KJF Regensburg Beratungsstellen melden 5.826 Familien 2025 in Regensburg; 7,2% Zuwachs gegenüber Vorjahr
Social Media: Beratungsstellen der KJF Regensburg machen deutlich, dass es klare Grenzen für Kinder und Jugendliche geben muss
Social Media: Beratungsstellen der KJF Regensburg machen deutlich, dass es klare Grenzen für Kinder und Jugendliche geben muss
Der Bedarf an Beratung steigt eindeutig weiter. Das beweisen u. a. die Fallzahlen für 2025, die mit 7,2 Prozent erneut zugenommen haben. Zugleich sind sich die Beratungsstellen für Kinder, Jugendliche und Eltern der KJF Regensburg bewusst, dass sich ihr Angebot nicht allein auf Beratung erschöpfen darf. “Wir müssen gerade für junge Familien wie Jugendliche mit unserem Angebot sichtbar sein. Das geht nur, wenn wir auch da sind, wo sie sich aufhalten – mit einem eigenen Account auf Social Media”, konstatierte Dr. Simon Meier, Leiter der Regensburger Beratungsstelle und fachlicher Sprecher der Beratungsstellen der KJF. Zugleich gelte es, die Mediennutzung auf Social Media kritisch in den Blick zu nehmen und wirksame Vorkehrungen für einen besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen zu treffen. “Es steht nicht weniger auf dem Spiel als die seelische Gesundheit junger Menschen. Digitaler Kinderschutz muss endlich ernstgenommen werden”, unterstrichen KJF-Direktor Michael Eibl und Abteilungsleiter Michael Hösl.
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