Sachsen-Anhalt: 293 Einkommensmillionärinnen und -millionäre 2022; Magdeburg größter 5-Jahres-Anstieg (+32)

Sachsen-Anhalt: 293 Einkommensmillionärinnen und -millionäre 2022; Magdeburg größter 5-Jahres-Anstieg (+32) Pressemitteilung vom 04.08.2026, 293 Einkommensmillionärinnen und -millionäre 2022 in Sachsen-Anhalt Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht. Nr. 201/2026 Halle (Saale), 4. August 2026 293 Einkommensmillionärinnen und -millionäre 2022 in Sachsen-Anhalt • 293 Einkommensmillionärinnen und -millionäre 2022 • 1,4 Einkommensmillionärinnen und -millionäre je 10 000 Einwohnerinnen und Einwohner • Größter Anstieg innerhalb von 5 Jahren in der Landeshauptstadt Magdeburg Halle (Saale) – Die Zahl der in Sachsen-Anhalt lebenden Einkommensmillionärinnen und -millionäre hat sich im Vergleich zum Vorjahr erneut erhöht. Ihre Anzahl wuchs von 283 im Jahr 2021 auf 293 in 2022 (+3,5 %). Wie das Statistische Landesamt mitteilt, sank dagegen das zu versteuernde Einkommen dieser Steuerpflichtigen im Jahresvergleich leicht auf 577,8 Mio. EUR (-2,9 %). 1,4 Einkommensmillionärinnen und -millionäre je 10 000 der Bevölkerung In Sachsen-Anhalt kamen auf 10 000 Personen der Bevölkerung im Durchschnitt 1,4 Einkommensmillionärinnen und -millionäre. Die Spanne reichte von 0,7 im Landkreis Anhalt-Bitterfeld (insgesamt 11) bis zu 2,2 in der Landeshauptstadt Magdeburg (insgesamt 52). Größter Anstieg innerhalb von 5 Jahren in der Landeshauptstadt Magdeburg Die Gesamtzahl der Einkommensmillionärinnen und -millionären wuchs im 5-Jahresvergleich in Sachsen-Anhalt um 74,4 % (2018: 168). Während die Anzahl in der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau (7) und im Landkreis Jerichower Land (12) jeweils in beiden Jahren gleich war, wuchs sie in allen anderen kreisfreien Städten und Landkreisen. Den größten Zuwachs gab es in der Landeshauptstadt Magdeburg (+32). Methodische Hinweise: Die Angaben beziehen sich auf unbeschränkt Steuerpflichtige mit einem Gesamtbetrag der Einkünfte von 1 Mio. EUR und mehr sowie deren zu versteuerndes Einkommen. In der vorliegenden Statistik werden zusammen veranlagte Ehepaare/eingetragene Lebenspartnerschaften als ein Steuerpflichtiger gezählt. Die Lohn- und Einkommensteuerstatistik ist eine sogenannte Sekundärstatistik, die die Daten aus ...

August 4, 2026

BMF neue Begrüßungsschreiben mit Steuer-ID in Deutschland; Bürger erhalten Steuer-ID ab August 2026 per Schreiben.

BMF neue Begrüßungsschreiben mit Steuer-ID in Deutschland; Bürger erhalten Steuer-ID ab August 2026 per Schreiben. BMF: Neue Begrüßungsschreiben mit Steuer-ID | Steuern | Haufe Sonderausgabenabzug bei Vermögensübertragungen gegen Versorgungsleistungen Gesonderte und einheitliche Feststellung seit 2024 Steuerliche Behandlung von Arbeitslohn bei Vorliegen eines DBA Einkommensteuererklärung 2025: Änderungen in den Vordrucken Steuerermäßigung für energetische Sanierungsmaßnahmen nach § 35c EStG Aktuelle Rechtsprechung zur Haftung der Vertreter nach § 69 AO Thesaurierungsbegünstigung nach § 34a EStG ...

