Pawel Durow auf Terrorliste in Russland; FSB-Vorwürfe gegen Telegram

Pawel Durow auf Terrorliste in Russland; FSB-Vorwürfe gegen Telegram Russland setzt Telegram-Gründer Durow auf Terrorliste - RADIO RST Moskau (dpa) - Die oberste russische Finanzaufsichtsbehörde Rosfinmonitoring hat den Gründer des sozialen Netzwerks Telegram, Pawel Durow, auf ihre Liste der Terroristen und Extremisten gesetzt. Der Name des am 10. Oktober 1984 in Leningrad (heute St. Petersburg) geborenen, aber bisher nicht verurteilten Russen taucht nun neben vielen anderen Beschuldigten in der entsprechenden Behördendatei auf - ohne nähere Angaben. Rosfinmonitoring steht in der Kritik, dem Kreml als Instrument politischer Willkür gegen Andersdenkende zu dienen. ...

July 31, 2026

Innenausschuss Bericht zum Anschlag auf den CSD in Berlin

Innenausschuss Bericht zum Anschlag auf den CSD in Berlin TO 039. Sitzung Wahlperiode Innenausschuss Wahlperiode Seite 1 von 1 Mitteilung Berlin, den 31. Juli 2026 Die 39. Sitzung des Innenausschusses findet statt am Dienstag, dem 4. August 2026, 13:00 Uhr 10557 Berlin, Konrad-Adenauer-Str. 1 Sitzungssaal: Paul-Löbe-Haus, Raum 2 600 Sekretariat Telefon: +49 30 227-32858 Sitzungssaal Telefon: +49 30 227-30303 als Kombination aus Präsenzsitzung und Videokonferenz* *Die Zugangsdaten werden an berechtigte Teilnehmer versandt. Achtung! Abweichende Sitzungszeit! Abweichender Sitzungsort! ...

July 31, 2026

Ahmad Mansour nach dem Berliner CSD zu Gast im CDU-Newsroom Berlin; Systemversagen bei Gefährder-Freilassung und neue Konzepte gefordert

Ahmad Mansour nach dem Berliner CSD zu Gast im CDU-Newsroom Berlin; Systemversagen bei Gefährder-Freilassung und neue Konzepte gefordert Ahmad Mansour: Islamismus bekämpfen - CDU Bundeskanzler Friedrich Merz forderte in seiner Regierungserklärung ein neues europäisches Selbstbewusstsein. Die CDU-geführte Bundesregierung setzt dazu auf Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und spürbaren Bürokratieabbau. … Nach dem Anschlag beim Berliner CSD war Islamismus-Experte Ahmad Mansour im CDU-Newsroom zu Gast. Seine Botschaft ist klar: Deutschland muss endlich handeln – nicht nur reden. ...

July 31, 2026

Doris Hutzler (eds.) publish Art. 9 AMLA commentary in Switzerland; amendments enter into force Oct 1, 2026

