Vollzeitbeschäftigte Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung in Schleswig-Holstein verdienen im April 2025 durchschnittlich 3 966 Euro; 5 088 Euro, 1 100 Euro über Durchschnitt

Vollzeitbeschäftigte Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung in Schleswig-Holstein verdienen im April 2025 durchschnittlich 3 966 Euro; 5 088 Euro, 1 100 Euro über Durchschnitt Engpassberufe in Schleswig-Holstein 2025 - Statistik Nord Statistik informiert … Nr. 71 In Schleswig-Holstein haben vollzeitbeschäftigte Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung im April 2025 durchschnittlich 3 966 Euro verdient. In einigen Engpassberufen wurden jedoch höhere Verdienste erzielt. So erhielten vollzeitbeschäftigte Fachkräfte der elektrischen Betriebstechnik im Durchschnitt 5 088 Euro. Ihr Einkommen lag damit rund 1 100 Euro über dem Durchschnitt aller Fachkräfte in Schleswig-Holstein. Fachkräfte in der Gesundheits- und Krankenpflege (ohne Spezialisierung) verdienten mit 4 479 Euro ebenfalls mehr als der Durchschnitt, so das Statistikamt Nord.Doch nicht alle Ausbildungsberufe, die unter Fachkräftemangel leiden, wurden überdurchschnittlich entlohnt. Fachkräfte, die Vollzeit in der Abfallwirtschaft arbeiteten, verdienten rund 440 Euro weniger als der Durchschnitt (3 527 Euro). Der Verdienst der Fachkräfte im Verkauf von Fleischwaren lag mit 2 664 Euro sogar rund 1 300 Euro unter dem Durchschnitt.Methodische Hinweise:Die Daten stammen aus der Verdiensterhebung 2025 und beziehen sich auf den April des Jahres. Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wurden nicht berücksichtig.Die hier dargestellten Durchschnittswerte der Verdienste wurden als arithmetisches Mittel (Quotient aus der Summe aller Werte und der Anzahl der Werte) berechnet.Die Definition der Engpassberufe orientiert sich an derFachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit(Externer Link). Bei der Bestimmung eines Engpasses wird beispielsweise berücksichtigt, ob es im jeweiligen Beruf verhältnismäßig viele unbesetzte Stellen gibt oder wie lange es durchschnittlich dauert, diese zu besetzen. ...

April 30, 2026

Vollzeitbeschäftigte Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung in Schleswig-Holstein verdienten im April 2025 durchschnittlich 3 966 Euro; Elektrische Betriebstechnik 5 088 Euro über Durchschnitt

Vollzeitbeschäftigte Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung in Schleswig-Holstein verdienten im April 2025 durchschnittlich 3 966 Euro; Elektrische Betriebstechnik 5 088 Euro über Durchschnitt Engpassberufe in Schleswig-Holstein 2025 - Statistik Nord Statistik informiert … Nr. 71 In Schleswig-Holstein haben vollzeitbeschäftigte Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung im April 2025 durchschnittlich 3 966 Euro verdient. In einigen Engpassberufen wurden jedoch höhere Verdienste erzielt. So erhielten vollzeitbeschäftigte Fachkräfte der elektrischen Betriebstechnik im Durchschnitt 5 088 Euro. Ihr Einkommen lag damit rund 1 100 Euro über dem Durchschnitt aller Fachkräfte in Schleswig-Holstein. Fachkräfte in der Gesundheits- und Krankenpflege (ohne Spezialisierung) verdienten mit 4 479 Euro ebenfalls mehr als der Durchschnitt, so das Statistikamt Nord.Doch nicht alle Ausbildungsberufe, die unter Fachkräftemangel leiden, wurden überdurchschnittlich entlohnt. Fachkräfte, die Vollzeit in der Abfallwirtschaft arbeiteten, verdienten rund 440 Euro weniger als der Durchschnitt (3 527 Euro). Der Verdienst der Fachkräfte im Verkauf von Fleischwaren lag mit 2 664 Euro sogar rund 1 300 Euro unter dem Durchschnitt.Methodische Hinweise:Die Daten stammen aus der Verdiensterhebung 2025 und beziehen sich auf den April des Jahres. Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wurden nicht berücksichtig.Die hier dargestellten Durchschnittswerte der Verdienste wurden als arithmetisches Mittel (Quotient aus der Summe aller Werte und der Anzahl der Werte) berechnet.Die Definition der Engpassberufe orientiert sich an derFachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit(Externer Link). Bei der Bestimmung eines Engpasses wird beispielsweise berücksichtigt, ob es im jeweiligen Beruf verhältnismäßig viele unbesetzte Stellen gibt oder wie lange es durchschnittlich dauert, diese zu besetzen. ...

