Landvolk Niedersachsen Landesbauernverband e.V. Stellungnahme zu Regelungsvorhaben 'Änderung des § 13a DüV' beim Deutschen Bundestag; Ausnahme in roten Gebieten für gewässerschonend wirtschaftende Betriebe

Landvolk Niedersachsen Landesbauernverband e.V. Stellungnahme zu Regelungsvorhaben ‘Änderung des § 13a DüV’ beim Deutschen Bundestag; Ausnahme in roten Gebieten für gewässerschonend wirtschaftende Betriebe Stellungnahme/Gutachten SG2607300002 zu Regelungsvorhaben “Änderung des § 13a DüV” von “Landvolk Niedersachsen Landesbauernverband e.V.” - Lobbyregister beim Deutschen Bundestag Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) ( PDF - 1 Seite ) ...

July 30, 2026

Researchers at HSLU and ZHAW in Winterthur develop GreenBrick green facade; up to 4°C cooling near buildings

Researchers at HSLU and ZHAW in Winterthur develop GreenBrick green facade; up to 4°C cooling near buildings Researchers unveil a green brick facade with a cooling effect Researchers unveil a green brick facade with a cooling effect Winterthur - Researchers at Lucerne University of Applied Sciences and Arts and Zurich University of Applied Sciences, in collaboration with partners, have developed a green brick facade. GreenBrick is designed to lower ambient temperatures around buildings by up to 4 degrees while reducing water and resource consumption, as well as noise pollution. ...

July 30, 2026

Landquart lässt öffentliche Brunnen laufen in Landquart, Igis und Mastrils; Mangellage nicht vorhanden, Brunnenverbrauch ca. 1% der Fördermenge

Landquart lässt öffentliche Brunnen laufen in Landquart, Igis und Mastrils; Mangellage nicht vorhanden, Brunnenverbrauch ca. 1% der Fördermenge Warum lässt Landquart die Brunnen laufen, wenn alle Wasser sparen sollen? Absolutes Feuerverbot auf dem ganzen Gemeindegebiet Portrait Willkommen in Landquart Landquart – das Tor zu Graubünden Leitbild Landquart in Zahlen Bevölkerung Energie & Klima Gebühren Geografie Steuern Geschichte Burg Falkenstein Landquart Schloss Marschlins Raumentwicklung Energierichtplan Gesamtverkehrskonzept Landquart Kommunales Räumliches Leitbild Leitungskataster Ortsplan ÖREB-Kataster Zonenplan Impressionen Archivbilder Fotosammlung Heck Ortsteil Igis Ortsteil Landquart Ortsteil Mastrils ...

July 30, 2026

Georg-Ludwig von Breitenbuch und Hanka Mittelstädt; grenzüberschreitende Wasserwirtschaft Lausitz gestärkt am Lohsa II und Bärwalder See; Bund-Länder-Koordination vorangetrieben

