Alfred Breuer, Maik Großekathöfer, Gabriele Jenk, Simone Gaul, Bastian Berbner erhalten Katholischen Medienpreis 2026 in Bonn; Hauptpreis 5.000 Euro geht an Breuer

Alfred Breuer, Maik Großekathöfer, Gabriele Jenk, Simone Gaul, Bastian Berbner erhalten Katholischen Medienpreis 2026 in Bonn; Hauptpreis 5.000 Euro geht an Breuer Katholischer Medienpreis für fünf Journalistinnen und Journalisten | katholisch.de Marx: Menschen nicht aus dem Blick verlieren Katholischer Medienpreis für fünf Journalistinnen und Journalisten VERÖFFENTLICHT AM 12.08.2026 UM 19:25 UHR – LESEDAUER: 3 MINUTEN BONN - Eine Auszeichnung für Mut und Aufklärung: Die Kirche hat die Gewinnerinnen und Gewinner des Katholischen Medienpreises bekanntgegeben. Das sind die Preisträger und ihre Geschichten. ...

August 12, 2026

Bundeskabinett beschließt Zweijahresbericht zur Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen in Deutschland; Deutschland bleibt einer der größten Geber humanitärer Hilfe

Bundeskabinett beschließt Zweijahresbericht zur Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen in Deutschland; Deutschland bleibt einer der größten Geber humanitärer Hilfe Deutschlands Engagement für eine regelbasierte Weltordnung: Kabinett beschließt Zweijahresbericht zur Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen Willkommen auf den Seiten des Auswärtigen Amts Deutschlands Engagement für eine regelbasierte Weltordnung: Kabinett beschließt Zweijahresbericht zur Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen Außenminister Johann Wadephul und UN -Generalsekretär Antonio Guterres beim UN Peacekeeping Ministerial 2025 im Auswärtigen Amt © Photothek Media Lab ...

August 12, 2026

Israelische Behörden blockieren lebenswichtige Lieferungen im Gazastreifen, darunter Öl, Wasserlastwagen und medizinische Ausrüstung; Motorölpreis verzwanzigfacht und Generatoren drohen auszufallen

Israelische Behörden blockieren lebenswichtige Lieferungen im Gazastreifen, darunter Öl, Wasserlastwagen und medizinische Ausrüstung; Motorölpreis verzwanzigfacht und Generatoren drohen auszufallen Gazastreifen: Israelische Behörden blockieren lebenswichtige Lieferungen | Ärzte ohne Grenzen (MSF) Gazastreifen: Israelische Behörden blockieren lebenswichtige Lieferungen 12.8.2026 Palästinensische Autonomiegebiete 2 Min. Die Lieferungen werden für den Einsatz von Krankenwagen und Wasserlastwagen sowie für den Betrieb von Generatoren in Krankenhäusern und von Wasserpumpen benötigt. Die Behinderung dieser Dienste ist bezeichnend für die systematische Zerstörung der Lebensgrundlagen im Gazastreifen. ...

August 12, 2026

Peter Mozolevskyi hält Festrede in Ferenberg, Bolligen; Solidarität mit Ukraine durch offene Türen und Wohnraum

