Union attackiert Klingbeils Steuerpläne in Deutschland; Entlastungen 2028 deutlich geringer als versprochen

Union attackiert Klingbeils Steuerpläne in Deutschland; Entlastungen 2028 deutlich geringer als versprochen Union attackiert Klingbeils Steuerpläne | Steuern | Haufe Sonderausgabenabzug bei Vermögensübertragungen gegen Versorgungsleistungen Gesonderte und einheitliche Feststellung seit 2024 Steuerliche Behandlung von Arbeitslohn bei Vorliegen eines DBA Einkommensteuererklärung 2025: Änderungen in den Vordrucken Steuerermäßigung für energetische Sanierungsmaßnahmen nach § 35c EStG Aktuelle Rechtsprechung zur Haftung der Vertreter nach § 69 AO Thesaurierungsbegünstigung nach § 34a EStG Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) treibt die in der Koalition vereinbarte Reform der Einkommensteuer voran - doch erntet damit harsche Kritik aus der Union. Der SPD-Chef breche sein Wort, von den versprochenen Entlastungen bleibe nicht viel übrig, kritisierten am Wochenende mehrere Politiker von CDU und CSU. ...

August 10, 2026

Sächsisches Finanzministerium startet Express-Betriebsprüfung in Sachsen mit Vier Standorten Leipzig I, Plauen, Bautzen, Freiberg; Ab 2027 flächendeckend in Sachsen

Sächsisches Finanzministerium startet Express-Betriebsprüfung in Sachsen mit Vier Standorten Leipzig I, Plauen, Bautzen, Freiberg; Ab 2027 flächendeckend in Sachsen In 90 Tagen durch die Betriebsprüfung - Staatsministerium der Finanzen - sachsen.de zurück zu »Wir.Steuern.Finanzen. – Der Blog.« In 90 Tagen durch die Betriebsprüfung Über eine Milliarde Euro an Steuernachforderungen gingen im Ergebnis von Betriebsprüfungen zwischen 2020 und 2025 an den Fiskus. Doch das Verfahren ist zeitlich sehr aufwendig und für alle Beteiligten mit viel Bürokratie verbunden. Das soll jetzt anders werden: Ein Pilotprojekt soll steuerliche Betriebsprüfungen für Unternehmen und Steuerbehörde planbarer und schneller machen. ...

August 10, 2026

GbR-Vertreter reicht verspätete Gewinnfeststellungserklärung in Baden-Württemberg ein; BFH: Zuschlag obligatorisch, 0,0625%/Monat, min 25 EUR

GbR-Vertreter reicht verspätete Gewinnfeststellungserklärung in Baden-Württemberg ein; BFH: Zuschlag obligatorisch, 0,0625%/Monat, min 25 EUR Verspätungszuschlag für Gewinnfeststellungserklärung - BFH | Finance | Haufe Mon Aug 10 05:45:00 UTC 2026 Steuerberatungsgebühren: Möglichkeiten und Spielräume der Abrechnung Relevante Gesetzesänderungen, Verwaltungsanweisungen und BFH-Entscheidungen Elektrofahrzeuge – Steuerliche Behandlung des Aufladens beim Arbeitgeber Pkw-Nutzung: Welche Varianten Unternehmer wählen können ESRS VSME: Freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung für KMU Innovative Software für das Controlling Controller Magazin Spezial Software 2017 ...

August 10, 2026

BFH hält Landesgrundsteuergesetz Baden-Württemberg (LGrStG BW) verfassungsgemäß in Karlsruhe; Revision unbegründet zurückgewiesen

BFH hält Landesgrundsteuergesetz Baden-Württemberg (LGrStG BW) verfassungsgemäß in Karlsruhe; Revision unbegründet zurückgewiesen BFH hält Landesgrundsteuergesetz Baden-Württemberg (LGrStG BW) für verfassungsgemäß BFH hält Landesgrundsteuergesetz Baden-Württemberg (LGrStG BW) für verfassungsgemäß BFH, Urteil v. 22.4.2026 – II R 26 24, DStR 2026, 1510; Urteil v. 22.4.2026, II R 27 Veröffentlicht am 10. August 2026 Autor alamb Die Klägerin war Eigentümerin eines ca. 17,65 m breiten und ca. 62,84 m langen (d.h. insgesamt etwa 1.109 m² großen), mit einem Zweifamilienhaus bebauten Grundstücks in Karlsruhe, für das der Grundsteuerwert festzustellen war. Der Gutachterausschuss hatte für das Grundstück einen Bodenrichtwert von 510 € ...

