Brücke 6 in Weil am Rhein wird saniert; Kosten 1,6 Mio Euro, Eröffnung Ende Oktober

Brücke 6 in Weil am Rhein wird saniert; Kosten 1,6 Mio Euro, Eröffnung Ende Oktober Brückensanierungen | Weil am Rhein Brückensanierungen in Weil am Rhein: Derzeit ist die Rad- und Fußgängerbrücke „Brücke 6“ an der Reihe „Jede Brücke ist anders. Genau diese Abwechslung macht die Arbeit so interessant“, lässt Guillaume Car von der Verkehr- und Tiefbauabteilung wissen, als er gemeinsam mit Bürgermeister Lorenz Wehrle vor der Brücke 6 angekommen ist. Diese ist ein Teil der viel befahrenen Radwegeverbindung von Haltingen nach Friedlingen beziehungsweise Basel und wird derzeit umfassend saniert. Die Sanierung umfasst den Neubau der Fahrbahnplatte und die Instandsetzung der Gewölbeseitenflächen und -unterseiten. Die gesamte Brücke wird abgedichtet und neu verputzt, die Fahrbahn sowie das Geländer werden erneuert. Das in die Jahre gekommene Viadukt, das über die Bahnstrecke, die den Güterbahnhof mit dem Rheinhafen verbindet, führt, ist die fünfte Brücke, die innerhalb der vergangenen fünf Jahre durch die Stadt Weil am Rhein entweder saniert oder rundum erneuert wird. Übrigens: Insgesamt zählen 24 Brücken zum Besitz der Stadtverwaltung. Die Brücke 6 stammt von 1913 und wurde damals von der Reichsbahn geplant und gebaut. Das Beton-Bauwerk schloss die jüngste Pflichtprüfung mit einer Note von 3,0 ab. Das bedeutet nichts anderes, als dass eine Sanierung geboten ist, da bei einer weiteren Verschlechterung die Brücke gesperrt werden müsste. Alle sechs Jahre findet eine solche Hauptprüfung statt, um den genauen Schadenszustand einer Brücke zu ermitteln. Die Brücke 6 wurde ohne Bewehrung als Bogenbrücke errichtet, was damals grundsätzlich gang und gäbe war. Heutzutage wird mit Stahlbeton gearbeitet. Warum? „Dieser bietet neben der Druckfestigkeit auch eine hohe Zugfestigkeit und ist deshalb die beste Wahl für Brücken, die große, dynamischen Lasen widerstehen müssen“, erklärt Bürgermeister Wehrle vor Ort. Die Dauerhaftigkeit werde damit zudem erhöht. Wie Car weiter ausführt, wurde zunächst das Bauwerk sandgestrahlt. So wurde mit 2000 bar Druck beschädigtes Material entfernt und der Gesteinskörper freigelegt. Dadurch war klar zu erkennen, wo noch intakter Beton vorhanden war oder weitere Maßnahmen durchgeführt werden müssen. Bei der Sanierung fanden die Bauarbeiter unter anderem Ziegelsteine als Füllmaterial, die ebenfalls entfernt wurden. Eingesetzt wird nun Glasschaumschotter. Die Vorteile ergeben sich aus der Kombination von Dämmwirkung, Stabilität und geringer Eigenlast. Apropos Last. Die rund 50 Meter lange Verbindung soll zwar auch in Zukunft nur für den Rad- und Fußgängerverkehr freigegeben werden. Allerdings sollen Fahrzeuge, die für die Wartung eingesetzt werden, die Brücke passieren dürfen. Bislang war das Bauwerk auf 3,5 Tonnen beschränkt, künftig werden es 12 Tonnen sein. Die Kosten für die Sanierung belaufen sich auf rund 1,6 Millionen Euro, wobei die Stadt mit Fördergelder in Höhe von mehr als 700.000 Euro rechnen darf. Die Eröffnung ist, wenn alles nach Plan läuft, für Ende Oktober geplant. Halten soll die Brücke dann die kommenden 50 Jahre, wie Car erklärt. Brücken, so unterstreicht Wehrle, benötigt wie jedes Bauwerk eine regelmäßige Instandhaltung, die kleinere Reparaturen und Sanierungsmaßnahmen umfasst. Dass die Brücken in städtischem Besitz keineswegs stiefmütterlich behandelt werden, zeigt ein Blick auf die vielen Maßnahmen in der Vergangenheit. So wurde 2021 die Güterstraßenbrücke 2 neu gebaut, während die Brücke über den Mühlrain eine neue Unterkonstruktion erhielt. Ein Jahr später folgte der Abriss der Güterstraßenbrücke 1, die dann 2024 auch neu gebaut wurde. 2026 wurde die Brücke über die Kander auf Märkter Gemarkung saniert, ebenso die bereits erwähnte Brücke 6. In Sichtweite dieses Bauwerks befindet sich übrigens die Brücke 5 (Note: 3,2), die als nächste Baumaßnahme auf dem Plan steht. Auch sie wurde 1913 gebaut und ähnelt ihrem etwas kleineren Bruder, der Brücke 6. Die Sanierung ist je nach Haushaltslage 2027 oder 2028 geplant. „Je nach Zustandsnote können wir nach einer Brückenprüfung die anstehenden Sanierungsmaßnahmen priorisieren. Je länger wir mit den Maßnahmen warten, desto größer werden die Schäden und desto höher die Kosten. Aufgrund der finanziellen Lage und der damit verbundenen Sparzwängen ist es leider nicht immer möglich, Sanierungen wie geplant umzusetzen. Dennoch konnten wir mit Ausnahme der Brücke über den Mühlrain bislang fast jede Sperrung (ab Note 3,4) erfolgreich vermeiden“, sagt Car. Die beiden Brücken sind Teil des stark frequentierten Palmrain- ...