Peter Mozolevskyi hält Festrede in Ferenberg, Bolligen; Solidarität mit Ukraine durch offene Türen und Wohnraum Einwohnergemeinde Bolligen - Rückblick 1. August 2026 Rückblick 1. August 2026 12. Aug 2026 Mitteilung Die diesjährige Bundesfeier zum 1. August fand in Ferenberg statt. Gemeinderat Geo Taglioni führte durch den offiziellen Teil des Anlasses. Die Festrede hielt Peter Mozolevskyi, Koordinator des Schweizerischen Flüchtlingsparlaments. Für alle, die nicht an der Feier teilnehmen konnten, drucken wir seine Ansprache nachfolgend ab. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten – insbesondere dem Dorfverein und der Musikgesellschaft Ferenberg, die diesen gelungenen Anlass ermöglicht haben. Liebe Bolligerinnen, liebe Bolliger Liebe Gäste Es ist für mich eine grosse Ehre, heute, am Schweizer Nationalfeiertag, hier in Ferenberg zu sein und mit Ihnen über Heimat zu sprechen. Was ist Heimat? Ist es der Ort, an dem wir geboren wurden? Oder ist Heimat der Ort, an dem wir spüren, dass wir nicht allein sind? Gerade Ferenberg ist ein besonderer Ort, um darüber nachzudenken. Hier ist Heimat nichts Abstraktes. Heimat sind die Landschaft, der Boden, den Menschen bearbeiten, und eine Gemeinschaft, in der man einander kennt und gemeinsam Feste feiert. Wenn ich auf die Felder hier blicke, denke ich an die Ukraine. Auch dort ist der Boden für viele Familien Teil ihrer Geschichte und eine Verbindung zwischen den Generationen. Als Kind verbrachte ich jeden Sommer mit meiner Grossmutter im Gemüsegarten. Ich half ihr beim Giessen, beim Ernten und beim Unkrautjäten. Ich gebe ehrlich zu: Besonders das Unkrautjäten gehörte nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Ich verstand auch nicht, warum meine Grossmutter so viel arbeitete und jedes Jahr grosse Mengen an Lebensmitteln einmachte. Damals glaubte ich, man könne doch alles jederzeit im Geschäft kaufen. Dabei wiederholte sie immer denselben Satz: «Hauptsache, es gibt keinen Krieg.» Damals musste ich manchmal darüber lachen. Ein Krieg erschien mir weit entfernt und beinahe unmöglich. Doch meine Grossmutter wusste, wie schnell das vertraute Leben enden kann. Ihr Vater, mein Urgrossvater, kämpfte im Zweiten Weltkrieg und verlor dort ein Bein. Für sie bedeuteten der Boden und die Ernte deshalb mehr als nur Lebensmittel. Sie bedeuteten Sicherheit und Fürsorge für die Familie. Als der russische Angriffskrieg in seinem vollen Ausmass begann, befand ich mich in Kyjiw. Innerhalb einer einzigen Nacht war meine Heimatstadt nicht mehr die Stadt, die ich mein ganzes Leben lang gekannt hatte. Statt des gewöhnlichen Alltags sah ich Militärfahrzeuge, Sandsäcke und hörte Sirenen. Den wahren Wert der Heimat erkennt man besonders schmerzlich, wenn man plötzlich versteht, dass man sie nicht mehr als ein sicheres Zuhause bezeichnen kann. Während für uns die vertraute Welt zusammenbrach, ging das gewöhnliche Leben in anderen Ländern weiter. Zunächst fiel es mir schwer, das zu akzeptieren. Aber dann erinnerte ich mich an mich selbst. Auch ich hatte früher Berichte über Kriege in Syrien, im Irak oder in Afghanistan gesehen. Sie machten mich traurig, aber ich dachte: «Das geschieht weit weg. Es wird mich nie betreffen.» Vielleicht beginnt genau hier die Solidarität: nicht darauf zu warten, dass der Krieg eines anderen zu unserem eigenen wird. Solidarität bedeutet nicht, den Schmerz eines anderen vollständig verstehen zu können. Das ist unmöglich. Solidarität bedeutet, nicht wegzuschauen. Sie beginnt nicht mit grossen politischen Reden. Sie beginnt vor der eigenen Haustür – mit einem Menschen, der fragt: «Wie geht es dir?» und bereit ist, die ehrliche Antwort zu hören. Genau diese Solidarität habe ich hier in der Schweiz erlebt. Menschen öffneten ihre Türen und halfen mit Wohnraum, Arbeit, Rat und menschlicher Aufmerksamkeit. Aus solchen Gesten kann für einen Menschen, der seine vertraute Welt verloren hat, langsam das Gefühl eines neuen Zuhauses entstehen. Vielleicht ist auch das eine besondere Form des schweizerischen Patriotismus: nicht nur über die Liebe zum eigenen Land zu sprechen, sondern Verantwortung für die Gemeinschaft und für die Menschen zu übernehmen, mit denen man zusammenlebt. Der 1. August erinnert uns daran, dass Frieden, Freiheit und Demokratie keine Selbstverständlichkeit sind. Jede Generation muss sie durch Verantwortung, Menschlichkeit und Solidarität bewahren. Liebe Gäste, vielleicht kann sich heute Abend jede und jeder von uns eine einfache Frage stellen: Was macht meine Heimat zu meiner Heimat? Vielleicht ist es nicht nur ein Territorium. Nicht nur eine Fahne. Nicht nur ein Pass. Vielleicht ist Heimat der Ort, an dem Menschen bereit sind, Verantwortung füreinander zu übernehmen. Ein Ort, an dem der Schmerz eines anderen nicht fremd bleibt. Ein Ort, an dem ein Mensch weiss: Wenn mir etwas geschieht, werde ich nicht allein bleiben. Ich wünsche der Ukraine Frieden. Ich wünsche der Schweiz, dass sie ihre Freiheit, ihre Menschlichkeit und ihre Solidarität bewahrt. Und ich wünsche Ferenberg und Bolligen, dass sie Orte bleiben, an denen Menschen füreinander da sind. Und jedem und jeder von Ihnen möchte ich das wünschen, was meine Grossmutter den Menschen ihr ganzes Leben lang gewünscht hat. Heute verstehe ich sie. Hauptsache, es gibt keinen Krieg. Vielen Dank und einen schönen Bundesfeiertag! Peter Mozolevskyi, Koordinator Flüchtlingsparlament Einwohnergemeinde Bolligen Gemeinderat