August 4, 2026

Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) fordert Aktivrentengesetz-Referentenentwurf gegenüber Deutschem Bundestag und Bundesregierung; Debatte im Bundestag erwartet

Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) fordert Aktivrentengesetz-Referentenentwurf gegenüber Deutschem Bundestag und Bundesregierung; Debatte im Bundestag erwartet Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0021775 30.06.2026 17:17:06 Seite 1 von 2 R001756/RV0021775 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 30.06.2026 um 17:17 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Forderungen zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Rentenalter (Aktivrentengesetz) Stand vom 30.06.2026 17:17:06 bis 02.07.2026 19:34:34 Angegeben von: am 30.12.2025 ...

August 3, 2026

Mittelstand, BVMW e.V. Detailansicht des Regelungsvorhabens Aktivrentengesetz gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung; Ausweitung der steuerlichen Förderung auf Selbstständige

Mittelstand, BVMW e.V. Detailansicht des Regelungsvorhabens Aktivrentengesetz gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung; Ausweitung der steuerlichen Förderung auf Selbstständige Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0022488 24.07.2026 15:04:05 Seite 1 von 2 R001657/RV0022488 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 24.07.2026 um 15:04 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Aktivrentengesetz als zusätzliches Beschäftigungsinstrument Aktuell seit 24.07.2026 15:04:05 Angegeben von: am 12.02.2026 ...

August 3, 2026

Sächsische Steuerfahnder decken millionenschweren Steuerbetrug in Sachsen auf; EPPO-Kooperation deckt Umsatzsteuerkarusselle auf

Sächsische Steuerfahnder decken millionenschweren Steuerbetrug in Sachsen auf; EPPO-Kooperation deckt Umsatzsteuerkarusselle auf Steuerfahnder decken Millionenschweren Steuerbetrug auf - Staatsministerium der Finanzen - sachsen.de zurück zu »Wir.Steuern.Finanzen. – Der Blog.« Steuerfahnder decken Millionenschweren Steuerbetrug auf Sachsens Steuerfahnder haben im vergangenen Jahr Steuerbetrug in Millionenhöhe aufgedeckt. Doch für Finanzminister Christian Piwarz lässt sich die Leistung der Fahnder nicht allein am Geld messen. Einmal im Jahr ziehen die sächsischen Steuerfahndungsstellen Bilanz. Wie viele Verfahren konnten Steuerfahnderinnen und Steuerfahnder im vergangenen Jahr abschließen, wie viele laufen noch? Wie hoch ist der ermittelte Steuerschaden? Wurden Freiheitsstrafen verhängt? Für das Jahr 2025 liegt nun die Bilanz vor. ...

August 3, 2026

Finanzamt Oschatz öffentliche Zustellung der Einkommensteuerbescheide 2019–2024 an Wilhelm, Gisela Klara Beilrode; Fristen laufen für Rechtsmittel

Finanzamt Oschatz öffentliche Zustellung der Einkommensteuerbescheide 2019–2024 an Wilhelm, Gisela Klara Beilrode; Fristen laufen für Rechtsmittel (Microsoft Word - Versand-öffZustellung Internet.1.docx) Finanzamt Oschatz Datum Juli 2026 Geschäftszeichen 3239/ÖZ/2026/08 Öffentliche Zustellung Name, Vorname Wilhelm, Gisela Klara letzte bekannte Anschrift / gemeldeter Wohnsitz Gartenstr. 41, 04886 Beilrode Der derzeitige Aufenthaltsort der vorgenannten Person ist unbekannt. Eine Zustellung an einen Vertreter oder Zustellbevollmächtigten ist nicht möglich. Zustellungsversuche durch die Post und Ermittlungen über den Aufenthaltsort sind ergebnislos geblieben. ...