August 11, 2026

Finland elbilandel 51,5% i juli; første gang over halvparten

Finland elbilandel 51,5% i juli; første gang over halvparten To av tre nye personbiler i Norden var elektriske i juli Sverige var det største markedet i juli med 17 957 nye personbiler, opp 4,6 prosent fra juli i fjor. Danmark registrerte 14 562 biler, en økning på 5,5 prosent, mens Norge endte på 9 609 biler, opp 0,5 prosent. Finland hadde den sterkeste veksten med 6 049 nye personbiler, 11,4 prosent flere enn i samme måned i fjor. ...

August 11, 2026

Sachsen-Anhalt Statistisches Landesamt meldet 48 Unfälle beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen in Sachsen-Anhalt; Fischsterben durch Unfall

Sachsen-Anhalt Statistisches Landesamt meldet 48 Unfälle beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen in Sachsen-Anhalt; Fischsterben durch Unfall Pressemitteilung vom 11.08.2026, Zahl der Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen 2025 fast unverändert Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht. Nr. 210/2026 Halle (Saale), 11. August 2026 Zahl der Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen 2025 fast unverändert • Wiedergewinnungsquote 98,6 % • Hauptursache menschliches Fehlverhalten • Umwelteintrag 7,2 m³ Mineralölprodukte und 1 084,6 m³ andere Stoffe Halle (Saale) – 2025 ereigneten sich in Sachsen-Anhalt 48 Unfälle beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und bei deren Beförderung. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, war das ein Unfall weniger als im Vorjahr. Wiedergewinnungsquote 98,6 % Bei den gemeldeten 48 Unfällen wurden insgesamt 1 091,8 m³ wassergefährdende Stoffe freigesetzt (2024: 681,7 m3), wiedergewonnen wurden 1 076,4 m³ (2024: 678,0 m3). Daraus ergibt sich eine Wiedergewinnungsquote von 98,6 % für 2025 (2024: 99,4 %). Beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen ereigneten sich 19 Unfälle (2024: 17). Dabei wurden 1 043,5 m³ wassergefährdende Stoffe freigesetzt. Die Wiedergewinnungsquote lag bei 98,6 % (2024: 99,4 %). Bei den 29 Unfällen bei der Beförderung dieser Stoffe (2024: 32) wurden 48,3 m³ wassergefährdende Stoffe freigesetzt. 98,9 % dieser Stoffe wurden wiedergewonnen (2024: 99,5 %). Hauptursache menschliches Fehlverhalten Von den 48 Unfällen waren 26 auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen und 9 auf Materialmängel. Bei 27 Unfällen wurden Böden durch Eindringen in das Erdreich verunreinigt, bei 25 Unfällen versiegelte und befestigte Flächen und bei 15 Unfällen Oberflächengewässer. Es gab 2025 einen Unfall mit wassergefährdenden Stoffen in Sachsen-Anhalt, der ein Fischsterben auslöste. Umwelteintrag 7,2 m³ Mineralölprodukte und 1 084,6 m³ andere Stoffe Mit 1 084,6 m³ (99,3 %) waren es vor allem andere Stoffe, zu denen auch Jauche, Gülle und Silagesickersaft zählten, die als wassergefährdende Stoffe in die Umwelt gelangten. Die restlichen 0,7 % (7,2 m³) waren Mineralölprodukte. Bei 31 Unfällen konnten durch getroffene Sofort- bzw. Folgemaßnahmen die freigesetzten Stoffe vollständig wiedergewonnen werden. ...