August 12, 2026

Major d.R. Fabian Neumann hält Vortrag zum Thema Hybride Kriegsführung und Soziale Medien beim Sicherheitspolitischer Akademieabend; moderierte Diskussion

Major d.R. Fabian Neumann hält Vortrag zum Thema Hybride Kriegsführung und Soziale Medien beim Sicherheitspolitischer Akademieabend; moderierte Diskussion SiPol Hybride Kriegsführung - Reservistenverband Veranstaltungsinhalte Sicherheitspolitischer Akademieabend zum Thema „Hybride Kriegsführung und Soziale Medien – Digitale Desinformation verstehen und bekämpfen“. Referent ist Major d.R. Fabian Neumann, Pressestaboffizier im Stab der 1. Panzerdivision. Im Anschluss an den Vortrag findet eine moderierte Diskussion statt. Die Veranstaltung ist öffentlich.

August 12, 2026

BSW-Fraktion im Sächsischen Landtag kritisiert Äußerungen des FAZ-Korrespondenten Michael Martens in Belgrad; FAZ bedauerte Formulierung

BSW-Fraktion im Sächsischen Landtag kritisiert Äußerungen des FAZ-Korrespondenten Michael Martens in Belgrad; FAZ bedauerte Formulierung „Mehr russische Soldaten töten“: Sprache des Krieges darf nicht zur Normalität werden; Journalismus braucht kritische Distanz – gerade in Zeiten des Krieges „Mehr russische Soldaten töten“: Sprache des Krieges darf nicht zur Normalität werden; Journalismus braucht kritische Distanz – gerade in Zeiten des Krieges Die BSW-Fraktion im Sächsischen Landtag kritisiert die Äußerungen des FAZ-Korrespondenten Michael Martens auf einer Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Belgrad. Martens hatte gefragt, was „wir Europäer“ konkret tun könnten, um der Ukraine zu helfen, „mehr russische Soldaten zu töten“. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bedauerte anschließend die Formulierung und erklärte, die Frage habe sich auf die Debatte bezogen, wie Russland durch militärische Verluste zu Friedensverhandlungen bewegt werden könne. ...

August 12, 2026

Caritasverband für das Erzbistum Paderborn startet Spendenaufruf für Schulranzen in der Ukraine; 45 Euro pro Kind, vollständig ausgestatteter Ranzen

Caritasverband für das Erzbistum Paderborn startet Spendenaufruf für Schulranzen in der Ukraine; 45 Euro pro Kind, vollständig ausgestatteter Ranzen 45 Euro für einen gefüllten Schulranzen 45 Euro für einen gefüllten Schulranzen Erzbistum Paderborn , 12.08.2026 (cpd) – Mit einem Spendenaufruf unterstützt der Caritasverband für das Erzbistum Paderborn Kinder in der Ukraine beim Start ins neue Schuljahr. 45 Euro reichen aus, um einem Kind einen vollständig ausgestatteten Schulranzen zur Verfügung zu stellen. Die Spenden kommen direkt einem Projekt der Caritas-Spes Ukraine zugute, die die Verteilung der Schultaschen über das Netzwerk der sieben römisch-katholischen Diözesen in der Ukraine organisiert – rechtzeitig zum Schulstart im September. ...

