Klenk & Hoursch AG – Detailansicht eines Regelungsvorhabens zu Einwegkunststoffen in Feuchttüchern – gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung; Herstellerverantwortung auf Abwasserkosten erweitert

Klenk & Hoursch AG – Detailansicht eines Regelungsvorhabens zu Einwegkunststoffen in Feuchttüchern – gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung; Herstellerverantwortung auf Abwasserkosten erweitert Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0027481 29.07.2026 13:26:25 Seite 1 von 2 R005549/RV0027481 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 29.07.2026 um 13:26 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Geltende Vorschriften für Einwegkunststoffe in Feuchttüchern beibehalten Aktuell seit 29.07.2026 13:26:25 Angegeben von: am 29.07.2026 ...

July 29, 2026

Sika provided concrete admixtures, waterproofing, and injection systems at Thames Tideway, London; untreated discharges near zero

Sika provided concrete admixtures, waterproofing, and injection systems at Thames Tideway, London; untreated discharges near zero saw_Thames Tideway, London, UK SIKA AT WORK THAMES TIDEWAY, LONDON, UNITED KINGDOM CONCRETE PRODUCTION: Sika® ViscoCrete®, Sika® Sigunit® WATERPROOFING: SikaInject®, Sika Waterbar®, Sika Elastomer®, Sika Tricomer®, Sikaplan®, SikaProof® CONCRETE REPAIR: Sika® MonoTop®, Sikadur® GROUTING: SikaGrout® ROOFING: Sarnafil® SIKA AT WORK THAMES TIDEWAY, LONDON, UNITED KINGDOM 2 PROJECT DESCRIPTION The Thames Tideway Tunnel, often called London’s “Super Sewer”, is one of the UK’s largest ever civil engineering pro­ jects. Stretching 25 km beneath the River Thames, the tunnel captures and transfers sewage overflow that would otherwise enter the river, thereby protecting London’s environment and ensuring the city’s wastewater infrastructure remains fit for the next 120 years. Construction began in 2016, with comple­ tion scheduled for 2025. The project is operated by Tideway and supported by the UK government. Once operational, it will reduce untreated dis­ charges into the Thames from around 40 million tonnes per year to almost zero, significantly improving water quality and biodiversity in the capital. Sika contributed concrete admixture, waterproofing, and injection technologies for the project, supporting the pro­ ject’s durability, watertightness, and long-term performance requirements. PROJECT REQUIREMENTS The construction of a deep tunnel running up to 65 meters below the Thames presented extreme geotechnical and en­ vironmental challenges. The entire system had to withstand constant groundwater pressure, aggressive soil and water chemistry, and long-term structural loads. Strict durability and watertightness standards were set to ensure a 120-year design life with minimal maintenance. Tunnel segments, shafts, and connection structures required dense, impermeable concrete and high-performance water­ proofing systems that could be installed safely and efficiently under tight schedules. Sika’s experience in global tunnelling and infrastructure pro­ jects made it a natural choice for the project’s technical and environmental demands. SIKA SOLUTIONS FOR EUROPE’S LARGEST WASTEWATER TUNNEL ...

July 29, 2026

Shell Deutschland GmbH Rohöltanklager Godorfer Hauptstr. 150, Köln; Nur geringe Mängel, teilweise beseitigt.

Shell Deutschland GmbH Rohöltanklager Godorfer Hauptstr. 150, Köln; Nur geringe Mängel, teilweise beseitigt. Umweltinspektionsbericht 29.07.2026, 09:52 Bezirksregierung Köln Umweltinspektionsbericht Beh.-/ASt.-/Anlagennummer 300 / 0213768 / 0006 Aktenzeichen Bericht 2026-300-0213768-0006/7 vom 03.06.2026 Firma Shell Deutschland GmbH, Shell Energy and Chemicals Park Rheinland Nord Standort Godorfer Hauptstr. 150, 50997 Köln Anlage Rohöltanklager Nr. 9.37 (Anhang 1 zur 4. BImSchV) Datum der Umweltinspektion Gesamtaufwand davon Vor-Ort-Aufwand 16.04.2026 14:15 Stunden (einschließlich Vor- und Nachbereitung) 4:15 Stunden Weitere beteiligte Behörden Keine A) Inspektionsumfang Angekündigte medienübergreifende Vor-Ort-Besichtigung mit Schwerpunkt Immissionsschutz, allgemein AwSV B) Grundlage der Überwachung § 52 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) C) Inspektionsergebnis (Mängeldefinitionen siehe Anlage) Einhaltung der rechtlichen Anforderungen innerhalb des Prüfrahmens keine Mängel geringfügige Mängel ...