August 11, 2026

Regionalbus-Gesellschaft Unstrut-Hainich- und Kyffhäuserkreis mbH Fahrplanänderungen Unstrut-Hainich- und Kyffhäuserkreis

Regionalbus-Gesellschaft Unstrut-Hainich- und Kyffhäuserkreis mbH Fahrplanänderungen Unstrut-Hainich- und Kyffhäuserkreis Fahrplananpassungen Regionalbus zum 09.08.2026 August 2026 | 08:04 Uhr August 2026 | 12:07 Uhr Juli 2026 | 10:30 Uhr Nachfolgend in der Pressemitteilung der Regionalbus-Gesellschaft Unstrut-Hainich- und Kyffhäuserkreis mbH finden Sie Hinweise zu den geplanten Fahrplananpassungen zum 09.08.2026 Startseite » Fahrplananpassungen Regionalbus zum 09.08.2026 Für Sie empfohlen Pressemitteilungen Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest Lea Jolie Lüdecke11. August 2026 | 07:39 Uhr PressemitteilungenVerkehr Fahrplanänderungen VGS zum 09.08.2026 Fahrplanänderungen VGS zum 09.08.2026 Lea Jolie Lüdecke7. August 2026 | 12:30 Uhr Pressemitteilungen Dritte Auflage des Schülerkalenders macht auf Nordthüringer Ausbildungsbetriebe aufmerksam Dritte Auflage des Schülerkalenders macht auf Nordthüringer Ausbildungsbetriebe aufmerksam Andrea Hellmann16. Juli 2026 | 11:28 Uhr

August 11, 2026

Straßen.NRW Wesel Hauptprüfung Niederrheinbrücke Wesel; Zwei Wochenenden Vollsperrungen

Straßen.NRW Wesel Hauptprüfung Niederrheinbrücke Wesel; Zwei Wochenenden Vollsperrungen B58: Hauptprüfung der Niederrheinbrücke Wesel beginnt - Hinweise für die Zeit der Prüfarbeiten - Straßen.NRW B58: Hauptprüfung der Niederrheinbrücke Wesel beginnt - Hinweise für die Zeit der Prüfarbeiten Wesel (Straßen.NRW). Am Montag (17.08.) beginnt die turnusmäßige Hauptprüfung der Niederrheinbrücke in Wesel. Dieser wichtige Brücken-Check ist im Abstand von sechs Jahren vorgeschrieben. Bis Ende September müssen dafür zeitweise einzelne Fahrtrichtungen auf der B58 gesperrt werden. Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. ...

August 11, 2026

Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland; Ausnahmen vom Sonn-/Feiertags- und Samstagsfahrverboten für Ersatzverkehre der Binnenschifffahrt Enddaten variieren bis 2026

Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland; Ausnahmen vom Sonn-/Feiertags- und Samstagsfahrverboten für Ersatzverkehre der Binnenschifffahrt Enddaten variieren bis 2026 Niedrigwasser: Ausnahmen von Sonn-, Feiertags- und Samstagsfahrverboten in fünf Bundesländern | NAVIS – the cargo company Niedrigwasser: Ausnahmen von Sonn-, Feiertags- und Samstagsfahrverboten in fünf Bundesländern Aug., 2026 Export-See , Import-See , Land-Verkehre , NAVIS Fünf Bundesländer haben inzwischen auf die anhaltende Niedrigwassersituation reagiert: Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland . Die Ausnahmen betreffen ausschließlich Ersatzverkehre für durch das Niedrigwasser beeinträchtigte Transporte der Binnenschifffahrt. Erfasst sind damit nur Beförderungen , die unmittelbar oder mittelbar mit dem Niedrigwasser beziehungsweise dem Ersatz eingeschränkter oder ausgefallener Wasserstraßentransporte zusammenhängen. Die jeweils unmittelbar damit verbundenen Leerfahrten sind ebenfalls eingeschlossen. ...

August 11, 2026

Raimund Haser besucht Ulm; 154 Mio Euro Förderung für B10-Erneuerung

Raimund Haser besucht Ulm; 154 Mio Euro Förderung für B10-Erneuerung Stadt Ulm - Staatssekretär Raimund Haser auf Sommertour in Ulm Staatssekretär Raimund Haser auf Sommertour in Ulm Staatssekretär Raimund Haser vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg zu Besuch in Ulm Im Rahmen seiner Sommertour durch Baden-Württemberg hat Raimund Haser, Staatssekretär im Verkehrsministerium Baden-Württemberg, am 10. August 2026 Ulm besucht. Gemeinsam mit Baubürgermeister Tim von Winning und den jeweiligen Projektverantwortlichen informierte er sich vor Ort über verschiedene Verkehrs- und Stadtentwicklungsprojekte, bei denen das Land die Stadt unterstützt. Erste Station war die Erneuerung der B10. Mit einer Förderung von 154 Millionen Euro (50% der Gesamtkosten) beteiligt sich das Land an einem der größten Infrastrukturprojekte in Baden-Württemberg. Vor Ort wurden der aktuelle Stand des Projekts, die Vorteile des partnerschaftlichen Bauens und die Herausforderungen bei der Umsetzung eines Vorhabens dieser Größenordnung erläutert. Anschließend führte der Rundgang durch das nördliche Dichterviertel zum Ehinger Tor. Dort wird der Verkehrsknotenpunkt derzeit grundlegend umgebaut. Neben neuen Straßen- und Wegeverbindungen entstehen auch neue Haltestellen und Stadträume. Der Besuch bot außerdem Einblicke in die städtebauliche Entwicklung des westlichen Stadtgebiets. Zum Abschluss ging es rund um den Hauptbahnhof. Im Mittelpunkt stand unter anderem der neu gestaltete Fahrradhain, der die Infrastruktur für den Radverkehr am Bahnhof verbessert. ...