August 12, 2026

Peter Mozolevskyi hält Rede bei der Bundesfeier zum 1. August in Ferenberg, Bolligen; Ukraine-Solidarität betont, Schweiz hilft Geflüchteten

Peter Mozolevskyi hält Rede bei der Bundesfeier zum 1. August in Ferenberg, Bolligen; Ukraine-Solidarität betont, Schweiz hilft Geflüchteten Einwohnergemeinde Bolligen - Rückblick 1. August 2026 Rückblick 1. August 2026 12. Aug 2026 Mitteilung Die diesjährige Bundesfeier zum 1. August fand in Ferenberg statt. Gemeinderat Geo Taglioni führte durch den offiziellen Teil des Anlasses. Die Festrede hielt Peter Mozolevskyi, Koordinator des Schweizerischen Flüchtlingsparlaments. Für alle, die nicht an der Feier teilnehmen konnten, drucken wir seine Ansprache nachfolgend ab. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten – insbesondere dem Dorfverein und der Musikgesellschaft Ferenberg, die diesen gelungenen Anlass ermöglicht haben. Liebe Bolligerinnen, liebe Bolliger Liebe Gäste Es ist für mich eine grosse Ehre, heute, am Schweizer Nationalfeiertag, hier in Ferenberg zu sein und mit Ihnen über Heimat zu sprechen. Was ist Heimat? Ist es der Ort, an dem wir geboren wurden? Oder ist Heimat der Ort, an dem wir spüren, dass wir nicht allein sind? Gerade Ferenberg ist ein besonderer Ort, um darüber nachzudenken. Hier ist Heimat nichts Abstraktes. Heimat sind die Landschaft, der Boden, den Menschen bearbeiten, und eine Gemeinschaft, in der man einander kennt und gemeinsam Feste feiert. Wenn ich auf die Felder hier blicke, denke ich an die Ukraine. Auch dort ist der Boden für viele Familien Teil ihrer Geschichte und eine Verbindung zwischen den Generationen. Als Kind verbrachte ich jeden Sommer mit meiner Grossmutter im Gemüsegarten. Ich half ihr beim Giessen, beim Ernten und beim Unkrautjäten. Ich gebe ehrlich zu: Besonders das Unkrautjäten gehörte nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Ich verstand auch nicht, warum meine Grossmutter so viel arbeitete und jedes Jahr grosse Mengen an Lebensmitteln einmachte. Damals glaubte ich, man könne doch alles jederzeit im Geschäft kaufen. Dabei wiederholte sie immer denselben Satz: «Hauptsache, es gibt keinen Krieg.» Damals musste ich manchmal darüber lachen. Ein Krieg erschien mir weit entfernt und beinahe unmöglich. Doch meine Grossmutter wusste, wie schnell das vertraute Leben enden kann. Ihr Vater, mein Urgrossvater, kämpfte im Zweiten Weltkrieg und verlor dort ein Bein. Für sie bedeuteten der Boden und die Ernte deshalb mehr als nur Lebensmittel. Sie bedeuteten Sicherheit und Fürsorge für die Familie. Als der russische Angriffskrieg in seinem vollen Ausmass begann, befand ich mich in Kyjiw. Innerhalb einer einzigen Nacht war meine Heimatstadt nicht mehr die Stadt, die ich mein ganzes Leben lang gekannt hatte. Statt des gewöhnlichen Alltags sah ich Militärfahrzeuge, Sandsäcke und hörte Sirenen. Den wahren Wert der Heimat erkennt man besonders schmerzlich, wenn man plötzlich versteht, dass man sie nicht mehr als ein sicheres Zuhause bezeichnen kann. Während für uns die vertraute Welt zusammenbrach, ging das gewöhnliche Leben in anderen Ländern weiter. Zunächst fiel es mir schwer, das zu akzeptieren. Aber dann erinnerte ich mich an mich selbst. Auch ich hatte früher Berichte über Kriege in Syrien, im Irak oder in Afghanistan gesehen. Sie machten mich traurig, aber ich dachte: «Das geschieht weit weg. Es wird mich nie betreffen.» Vielleicht beginnt genau hier die Solidarität: nicht darauf zu warten, dass der Krieg eines anderen zu unserem eigenen wird. Solidarität bedeutet nicht, den Schmerz eines anderen vollständig verstehen zu können. Das ist unmöglich. Solidarität bedeutet, nicht wegzuschauen. Sie beginnt nicht mit grossen politischen Reden. Sie beginnt vor der eigenen Haustür – mit einem Menschen, der fragt: «Wie geht es dir?» und bereit ist, die ehrliche Antwort zu hören. Genau diese Solidarität habe ich hier in der Schweiz erlebt. Menschen öffneten ihre Türen und halfen mit Wohnraum, Arbeit, Rat und menschlicher Aufmerksamkeit. Aus solchen Gesten kann für einen Menschen, der seine vertraute Welt verloren hat, langsam das Gefühl eines neuen Zuhauses entstehen. Vielleicht ist auch das eine besondere Form des schweizerischen Patriotismus: nicht nur über die Liebe zum eigenen Land zu sprechen, sondern Verantwortung für die Gemeinschaft und für die Menschen zu übernehmen, mit denen man zusammenlebt. Der 1. August erinnert uns daran, dass Frieden, Freiheit und Demokratie keine Selbstverständlichkeit sind. Jede Generation muss sie durch Verantwortung, Menschlichkeit und Solidarität bewahren. Liebe Gäste, vielleicht kann sich heute Abend jede und jeder von uns eine einfache Frage stellen: Was macht meine Heimat zu meiner Heimat? Vielleicht ist es nicht nur ein Territorium. Nicht nur eine Fahne. Nicht nur ein Pass. Vielleicht ist Heimat der Ort, an dem Menschen bereit sind, Verantwortung füreinander zu übernehmen. Ein Ort, an dem der Schmerz eines anderen nicht fremd bleibt. Ein Ort, an dem ein Mensch weiss: Wenn mir etwas geschieht, werde ich nicht allein bleiben. Ich wünsche der Ukraine Frieden. Ich wünsche der Schweiz, dass sie ihre Freiheit, ihre Menschlichkeit und ihre Solidarität bewahrt. Und ich wünsche Ferenberg und Bolligen, dass sie Orte bleiben, an denen Menschen füreinander da sind. Und jedem und jeder von Ihnen möchte ich das wünschen, was meine Grossmutter den Menschen ihr ganzes Leben lang gewünscht hat. Heute verstehe ich sie. Hauptsache, es gibt keinen Krieg. Vielen Dank und einen schönen Bundesfeiertag! Peter Mozolevskyi, Koordinator Flüchtlingsparlament Einwohnergemeinde Bolligen Gemeinderat