Doris Hutzler (eds.) publish Art. 9 AMLA commentary in Switzerland; amendments enter into force Oct 1, 2026 Commentary on Art. 9 of the Swiss Anti-Money Laundering Act (AMLA) Publication - 29. Juli 2026 Speaking Engagement - 8. Juli 2026 Guide - 6. Juli 2026 Juli 2026 | Publication Commentary on Art. 9 of the Swiss Anti-Money Laundering Act (AMLA) 29. Juli 2026 | Publication Commentary on Art. 9 of the Swiss Anti-Money Laundering Act (AMLA) Commentary on Art. 9 AMLA, in: Damian K. Graf Doris Hutzler (eds.), Onlinekommentar Anti-Money Laundering Act, 2026 Commentary This new legal commentary provides a comprehensive analysis of Article 9 of the Swiss Federal Act on Combating Money Laundering (LBA), the central provision governing the duty of financial intermediaries, dealers, and advisers to report suspicions of money laundering, related predicate offences, and terrorist financing to Switzerland’s Money Laundering Reporting Office (MROS). Authored by Andrew M. Garbarski, Louis Frédéric Muskens, Mattia Brugger, the commentary situates the reporting duty within its international context, tracing its alignment with the FATF’s global standards and Switzerland’s evolving legislative history, including forthcoming amendments entering into force on 1 October 2026. It examines the distinct scenarios triggering the obligation, the threshold of “well-founded suspicion”, and the professional secrecy carve-out for lawyers and notaries, alongside the procedural requirements for making a valid communication to MROS, including the shift towards the goAML electronic reporting system. It also addresses the practical tensions surrounding “defensive reporting” and the interplay between the reporting duty and related provisions such as Article 305ter of the Swiss Criminal Code and the anti-money laundering ordinances. This new legal commentary provides a comprehensive analysis of Article 9 of the Swiss Federal Act on Combating Money Laundering (LBA), the central provision governing the duty of financial intermediaries, dealers, and advisers to report suspicions of money laundering, related predicate offences, and terrorist financing to Switzerland’s Money Laundering Reporting Office (MROS). Authored by Andrew M. Garbarski, Louis Frédéric Muskens, Mattia Brugger, the commentary situates the reporting duty within its international context, tracing its alignment with the FATF’s global standards and Switzerland’s evolving legislative history, including forthcoming amendments entering into force on 1 October 2026. It examines the distinct scenarios triggering the obligation, the threshold of “well-founded suspicion”, and the professional secrecy carve-out for lawyers and notaries, alongside the procedural requirements for making a valid communication to MROS, including the shift towards the goAML electronic reporting system. It also addresses the practical tensions surrounding “defensive reporting” and the interplay between the reporting duty and related provisions such as Article 305ter of the Swiss Criminal Code and the anti-money laundering ordinances.

July 31, 2026

21-jähriger Berliner führt Lieferwagenangriff im Tiergarten, Berlin; kein Bekennerschreiben.

21-jähriger Berliner führt Lieferwagenangriff im Tiergarten, Berlin; kein Bekennerschreiben. Lieferwagenterrorismus – infosperber «Terrorisiere sie, bis sie ihren Glauben überdenken»: Polizeikräfte im Berliner Tiergarten in der Nacht auf den 26. Juli 2026, nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day. © SRF 31.07.2026 Wie die CIA in Afghanistan die Islamisten in den Taktiken schulte, mit denen sie heute den Christopher Street Day angreifen. 2004, kurz nach der US-amerikanischen Invasion im Irak, veröffentlichte ein Mann namens Abu Bakr Nadschi im Internet «The Management of Savagery» , das Drehbuch für die Errichtung eines Kalifats, ein Handbuch des Dschihadismus. Ich habe darüber im Januar 2015 in der «Wochenzeitung» einen Text über Dschihadkultur publiziert, ein paar Tage nach den Anschlägen auf Charlie Hebdo. Damals recherchierte ich an der Universität Freiburg zum Thema, und Nadschi, ehemaliger Chefstratege von Al-Kaida, war eine zentrale Quelle. ...

July 31, 2026

AfD bleibt stärkste Partei in Deutschland; Vorsprung +5 Prozentpunkte

AfD bleibt stärkste Partei in Deutschland; Vorsprung +5 Prozentpunkte ZDF-Politbarometer Juli II 2026 - Osnabrücker Rundschau Gemischtes Urteil zu Personalwechsel in der Bundesregierung Umgang mit Gefährdern: Mehrheit für schärfere Gesetze Nach dem Rücktritt von Jens Spahn als Fraktionsvorsitzender der Union hat Bundeskanzler Friedrich Merz eine Reihe von Spitzenpositionen in der Bundesregierung neu besetzt. 55 Prozent der Befragten und Mehrheiten in allen Parteianhängerschaften außer der der AfD finden es grundsätzlich gut, dass in der Regierung einige Spitzenämter neu besetzt wurden, 31 Prozent finden das schlecht (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils „weiß nicht“). Dass die Arbeit der Bundesregierung durch diese personellen Veränderungen eher besser wird, glauben aber lediglich 17 Prozent. 13 Prozent gehen von einer Verschlechterung aus, die meisten (61 Prozent) erwarten keine großen Auswirkungen. Diese Einschätzung teilen alle Parteianhängergruppen mehrheitlich. Kritisch wird das Vorgehen des Bundeskanzlers beurteilt: 57 Prozent finden, dass Merz seine Sache bei diesem Personalwechsel eher schlecht gemacht hat, lediglich rund ein Fünftel (21 Prozent) urteilt positiv. Auch in der Unionsanhängerschaft überwiegt mit 43 Prozent leicht die Kritik (eher gut: 39 Prozent). ...

