Stadt Winterthur entwickelt Hitzeaktionsplan in Winterthur; Karte entsteht durch Bürgervorschläge der Bevölkerung

Stadt Winterthur entwickelt Hitzeaktionsplan in Winterthur; Karte entsteht durch Bürgervorschläge der Bevölkerung Kühle Orte in Winterthur gesucht — Stadt Winterthur Kühle Orte in Winterthur gesucht Aufgrund der Klimaveränderung treten Hitzeperioden immer häufiger auf. Das ist diesen Sommer besonders spürbar. Extreme Hitze belastet die Gesundheit. Um die Bevölkerung künftig besser vor Hitze zu schützen, entwickelt die Stadt seit vergangenem Herbst einen Hitzeaktionsplan. Im Rahmen eines Pilotprojekts ist die Bevölkerung nun eingeladen, sich an der Entwicklung einer «Karte der kühlen Orte» zu beteiligen. ...

August 13, 2026

Gemeinde Silvaplana verhängt Feuerverbot in Silvaplana, Graubünden; Alle Feuerstellen gesperrt.

Gemeinde Silvaplana verhängt Feuerverbot in Silvaplana, Graubünden; Alle Feuerstellen gesperrt. Waldbrandgefahr | Gemeinde Silvaplana Aufgrund der grossen Trockenheit herrscht im ganzen Kanton Graubünden grosse Brandgefahr. Der Kanton und die Gemeinde haben Feuerverbote erlassen. Gemeinde Silvaplana Via Maistra 24 7513 Silvaplana T +41 81 838 70 70 Silvaplana liegt im Herzen der Oberengadiner Seenlandschaft. Langweilig wird’s bei uns garantiert nicht. Auf dem Gemeindegebiet Silvaplana gilt ab sofort folgendes: Alle Feuerstellen sind gesperrt. Es dürfen keine Feuerstellen, Holz- und Kohlegrills verwendet werden. ...

August 13, 2026

Digitalministerium fördert KI-gestütztes Hochwasser-Frühwarnsystem in Dasing; Gesamtförderung ca. 2 Mio Euro

