Juli, mit nur 78 % und 50 % der langjährig üblichen Regenmenge deutlich zu trocken aus. Forscherinnen und Forscher der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) untersuchen, wie die Landwirtschaft mit den Folgen von Dürre und Hitzeperioden umgehen kann. ...

August 12, 2026

Petentin fordert bindende Dekarbonisierungsstandards für städtische Unternehmen der Stadt Köln; 2035 Klimaneutralität ernsthaft gefährdet

Petentin fordert bindende Dekarbonisierungsstandards für städtische Unternehmen der Stadt Köln; 2035 Klimaneutralität ernsthaft gefährdet Geschäftsführung Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden Doris Pesch Telefon: (0221) 221 26144 E-Mail: doris.pesch@stadt-koeln.de Datum: 28.05.2026 Auszug aus der Niederschrift der 3. Sitzung des Ausschusses für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden vom 04.05.2026 öffentlich 2.1 Bürgereingabe nach § 24 GO NRW - Dekarbonisierung der kommunalen Unternehmen der Stadt Köln, Aktenzeichen 109/25 2502/2025 Die Petentin stellt ihre Eingabe vor und berichtet, dass man in den beiden letzten Jahren fünf größere kommunale Unternehmen bezüglich ihrer Maßnahmen zur Dekarbonisierung analy- siert habe. Die Ergebnisse seien anschließend mit den Unternehmen besprochen worden. Es wurden große Unterschiede festgestellt, betreffend dem Umfang der erhobenen Zahlen und inwieweit Zahlen erhoben werden. Insbesondere seien folgende Punkte aufgefallen: Das Klimaschutzmonitoring der Stadt Köln listet einzelne Maßnahmen auf, die die kommuna- len Unternehmen freiwillig anbieten. Es fehlen konkrete Reduktionspfade. Das bedeutet, wie viele CO2 Äquivalenze sind bereits konkret eingespart worden und wie sehen die Schritte bis netto Null aus. Es werden keine einheitlichen Standards für die Treibhausgasbilanzen eingesetzt. Daher ist keine Vergleichbarkeit gegeben. Das Monitoring bleibt so eine Art Blackbox. Es fehlt eine verbindliche kommunale Richtlinie für alle Beteiligungsgesellschaften. Nur so kann die vom Rat beschlossene Klimaneutralität bis 2035 erreicht werden. Die Klimaneutralität bis 2035 sei ein ambitioniertes Ziel. Freiwilligkeit sei kein ausreichender Plan, um das Ziel zu erreichen. Auf die Eingabe antworte die Verwaltung, dass es „in der Ver- antwortung der Unternehmen“ liege, ob sie mitmachen. Die Petentin führt aus, dass bei 40 Beteiligungen nur 11 freiwillig mitmachen. Keins davon habe einen konkreten Dekarbonisierungsplan bis 2035 veröffentlicht. Wenn die Stadt als Ei- gentümerin der kommunalen Unternehmen nicht vorgibt, was gemessen wird, wie wolle sie dann das Gesamtziel 2035 garantieren? Die EU-Berichtspflichten CSRD (Corporate Sustaina- bility Reporting Directive) und der PCGK (Public Corporate Governance Kodex) mit Einfüh- rungspflicht bis 2028 seien für ein 2035 Ziel viel zu spät. Sie gibt zu bedenken, dass wer erst 2028 anfängt valide Daten zu liefern, keine Reduktionspfade mehr steuern kann. Die CSRD der EU sei das gesetzliche Minimum. Damit Köln ihr politisches Ziel Klimaneutral bis 2035 zu werden erreichen kann, sollte sie als Eigentümerin der kommunalen Unternehmen via Gesell- schafteranweisung unverzüglich Standards festlegen. Das sei keine Frage des Rechts, son- dern des politischen Willens. Das müsse jetzt geschehen, denn sonst sei das Ziel der Kli- maneutralität bis 2035 in großer Gefahr. Die Stadt sollte nicht erst 2035 feststellen, dass das ...

August 12, 2026

Wir betreiben Innenreinigungsanlagen für Tank- und Silofahrzeuge in Deutschland; Greven-Pilotprojekt zur Reduktion fossiler Energien

Wir betreiben Innenreinigungsanlagen für Tank- und Silofahrzeuge in Deutschland; Greven-Pilotprojekt zur Reduktion fossiler Energien Innenreinigung von Tank- und Silofahrzeugen zwischen Produktsicherheit und Nachhaltigkeit – Fachartikel im Magazin „trans aktuell“ Innenreinigung von Tank- und Silofahrzeugen zwischen Produktsicherheit und Nachhaltigkeit – Fachartikel im Magazin „trans aktuell“ In der Silologistik ist ein sauberer Auflieger die Grundlage für einwandfreie Ware. Insbesondere beim Handling von empfindlichen Food-, Kunststoff- oder Chemieprodukten können schon kleine Rückstände dafür sorgen, dass die Produkte nicht mehr der geforderten Qualität entsprechen. Im Fachmagazin „trans aktuell“ ist nun ein Beitrag erschienen, der berichtet, wie wir die Innenreinigung von Tank- und Silofahrzeugen handhaben und Produktsicherheit mit Nachhaltigkeit verbinden. ...

August 12, 2026