August 3, 2026

Bundessteuerberaterkammer reagiert auf das 34-Punkte-Reformprogramm der Koalition in Deutschland; erhöhte Steuerlast trifft auch Familienunternehmen

Bundessteuerberaterkammer reagiert auf das 34-Punkte-Reformprogramm der Koalition in Deutschland; erhöhte Steuerlast trifft auch Familienunternehmen AU G US T 2026 Liebe Kolleginnen und Kollegen, das 34-Punkte-Reformprogramm der Koalition vom 2. Juli 2026 ent­ hält aus Sicht der BStBK viele richtige Ansätze. Dies gilt insbeson­ dere für die angekündigte Überprüfung von Berichts- und Doku­ mentationspflichten, die Berichtspflichten-Bremse und die stärkere Umsetzung des Once-Only-Prinzips. Steuerpolitisch bleibt es jedoch hinter den selbst gesetzten Erwar­ tungen zurück. Die angekündigte Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen besteht fast ausschließlich aus Maßnahmen, die verfas­ sungsrechtlich geboten oder zur regelmäßigen Fortschreibung des Existenzminimums erforderlich sind. Anders verhält es sich mit der sogenannten Reichensteuer. Sie soll – vermutlich aus Gerechtigkeitsgründen und auch zur Gegenfinan­ zierung – deutlich ausgeweitet werden. Wer denkt, hierüber werde mehr Gerechtigkeit geschaffen, ist auf dem Holzweg. Denn dieser hohe Steuersatz trifft auch Einzelunternehmen, Freiberufler, Perso­ nengesellschaften und letztlich viele Familienunternehmen. Für sie ist die Einkommensteuer zugleich Unternehmensteuer. Eine höhere Tarifbelastung erschwert daher die Eigenkapitalbildung und entzieht den Betrieben Mittel für Investitionen, Digitalisierung und Transfor­ mation. Das Gegenteil hätte unser Wirtschaftsstandort verdient. Ein kleiner Hoffnungsschimmer blitzt aber dezent im Papier auf: Es ist die Rede vom „Optionsmodell“, das bis zum Herbst 2026 überarbeitet werden soll. Der Wechsel von Personen- zu Kapitalge­ sellschaften soll also erleichtert werden, um Personengesellschaften steuerlich zu entlasten. Als Bundessteuerberaterkammer unter­ stützen wir dieses Vorhaben mit allen Kräften. Und wir zeigen auch konkrete Maßnahmen auf: Bei der Körperschaftsteueroption müssen insbesondere die Probleme beim Sonderbetriebsvermögen beseitigt, die Sperrfristregelungen flexibilisiert und ein steuerneutraler Rück­ weg in die transparente Besteuerung ermöglicht werden. Auch muss eine Harmonisierung mit der Thesaurierungsbegünstigung herge­ stellt werden. Zudem muss sie grundlegend vereinfacht werden. Beim Bürokratieabbau gibt es Grund zur Hoffnung! Die BStBK begrüßt die geplante Berichtspflichten-Bremse, die Überprüfung sämtlicher Dokumentationspflichten und das Ziel, mindestens jede vierte nicht zwingend erforderliche Pflicht abzuschaffen. Entschei­ dend ist jedoch nicht die Zahl gestrichener Vorschriften, sondern die tatsächliche Entlastung in Unternehmen und Kanzleien. Das Once- Only-Prinzip muss verbindlich umgesetzt werden: Daten, die dem Staat bereits vorliegen, dürfen nicht erneut abgefragt werden. Auch vorausgefüllte Steuererklärungen, verbindliche Bearbeitungsfristen und die schnellere Vergabe von Steuernummern können nur dann helfen, wenn sie nicht mit neuen Datenlieferungs- und Nachweis­ pflichten verbunden werden. Darüber hinaus fehlen weiterhin strukturelle Reformen, etwa eine bessere Verlustverrechnung, einfachere Umstrukturierungen, verlässliche Abschreibungsregeln, eine Reform des Umsatzsteuer­ verfahrensrechts und eine Stärkung des Maßgeblichkeitsprinzips. Echter Bürokratieabbau beginnt nicht beim Formular, sondern bei einem einfacheren materiellen Steuerrecht. Vor diesem Hintergrund sind die jüngst vorgelegten Vorschläge zur Bekämpfung von Steuer- und Finanzkriminalität kritisch zu beurteilen. Denn sie bauen keine Bürokratie ab. Ihr Hartmut Schwab Prof. Dr. Hartmut Schwab Präsident der BStBK Ein Anfang ist gemacht – doch der Standort braucht mehr BStBK-Report August 2026 1 ...