Digitalministerium fördert KI-gestütztes Hochwasser-Frühwarnsystem in Dasing; Gesamtförderung ca. 2 Mio Euro Digitalministerium fördert KI-gestütztes Hochwasser-Frühwarnsystem mit weiteren 1,58 Millionen Euro // Minister Dr. Mehring: „Bundesweites Leuchtturmprojekt für innovativen Bevölkerungsschutz!“ Digitalministerium fördert KI-gestütztes Hochwasser-Frühwarnsystem mit weiteren 1,58 Millionen Euro Minister Dr. Mehring: „Bundesweites Leuchtturmprojekt für innovativen Bevölkerungsschutz!“ Die Arbeitsgemeinschaft Solidarischer Hochwasserschutz e.V. (ARGE) hat im Rahmen eines gemeinsamen Termins in Dasing den weiteren Ausbau ihres KI-gestützten Echtzeit-Frühwarnsystems vorgestellt. Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring übergab den Vertretern der kommunalen Initiative dabei einen weiteren Zuwendungsbescheid des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales in Höhe von 1.584.335 Euro. Diese Förderung wurde durch eine Fraktionsinitiative der Landtagsabgeordneten Roland Weigert und Marina Jakob initiiert und von den Regierungsfraktionen FW und CSU unterstützt. Bereits im Januar war eine erste Förderung über 505.750 Euro bewilligt worden. Damit fließen insgesamt rund zwei Millionen Euro in den Aufbau eines digitalen Schutzsystems gegen die Folgen von Extremwetterereignissen. „Zu viel Wasser oder zu wenig Wasser – aufgrund des Klimawandels stellen beide Extreme die Kommunen in Bayern vor immer größere Herausforderungen. Während aktuell Trockenheit und niedrige Bodenfeuchte im Fokus stehen, können Starkregen und Hochwasser innerhalb kürzester Zeit zur lebensbedrohlichen Gefahr werden. Umso wichtiger sind smarte Lösungen, die beide Extreme berücksichtigen, um die Menschen und ihr Hab und Gut bestmöglich zu schützen“, so Digitalminister Mehring. Bei seinem Besuch in Dasing unterstrich Mehring die besondere Bedeutung des interkommunalen Projekts ARGE und die Vorbildfunktion des landesweit einzigartigen Bündnisses: „Die Arbeitsgemeinschaft Solidarischer Hochwasserschutz ist für mich ein Vorbild für ganz Bayern: Die Initiative zeigt eindrucksvoll, wie moderner Hochwasserschutz gelingt – interkommunal, vorausschauend, solidarisch und hochinnovativ. Deshalb unterstützt mein Ministerium die ARGE nach Kräften mit digitalen Lösungen wie intelligenter Sensorik, KI-gestützten Frühwarnsystemen und offenen Daten. Dadurch können Menschen, Kommunen und Einsatzkräfte frühzeitig, präzise und direkt gewarnt werden. KI und Co. sind dabei kein Science-Fiction-Schreckgespenst aus der Zukunft mehr, sondern ein Lebensretter in der Gegenwart. So geht moderner Hochwasserschutz: gemeinschaftlich gedacht und smart umgesetzt. Was Dank der ARGE an der Paar geschieht, ist damit ein deutschlandweites Leuchtturmprojekt für innovativen Bevölkerungsschutz.“ Andreas Wiesner, Bürgermeister von Dasing und stellvertretender Vorsitzender der ARGE Solidarischer Hochwasserschutz, sagte: „Heute ist für die ARGE und die gesamte Region ein besonderer Tag. Mit dem Förderbescheid starten wir offiziell den Aufbau unseres KI-gestützten Echtzeit-Frühwarnsystems. Mein herzlicher Dank gilt den Regierungsfraktionen und dem Bayerischen Landtag für die Bereitstellung der Fördermittel sowie Staatsminister Dr. Fabian Mehring für seine engagierte Unterstützung. Das Frühwarnsystem wird Naturgefahren nicht verhindern. Aber es hilft uns, gefährliche Entwicklungen früher zu erkennen und wertvolle Zeit zu gewinnen. Damit erhöhen wir den Schutz für die Bevölkerung. Unsere Region wartet nicht auf die nächste Krise – sie handelt im Schulterschluss und bereitet sich zielgerichtet vor.“ Im Mittelpunkt des Projekts steht der Aufbau eines KI-gestützten Frühwarn- und Prognosesystems, das die Menschen im Einzugsgebiet von Paar und Ilm vor Hochwasser, Starkregen und Trockenheit warnt. An mehr als 150 Messstationen werden in Echtzeit Niederschlag, Wasserstände und Bodenfeuchte erfasst und die Daten automatisch online übertragen. Dadurch lässt sich nicht nur erkennen, wie viel Regen fällt, sondern auch, wie aufnahmefähig die Böden sind und wie schnell Wasser in Bäche und Flüsse gelangen kann. Die gesammelten Daten werden mithilfe Künstlicher Intelligenz und eines Digitalen Zwillings des Projektgebiets zusammengeführt, verständlich aufbereitet und anschaulich visualisiert. Aus einer großen Menge technischer Daten entsteht so ein zielgruppengerechtes Lagebild, das Kommunen, Feuerwehren und Katastrophenschutzbehörden mit den Informationen versorgt, die sie für ihre Aufgaben benötigen. „Durch das Zusammenspiel von mehr als 150 Online-Messstationen, KI-gestützten Prognosen und dem Digitalen Zwilling wollen wir bei Starkregen Vorwarnzeiten von bis zu einer Stunde und bei Hochwasser von bis zu 24 Stunden erreichen“, erklärte Prof. Dr. Tobias Liepert, Fachexperte im Kernteam der ARGE Solidarischer Hochwasserschutz. „Zugleich helfen uns Bodenfeuchtedaten, auch Trockenheitsrisiken frühzeitig zu erkennen. So entsteht über 28 Kommunen hinweg eine gemeinsame Datengrundlage für den Umgang mit beiden Wasserextremen – zu viel und zu wenig Wasser. Damit zählt das Projekt zu den umfassendsten kommunal getragenen Frühwarnmodellen dieser Art in Deutschland.“ Die zusätzliche Förderung des Digitalministeriums ermöglicht die Ausweitung des ursprünglich geplanten Sensornetzes sowie die Weiterentwicklung des Prognosemodells und des Digitalen Zwillings. Dadurch können Vorwarnzeiten erhöht und Einsatzkräfte bei Entscheidungen im Krisenfall unterstützt werden. Darüber hinaus werden für einen gebietsübergreifenden Hochwasserschutz die gewonnenen Daten interkommunal verfügbar und nutzbar gemacht und im Open Data Portal Bayern veröffentlicht. Mit dem Aufbau und Betrieb des Frühwarnsystems wurde die Bietergemeinschaft aus Okeanos Smart Data Solutions, SEBA Hydrometrie und RIWA beauftragt, die sich in einer europaweiten Ausschreibung durchgesetzt hat. Die Arbeitsgemeinschaft Solidarischer Hochwasserschutz wurde als Reaktion auf das Extremhochwasser im Juni 2024 ins Leben gerufen und 2025 als Verein gegründet. Heute vereint sie 28 Kommunen aus vier Landkreisen, die über Bezirksgrenzen hinweg gemeinsam Vorsorge gegen Hochwasser, Starkregen und Trockenheit betreiben. Mit moderner Sensorik, einem KI-gestützten Echtzeit-Frühwarnsystem, digitaler Datenvernetzung und dezentralem Wasserrückhalt verfolgt die ARGE einen solidarischen Ansatz, der die gesamten Einzugsgebiete von Paar und Ilm von der Quelle bis zur Mündung betrachtet. Ziel ist es, Gefahren früher zu erkennen, Einsatzkräfte und Bevölkerung rechtzeitig zu warnen, Schäden zu begrenzen und die Klimaresilienz der Region nachhaltig zu stärken. ...