April 30, 2026

Fellesforbundet og Norges Bilbransjeforbund starter forhandlinger om biloverenskomsten i Norge; Forskuttering av sykepenger og økt kjøpekraft

Fellesforbundet og Norges Bilbransjeforbund starter forhandlinger om biloverenskomsten i Norge; Forskuttering av sykepenger og økt kjøpekraft Forhandlingene mellom Fellesforbundet og Norges Bilbransjeforbund har startet | Fellesforbundet Forhandlingene mellom Fellesforbundet og Norges Bilbransjeforbund har startet Biloverenskomsten organiserer mer enn 7600 medlemmer i bilbransjen. Forskuttering av sykepenger og økt kjøpekraft er blant hovedkravene fra Fellesforbundet. De mer enn 7600 medlemmen som omfattes avdenne tariffavtalenjobber i verksted, karosseri, service og andre bilrelaterte yrker. ...

April 29, 2026

YS hovedstyre gir full støtte til streikende i hotell- og restaurantbransjen; offentlig boikott av konfliktbedrifter

YS hovedstyre gir full støtte til streikende i hotell- og restaurantbransjen; offentlig boikott av konfliktbedrifter Full støtte til de streikende fra hovedstyret i YS - Yrkesorganisasjonenes Sentralforbund - YS HjemNyheterFull støtte til de streikende fra hovedstyret i YS Full støtte til de streikende fra hovedstyret i YS YS’ hovedstyre uttrykker sin fulle støtte til de streikende i hotell- og restaurantbransjen, organisert i YS-forbundet Parat. Under onsdagens hovedstyremøte benyttet ledere i YS og YS-forbundene anledningen til å treffe noen av de streikende, for å vise solidaritet og støtte. ...

April 29, 2026

HDE fordert Deckelung der Lohnnebenkosten bei 40% in Deutschland; 3,1 Mio Beschäftigte gefährdet durch Kostensteigerungen

HDE fordert Deckelung der Lohnnebenkosten bei 40% in Deutschland; 3,1 Mio Beschäftigte gefährdet durch Kostensteigerungen Tag der Arbeit: Einzelhandel als drittgrößter Arbeitgeber des Landes - Hohe Arbeitskosten gefährden Jobs – Handelsverband Deutschland (HDE) Tag der Arbeit: Einzelhandel als drittgrößter Arbeitgeber des Landes - Hohe Arbeitskosten gefährden Jobs Zum Tag der Arbeit betont der Handelsverband Deutschland (HDE) die Bedeutung des Einzelhandels als großem und verantwortungsvollem Arbeitgeber für drei Millionen Menschen in Deutschland. Die Handelsunternehmen versorgen gemeinsam mit ihren Belegschaften die Bevölkerung trotz aller Krisen und Kriege auf der Welt zuverlässig stets mit allen erforderlichen Produkten im gesamten Bundesgebiet und bringen auch Job- und Karrierechancen in alle ländlichen Regionen. Die Handelsbranche ist damit eine der zentralen Säulen für ein funktionierendes Deutschland. ...

April 29, 2026

syndicom a approuvé l’accord de branche pour les médias en Suisse; salaires de départ augmentés pour ~20% des salariés

syndicom a approuvé l’accord de branche pour les médias en Suisse; salaires de départ augmentés pour ~20% des salariés syndicom dit Oui à l’accord de branche pour les médias - syndicom syndicom dit Oui à l’accord de branche pour les médias. syndicom a approuvé le 28 avril 2026 l’accord de branche visant à régler des conditions de travail minimales dans les médias. L’accord de branche apporte des standards minimaux urgemment nécessaires pour les professionnel-les des médias de Suisse alémanique et du Tessin. Il s’agit d’une première étape après une longue période sans convention. L’objectif consiste à continuer d’améliorer les conditions de travail en développant le partenariat social. ...