Georg-Ludwig von Breitenbuch und Hanka Mittelstädt; grenzüberschreitende Wasserwirtschaft Lausitz gestärkt am Lohsa II und Bärwalder See; Bund-Länder-Koordination vorangetrieben Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Henning-von-Tresckow-Straße 2-13, 14467 Potsdam Pressesprecher Kontakt: Gabriel Hesse Potsdam, 30. Juli 2026 Pressemitteilung Nummer: 160/2026 Telefon: 0331 866-7011 0331 866-7019 Mobil: 0174 6999572 E-Mail: pressestelle@mleuv.brandenburg.de Internet: https://mleuv.brandenburg.de Social Media Wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz – Sachsen und Brandenburg bauen Zusammenarbeit aus Sachsen und Brandenburg wollen ihre enge Zusammenarbeit zur Bewältigung der wasserwirt- schaftlichen Herausforderungen im Lausitzer Revier weiter stärken. Bei einem gemeinsamen Vor-Ort-Besuch am Speicherbecken Lohsa II sowie am Bärwalder See tauschten sich Staatsmi- nister Georg-Ludwig von Breitenbuch und Brandenburgs Umweltministerin Hanka Mittelstädt über die künftigen Herausforderungen des Bergbauwassermanagements und des Wasserhaus- halts in der Lausitz aus. Im Mittelpunkt standen die Auswirkungen von Kohleausstieg, Struktur- wandel und Klimarisiken auf die Wasserverfügbarkeit sowie die Notwendigkeit eines abge- stimmten Vorgehens von Ländern und Bund. Staatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch: „Die wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz ent- scheidet sich nicht an Ländergrenzen. Die anstehenden Aufgaben – von der abschließenden Sanierung der Bergbaufolgelandschaften über die steigenden Wasserbedarfe infolge des Strukturwandels bis hin zur klimaresilienten Entwicklung unserer Gewässer – können nur im engen Zusammenwirken aller beteiligten Akteure bewältigt werden. Der jüngste Beschluss der Umweltministerkonferenz zur Stär- kung der Wasserresilienz bietet dafür eine wichtige Grundlage. Unser Ziel ist es, die bestehenden län- derübergreifenden Strukturen weiter zu stärken und den Bund noch intensiver in die Mitver- antwortung einzubinden.“ Brandenburgs Umweltministerin Hanka Mittelstädt: „Die Herstellung eines ausgeglichenen Wasserhaushalts nach dem Ende des Kohleabbaus in der Lausitz ist eine Generationenaufgabe. Die Entwicklung der Restlochkette zeigt, dass die Sanierung der Tagebaulandschaft erfolgreich gelingen kann. Gleichzeitig leistet sie durch ihre speicherwirtschaftliche Nutzung einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des Wasserdargebots in der Schwarzen Elster – also der verfügbaren und nutzbaren Wassermenge. In den kommenden Jahren wird die Verantwortung für die Restlochkette nach dem Ende der Bergaufsicht schrittweise auf das Land übergehen. Um diese Herausforderungen zu bewälti- gen, ist eine enge länderübergreifende Zusammenarbeit unerlässlich. Denn eines ist klar: Wasser kennt keine Ländergrenzen. Der Austausch und die Zusammenarbeit sind sehr gut.“ ...

July 30, 2026

ZHAW entwickelt Klimaschutzlösungen für Winterthurer Kantonsschulen; gefuehlte Temperatur sinkt bis zu 20 Grad

ZHAW entwickelt Klimaschutzlösungen für Winterthurer Kantonsschulen; gefuehlte Temperatur sinkt bis zu 20 Grad Kühle Köpfe für heisse Schultage: ZHAW entwickelt Klimaschutzlösungen für Winterthurer Kantonsschulen | ZHAW Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen Kühle Köpfe für heisse Schultage: ZHAW entwickelt Klimaschutzlösungen für Winterthurer Kantonsschulen Wenn draussen in der Mittagshitze zur Qual wird, bleiben Schülerinnen und Schüler lieber drinnen. Eine neue Studie der ZHAW zeigt, welche Massnahmen im Aussenbereich zukünftig für kühle Köpfe sorgen können. ...

July 30, 2026

Sachsen und Brandenburg arbeiten an der wasserwirtschaftlichen Zukunft der Lausitz, inklusive Lohsa II und Bärwalder See; Bund stärker in Mitverantwortung einbinden.