August 12, 2026

Deutscher Tierschutzbund fordert bundesweites Verbot von Lebendtiertransporten in Deutschland; sofortiges Verbot während Hitzeperioden

Deutscher Tierschutzbund fordert bundesweites Verbot von Lebendtiertransporten in Deutschland; sofortiges Verbot während Hitzeperioden Tierschutzbund fordert Tiertransportverbot - Landestierschutzverband Baden-Württemberg Mehr Lkw-Verkehr und drohende Staus bei Hitze verschärfen Risiken für Tiere Angesichts der Hitze und des zunehmenden Lkw-Verkehrs warnt der Deutsche Tierschutzbund vor den Gefahren für Tiere auf Transporten. Weil wegen des niedrigen Wasserstands auf deutschen Flüssen mehr Güter auf die Straße verlagert werden, drohen zusätzliche Staus. Der Deutsche Tierschutzbund fordert Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer und Bundesverkehrsminister Steffen Bilger deshalb auf, während der Hitzeperiode umgehend ein bundesweites Verbot von Lebendtiertransporten zu verhängen. ...

August 12, 2026

Carsten Schneider erklärt Stellung gegenüber Verkehrsminister Bilger vor dem Bundeskanzleramt in Berlin heute; Klimaschutz statt Fahrspurenvertiefungen

Carsten Schneider erklärt Stellung gegenüber Verkehrsminister Bilger vor dem Bundeskanzleramt in Berlin heute; Klimaschutz statt Fahrspurenvertiefungen Greenpeace zum heutigen Statement von Carsten Schneider vor dem Bundeskanzleramt | Greenpeace e.V. Presseportal Greenpeace zum heutigen Statement von Carsten Schneider vor dem Bundeskanzleramt Berlin, 12. August 2926 - Umweltminister Carsten Schneider (SPD) positionierte sich heute deutlich gegen Verkehrsminister Bilger. Die Wirtschaft ist nicht durch Fahrspurenvertiefungen zu retten, sondern durch konsequenten Klimaschutz, sagt Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand Greenpeace e.V.. ...

August 12, 2026

Autofahrer und Reisende in Deutschland erleben eine anhaltende Hitzewelle mit Temperaturen bis 39 Grad; Blow-ups auf Autobahnen drohen

Autofahrer und Reisende in Deutschland erleben eine anhaltende Hitzewelle mit Temperaturen bis 39 Grad; Blow-ups auf Autobahnen drohen Nächste Hitzewelle in Deutschland: Tipps für Autofahrer und Reisende Hitzewelle in Deutschland: Tipps für Autofahrer und Reisende Von Sabrina Doschek , Lorenzo Walcher Deutschland steckt in der vierten Hitzewelle des Jahres, mit bis zu 39 Grad! Die extreme Wärme belastet nicht nur Menschen und Tiere, sondern auch Straßen, Fahrzeuge und die Natur. Was Autofahrer und Reisende beachten sollten. ...

August 12, 2026

Stadt Osnabrück und Landkreis Osnabrück warnen vor erhöhter Waldbrandgefahr in der Region Osnabrück; vollständiges Grillverbot im Stadtgebiet

Stadt Osnabrück und Landkreis Osnabrück warnen vor erhöhter Waldbrandgefahr in der Region Osnabrück; vollständiges Grillverbot im Stadtgebiet Stadt und Landkreis Osnabrück warnen vor erhöhter Waldbrandgefahr – Stadt Osnabrück Stadt und Landkreis Osnabrück warnen vor erhöhter Waldbrandgefahr Die Wälder in und um Osnabrück sind besonders im Sommerhalbjahr beliebte Erholungs- und Freizeiträume. Ob Spazierengehen, den Hund ausführen, Radfahren oder Reiten: Die Flächen bieten Platz für vielfältige Aktivitäten. Die anhaltende Trockenheit der vergangenen Wochen und Monate hat die Bestände in Stadt und Landkreis jedoch stark ausgetrocknet. Damit steigt die Gefahr von Waldbränden erheblich. Die Waldbehörden rufen daher zur Vorsicht auf. ...