August 10, 2026

Greenpeace-Studie Vermögensteuer (2% auf Nettovermögen über 100 Mio Euro) Halle (Saale) finanziert dringende Haushaltslücken; 68 Millionen Euro jährlich

Greenpeace-Studie Vermögensteuer (2% auf Nettovermögen über 100 Mio Euro) Halle (Saale) finanziert dringende Haushaltslücken; 68 Millionen Euro jährlich Greenpeace-Studie: Vermögensteuer könnte Halle jährlich 68 Millionen Euro bringen | Greenpeace e.V. Presseportal Greenpeace-Studie: Vermögensteuer könnte Halle jährlich 68 Millionen Euro bringen Zusätzliche Einnahmen könnten fast die Hälfte des Haushaltsdefizits ausgleichen Hamburg, 10.8.2026 – Eine gezielte Steuer auf große Vermögen ab 100 Millionen Euro könnte die finanzielle Situation von Halle (Saale) erheblich verbessern. Das zeigt eine neue Studie des Forums Ökologisch Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace ( zur Studie ). Die angespannte städtische Finanzlage bremst wie aktuell in vielen anderen Kommunen dringende Investitionen in Schulen, Nahverkehr, Straßen und Klimaanpassung aus. Eine Vermögensteuer nach dem Greenpeace-Steuerkonzept könnte Halle nach einer Modellrechnung jährlich rund 68 Millionen Euro zusätzliche Einnahmen bringen. Damit ließe sich rechnerisch knapp die Hälfte des für 2026 erwarteten Haushaltsdefizits ausgleichen. ...

August 10, 2026

Schweizer Stimmberechtigte stimmen am 29. November 2026 in der Schweiz über Vorlagen ab; AHV-Finanzierung durch MwSt-Erhöhung

Schweizer Stimmberechtigte stimmen am 29. November 2026 in der Schweiz über Vorlagen ab; AHV-Finanzierung durch MwSt-Erhöhung Volksabstimmung vom 29. November 2026 Volksabstimmung vom 29. November 2026 Am Sonntag, 29. November 2026 – und im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen an den Vortagen – finden statt: Eidgenössische Volksabstimmung über folgende Vorlagen: - Bundesbeschluss vom 19. Juni 2026 über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer; - Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk»; - Volksinitiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare – Diskriminierung der Ehe endlich abschaffen!»; - Änderung vom 19. Dezember 2025 des Bundesgesetzes über das Kriegsmaterial (Kriegsmaterialgesetz, KMG). Kantonale Volksabstimmung über folgende Vorlagen: - Nachtrag zum Gesetz über die soziale Sicherung und Integration von Menschen mit Behinderung (Finanzierung ambulante Leistungen im Bereich Wohnen); - III. Nachtrag zum Gesetz über die soziale Sicherung und Integration von Menschen mit Behinderung (Inklusive familienergänzende Kinderbetreuung). Massgebende Vorschriften sind: - das Bundesgesetz über die politischen Rechte (SR 161.1) mit der Verordnung über die politischen Rechte (SR 161.11); - das Bundesgesetz über Schweizer Personen und Institutionen im Ausland (SR 195.1) mit der Verordnung über Schweizer Personen und Institutionen im Ausland (SR 195.11) und dem Kreisschreiben der Bundeskanzlei vom 7. Oktober 2015 betreffend die Ausübung der politischen Rechte der Auslandschweizerinnen und –schweizer (BBl 2015 7501); - die Verordnung der Bundeskanzlei über die elektronische Stimmabgabe (VEleS; SR 161.116); - die Kreisschreiben des Bundesrates an die Kantonsregierungen vom 31. Mai 2006 und 15. Juni 2007 über Massnahmen zur Qualitätssicherung bei der brieflichen Stimmabgabe (BBl 2006 5225); - das Kreisschreiben des Bundesrates an die Kantonsregierungen vom 30. November 2018 über die Ermittlung der Ergebnisse eidgenössischer Volksabstimmungen mit technischen Mitteln (BBl 2018 7683); - die Kantonsverfassung (sGS 111.1); - das Gesetz über Wahlen und Abstimmungen (sGS 125.3; abgekürzt WAG). Ermittlung und Übermittlung der Abstimmungsergebnisse Gemeinden, die gleichzeitig eine Gemeindeabstimmung oder -wahl durchführen, haben gemäss Art. 78 Abs. 3 WAG zuerst die Ergebnisse der eidgenössischen und kantonalen Vorlagen zu ermitteln und sofort durch Erfassung im Ergebnisermittlungssystem der Staatskanzlei zu übermitteln. Die Protokolle der Volksabstimmung sind der Staatskanzlei mit A-Post zuzustellen.