April 29, 2026

ver.di ruft am 30. April zu Warnstreiks beim Norddeutschen Rundfunk in Niedersachsen auf; Programmbeeinträchtigungen möglich

ver.di ruft am 30. April zu Warnstreiks beim Norddeutschen Rundfunk in Niedersachsen auf; Programmbeeinträchtigungen möglich ver.di ruft am 30. April zu Warnstreiks beim Norddeutschen Rundfunk auf | Landesbezirk Niedersachsen-Bremen ver.di ruft am 30. April zu Warnstreiks beim Norddeutschen Rundfunk auf – Beschäftigte wehren sich gegen Blockadehaltung der Geschäftsleitung in Tarifverhandlungen Nachdem der Norddeutsche Rundfunk (NDR) auch in der dritten Runde der Gehalts- und Honorartarifverhandlungen nicht von seiner Blockadehaltung abrückte, ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die festen und freien Beschäftigten am Donnerstag, den 30. April, zu einem Warnstreik an allen Standorten des Senders auf – auch in Niedersachsen. Der Warnstreik beginnt um 11 Uhr und soll in Niedersachsen bis 17 Uhr, an den anderen Standorten bis 18:30 Uhr andauern. Dabei kann es, wie schon beim ersten Warnstreik am 14. April, zu Einschränkungen im Programm kommen. Damals hatte die Tagesschau teilweise ohne Hintergrundbilder senden müssen. Trotz des ersten Warnstreiks hält der NDR an seinem bisherigen Angebot fest, das lineare jährliche Gehalts- und Honorarsteigerungen von rund einem Prozent für 35 Monate vorsieht. Vor dem Hintergrund, dass die Inflation im März laut Statistischem Bundesamt bei 2,7 Prozent lag, würde dies einen deutlichen Verlust an Kaufkraft für die Beschäftigten bedeuten. ver.di fordert eine Tarifsteigerung von sieben Prozent im Jahr, mindestens jedoch 300 Euro monatlich, eine Anhebung der Ausbildungsvergütungen um 200 Euro im Monat sowie eine Erhöhung der Honorare für freie Mitarbeitende um sieben Prozent. Hinzu kommen Forderungen wie eine Übernahmegarantie für Auszubildende und die Aufhebung von Beschäftigungshindernissen für freie Mitarbeitende – beides Forderungen, deren Umsetzung den NDR nichts kosten würde.[CB1] „Statt ein verbessertes Angebot vorzulegen, konfrontierte der NDR die Gewerkschaften mit eigenen Forderungen – darunter eine Ausdehnung des Ausgleichszeitraums für Überstunden auf bis zu zwölf Monate. Das wäre eine zusätzliche Belastung für die Beschäftigten, die bereits heute unter hohem Arbeitsdruck stehen“, sagt Almut Hamdorf, stellvertretende Vorsitzende von ver.di im NDR. „Gegen diese Blockadehaltung der NDR-Geschäftsleitung werden die Beschäftigten jetzt ein deutliches Zeichen setzen. Wir stehen für einen selbstbewussten öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der seine wichtige Rolle erfüllt – auch gegenüber seinen Beschäftigten“, sagt ver.di-Gewerkschaftssekretär Peter Dinkloh. Kundgebung in Hannover: 13 Uhr am Landesfunkhaus, Eingang zur Straße „Auf dem Emmerberge" Tobias Morchner Pressesprecher ver.di-Landesbezirk Niedersachsen-Bremen Goseriede 10, 30159 Hannover Tel.: 0511 ...

April 29, 2026

ver.di startet erste Tarifverhandlung am 30.04.2026 im Groß- und Außenhandel in Leipzig; 7% Erhöhung oder 220 Euro