Sachsen und Brandenburg arbeiten an der wasserwirtschaftlichen Zukunft der Lausitz, inklusive Lohsa II und Bärwalder See; Bund stärker in Mitverantwortung einbinden. Wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz – Sachsen und Brandenburg bauen Zusammenarbeit aus Downloads: PM vom 30.70.2026: Wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz – Sachsen und Brandenburg bauen Zusammenarbeit aus (84.6 KB) Wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz – Sachsen und Brandenburg bauen Zusammenarbeit aus - Erschienen am - PresemitteilungSachsen und Brandenburg wollen ihre enge Zusammenarbeit zur Bewältigung der wasserwirtschaftlichen Herausforderungen im Lausitzer Revier weiter stärken. Bei einem gemeinsamen Vor-Ort-Besuch am Speicherbecken Lohsa II sowie am Bärwalder See tauschten sich Staatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch und Brandenburgs Umweltministerin Hanka Mittelstädt über die künftigen Herausforderungen des Bergbauwassermanagements und des Wasserhaushalts in der Lausitz aus. Im Mittelpunkt standen die Auswirkungen von Kohleausstieg, Strukturwandel und Klimarisiken auf die Wasserverfügbarkeit sowie die Notwendigkeit eines abgestimmten Vorgehens von Ländern und Bund. Staatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch: „Die wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz entscheidet sich nicht an Ländergrenzen. Die anstehenden Aufgaben – von der abschließenden Sanierung der Bergbaufolgelandschaften über die steigenden Wasserbedarfe infolge des Strukturwandels bis hin zur klimaresilienten Entwicklung unserer Gewässer – können nur im engen Zusammenwirken aller beteiligten Akteure bewältigt werden. Der jüngste Beschluss der Umweltministerkonferenz zur Stärkung der Wasserresilienz bietet dafür eine wichtige Grundlage. Unser Ziel ist es, die bestehenden länderübergreifenden Strukturen weiter zu stärken und den Bund noch intensiver in die Mitverantwortung einzubinden.“ Brandenburgs Umweltministerin Hanka Mittelstädt: „Die Herstellung eines ausgeglichenen Wasserhaushalts nach dem Ende des Kohleabbaus in der Lausitz ist eine Generationenaufgabe. Die Entwicklung der Restlochkette zeigt, dass die Sanierung der Tagebaulandschaft erfolgreich gelingen kann. Gleichzeitig leistet sie durch ihre speicherwirtschaftliche Nutzung einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des Wasserdargebots in der Schwarzen Elster – also der verfügbaren und nutzbaren Wassermenge. In den kommenden Jahren wird die Verantwortung für die Restlochkette nach dem Ende der Bergaufsicht schrittweise auf das Land übergehen. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, ist eine enge länderübergreifende Zusammenarbeit unerlässlich. Denn eines ist klar: Wasser kennt keine Ländergrenzen. Der Austausch und die Zusammenarbeit sind sehr gut.“ Im Gespräch verständigten sich von Breitenbuch und Mittelstädt zu den wesentlichen wasserwirtschaftlichen Aufgaben der kommenden Jahre. Dazu zählen eine prognostische Wasserbilanzierung für die kommenden Jahrzehnte, die Weiterentwicklung der wasserwirtschaftlichen Bergbauspeicher sowie der Aufbau belastbarer Planungsgrundlagen und -instrumente wie das Grundwassermodell Lausitz. Sachsen und Brandenburg arbeiten hierbei seit vielen Jahren eng und konstruktiv zusammen, unter anderem in der länderübergreifenden Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung Spree - Schwarze Elster - Lausitzer Neiße (AG FGB) der Länder Sachsen, Brandenburg und Berlin, sowie in der Bund-Länder-Arbeitsgruppe Großraummodell Lausitz zur Erarbeitung des Grundwassermodells Lausitz. Besonders hervorzuheben ist weiterhin die im Mai 2024 gegründete Geschäftsstelle der AG FGB in Hoyerswerda (https: ...

July 30, 2026

Mairie de Troinex répare le bassin de la Place de la Mairie, Troinex; bassin vidé 5–6 août et réouverture 7 août

Mairie de Troinex répare le bassin de la Place de la Mairie, Troinex; bassin vidé 5–6 août et réouverture 7 août Entretien du bassin de la Place de la Mairie - Troinex.ch Entretien du bassin de la Place de la Mairie Afin de préserver le bassin de la Place de la Mairie et d’en assurer la pérennité, des travaux ponctuels de réfection des joints seront réalisés. À cette occasion, le bassin sera vidé les mercredi 5 et jeudi 6 août . La remise en eau est prévue le vendredi 7 août au matin . ...