August 12, 2026

Rund 120 Einsatzkräfte bekämpfen Waldbrand im Schwarzen Holz, Stadt Plauen; Brandfläche rund vier Hektar, Löscharbeiten dauern länger

Rund 120 Einsatzkräfte bekämpfen Waldbrand im Schwarzen Holz, Stadt Plauen; Brandfläche rund vier Hektar, Löscharbeiten dauern länger Großeinsatz im „Schwarzen Holz“: Rund 120 Einsatzkräfte bekämpfen Waldbrand / Stadt Plauen Großeinsatz im „Schwarzen Holz“: Rund 120 Einsatzkräfte bekämpfen Waldbrand 01.30 Uhr: Letztes Update für die Nacht - Lage weiterhin unverändert Die Lage am Brandgebiet ist weiterhin unverändert. Die Löscharbeiten dauern auch in den Nachtstunden an. Dies ist zunächst das letzte Update für die Nacht. Über die weitere Entwicklung informieren wir ab den Morgenstunden wieder. ...

August 12, 2026

Stadt Halle (Saale) erfragt zusätzliche Schutzmaßnahmen beim Roland-Kaiser-Konzert auf der Peißnitzinsel; Kostenaufteilung offen und Abrechnung ausstehend

Stadt Halle (Saale) erfragt zusätzliche Schutzmaßnahmen beim Roland-Kaiser-Konzert auf der Peißnitzinsel; Kostenaufteilung offen und Abrechnung ausstehend Beschlussvorlage Anfrage Beratungsfolge Termin Status Stadtrat 26.08.2026 öffentlich Kenntnisnahme Betreff: Anfrage der Fraktion Hauptsache Halle & FDP zu zusätzlichen Schutzmaßnahmen beim Roland-Kaiser-Konzert Außergewöhnlich hohe Temperaturen herrschten Ende Juni, als auf der Peißnitzinsel das Konzert von Roland Kaiser stattfand. Deshalb ergriff die Stadt Halle zusätzliche Maßnahmen zum Schutz der Besucherinnen und Besucher. So wurde im Eingangsbereich der Konzertfläche ein Wasserwagen bereitgestellt, der als kostenfreie Trinkwasser- Entnahmestelle fungierte. Darüber hinaus bot die Feuerwehr freiwillige Abkühlungsmöglichkeiten an. Die getroffenen Schritte fanden bei vielen Konzertgästen eine positive Aufnahme. Gleichwohl stellt sich die Frage, in welchem Umfang hierfür öffentliche Ressourcen eingesetzt wurden, wie die Verantwortlichkeiten zwischen Stadtverwaltung und Veranstalter geregelt waren und ob für vergleichbare Wetterlagen bereits verbindliche Abläufe bestehen. ...

August 11, 2026

Stadt Halle (Saale) prüft Hitzeaktionsplan in Halle; Vorlage im Gesundheitsausschuss bald

Stadt Halle (Saale) prüft Hitzeaktionsplan in Halle; Vorlage im Gesundheitsausschuss bald Beschlussvorlage 1 Mrasek (08.08.2022): Sommer 2022 – Mehr Todesfälle während Hitzewellen, verfügbar unter: https://www.deutschlandfunk.de/hitze-sommer-uebersterblichkeit-100.html Anfrage Beratungsfolge Termin Status Stadtrat 26.08.2026 öffentlich Kenntnisnahme Betreff: Anfrage der Fraktion Volt / MitBürger zum ressortübergreifenden Hitzeschutz Hitzewellen sind schon lange keine temporäre Unannehmlichkeit mehr, sondern verursachen jedes Jahr Tausende Todesfälle1. Besonders gefährdet sind Menschen mit Vorerkrankungen, ältere Personen sowie Menschen in prekären Lebenssituationen, wie beispielsweise wohnungslose Menschen. Mit zunehmender Intensität der Hitzeperioden wächst der Kreis derer, die auf aktiven Hitzeschutz angewiesen sind, jedoch immer weiter. So fielen die Pokalfinalspiele der halleschen Jugendfußballmannschaften dieses Jahr beispielsweise mitten in eine Hitzewelle mit Tageshöchsttemperaturen von mehr als 40 °C und hohen UV-Indexwerten. ...

August 11, 2026