Marvel Fusion und Focused Energy entwickeln Laser Fusion Hub in Hamburg Science City; Bundesförderung sichert Finanzierung und Standort

Marvel Fusion und Focused Energy entwickeln Laser Fusion Hub in Hamburg Science City; Bundesförderung sichert Finanzierung und Standort Fusionsforschung am European XFEL - hamburg.de Schwerpunkt des Hamburger Campus ist Laserphysik, Diagnostik und Materialforschung. In der Science City finden sich dafür die besten Voraussetzungen: European XFEL ermöglicht die präzise Vermessung von Laser-Target-Wechselwirkungen über einen breiten Parameterbereich – eine Grundvoraussetzung für die Validierung neuer Zünd- und Kompressionskonzepte auf dem Weg zum Fusionskraftwerk. Hinzu kommt die jahrzehntelange Expertise von DESY in der Entwicklung von Hochleistungslasern. Eine weltweit einzigartige Kombination: Statt Forschungskapazitäten neu aufbauen zu müssen, kann der Hub hier auf eine voll funktionsfähige und einzigartige wissenschaftliche Basis zurückgreifen. ...

July 29, 2026

Verbraucherzentrale erklärt Hausnotrufsysteme in Deutschland; Pflegekasse zahlt Basistarif 27 €/Monat ab 2026

Verbraucherzentrale erklärt Hausnotrufsysteme in Deutschland; Pflegekasse zahlt Basistarif 27 €/Monat ab 2026 Hausnotrufsysteme erklärt: So helfen sie im Notfall – Funktionen, Vorteile, Kosten | Verbraucherzentrale.de 03 SEP Für den Ernstfall gewappnet - Wissenswertes zur Vorsorgevollmacht In diesem kostenlosen Online-Vortrag erfahren Sie Wissenswertes zum Thema Vorsorgevollmacht Do, 3. September 2026, 16:00 - 17:00 Vorsorge Online 17 NOV Für den Ernstfall gewappnet - Wissenswertes zur Vorsorgevollmacht In diesem kostenlosen Online-Vortrag erfahren Sie Wissenswertes zum Thema Vorsorgevollmacht Di, 17. November 2026, 16:00 - 17:00 Vorsorge Online ...

July 29, 2026

SSLA-Det researchers present low-latency event-based object detection at ECCV 2026; reduces per-event computation by over 20x

SSLA-Det researchers present low-latency event-based object detection at ECCV 2026; reduces per-event computation by over 20x This paper has been accepted for publication at the European Conference on Computer Vision (ECCV), 2026 Low-latency Event-based Object Detection with Spatially-Sparse Linear Attention Haiqing Hao1 , Zhipeng Sui1 , Rong Zou2 , Zijia Dai3 , Nikola Zubić2 , Davide Scaramuzza2 , and Wenhui Wang1⋆ 1 State Key Laboratory of Precision Measurement Technology and Instruments, Department of Precision Instrument, Tsinghua University, Beijing, China 2 Robotics and Perception Group, University of Zurich, Zurich, Switzerland 3 ShanghaiTech University, Shanghai, China Abstract. Event cameras provide sequential visual data with spatial sparsity and high temporal resolution, making them attractive for low- latency object detection. Existing asynchronous event-based neural net- works exploit this low-latency advantage by updating predictions event by event, but still suffer from two bottlenecks: recurrent architectures are difficult to train efficiently on long sequences, and improving accu- racy often increases per-event computation and latency. Linear atten- tion is appealing because it enables parallel training and recurrent infer- ence. However, its dense state updates make per-event computation scale with the state size, yielding a poor accuracy-efficiency trade-off for ob- ject detection, where accurate localization requires fine-grained spatial states. The key challenge is therefore to introduce sparse state activa- tion that exploits the spatial sparsity of events while preserving efficient parallel training. We propose Spatially-Sparse Linear Attention (SSLA), which introduces a mixture-of-spaces state decomposition and a scatter- compute-gather training procedure, enabling state-level sparsity as well as training parallelism. Building on SSLA, we develop an end-to-end asynchronous linear attention model, SSLA-Det, for low-latency event- based object detection. On Gen1 and N-Caltech101, SSLA-Det achieves state-of-the-art accuracy among asynchronous methods, reaching 0.375 mAP and 0.515 mAP, respectively, while reducing per-event computation by over 20\times compared with the strongest prior asynchronous baseline, demonstrating the potential of linear attention for low-latency event- based vision. Code is available at: https://github.com/haohq19/ssla. Keywords: Event camera · Linear attention · Object detection 1 Introduction Event cameras provide sequential visual data with spatial sparsity and high temporal resolution, making them highly promising for low-latency perception [9,11,29]. Asynchronous event-based neural networks realize this potential by up- dating their predictions every time a new event arrives [36,37]. This event-driven ⋆Corresponding author: wwh@tsinghua.edu.cn ...