July 31, 2026

Max Lucks fordert Berliner Kirche weiter auf die queere Community zuzugehen; Erzbischof Heße solidarisiert sich.

Max Lucks fordert Berliner Kirche weiter auf die queere Community zuzugehen; Erzbischof Heße solidarisiert sich. Grünen-Politiker: Kirche soll weiter auf queere Community zugehen | katholisch.de Lob für Statement von Erzbischof Heße Grünen-Politiker: Kirche soll weiter auf queere Community zugehen VERÖFFENTLICHT AM 31.07.2026 UM 09:15 UHR – LESEDAUER: 1 MINUTE BERLIN - Nach dem Attentat beim Berliner CSD ist die Verunsicherung in der queeren Community groß. Auch katholische Vertreter haben ihre Solidarität bekundet. Und könnten nun ein neues Kapitel aufschlagen, meint Max Lucks. ...

July 31, 2026

Migranten aus Afghanistan, Syrien und der Türkei verübten Gewalttaten in Deutschland; Sicherheitsdebatte verschärft

Migranten aus Afghanistan, Syrien und der Türkei verübten Gewalttaten in Deutschland; Sicherheitsdebatte verschärft Messer, Prügel, Hass: Eine Serie schwerer Migrantengewalt - Stiftung Zukunft CH Messer, Prügel, Hass: Eine Serie schwerer Migrantengewalt Der NZZ-Artikel „Von der Prügelattacke bis zum Messerangriff auf offener Strasse: Deutschland erschüttern mehrere Fälle schwerer Migrantengewalt“ vom 22. Juli 2026 schildert eine Serie von Gewalttaten, die Deutschland innerhalb weniger Tage schockiert haben. Was auf den ersten Blick wie eine Aneinanderreihung zufälliger Einzelfälle wirkt, verdichtet sich bei genauerem Hinsehen zu einem beunruhigenden Gesamtbild – und zu einem statistisch belegbaren Muster, das Politik, Sicherheitsbehörden und Öffentlichkeit zunehmend unter Druck setzt. ...

July 30, 2026

Erzbischof Heße unterstützt den Christopher Street Day in Hamburg; erste CSD seit Berlin-Anschlag

Erzbischof Heße unterstützt den Christopher Street Day in Hamburg; erste CSD seit Berlin-Anschlag Erzbistum Hamburg - Erzbischof Heße stellt sich hinter Christopher Street Day Erzbischof Heße stellt sich hinter Christopher Street Day Erzbischof Stefan Heße stellt sich hinter den Christopher Street Day in Hamburg. “Der Christopher Street Day ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass jeder Mensch in seiner Würde geachtet und respektiert werden muss. Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin sind viele Menschen verunsichert. Umso wichtiger ist es, dass wir uns von Hass und Gewalt nicht einschüchtern lassen”, teilte Heße am Donnerstag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) mit. ...

July 30, 2026

Erzbischof Heße unterstützt CSD in Hamburg; Nach Anschlag Berlin: Zeichen gegen Hass

Erzbischof Heße unterstützt CSD in Hamburg; Nach Anschlag Berlin: Zeichen gegen Hass Erzbischof Heße stellt sich hinter Christopher Street Day in Hamburg | katholisch.de “Von Hass und Gewalt nicht einschüchtern lassen” Erzbischof Heße stellt sich hinter Christopher Street Day in Hamburg VERÖFFENTLICHT AM 30.07.2026 UM 13:20 UHR – LESEDAUER: 1 MINUTE KÖLN - In Hamburg und Bonn finden am Samstag die ersten Christopher Street Days nach dem Anschlag in Berlin statt. Erzbischof Heße stellt sich hinter die Demo. Queere Menschen verdienen die Freiheit, sichtbar zu leben, sagt er. ...

July 30, 2026