July 29, 2026

HZDR-Forschungsteam entwickelt zwei neue PFAS-Abbau-Verfahren mittels hydrodynamischer Kavitation und kaltem atmosphärischem Plasma in Dresden-Rossendorf, Deutschland; 37% PFOS-Abbau erreicht

HZDR-Forschungsteam entwickelt zwei neue PFAS-Abbau-Verfahren mittels hydrodynamischer Kavitation und kaltem atmosphärischem Plasma in Dresden-Rossendorf, Deutschland; 37% PFOS-Abbau erreicht HZDR: Forschungsteam entwickelt Methoden zum Abbau von Ewigkeitschemikalien (PFAS) - Silicon Saxony #79: Neue KI-Allianz WAICO aus China, Update zum US Chips and Science Act, Investitionen in Leistungshalbleiter Siemens: Übernahme von Defacto Technologies, um EDA-Portfolio mit automatisierten SoC-Entwurfserstellungen zu ergänzen Neues White Paper zeigt Forschungsprioritäten für den Umgang mit PFAS in der Halbleiterfertigung auf ...

July 28, 2026

Landkreis Börde ändert 8. Änderung der Indirekteinleitergenehmigung für Euroglas AG in Osterweddingen; Zink 4 mg/l, AOX 0,15 mg/l

Landkreis Börde ändert 8. Änderung der Indirekteinleitergenehmigung für Euroglas AG in Osterweddingen; Zink 4 mg/l, AOX 0,15 mg/l Musterbetreff Änderung der Genehmigung einer Indirekteinleitung vom 17.09.2014 (Az: 131535505715*ev) i.V.m. der 1. Änderung der Genehmigung einer Indirekteinleitung erteilt am 25.01.2016, der 2. Änderung der Genehmigung einer Indi- rekteinleitung erteilt am 09.10.2017, der 3. Änderung der Ge- nehmigung einer Indirekteinleitung erteilt am 10.07.2018, der Änderung der Genehmigung einer Indirekteinleitung er- teilt am 19.12.2019, der 5. Änderung der Genehmigung einer Indirekteinleitung erteilt am 06.05.2021, der 6. Änderung der Genehmigung einer Indirekteinleitung erteilt am 22.10.2021 und der 7. Änderung der Genehmigung einer Indirekteinlei- tung erteilt am 03.06.2025 Der Landkreis Börde ändert die Indirekteinleitergenehmigung vom 17.09.2014 (Az: 131535505715*ev) i.V.m. der 1. Änderung der Indi- rekteinleitergenehmigung erteilt am 25.01.2016, der 2. Änderung der Indirekteinleitergenehmigung erteilt am 09.10.2017, der 3. Änderung der Indirekteinleitergenehmigung erteilt am 10.07.2018, der 4. Ände- rung der Indirekteinleitergenehmigung erteilt am 19.12.2019, der 5. Änderung der Indirekteinleitergenehmigung erteilt am 06.05.2021, der 6. Indirekteinleitergenehmigung erteilt am 22.10.2021 und der 7. Ände- rung der Indirekteinleitergenehmigung erteilt am 03.06.2025 für die ...

July 28, 2026

Greenpeace dokumentiert tote Zonen in der Ostsee vor Schleswig-Holstein; Über 90 Prozent der Ostsee überdüngt

Greenpeace dokumentiert tote Zonen in der Ostsee vor Schleswig-Holstein; Über 90 Prozent der Ostsee überdüngt Ostsee leidet massiv unter Überdüngung | Greenpeace e.V. Presseportal Ostsee leidet massiv unter Überdüngung Greenpeace dokumentiert tote Zonen durch Untersuchungen mit dem Forschungssegler Malizia Explorer von Boris Herrmann Kiel, 28. 7. 2026 - Tote Zonen, in denen weder Fische noch Pflanzen überleben können, sind an vielen Stellen in der Ostsee zu finden. Das bestätigen erste Ergebnisse der viertägigen Schiffstour von Greenpeace gemeinsam mit der Crew des Forschungsseglers „Malizia Explorer“ von Boris Herrmann vor der Küste Schleswig-Holsteins. Die toten Zonen entstehen durch Überdüngung in der Landwirtschaft. „Die ersten Ergebnisse vom Grund der Kieler Förde bieten Grund zur Besorgnis“, sagt Lasse van Aken, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace. „Die Überdüngung raubt jeglichem Leben in der Ostsee den Sauerstoff. Verantwortlich ist die intensive Landwirtschaft, vor allem die industrielle Tierhaltung.”Wissenschaftler:innen von Greenpeace messen in den kommenden Tagen in den Küstengewässern der Flensburger und Eckernförder Bucht mithilfe einer CDT-Sonde den Sauerstoffgehalt des Meeres. Werte unter vier Milligramm pro Liter setzen viele Meeresbewohner unter Stress. Sinkt die Menge gelösten Sauerstoffs im Wasser auf unter zwei Milligramm pro Liter, können tote Zonen entstehen. Ein Unterwasserroboter dokumentiert in bis zu 25 Meter Tiefe den Meeresboden, Taucher:innen filmen den tier- und pflanzenlosen Grund. ...

July 28, 2026