July 29, 2026

BVMW Bayern Internet und Digitalisierung veranstaltet KI in der Praxis Abend bei Hopmann Marketing Analytics GmbH; Serie entsteht, nächster Termin 20. Oktober

BVMW Bayern Internet und Digitalisierung veranstaltet KI in der Praxis Abend bei Hopmann Marketing Analytics GmbH; Serie entsteht, nächster Termin 20. Oktober KI IN DER PRAXIS - BVMW DE … BVMW - Der Mittelstand Bayern Internet & Digitalisierung KI IN DER PRAXIS EIN GELUNGENER ABEND BEI HOPMANN MARKETING ANALYTICS Was für ein schöner und inspirierender Abend! Ich freue mich sehr, dass wir unsere Veranstaltungsreihe zum Thema Künstliche Intelligenz nun bereits zum zweiten Mal in den hellen und modernen Räumlichkeiten der Hopmann Marketing Analytics GmbH durchführen konnten. ...

July 29, 2026

Datenprofil Bikesharing Baden-Württemberg bündelt Stationen, verfügbare Leihräder & free-floating in Baden-Württemberg, Schweiz, Grand Est Frankreich; Offen via GBFS-Feeds, GraphQL und CSV verfügbar

Datenprofil Bikesharing Baden-Württemberg bündelt Stationen, verfügbare Leihräder & free-floating in Baden-Württemberg, Schweiz, Grand Est Frankreich; Offen via GBFS-Feeds, GraphQL und CSV verfügbar Gebündelte Daten Bikesharing Baden-Württemberg - Datensatz - MobiData BW® Dieses Datenprofil bündelt Daten zu Standorten der Stationen , zu verfügbaren Leihfahrrädern an den Stationen sowie zu free-floating Fahrrädern von verschiedenen Bikesharing-Angeboten in Baden-Württemberg, der Schweiz und Frankreich (Region Grand Est). Es handelt sich jeweils um dynamische Daten. Detaillierte Informationen zum Datenprofil finden Sie im dazugehörigen Factsheet Datenprofil Sharing Mobility . ...

July 29, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care ambulante Versorgung; Krisenvorsorge stärkt Resilienz in der Praxis

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care ambulante Versorgung; Krisenvorsorge stärkt Resilienz in der Praxis KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

July 29, 2026

Theater 1098 präsentiert KI.KI: Spiel mir das Lied vom Tod Freiburg; Asimov-Klassiker auf der Bühne.

Theater 1098 präsentiert KI.KI: Spiel mir das Lied vom Tod Freiburg; Asimov-Klassiker auf der Bühne. KI.KI: Spiel mir das Lied vom Tod | Theater | visit.freiburg.de Termine Samstag, 19.09.2026 20:15 Uhr KI.KI: Spiel mir das Lied vom Tod | Theater KI.KI: Spiel mir das Lied vom Tod Wir scheinen dem Traum vom irdischen Paradies immer näher zu kommen - dank KI, Robotern und Algorithmen. Immer mehr „lästige“ Arbeiten wie Rasenmähen, Autofahren, Staubsaugen und das Verfassen von Texten werden uns von Maschinen abgenommen. Und das Beste daran: Gleich uns Menschen können sie lernen. ...

July 29, 2026

Komm.ONE veranstaltet Cybersecurity-Tag 2026 Nürtingen; Notfallübung-Workshop

Komm.ONE veranstaltet Cybersecurity-Tag 2026 Nürtingen; Notfallübung-Workshop Fotobeschreibung zur Pressemitteilung Cybersecurity-Tag 2026 Pressemitteilung Pressekontakt presse@komm.one www.komm.one Fotobeschreibung zur Pressemitteilung Cybersecurity-Tag 2026 www.komm.one Klassifizierung extern Seite 1 von 4 Fotobeschreibung zur Pressemitteilung Cybersecurity-Tag 2026 Bildrechte Die bereitgestellten Fotos dürfen für die redaktionelle Berichterstattung über die Komm.ONE sowie den Cybersecurity-Tag 2026 honorarfrei genutzt werden. Der Abdruck ist unter Angabe des Bildnachweises „Komm.ONE“ gestattet. Fotomotiv Beschreibung & Bildrechte Impressionen vom Cybersecurity-Tag am 25.06.2026 in Nürtingen Bildrechte: Komm.ONE Dateiname: KommONE-CybersecurityTag2026-Impressionen-1.jpg Impressionen vom Cybersecurity-Tag am 25.06.2026 in Nürtingen ...