August 3, 2026

Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) fordert Herausnahme postalischer Teilleistungen aus Universaldienstleistungen in Deutschland; Wettbewerbsneutralität durch UStG 2026

Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) fordert Herausnahme postalischer Teilleistungen aus Universaldienstleistungen in Deutschland; Wettbewerbsneutralität durch UStG 2026 Lobbyregister-Stellungnahme SG2607310029 von “Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deu… Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) ( PDF - 3 Seiten ) Zu Regelungsvorhaben: Faire Umsatzbesteuerung im Geschäftskundenbriefmarkt sicherstellen Der bevh unterstützt die im Referentenentwurf vorgesehene Herausnahme postalischer Teilleistungen aus dem Katalog der Universaldienstleistungen. Damit soll ein umsatzsteuerlicher Vorteil abgebaut werden, der den Wettbewerb im Geschäftskundenbriefsegment verzerrt. Zugleich fordern wir, bestehende Unterschiede bei der Umsatzsteuerbefreiung alternativer Zustelldienstleister zügig und für alle Anbieter aufzulösen. Andernfalls könnten Kooperationen zwischen Zustellunternehmen unwirtschaftlich werden, Anbieter sich aus Zustellgebieten zurückziehen und die flächendeckende Versorgung beeinträchtigt werden. Die Änderung des Postgesetzes und die Anpassung des UStG im Jahressteuergesetz 2026 sollten zeitlich und inhaltlich abgestimmt, lückenlos und rechtssicher in Kraft treten. ...

July 31, 2026

La Suisse et l’Autriche signent un protocole de modification à la CDI à Vienne; BEPS normes minimales et anti-abus.

La Suisse et l’Autriche signent un protocole de modification à la CDI à Vienne; BEPS normes minimales et anti-abus. La Suisse et l’Autriche signent un protocole de modification à la convention contre les doubles impositions Publié le 30 juillet 2026 La Suisse et l’Autriche signent un protocole de modification à la convention contre les doubles impositions La Suisse et l’Autriche ont signé le 30 juillet 2026 à Vienne un protocole modifiant la convention en vue d’éviter les doubles impositions en matière d’impôts sur le revenu et sur la fortune (CDI). Ce protocole met en œuvre les normes minimales en matière de CDI et adapte la CDI ponctuellement aux besoins des États contractants développés depuis la dernière révision de la CDI par le protocole de modification de 2009. ...

July 31, 2026

54 Finanzinstitute in Deutschland Beteiligung an Cum-Cum-Gestaltungen bejaht; 4,8 Mrd Euro potenzielle Belastungen

54 Finanzinstitute in Deutschland Beteiligung an Cum-Cum-Gestaltungen bejaht; 4,8 Mrd Euro potenzielle Belastungen Deutscher Bundestag - G54 Finanzinstitute mit Beteiligung an Cum/Cum-Gestaltungen G54 Finanzinstitute mit Beteiligung an Cum HLE) 54 Finanzinstitute haben bei einer Befragung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eine Beteiligung an Cum Cum-Gestaltungen bejaht beziehungsweise wurden als solche gewertet. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort ( 21 7322 (Dokument, öffnet ein neues Fenster) ) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90 ...

July 31, 2026