ver.di startet erste Tarifverhandlung am 30.04.2026 im Groß- und Außenhandel in Leipzig; 7% Erhöhung oder 220 Euro Erste Tarifverhandlung im Groß- und Außenhandel Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen am 30. April | Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen Leipzig, Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) startet am 30.04.2026 in die erste Tarifverhandlung für die über 70.000 Beschäftigten im Groß- und Außenhandel in Mitteldeutschland. Ver.di fordert eine Erhöhung der Entgelte um 7 Prozent, mindestens jedoch um 220 Euro monatlich. Auszubildende sollen 150 € mehr im Monat bekommen. „Die Kolleginnen und Kollegen im Groß- und Außenhandel stehen seit Jahren unter hohem Druck. Steigende Arbeitsbelastung und gleichzeitig stark gestiegene Lebenshaltungskosten führen dazu, dass viele kaum noch über die Runden kommen“, erklärt der ver.di-Verhandlungsführer Torsten Furgol. ver.di macht deutlich, dass insbesondere die stark gestiegenen Preise für Miete, Energie, Kraftstoff und Lebensmittel eine spürbare Entlastung dringend notwendig machen. Die Mindestforderung von 220 Euro soll vor allem Beschäftigte in unteren und mittleren Entgeltgruppen stärken. „Die Preisentwicklung trifft die Beschäftigten mit voller Wucht. Wer heute arbeitet, muss auch morgen von seiner Rente leben können. Doch viele steuern trotz Vollzeitbeschäftigung auf Altersarmut zu. Das ist nicht hinnehmbar. Deshalb brauchen wir jetzt deutliche Lohnerhöhungen, die diesen Namen auch verdienen“, so Furgol weiter. Die Arbeitgeberseite hat in anderen Tarifgebieten, in denen bereits Verhandlungen stattfanden, kein Angebot vorgelegt. ver.di erwartet in den kommenden Gesprächen ein deutliches Signal der Arbeitgeber, die Leistung der Beschäftigten anzuerkennen und ein akzeptables Angebot vorzulegen. Die Tarifverhandlungen finden im H4 Hotel Leipzig P.C., Schongauer Str. 39, 04329 Leipzig statt. V.i.S.d.P.: Oliver Greie ver.di-Landesbezirksleiter für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen für den Inhalt: der jeweilige Fachbereich bzw. Bezirk Pressestelle: Karl-Liebknecht-Str. 30-32 04107 Leipzig Tel. 0341 52901 110 Fax 0341 52901 500 eMail: lbz.sat@verdi.de Internet: www.sat.verdi.de

April 29, 2026

Nicht tarifgebundene Ausbildungsbetriebe Thüringen müssen gesetzliche Mindestvergütung nach BBiG zahlen; 724,00 bis 1.014,00 EUR ab 2026

Nicht tarifgebundene Ausbildungsbetriebe Thüringen müssen gesetzliche Mindestvergütung nach BBiG zahlen; 724,00 bis 1.014,00 EUR ab 2026 Tarifbereich Verzeichnis über Ausbildungsvergütungen in Thüringen in EURO – rot = Tarifverträge ohne Aktualisierung, gelb = aktuelle Veränderungen, PE = Posteingang (Stand 03/2026) S. 1 ACHTUNG: Ab 01.01.2026 müssen nicht tarifgebundene Ausbildungsbetriebe ihren Azubis die gesetzliche Mindestvergütung nach BBiG iHv 724,00 EUR im 1. Ausbildungsjahr, 854,00 EUR im 2. Ausbildungsjahr, 977,00 EUR im 3. Ausbildungsjahr und 1.014,00 EUR im 4. Ausbildungsjahr zahlen. https://www.gesetze-im-internet.de/bbimindvergfbek_2026/----.html ...

April 28, 2026

ver.di ruft zu Warnstreiks in Deutschland; rund 60.000 Tarifbeschäftigte betroffen

ver.di ruft zu Warnstreiks in Deutschland; rund 60.000 Tarifbeschäftigte betroffen Tarifrunde Deutsche Telekom: ver.di ruft nach enttäuschender 2. Verhandlungsrunde zu ersten Warnstreiks auf | DGB Tarifrunde Deutsche Telekom: ver.di ruft nach enttäuschender 2. Verhandlungsrunde zu ersten Warnstreiks auf Die Gewerkschaft ver.di bewertet den Verlauf der 2. Verhandlungsrunde in der Tarifrunde Deutsche Telekom als enttäuschend und ruft zu ersten vollschichtigen Warnstreiks in dieser Woche auf. Die Streiks starten heute. ver.di-Verhandlungsführer Frank Sauerland erklärte, die Arbeitgeberseite verkenne offensichtlich die Lebensrealität der Beschäftigten. ver.di werde es nicht hinnehmen, wenn das Management aus Rekordumsätzen und Rekordergebnissen nur Rekorddividenden für Aktionäre ableite und diese über die berechtigten Forderungen der Beschäftigten stelle. Die multiplen Krisen der vergangenen Jahre haben die Reallohnentwicklung nachhaltig geschwächt und stellen die Beschäftigten auch angesichts der wieder steigenden Preise weiterhin vor große Herausforderungen. Dafür brauche es einen Ausgleich. ...

April 28, 2026