July 29, 2026

Dr. Juliane Hundert – Risiken beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung – Sachsen; 2.300 Verstöße festgestellt

Dr. Juliane Hundert – Risiken beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung – Sachsen; 2.300 Verstöße festgestellt Risiken beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung Risiken beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung Dr. Juliane Hundert Sächsische Datenschutz- und Transparenzbeauftragte (SDTB)1 Foto: ronaldbonss.com Üblicherweise beginnt ein Text über Künstliche Intelligenz (KI) mit der Beschreibung dessen, was man darunter versteht. Das fällt mir als Juristin gar nicht so leicht, denn ich habe weder Informatik studiert und könnte Ihnen gut erklären, wie große Sprachmodelle funktionieren, noch habe ich Medizin studiert, um Ihnen mit wenigen Worten beschreiben zu können, wie wir unsere natürliche Intelligenz einsetzen. Beides bräuchte es aber, um ein umfassendes Bild von KI und menschlicher Intelligenz zu zeichnen. Als Datenschützerin werden von mir gleichwohl Antworten verlangt, nämlich dazu, ob und wie KI eingesetzt werden darf, z. B. bei öffentlichen Stellen wie Kommunen oder anderen Behörden. Diesen Fragen werde ich hier nachgehen, aber ich muss Sie gleich vorwarnen: Wie bei allen anderen Juristinnen und Juristen auch wird sich in den Antworten ein »Es kommt darauf an.« finden. I. Anspruch und Wirklichkeit KI kommt in verschiedenen Techniken und Ansätzen daher und ist für die unterschiedlichsten Aufgaben geeignet. In der Verwaltung ist vor allem die sog. generative KI interessant. Die (großen) Sprachmodelle, sog. Large Language Models, erzeugen nach bestimmten Eingaben oder Fragen (sog. Prompts) überzeugende Texte, Zusammenfassungen oder Schluss- folgerungen. Bekannte Vertreter sind ChatGPT, Gemini oder Perplexity AI. Ich werde im Folgenden nur auf solche Sprachmodelle eingehen, weil es diese Modelle sind, die mittlerweile eine Vielzahl von Menschen oder Unternehmen nutzen und auf die auch Entscheidungsträgerinnen und -träger in der Verwaltung große Hoffnungen setzen, insbesondere was Effektivität und Personaleinsparungen angeht. Ob KI diese Erwartungen erfüllen kann, ist fraglich. Ich jedenfalls hatte neulich eine eher ernüchternde Erfahrung gemacht: Ein Kollege schickte mir die Antwort eines Chatbots auf die Frage »Warum hat die Sächsische Datenschutzbeauftragte so viele schlechte Google- Bewertungen?« Die Antwort lautete zusammengefasst, dass der Grund 1 Die Autorin wurde am 21. Dezember 2021 vom Sächsischen Landtag für eine Amtszeit von sechs Jahren zur Sächsischen Datenschutzbeauftragten gewählt. Seit Anfang 2023 hat sie auch die Aufgabe der Sächsischen Transparenzbeauftragten nach dem Sächsischen Transparenzgesetz inne. In ihrer Behörde sind 41 Bedienstete beschäftigt, die – bislang ohne den Einsatz von KI – jährlich über 1.600 Beschwerden und Kontrollanregungen von Bürgerinnen und Bürgern bearbeiten, rund 900 Beratungsanfragen beantworten und über 1.000 Datenpannenmeldungen entgegennehmen. vor allem in der strengen Kontrolle und den Regelungen liege, die sie bei der Nutzung von Webseiten-Datenanalysen und Tracking-Diensten wie Google Analytics angewendet hat. In der umfassenden Kontrolle von rund 30.000 Webseiten in Sachsen seien dabei etwa 2.300 Verstöße fest- gestellt worden und die Webseitenbetreibenden aufgefordert worden, ihre Tracking-Methoden zu überarbeiten. Das Vorgehen der SDTB sei zwar rechtlich notwendig, führe jedoch zu einem überwiegend negati- ven Echo in der Öffentlichkeit. Datenschutz sei ein heikles Thema, das oft auf Widerstand bei den Betroffenen stößt, insbesondere wenn er als einschränkend wahrgenommen wird. Ich wollte den Kollegen aufmuntern. Er hatte hunderten Betreiberin- nen und Betreibern von Webseiten in vielen Stunden Einzelberatung geholfen, die bestehenden Datenschutzprobleme auf ihren Webseiten zu beheben, ohne ihnen gleich ein Bußgeld aufzubrummen, und fragte eine KI: »Warum gab es in letzter Zeit so viele gute Google-Bewertungen für die Sächsische Datenschutzbeauftragte?« Die Antwort war durchaus aufmunternd: »Die hohe Anzahl positiver Google-Bewertungen für die Sächsische Datenschutzbeauftragte ist höchstwahrscheinlich auf eine kürzlich durchgeführte groß angelegte Kontrolle zurückzuführen, bei der Tausende von Website-Betreibern in Sachsen auf Datenschutzverstöße im Zusammenhang mit Google Analytics aufmerksam gemacht wurden. Diese Aktion scheint bei vielen Bürgern und Website-Nutzern, die Wert auf Datenschutz legen, großen Anklang gefunden zu haben. Die positiven Bewertungen sind demnach eher eine Reaktion auf die proaktive Durch- setzung des Datenschutzes durch die Behörde als auf typische Kunden- diensterfahrungen.« Ich möchte an dieser Stelle zunächst eines klarstellen: Meine Kollegin- nen und Kollegen prüfen unabhängig die Einhaltung des Datenschutzes bei den Verantwortlichen in Sachsen. Sie tun dies mit großem Fleiß und Aufwand. Die Wahrung des Rechts auf informationelle Selbstbestim- mung ist unser Leitbild. Leider sind schlechte bis vernichtende Google- Bewertungen von Behörden an der Tagesordnung, davon bleibt auch meine Behörde nicht verschont. Aber was können wir mit dem Ergebnis der KI anfangen? Wir haben einen Hinweis darauf, dass meine Behörde eine größere Kontrolle von sächsi- schen Webseiten vorgenommen hat und wo dabei datenschutzrechtliche Probleme aufgetreten sind. Dieses Ergebnis können wir verifizieren. Es gab dazu eine Reihe von Medienveröffentlichungen. Nicht richtig ist aller- dings, dass es in der letzten Zeit viele gute Google-Bewertungen gegeben hat. Das Sprachmodell hat dies in seiner Antwort aber vorausgesetzt. Der Grund für diese in Teilen unbrauchbare Antwort liegt in der Funk­ tions­weise der KI, die Katharina Zweig in ihrem Buch »Weiß die KI, dass sie nichts weiß?« gut erklärt: Das Sprachmodell »erstellt für jeden mögli- chen Input eine Wahrscheinlichkeitstabelle für alle Wörter, die im System bekannt sind. Das ist sein Output.«2 Das Ergebnis des Sprachmodells bestehe daher nicht aus Wissen, sondern beruht auf Wahrscheinlichkei- ten. Es wurde mit großen Datenmengen trainiert und erkennt Muster. Die Ausgabe der Ergebnisse bzw. Vorhersage der Wahrscheinlichkeiten wird durch Gewichtung und Backpropagation, einer Art Rückmeldung, sowie durch Worteinbettung, verfeinert. Kurz und mit Katharina Zweig gesagt: 2 S. 40. Sachsenlandkurier 03|26 Künstliche Intelligenz 163 ...