August 11, 2026

Bushaltestelle Mühlöschstrasse in Friedrichshafen ist total verwahrlost; Bearbeitung eingeleitet

Bushaltestelle Mühlöschstrasse in Friedrichshafen ist total verwahrlost; Bearbeitung eingeleitet © OpenStreetMap contributors | © OpenMapTiles Meldungen werden geladen… Es werden nur von Meldungen angezeigt. die Bushaltestelle Mühlöschstrasse ist total verwahrlost, sollte dringend mal in Ordnung gebracht… (Nr. 38837) Bearbeitungshistorie in Bearbeitung Stadt Friedrichshafen am 11.08.2026 um 07:38 Uhr: Die Meldung wurde freigegeben und zur Bearbeitung an “Stadt Friedrichshafen” weitergeleitet. Vielen Dank für Ihren Hinweis. Ihr Anliegen wird geprüft. Sie erhalten dann weitere Nachricht. Mit freundlichen Grüßen Ihr Sags-doch-Team Warten auf Freigabe Unregistrierter Nutzer am 10.08.2026 um 15:25 Uhr: Die Meldung wurde zur Freigabe an “Landratsamt Bodenseekreis” weitergeleitet.

August 11, 2026

Bikesharingdaten in Baden-Württemberg; offen via GBFS-Feeds

Bikesharingdaten in Baden-Württemberg; offen via GBFS-Feeds Gebündelte Daten Bikesharing Baden-Württemberg - Datensatz - MobiData BW® Dieses Datenprofil bündelt Daten zu Standorten der Stationen , zu verfügbaren Leihfahrrädern an den Stationen sowie zu free-floating Fahrrädern von verschiedenen Bikesharing-Angeboten in Baden-Württemberg, der Schweiz und Frankreich (Region Grand Est). Es handelt sich jeweils um dynamische Daten. Detaillierte Informationen zum Datenprofil finden Sie im dazugehörigen Factsheet Datenprofil Sharing Mobility . Für Kommunen und Infrastrukturbetreiber gelten die Datenbereitstellungspflichten der Delegierten Verordnung (EU) 2024 ...

August 11, 2026

Elberadweg Goes Future Befragung der Radnutzer in der Sächsischen Schweiz; 581.3 Tsd Euro Förderung 2025–2029 Umsetzung

Elberadweg Goes Future Befragung der Radnutzer in der Sächsischen Schweiz; 581.3 Tsd Euro Förderung 2025–2029 Umsetzung „Eine große Chance für den Elberadweg (D-Route 10)“: Radler gestalten Zukunft des Radreiseklassikers mit Der Elberadweg ist laut aktueller ADFC-Radreiseanalyse der meistbefahrene und beliebteste Radfernweg Deutschlands. Jetzt soll er in den nächsten Jahren spürbar weiterentwickelt werden. Radfahrer können dafür in einer großen Umfrage Ideen und Wünsche einbringen. Der Elberadweg ist als radtouristisches Leitprodukt seit mehr als 30 Jahren auch für die Sächsische Schweiz ein Wirtschaftsfaktor. Jetzt steht die Route, die als „D-Route 10“ seit vielen Jahren Teil des Radnetzes Deutschland ist, vor einer umfassenden Neuausrichtung. Im Rahmen eines bundesweiten Förderprogramms soll der Weg innerhalb der nächsten drei Jahre fit für die Zukunft gemacht werden. Das Projekt startet mit einer umfassenden Gästebefragung. Das gibt Elberadweg-Nutzern aus der Sächsischen Schweiz jetzt die Gelegenheit, die Zukunft der Route aktiv mitzugestalten. Noch bis Anfang September sind zwei Befragungsteams entlang der gesamten Strecke unterwegs, um Meinungen zu sammeln. Zusätzlich können Interessierte noch bis zum 31. Oktober 2026 unter umfrage.elberadweg.de auch digital teilnehmen. ...

August 11, 2026