July 30, 2026

Wald und Holz NRW stellt zwei wissenschaftliche Hilfskräfte im Fachbereich V, Wald- und Klimaschutz, NRW; Bezahlung 15,20 €/Stunde

Wald und Holz NRW stellt zwei wissenschaftliche Hilfskräfte im Fachbereich V, Wald- und Klimaschutz, NRW; Bezahlung 15,20 €/Stunde Wald und Holz NRW besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für 4 Monate im Fachbereich V Team „Wald- und Klimaschutz“ zwei Funktionen (w/m/d) als „wissenschaftliche Hilfskräfte“ mit maximal 17 Wochenstunden Der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen betreut als Einheitsforstverwaltung mit 15 in der Fläche zuständigen Regionalforstämtern als Dienstleister rund 300.000 ha privaten und kommunalen Waldbesitz und bewirtschaftet ca. 120.000 ha landeseigene Waldflächen. Wald und Holz NRW ist ferner für die Wahrnehmung von hoheitlichen Aufgaben nach dem Landesforst- und Gemeinschaftswaldgesetz zuständig. ...

July 30, 2026

Gemeinderat Wilhelmsdorf – Einführung Schulsozialarbeit am Gymnasium Wilhelmsdorf und an der Otto-Lilienthal-Realschule; Neue Fachkraftstellen 80–100 % für beide Schulen

Gemeinderat Wilhelmsdorf – Einführung Schulsozialarbeit am Gymnasium Wilhelmsdorf und an der Otto-Lilienthal-Realschule; Neue Fachkraftstellen 80–100 % für beide Schulen Wilhelmsdorf: Informationen aus der Gemeinderatssitzung vom 21.07.2026 Informationen aus der Gemeinderatssitzung vom 21.07.2026 Gymnasium Wilhelmsdorf - Einführung einer Schulsozialarbeit Die Schulsozialarbeiterinnen der Grundschule und der Otto-Lilienthal-Realschule berichten über ihre Tätigkeit und geben Einblicke in die vielfältigen Aufgaben der Schulsozialarbeit. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die Einzelfallberatung, die Beratung von Lehrkräften sowie die Präventionsarbeit. Beim Bericht von Jugendreferent Jens Braunschmid wird der hohe Stellenwert der Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde deutlich. Insgesamt zeigt sich, dass die Angebote sehr gut angenommen werden. ...

July 30, 2026

MIDEWA-Geschäftsführer Steffen Höntsch betont zuverlässige Trinkwasserversorgung in Querfurt; Versorgung bleibt auch bei Hitze stabil

MIDEWA-Geschäftsführer Steffen Höntsch betont zuverlässige Trinkwasserversorgung in Querfurt; Versorgung bleibt auch bei Hitze stabil Bewusster Umgang mit Trinkwasser wichtig - Stadt Querfurt Bewusster Umgang mit Trinkwasser wichtig Die nächste Hitzewelle ist da. Und bei länger anhaltenden Temperaturen sind alle gefragt, kostbare Wasserressourcen nicht übermäßig zu strapazieren. Kommunen und Landkreise reglementieren die Wasserentnahme bereits. Allerdings betont MIDEWA-Geschäftsführer Steffen Höntsch, dass man derzeit nicht von Wasserknappheit reden könne. “Wir sind sehr gut aufgestellt, um die Versorgung unserer Kunden zuverlässig zu gewährleisten.” Ein paar altbewährte Tipps helfen dabei, Trinkwasser verantwortungsbewusst einzusetzen. Ein Sprung unter die Dusche verbraucht bekanntermaßen deutlich weniger Wasser als ein Vollbad. Waschmaschinen und Geschirrspüler sollten generell nur komplett befüllt angeschaltet werden, um sie effektiv zu nutzen. Dass man Garten nicht bei der größten Hitze wässern sollte, sondern morgens und in den späteren Abendstunden, dürfte jedem bewusst sein. Außerdem hilft es, die Verdunstung zu minimieren. Zudem sollten sich Grundstücksbesitzer fragen, ob sie unbedingt im Hochsommer einen grünen Rasen brauchen. ...

July 30, 2026