July 29, 2026

IZB Bilanz des Schuljahres am Industriemuseum Teltow; 1050 Teilnehmer aus 28 Schulen

IZB Bilanz des Schuljahres am Industriemuseum Teltow; 1050 Teilnehmer aus 28 Schulen Alle Artikel mit dem Schlagwort:Informationszentrum Berufs- und Studienorientierung Neues aus dem Informationszentrum Berufs – und Studienorientierung Das Schuljahr ist vorbei – eine Bilanz Die Sommerferien haben für die Schüler begonnen und alle erholen sich auf verschiedenste Art und Weise vom Schulalltag. Damit können wir Bilanz ziehen. Das Informationszentrum Berufs- und Studienorientierung (IZB) beim Industriemuseum Teltow kann wieder auf ein erfolgreiches Schuljahr zurückblicken. Wir hatten fast 1050 Kinder und Jugendliche von Klasse 3 bis zum Azubi im Museum. Dort wurde lehrplanbezogen sowohl die Entwicklung der industriellen Revolution ab dem 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart erarbeitet als auch ganz konkret die Geschichte der Kommunikationstechnik oder des Teltowkanals erforscht. Noch interessanter ist für die Jugendlichen die Programmierung eines kleinen Roboters oder einer Ampelschaltung oder der 3D-Druck. Selbermachen bringt die besten Erkenntnisse. Macht man einen Fehler, muss man ihn korrigieren, damit das gesteckte Ziel erreicht werden kann. Natürlich ist die Anschauung funktionierender Dampfmaschinenmodelle auch eine gute Anregung zum Basteln! Die Klassen kamen von 28 Schulen aus Teltow, Kleinmachnow, Großbeeren, Potsdam, Berlin, Wünsdorf, Dahme ...

July 29, 2026