August 12, 2026

25 junge Menschen aus 10 Ländern nehmen am Jugendcamp des Volksbundes Kriegsgräberfürsorge e.V., Bezirksgruppe München, teil; Internationale Jugendbegegnung fördert Friedensbildung

25 junge Menschen aus 10 Ländern nehmen am Jugendcamp des Volksbundes Kriegsgräberfürsorge e.V., Bezirksgruppe München, teil; Internationale Jugendbegegnung fördert Friedensbildung Jugendcamp des Volksbundes, Bundeswehr und Reserve mit beteiligt - Reservistenverband Jugendcamp des Volksbundes, Bundeswehr und Reserve mit beteiligt Landesgeschäftsführer des Volksbundes, Herr Jörg Raab Bildautor: Oberstaabsfeldwebel d.R. Rolf Patzke Konsularisches Korps, Stadträte und weitere Gäste Stadträtin Romano, Oberst Jung vom Landeskommando Bayern, Oberst Mayer Landesvorsitzender Oberstleutnant außer Diensten Heinrich Stadelmaier beim Grußwort ...

August 12, 2026

AlumniBasel et la Swiss Taskforce for Ukrainian Healthcare organisent un débat en direct de Lviv; 42 minutes, défis pédiatriques en guerre discutés

AlumniBasel et la Swiss Taskforce for Ukrainian Healthcare organisent un débat en direct de Lviv; 42 minutes, défis pédiatriques en guerre discutés Soins pédiatriques en temps de guerre - pädiatrie schweiz Soins pédiatriques en temps de guerre Le 4 juin 2026, AlumniBasel et la Swiss Taskforce for Ukrainian Healthcare, à l’initiative de Conrad Eric Müller (président d’AlumniBasel et responsable de la Taskforce), ont organisé un débat émouvant en direct de Lviv. Aux côtés de Marina Mamenko (présidente de la Société ukrainienne de pédiatrie), Conrad Eric Müller a évoqué les défis considérables liés à la prise en charge médicale des enfants en temps de guerre. Quel est le soutien dont on a le plus besoin actuellement et à quoi ressemble le quotidien du système de santé ukrainien ? L’événement a duré 42 minutes, avec une introduction en allemand suivie d’une discussion en anglais. ...

August 12, 2026