August 10, 2026

Finanzministerium treibt Einkommensteuerreform in Berlin vor; Rund 10 Mrd Euro jährlich ab 2028

Finanzministerium treibt Einkommensteuerreform in Berlin vor; Rund 10 Mrd Euro jährlich ab 2028 Entwurf: Steuerreform ohne Progressionsausgleich geplant - RADIO RST Berlin (dpa) - Das Finanzministerium treibt die von Union und SPD vereinbarte Reform der Einkommensteuer voran. Wie aus einem ersten Entwurf für die regierungsinterne Abstimmung hervorgeht, soll bis 2028 unter anderem der Grundfreibetrag steigen - der Betrag, ab dem Einkommen überhaupt versteuert werden muss. Zuerst berichteten darüber die «Bild» und die «Zeit». Außerdem soll der Spitzensteuersatz erst bei höheren Einkommen greifen. Im Gegenzug will die Bundesregierung bei der sogenannten Reichensteuer mehr einnehmen. ...

August 9, 2026

Lars Klingbeil senkt Freibeträge für steuerpflichtige Vereine Berlin; 1.000-Euro-Freigrenze statt 5.000 Euro

Lars Klingbeil senkt Freibeträge für steuerpflichtige Vereine Berlin; 1.000-Euro-Freigrenze statt 5.000 Euro Bestimmte Vereine sollen höhere Steuern zahlen - RADIO RST Berlin (dpa) - Auf große Vereine in Deutschland könnten bald höhere Steuern zukommen. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) will die Freibeträge für steuerpflichtige Vereine deutlich senken. Das geht aus einem Entwurf aus dem Finanzministerium hervor, über den zuerst die «Bild» berichtete. Nicht betroffen wären gemeinnützige Vereine, also kleine Sportvereine, Musikvereine, Umwelt- und Tierschutzvereine, Wohlfahrts-, Feuerwehr- und Heimatvereine. Sie sind mit der Anerkennung der Gemeinnützigkeit von fast allen Steuerarten befreit. ...

August 9, 2026

Füracker und Felßner setzen auf schnelle unbürokratische steuerliche Entlastungen in Nürnberg; Einzelfall-Stundungen möglich

Füracker und Felßner setzen auf schnelle unbürokratische steuerliche Entlastungen in Nürnberg; Einzelfall-Stundungen möglich Gemeinsam für Bayerns landwirtschaftliche Betriebe:FÜRACKER UND FELßNER SETZEN AUF SCHNELLE UND UNBÜROKRATISCHE STEUERLICHE ENTLASTUNGEN FÜRACKER UND FELßNER SETZEN AUF SCHNELLE UND UNBÜROKRATISCHE STEUERLICHE ENTLASTUNGEN Angesichts der dramatischen wirtschaftlichen Lage vieler landwirtschaftlicher Betriebe, insbesondere der Schweinehalter sowie der von Trockenheit und Dürre betroffenen Höfe, haben Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker und BBV-Präsident Günther Felßner heute (7.8.) in Nürnberg über Möglichkeiten kurzfristiger Hilfen und langfristiger Verbesserungen gesprochen. Im Mittelpunkt standen Maßnahmen zur Sicherung der Liquidität der Betriebe sowie steuerliche Instrumente im Zusammenhang mit der Besteuerung landwirtschaftlicher Einkommen. „Die Lage der landwirtschaftlichen Betriebe ist ernst – die Schweinehaltung in Bayern steht unter massivem wirtschaftlichem Druck. Der erhebliche Verfall der Erzeugerpreise, insbesondere für Schlachtschweine und Ferkel, stellt die Landwirtinnen und Landwirte vor existenzbedrohende Herausforderungen. Bayern hilft nach Kräften mit schnellen und unbürokratischen steuerlichen Maßnahmen. Was wir in Bayern machen können, machen wir“, betonte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. Im begründeten Einzelfall sollen betroffene Betriebe steuerliche Stundungen erhalten können. Zudem sollen Einkommensteuer-Vorauszahlungen zügig und unbürokratisch an die tatsächliche aktuelle Ertragslage angepasst werden. Betroffene Personen können entsprechende Anträge bei ihrem örtlich zuständigen Finanzamt stellen. Die Anträge werden entsprechend des jeweiligen Einzelfalls regelmäßig schnell, unbürokratisch und unter Ausschöpfung des bestehenden rechtlichen Rahmens bearbeitet. Ausgangspunkt des Gesprächs waren die Vorschläge des Bayerischen Bauernverbandes für schnelle Liquiditätshilfen. „Viele Schweinehalter arbeiten seit Wochen deutlich unter ihren Produktionskosten. Gleichzeitig belasten Trockenheit und Dürre zahlreiche weitere landwirtschaftliche Betriebe. Deshalb brauchen die Höfe jetzt schnelle und pragmatische Unterstützung“, erklärte BBV-Präsident Günther Felßner. „Ich begrüße ausdrücklich die Zusage von Staatsminister Füracker, die Handlungsspielräume der Finanzverwaltung konsequent und unbürokratisch im Sinne der akut betroffenen landwirtschaftlichen Betriebe zu nutzen.“ Darüber hinaus wollen sich Füracker und Felßner auf Bundesebene gemeinsam für strukturelle Verbesserungen einsetzen. Dazu gehören die im Koalitionsvertrag vereinbarte Einführung einer steuerlichen Risikoausgleichsrücklage sowie die Verlängerung und Entfristung der sog. Tarifglättung für land- und forstwirtschaftliche Einkünfte, um die Progressionswirkungen starker Gewinnschwankungen künftig besser ausgleichen zu können. „Die Einführung einer steuerlichen Risikoausgleichsrücklage würde die Liquidität und Eigenkapitalbasis stärken und insbesondere Familienbetrieben helfen, wirtschaftlich schwierige Jahre besser zu bewältigen. Bayern wird sich schnellstmöglich nach der Sommerpause im Bundesrat dafür einsetzen, dass die Bundesregierung den im Koalitionsvertrag angekündigten Gesetzentwurf zügig vorlegt“, so Füracker. Füracker und Felßner waren sich einig: Kurzfristige Liquiditätshilfen sind jetzt wichtig. Dauerhaft brauchen die landwirtschaftlichen Betriebe jedoch verlässliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen und dauerhaft geltende Instrumente, die sie widerstandsfähiger gegenüber Markt- und Wetterkrisen machen. Für die Schweinehaltung gehören dazu insbesondere auskömmliche Erzeugerpreise und faire Wettbewerbsbedingungen. „Die letzten Monate und Jahre zeigen: Die Witterungsextreme nehmen immer weiter zu, die Erträge der Landwirtschaft schwanken stark, die Erzeugerpreise decken die Kosten nicht mehr. Unsere Betriebe brauchen verlässliche steuerliche Instrumente!“, betonte Finanzminister Füracker. Werkzeugleiste

August 7, 2026

Norway allocates over NOK 3 billion to the African Development Fund for 2026–2028 in Africa; Increased African ownership of the ADF

Norway allocates over NOK 3 billion to the African Development Fund for 2026–2028 in Africa; Increased African ownership of the ADF For Africa, by Africa – with support from Norway. (18.06.2026) - Norway in Geneva For Africa, by Africa – with support from Norway. (18.06.2026) ‘We know that having a job, and decent income and work conditions is the most important way for people to exit the poverty trap. This is true in Norway, as well as elsewhere in the world. The African Development Fund is an important partner in achieving this – especially because the Bank and the Fund enjoy strong legitimacy among African countries,’ said Mr Aukrust. ...

August 7, 2026